Schlagwort-Archive: Medecins sans frontieres

haben Sie schon gehört? Die UNO ist krank, sie wird abgehört

von H.-P. Schröder

„Macht den Diener.
Lasst euch taufen.
Lasst sie saufen,
macht sie raufen:
Rupft die Hühner.“

aus: Der Eremit des Inneren

Leider ist das Taufen nicht mehr mehr das, was es einmal war, auch das Haarspray mit dem Herr Kerrywiecz seine Lügen zusammenklebt, hält nicht, was die Werbung verspricht. Was mich zu Frau Pamela Falk bringt.

Echt Pam

Seit man sie im Januar 2013 auf den Thron der United Nations Correspondent Association gehievt hat, hat sie einiges getan. Zum Beispiel in der täglichen Pressekonferenz der UNO-GmbH. In den ersten Monaten saß sie dort meist, dann oft, zur Zeit noch ab und zu, aber immer in der ersten Reihe. Eine ausgedünnte Spinne in Stöckelschuhen, die durch die Prärie stakst, sich vordrängt und nervend darauf besteht, die erste Frage stellen zu dürfen „on behalf of the United Nations Correspondents Association“.
Was ist bisher geschehen: UNCA verkommt unter Falk (ausgesprochen „Fowk“) zu einem Machtinstrument totalitärer amerikanischer Aussenpolitik. Zu Falks Unternehmungen gehören – bisher vergebliche – Versuche, unabhängige Journalisten mundtot zu machen. Unterstützt wird sie dabei von einem Kartell aus Voice of America, Agent France Press und Reutters.

Nach dem Umbau des UNO-Gebäudes hat UNCA großzügig mehrere Büroeinheiten erhalten, zusammen einige hundert Quadratmeter, von denen ein abgeschlossener Raum mittlerweile ausschließlich als Spirituosenlager dienen soll, von Insidern als „Pamelas vineyard“ bezeichnet, während ehrlich und hart arbeitende Journalisten zu zweit oder zu dritt in Verschläge gesperrt werden.
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illegal in Syrien: die französische Terrororganisation „Ärzte ohne Grenzen“

von H.-P. Schröder

„….Derzeit betreiben sie fünf Kliniken in Syrien. ..
..erklärt Tankred Stöbe der Chef der deutschen Ärzte ohne Grenzen:
„Im vergangenen August sind wir mit einem kleinen Team nachts
über die Grenze nach Syrien gewandert und haben dort, in den
Bergen, in einer versteckten Höhle, ein Krankenhaus eingerichtet.“

aus: Miriam Garufo-Tankred Ströbe: Das Interview, ARD 6. Juni 2013

 

msf (2)

Die Leichenbilder des angeblichen Chemiewaffenangriffes in Syrien sind Fälschungen. Fotos von Verwundeten sind Fälschungen. Ein einziger Schwindel und Betrug, um die Michels dieser Welt noch dümmer zu machen, um deren natürliches Gewissen zu zersetzen, sie zu bestehlen und sie dann, wenn sie ausgelutscht und schuldig sind, zum Abkratzen an die Front zu karren. Choreographiert und stilisiert und begleitet von dem Geheul der Sau- und Edelfederkohorten von ARD bis Springer.

Wo die Bilder gemacht werden, lässt sich nicht feststellen. Angesichts der Ausmasse der Verschwörung muß von einer Fließbandfabrikation ausgegangen werden. „Verwundete“ ohne äußere Anzeichen, ohne Blasen, Pusteln und Hautverätzungen, hysterisch lamentierende Erwachsene, die aussehen, als hätten sie gerade einen Action-Befehl erhalten und gestylte Kids mit blitzsauberen Hochglanzspielzeug-Plastikmasken als schicken Acessoirs, werden von Desinformationsorganisationen wie reutters an Schreiberlinge wie Alan, den Posner ausgehändigt und die kippen dann ihre weinerliche Hetzsauce aus den Vorgabestuben ihrer Führungsoffiziere darüber. Unter dem Springerstiefel. Und dann schleichen zwielichtige Truppenbetreuer, Funktionäre von Amnesty und HRW und Medecins sans frontieres auf die Bühne, um das Ensemble der Elendsgestalten mit ihrem Klageweiberlamento aufzustocken.

Als Anfang Juni eine neue Feder names Miriam Garufo im Kopfputz der ARD erschien und mit „Angriffe auf Ärzte und Patienten“ ihren Einstand gab, wurde ich neugierig und versuchte etwas über die Person zu erfahren. Miriam stammt aus München und hat dort ihre Lehrzeit in einer Übungsredaktion verbracht. Anscheinend so funktionell, daß sie Zwischensprossen nicht mehr benötigte und nonstop von München in die ARD-Redaktion Berlin fliegen durfte. In ihrer ersten Auftragsarbeit interviewte sie Tankred Stöbe, den Chef der Tarnorganisation „Ärzte ohne Grenzen“.  Für alle, denen es nicht bewusst ist und für alle, die im Wahn leben, es würde sie nicht betreffen: Ärzte ohne Grenzen nennt sich spurenverwischend der Tarnableger der französischen Regierungsorganisation Medecins sans frontiere, die unter dem Insiderwitz “Humanité égalité“ terroristische Aktivitäten, wie Gesellschaftserodierungen und Staatsschleifungen mitmacht.

„Wir haben sie gezählt, 3600 Opfer“, erzählt uns Ärzte ohne Grenzen soeben. Und das ist, was die Truppe über sich selbst erzählt:

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