Schlagwort-Archive: Marcel Mettelsiefen

die Freitagssatire – unser Motto: ohne Satire kein freier Tag!

von Hans-Peter Schröder

Wir füttern durch!

DAS Aufklärungsblatt der deutschen Automatenindustrie e.V. – „Mit 5 Ekel sind Sie dabei!“

„Die Pflege des Nachwuchses gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben“

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Liebe Mitbürger und -rinnen, liebe Spieler und Gespielte!

Allen umlaufenden böswilligen Gerüchten zum Trotz, seien Sie versichert, daß die Einnahmen UNSERER Automaten in vollem Umsatz den Hintermännern der Atlantikbrücke e. V. und deren Bastardunternehmungen zugute kommen und – SIE sind steuerlich absetzbar. Vertrauen Sie uns – alles an.

Die Atlantikbrücke e. V. wurde von einem Klüngel seriöser Paten aus Las Vegas und Chicago und der amerikanischen Großindustrie in Zusammenarbeit mit …ischen Banken und hochgezüchteten Berufskapos gegründet. Sie ist, wie ungefähr 60 weitere in der BRD wühlende, verfassungsfeindliche und volkswohlschädliche Organisationen, den Zielen der weltanschaulich neutralen Ausbeutung der deutschen Bevölkerung, zur Unterhaltung der Besatzer, verpflichtet.

Die Pflege des Nachwuchses gehört zu unseren vornehmsten Aufgaben, bereits eine Spende von 5 Ekel kann ein Kind vor der Volksschule bewahren.

In unseren Spezialverwertungsprogrammen werden die  Charakterdefizite ausgesuchter Kandidaten gefördert und die Auserwählten zu subversiven Elementen erzogen, die sich verpflichten in unserem Sinne, im Sinne ihrer Herrchen, zu apportieren und das Vormännchen zu machen, um die Ausbeutung der Arbeits- und Leistungskraft des deutschen Volkes aufrechtzuerhalten. Allerdings, dies sei nicht verhehlt, ist die bereits im Familienkreis pränatal bis frühkindlich angelegte Grundbereitschaft zur Korrumpierbarkeit wesentliche Voraussetzung zur Aufnahme in den Kreis der Auserwählten. Das kostet eine Menge.

Für ihre Dienstleistungen sollen sie einen protzen-tualen Anteil an der Beute, in Form von Pöstchen, Titeln, Drogen, straffreiem Ausleben diverser „Neigungen“, Geld und Weibern erhalten, eine Zusage, die leider, leider nicht immer bis zum natürlichen oder unnatürlichen Ende jedes Mitgliedes eingehalten werden kann.

Die Unterschätzung der explosiven Brachialdominanz asozialer Züge in einer Persönlichkeit, die durch die im Dressurprogramm Young Leaders Inc. implementierten Bausteine „Fütterung und Konditionierung primitiver Triebe“ Brisanz erhalten, führte bereits mehrfach zu Ausfällen, die eine öffentliche Zusammenarbeit zwischen „Kandidat“ und Organisation unterbanden, was in der Öffentlichkeit, für die hinter den enttarnten Personen zum Vorschein gekommenen Wohltätigkeitsorganisationen :

Atlantik Brücke e.V.
American Council on Germany
Deutsche Atlantische Gesellschaft
Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik
Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik

bisher folgenlos blieb.

Mitmachen leicht gemacht! Das Trachten der Beeinflussungsagenten ist dahingehend zu charakterisieren, daß sie ihren eigenen Vorteil jeweils als Gemeinwohl anpreisen, was in gewisser Weise zutrifft, da die Alternative der offen angedrohte Terror unserer Auftraggeber wäre.

Bömbchen statt Pöstchen. Um das zu verhindern, sitzen unsere Leute an den Schleusen. Wir regulieren die Kanäle, wir entscheiden über Trockenheiten und Überflutungen, über Wasser- und Widerstände, über Ihre Köpfe hinweg. Die wissen, was wir zu tun haben.

Investieren Sie in unser Steuerfreiheit. Unsere Steuerfreiheit garantiert Ihre Gegenwart. Ihre Gegenwart garantiert unsere Zukunft.

Subversive Organisationen erhalten bevorzugt die Bescheinigung der Gemeinnützigkeit. Sie lassen sich von denjenigen finanzieren, die sie ausbeuten, im Rundumsorglospaket. Machen Sie mit. 5 Ekel genügen.

SIE und SIE und SIE und auch SIE im Herrgottswinkel da hinten, SIE sind steuerlich absetzbar!

Mit einem herzlichen Vergelt`s Ihnen Gott, von uns, der deutschen Automatenindustrie e.V.

Für den Vorstand

Ihre
Esther R. Pressder

 

GALERIEWERKE

 

Kriegsberichterstatter und Fotojournalist, Marcel Mettelsiefen, heimlicher Star aus „Heimlich in Homs“, mit dem Verteidigungs Young Leader Karl-Theodor Maria Nikolaus…. Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg in der Fotoausstellung „Kundus, 4. September 2009“

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 Bundespräsident Young Leader Christian Wulff, im Gespräch mit einem Bekannten, anläßlich seines Vortrages
an der jüdischen Hochschule Heidelberg , 21. November 2012

 

„Terroristenfreunde“ oder „Wie man Realität vorgaukelt“ oder „Entlarvung einer Verfälschung“

von H.-P. Schröder

Über den Axel Springer Preisträger 2012 Marcel Mettelsiefen und über den Reporter des Jahres 2011 Stefan Buchen, der die Filmaufnahmen von „Heimlich in Homs“ in Deutschland  „bearbeitete“

 

Wenn in einem Land Verfaulte die Macht übernehmen,
wird das Verfaulte preiswürdig.
Und immer gehört ein Redakteur dazu.

Aus: Der Eremit des Inneren

Am 3. Juli 2012 hielt Olaf Kretschmann vor der Deutsch-Syrischen Gesellschaft in Bonn einen Vortrag über seine Analyse der SWR Reportage „Heimlich in Homs“ (verantwortlich Mettelsiefen/Buchen). Von seinem Vortrag, der die in „Heimlich in Homs-Analyse einer ARD – Reportage“ niedergelegten Beobachtungen und Schlüsse in erweitertem Rahmen erläutert, ist ein Mitschnitt bei youtube unter http://www.youtube.com/user/heimlichinhoms erschienen, der ahnen läßt, was in Deutschland abgeht und wie drittklassige Tintenkulis versuchen, dem großen Bruder dienlich zu sein und dabei alle, einschließlich sich selbst, betrügen.

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Die passen zusammen!

                  
Anlässlich der Kundus Foto Ausstellung
Junger Bursche Mettelsiefen (Jahrgang `78), links, in grinsender Gesellschaft. Das macht süchtig.


Ernstgemeinte Persiflage oder „nur“  Doublespeech-Heuchelei?
Aus der Preisverleihung des Axel-Springer-Preises für Junge Journalisten 2012, u. A. an Marcel Mettelsiefen

 

In guter Gesellschaft. Kennt sich aus im Geschäft, das süchtig macht. Der Herr Springer mit  Teddy Kollek auf Inspektionsgang durch die Altstadt Jerusalems. Die Palästinenser, rechts an der Wand, mit erhobenene Händen, wurden jahrzehntelang weggeschnitten. Qualitätsjournalismus. Für die Freiheit und Zukunft!

Mettelsiefen erhielt im Mai 2012 den Axel Springer Preis Erster Klasse für junge Journalisten, – Journalisten? Für Journalisten?? Eher wohl für konforme Selbstverbieger, Bedingungslosjasager, Gefälligkeitsgutachter, Abnicker und Nachdemmaulesäusler! – in der Sparte Fernsehen.

Verkehrte Welt: Gelobt wird, was weich macht – das Weichwaschmittel! Er erhielt einen Preis von Springer, obwohl die Fragwürdigkeit seiner und Buchens Heimlich in Homsfabuliererei zu dieser Zeit bereits Stadtgespräch war. Schamlosigkeit und Gier scheinen keine Grenzen mehr zu kennen, sobald sie Springerstiefels Mettelsiefen buchen. In Deutschland.

Marcel Mettelsiefen ist bereits in Afghanistan und in Libyen tätig geworden. Für eine „Arbeit“ über Libyen erhielt er  einen zweiten Preis dazu, vom Springerclan. Schauen Sie sich bitte Olaf Kretschmanns Analyse des Mettelsiefen-Buchen Verschnittes unter http://heimlich-in-homs.blogspot.de/2012_02_01_archive.html an und Sie wissen dann, was von den Typen zu halten ist. Blutsbrüder von Leidholdt, Steffe und Armbruster.

Kostprobe aus dem mettelsiefenschen Giftschrank gefällig ?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/krieg-in-libyen-toedlicher-alltag-in-einer-belagerten-stadt-a-756850.html

„Misurata steht unter Beschuss von Gaddafis Truppen: Viele Menschen sind verletzt, ein Kind wird von Granatsplittern durchbohrt und stirbt. Am Hafen prügeln sich Verzweifelte um die wenigen Plätze auf einem Schiff – die Einwohner der Rebellenstadt kämpfen ums Überleben.“

Und in dem Stil geht es absatzweise weiter. Wenn man so etwas liest, würde man am Liebsten selbst zum Knüppel greifen und ordentlich mitmischen. Vor allem jetzt, da man weiß, daß die Schreib- und Filmtäter am Tod von Zehntausenden mitschuldig sind.

Springerpreis 2012
Die Preisträger in der Kategorie Fernsehen

1. Preis:
Marcel Mettelsieffen, “Heimlich in Homs”, SWR, gesendet am 28. Dezember 2011

Die Preisträger in der Kategorie Internet

2. Preis:
Marcel Mettelsiefen und Jonathan Stock, “Tödlicher Alltag in einer belagerten Stadt”, spiegel.de/thema/buergerkrieg_in_libyen/, online seit 13.April 2011

 

„Ehrentitel Reporter des Jahres “

 

Redakteur Stefan Buchen (Jahrgang 1969) erhielt ebenfalls zwei Preise, 2011 den Preis für die „Freiheit und Zukunft der Medien“(!!!!!!) der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig, mit diesen warmen Worten:

„Stefan Buchen
ist für seine packenden Berichte aus Krisenregionen des Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrikas bekannt geworden. Der 42 Jahre alte ARD-Fernsehreporter scheut keine Gefahren, um der Welt zu zeigen, was wirklich geschieht. Er liefert authentische Berichte, ob von Taliban-Kämpfern in Afghanistan oder von Kampfgebieten in Libyen. Seine exzellenten Sprachkenntnisse eröffnen ihm den direkten Zugang zu den Menschen vor Ort. Ihre Gefühle und Wünsche fließen in seine Berichte ein, was sie zu einmaligen Zeitzeugnissen macht. Stefan Buchen gibt auch den Menschen eine Stimme, die keine haben. Das ist ein Kriterium, das für die Jury bei der Preisvergabe besonders wog. Darüber hinaus zeichnet sich Stefan Buchen laut Jury durch großen persönlichen Einsatz, hohe journalistische Sorgfalt und klischeefreie Berichte aus.“

2012 packten ihm die Grauen Herren brandheiß die Auszeichnung „Reporter des Jahres 2011“ in sein Marschgepäck. Verleihung war am Montag, 13. August 2012.

„NDR Intendant Lutz Marmor sagte: „Stefan Buchen ist ein hervorragender Reporter, der mit seiner großen Kompetenz den Zuschauerinnen und Zuschauern die Ereignisse in Nahost anschaulich nahebringt.“
Nachdem der „Heimlich in Homs“-Schwindel aufgeflogen ist, erhält Herr Buchen einen Preis. Von seinen Auftraggebern? Gesinnungsgenossen?

Angesichts ihres  Tuns gibt es in der Beurteilung nur die Wahl zwischen kriminell und geisteskrank. Hohe journalistische Sorgfalt? Für die Freiheit? Die Freiheit zu schreiben, was man Ihnen vorschreibt? Auf der Lakaien-Position? Zwei Semester Demagogenschule und wenige Stunden Ausdruckstanz in Doppelmoralbegleitung und man ist wer. Was?

 

„Wir sind eine Kulturnation. 8000 Jahre.“

 

Klischeefreie Berichte Herr Buchen? Wie in Heimlich in Homs? Wie in des mißratenen Mettelsiefens lautmalerischen Propagandastammeleien im Psy-Ops-Jargon aus Misurata? Peinlich. Peinlich in Homs. Oder unter der Überschrift „Selbstdemontage eines Nachrichtenstars“ in ihrer eigenen „klischeefreien“ Verteidigungskorrektur im Magazin Cicero, so von Hyäne gegen Hyäne?

„Selbstdemontage eines Nachrichtenstars“ trägt geradezu wunschautobiographische Züge. Ein domestizierter Halbwilder pinselt da eine mit ununterdrückbarem Kollegenbeißreflex vorgetragene Simplifizierung des Ausritts von Angeber Kleber, jenes Klebers, der unsere Kultur, ob seiner respektlosen Unhöflichkeit, seiner schlechten Manieren (u.A. Sitzhaltung) und seiner aufdringlichen Grobschlächtigkeit, im fernen feinen Persien blamierte.
Das wird garniert mit Einflechtungen  Bucheneigen`scher Unhöflichkeiten der uralten Kulturnation Persien gegenüber.

Diagnose: Chronische Selbstüberschätzung.

Sie sind kein Cicero, aber Sie haben das Zeug zum 7.n U-Boot!

Wozu arabische Sprachen studieren Herr Buchen? Um die Menschen besser aushorchen und diffamieren zu können?

Ihre Antwortversuche auf die substanziellen Fragen von Herrn Kretschmann spiegeln den Geisteszustand des Redaktionsteams wieder. Wo nichts ist, muß alles erfunden werden. Die Springer Mettelsiefen und Co haben mehr verdient als Springerpreise.

Vielen Dank an Herrn Olaf Kretschmann, der uns zeigt, was wir übersehen.

http://heimlich-in-homs.blogspot.de/2012_02_01_archive.html

http://www.axel-springer-preis.de/2012/preistraeger/fernsehen/1-preis/
http://www.leipziger-medienstiftung.de/?page_id=3336
http://www.mediummagazin.de/aktuelles/die-journalisten-des-jahres-2011/