Schlagwort-Archiv: Libyen

Links/Rechts 25.4.16.

ägyp am.präs..

… „Nach der Machtübernahme führt Mohammed Mursi eine angeblich religiöse Diktatur ein. Er unterwandert die Verwaltung mit Mitgliedern der Bruderschaft und rehabilitiert diejenigen, die für Terrorismus verurteilt wurden. Er empfängt und gratuliert öffentlich den ehemaligen Mördern von Präsident Anuar el-Sadat und ernennt den Chef des Massakers von Luxor zum Gouverneur dieses Distrikts [5]. Er verfolgt die Demokraten, die gegen bestimmte Aspekte der Politik von Hosni Mubarak (aber nicht für seinen Rücktritt) protestierten. Er unterstützt eine umfangreiche Pogrome-Kampagne der muslimischen Brüder gegen die Christen und deckt ihre Ausschreitungen: Lynchjustiz, Plünderung der Erzbistümer, Brandstiftung der Kirchen. Gleichzeitig privatisiert er die großen Unternehmen und kündigt den möglichen Verkauf des Suez-Kanals an das Katar an, welches damals die Bruderschaft sponserte.

… Vorsichtig wartet die legalistische Armee ab, dass die USA ihren Schützling nicht mehr retten können, und stürzen Mursi (einen ehemaligen Mitarbeiter des Pentagons der immer noch Zugriff zu den US-militärischen Geheimnissen hat), sobald sich die Büros in Washington für das lange Wochenende am US-Nationalfeiertag geleert haben.

… General Abdel Fattah al-Sissi, der den Vorgang der Wiederherstellung der Institutionen führte, wurde schließlich mit 96 % der abgegebenen Stimmen gewählt, während al-Dschasira zu seinem Mord aufruft.

… Da erklärte Mohamed Hassanen Heikal, der ehemalige Sprecher von Nasser und Symbol der Nationalisten, öffentlich, dass die Zeit für Präsident al-Sissi gekommen sei, um
- öffentlich die in Jemen tobende ’Metzgerei’ anzuprangern;
- nach Damaskus zu gehen, um Präsident Bachar Al-Assad gegen die Muslimbruderschaft zu unterstützen;
- und sich dem Iran zu nähern, um die Stabilität der Region sicherzustellen.
Drei Ratschläge, die verlangen, mit Saudi Arabien auf Distanz zu gehen.

Der 87 Jahre alte Heikal stirbt plötzlich ohne dass Marschall al-Sissi ihm geantwortet hat.

Investitionen in Ägypten an, in Höhe von $ 25 Milliarden. Zur allgemeinen Überraschung kündigte der Präsident an, dass er ihm aus Dankbarkeit die Inseln von Tiran und Sanafir im Rahmen einer Vereinbarung über die Abgrenzung der maritimen Grenzen schenkt.“ …

voltairenet: Was wird aus Ägypten?

… „Das Ergebnis ist höchst explosiv. Denn die BBC präsentiert in der Dokumentation eine Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass die MH17-Maschine von einem ukrainischen Militärflugzeug abgeschossen worden sein könnte.

…Sieben weitere Zeugen hat der deutsche Journalist Billy Six gefunden, die Beroninas Aussage bestätigten. Sie alle berichten in der BBC-Doku über die Sichtung eines ukrainischen Jets in der unmittelbaren Nähe des MH17-Flugzeugs. “ …

TG: BBC-Doku: Ukrainischer Jet soll MH17 abgeschossen haben

… „“Sollte es Hofer in die Stichwahl schaffen, sind zwei Sachen sicher“, hatte der Wiener Politikberater Thomas Hofer im Gespräch mit n-tv.de prophezeit: „Internationale Aufmerksamkeit und ein Schulterschluss verschiedener Lager, um einen Blauen in der Hofburg zu verhindern.“

… Der FPÖ-Kandidat hatte im Wahlkampf kraftmeierisch verkündet, er werde die Regierung entlassen, wenn sie keine gute Arbeit für Österreich liefere. Bislang hat das noch kein Bundespräsident gemacht, auch wenn er rein theoretisch das Recht dazu hätte. Moralische Bedenken wischte Hofer in einer TV-Debatte vor Millionenpublikum vom Tisch – mit einem Satz, den viele Beobachter als Drohung verstanden: „Sie werden sich wundern, was alles möglich ist.“ “ …

Anm.: tu (hoffentlich) felix austria… – verblüffst immer wieder

ntv: „Schock“-Wahl in ÖsterreichHaiders Erben greifen nach der Macht

… „Heute schon gelacht? Ausgerechnet die Kriegstreiber, die das stabile Libyen in Stücke bombardiert haben, also die USA, Großbritannien und Frankreich, mit den Anhängseln Italien und Merkeldeutschland, haben in Hannover beschlossen, Libyen „stabilisieren“ zu wollen. Die stabilste Kraft im neuen, von den USA modellierten Libyen, ist der Islamische Staat mit den korantreuen Muslimen. Natürlich, wenn man diese Moslems überredet, allen potentiellen „Flüchtlingen“ die Größe Allahs vorzuführen, also sie einfach umzubringen, ist das Problem für Europa gelöst. Der Islamische Staat liefert zudem bereitwillig Öl, gerne gegen Dollars, Waffen und Munition. Wir können somit großartige Dinge aus dem stabilisierten Libyen erwarten

… Deshalb sah der wackere Judstiz-Iudex darin kein Schuldeingeständnis und keine Irreführung, sondern allen Grund für einen lupenreinen Freispruch“…

Michael Winkler: Tageskommentar 26. Launing

… „Die Ölmark-Quelle merkt an: „der Ölüberschuss ist gegenwärtig wahrscheinlich weniger als 1 Mill. Fass täglich.“ Deswegen bleibt der WTI hoch.

… Das fürchtet der Westen wie die Pest. Und das ist es, was der ewige Vasall, das Haus von Saud, niemals die Courage hat zu verwirklichen.“ …

einartysken: Angst und Hass in den arabischen Nächten

… „Ansonsten gab es am Montag mal wieder ebenso mörderischen wie sinnlosen Terror der Schützlinge der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft” und ihrer internationalen Partner, unter anderem in Aleppo und Daraa sowie in Saida Zeina nahe Damaskus.“ …


eP: Terrorkrieg in Syrien geht weiter

Gaddafi von der Bildfläche verschwunden – Libyen bombardiert Demonstranten

libye(89)Anm. Jo: kleine Erinnerung an die Großtaten der Lügenpresse 2011

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Montag, 21. Februar 2011

Das libysche Militär setzt Kampfjets gegen demonstrierende Regimegegner ein. Augenzeugen berichten aus der Hauptstadt Tripolis von einem „Massaker mit vielen Toten“. Zwei Kampfpiloten widersetzen sich dem Schießbefehl und desertieren nach Malta. Seit Beginn der Proteste sollen mindestens 400 Menschen ums Leben gekommen sein. Ausländer aller Nationalitäten versuchen, dem Inferno zu entkommen. Gaddafi selbst soll nach Angaben aus London sein Land bereits verlassen haben.

Das Regime des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi geht mit äußerster Härte gegen Oppositionelle vor. Vor allem in der Hauptstadt Tripolis liefern sich Sicherheitskräfte schwere Kämpfe mit Aufständischen. Bewohner der Stadt sagten dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira, die Armee habe auch Kampfflugzeuge gegen unbewaffnete Demonstranten eingesetzt. Ausländer aller Nationalitäten versuchten, dem Inferno zu entkommen.

Mehrere Staaten schickten Evakuierungsflugzeuge nach Tripolis. Ein Beamter des ägyptischen Außenministeriums erklärte, alleine auf dem Landweg hätten rund 4000 Ägypter das Land verlassen. Mehrere Ägypter seien dabei in Libyen erschossen worden. Die ägyptische Armee teilte mit, die Grenze zu Libyen sei für jeden, der aus Libyen fliehen wolle, geöffnet. Gaddafi soll nach unbestätigten Berichten auf dem Weg nach Venezuela sein. Die zweitgrößte Stadt Bengasi, die Wiege der Proteste, im Osten Libyens fiel an die Gaddafi-Gegner. Teile der Armee liefen angeblich über. Nach Schätzungen sollen bislang an den fünf Protesttagen insgesamt 400 Menschen ums Leben gekommen sein.

Khalifa Haftar, Hefter, Hiftar - wie auch immer...
Khalifa Haftar, Hefter, Hiftar – wie auch immer…

Bomben auf Demonstranten

Unterdessen sind zwei libysche Kampfflugzeuge auf Malta gelandet. Die Piloten stellten nach Angaben der maltesischen Armee Antrag auf politisches Asyl. Beide Militärflugzeuge seien unerlaubt auf dem Internationalen Flughafen von Malta (MIA) gelandet. Die Piloten ergaben sich den maltesischen Behörden. Medienberichten zufolge hätten die beiden Oberste der libyschen Luftwaffenbasis Okba Ibn Nafa in Bengasi protestierende Demonstranten bombardieren sollen. Offenbar haben sich aber nicht alle Kampfpiloten der Anweisung widersetzt. Laut Al-Dschasira wurde ein Demonstrantionszug in Tripolis von Militärflugzeugen beschossen. Augenzeugen berichteten, Kampfjets hätten viele Orte in der Stadt bombardiert. Es habe sich um ein „Massaker mit vielen Toten“ gehandelt. Auch aus den Vororten wurde von tödlichen Auseinandersetzungen berichtet. „Was hier in Tadschura passiert ist, ist ein Massaker“, sagte ein Einwohner, der anonym bleiben wollte. Ein Augenzeuge im Vorort Fachlum berichtete von Hubschraubern, die über dem Viertel kreisten und bewaffnete afrikanische Söldner herabließen. Es habe zahlreiche Tote gegeben. Gaddafi von der Bildfläche verschwunden – Libyen bombardiert Demonstranten weiterlesen

Libyen: in der Rückblende

muammar Ramadan Libyaerschienen bei voltairenet

von Manlio Dinucci

Während um die Opfer des Attentats von Tunis getrauert wird, erinnert Manlio Dinucci daran, dass die Situation in Tunesien nur die Ausweitung des Chaos‘ in Libyen ist und dieses durch die Nato bewirkt wurde. Insbesondere Italien, aber auch Frankreich und andere europäische Staaten bereiten sich auf künftige Kämpfe an der Seite der „Regierung von Tobruk“ vor. Offiziell mit der Begründung, die öffentliche Sicherheit wiederherstellen zu wollen, vermutlich um die Arbeit zum Abschluss zu bringen und das Land zu teilen.

Der terroristische Angriff in Tunesien, dem auch Italiener und Franzosen zum Opfer gefallen sind, ist eng verknüpft mit der Situation in Libyen, betonen Regierungskreise und Medien. Indessen wird vergessen, dass das Chaos in Libyen durch den Nato-Krieg bewirkt wurde, der vor vier Jahren den libyschen Staat zerstört hat.

Am 19. März 2011 fing die Bombardierung Libyens durch Marineflieger an: Innerhalb von sieben Monaten flog die Luftwaffe der Vereinigten Staaten und der Nato 10.000 Einsätze mit über 40.000 Bomben und Raketen. Gleichzeitig wurden die Stammesgebiete, die der Regierung in Tripolis feindselig gesinnt waren, mit Geldmitteln und Waffen ausgestattet – ebenso die islamistischen Gruppen, die kurze Zeit vorher noch als Terroristen galten. Libyen wurde mit Spezialeinheiten, darunter Tausende Katarer Kommandos, infiltriert. An diesem Krieg unter dem durch die Nato vermittelten Kommando der Vereinigten Staaten nahm auch Italien mit seinen Militärbasen und Streitkräften teil (und insbesondere Frankreich und das Vereinigte Königreich: „Operation Harmattan“, NdT [1]).

Verschiedene Faktoren machen Libyen interessant für die Vereinigten Staaten und für Europa: die Erdöl-Vorräte – es sind die größten Afrikas, wertvoll aufgrund hoher Qualität und geringer Förderkosten – und die Erdgasvorkommen, die unter der Kontrolle des libyschen Staates geblieben sind, der ausländischen Gesellschaften nur geringe Gewinnspannen gewährt; die Staatsfonds in Höhe von ungeführ 200 Milliarden Dollar (seit der Beschlagnahmung verschwunden), die der libysche Staat im Ausland investiert hatte und die es in Afrika möglich machten, erste autonome Finanzinstitute der Afrikanischen Union einzurichten; schließlich die geografische Lage Libyens selbst am Schnittpunkt des Mittelmeerraums, Afrikas und des „Nahen Ostens“.

Wie bereits ausführlich dokumentiert, sind es die Vereinigten Staaten mit den größeren Nato-Verbündeten, die in 2011 in Libyen islamistische Gruppen finanziert, bewaffnet und ausgebildet haben, welche noch kurz zuvor als Terroristen betrachtet wurden und die ersten Kerngruppen des späteren Islamischen Staates umfassten. Sie wurden durch dieselben Nato-Alliierten durch ein (nach Recherchen der New York Times) von der CIA aufgebautes Netzwerk mit Waffen ausgestattet und – nachdem sie zum Umsturz Gaddafis beigetragen hatten – weitergeschickt nach Syrien, um Assad zu stürzen. Darüber hinaus sind es die Vereinigten Staaten und die Nato, die die Offensive des Islamischen Staates im Irak gefördert haben – just in dem Augenblick, als die Regierung von Maliki sich von Washington entfernte und sich Peking und Moskau annäherte. Der Islamische Staat hat so für die Strategie der Vereinigten Staaten und der Nato faktisch die Funktion der Zerstörung der Staaten durch geheime Kriege übernommen. Das bedeutet nicht, dass die Masse der Militanten mit lebensgeschichtlich tragischer sozialer Verknüpfung mit dem ersten Golfkrieg und den folgenden sich dessen bewusst wäre.

Der Terrorangriff in Tunis fand statt am Tag, nachdem der Präsident der „Regierung von Tobruk“, Aqila Saleh, Italien gewarnt hatte, „das Islamische Emirat kann von Libyen auf euer Land übergreifen“, und damit Druck auf Rom zur Intervention in Libyen machte. Minister Gentiloni antwortete prompt: „Wir werden unseren Part übernehmen“. Und der neue Stabschef General Danilo Errico versicherte: „wenn die Regierung grünes Licht gibt“ für eine Intervention in Libyen, dann „sind wir bereit“.

Bereit also um an der Seite der „Nationalen Libyschen Armee“ zu kämpfen, dem bewaffeten Arm der „Regierung von Tobruk“ (nach einem Artikel in The New Yorker vom 23. Februar 2015) unter dem Kommando von General Khalifa, der „nachdem er zwei Jahrzehnte in Virginia (USA) gelebt und dort für die CIA gearbeitet hat, nach Tripolis zurückgekehrt ist, um den Krieg um die Beherrschung Libyens zu führen“. [2]

Quelle: voltairenet

Brief an die US-Botschaft Berlin

von Kay Hanisch

 

„Neue Richtung“ – Bürgerbewegung für Demokratie, Neutralität und Gerechtigkeit

Bild: votairenet
Bild: voltairenet
Amerikanische Botschaft Berlin
Clayallee 170
14191 Berlin

Betrifft: Unerträgliche Äußerungen von US-Außenminister J. Kerry

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir, die Mitglieder der Bürgerbewegung Neue Richtung unseren Protest über die unhaltbaren Äußerungen des US-Außenministers John Kerry bei seinem Staatsbesuch in Ägypten im Juni 2014 zum Ausdruck bringen.
Kerry hatte u.a. erklärt, die USA wären nicht verantwortlich für die heutige Situation in Libyen oder im Irak. Diese Äußerung ist nicht nur sachlich falsch, sondern regelrecht dreist.

Gerade das Gegenteil ist der Fall! Ohne die Einmischung der USA und ihrer Verbündeten wäre z.B. Libyen heute noch ein stabiler Staat, es würden noch funktionierende staatliche Strukturen existieren, Muammar al-Ghaddafi bzw. seine Anhänger wären noch an der Macht und der islamische Terrorismus wäre marginalisiert. Dank des Eingreifens der NATO auf Seiten der islamistischen Rebellen, auf deren Seite laut Idriss Déby (Präsident des Tschad) schon von Beginn an Al-Qaida-Mitglieder kämpften, wurde Ghaddafi gestürzt und Libyen von einem stabilen politischen System in einen gescheiterten Staat wie Somalia verwandelt. Die daraufhin Einzug haltenden chaotischen Zustände, die Erhöhung der Anzahl von politischen Gefangenen und Foltergefängnissen sowie die lokalen Diktaturen zahlreicher kleiner und großer Milizen sind eine unmittelbare Folge des US-amerikanischen Eingreifens in Libyen.

An der Tatsache, daß Libyen nach 2011 zur Brutstätte des islamischen Terrorismus geworden ist sowie an der Verschlechterung der Lebensbedingungen als Kriegsfolge tragen die USA neben Frankreich und Großbritannien die Hauptverantwortung.
Kerrys Aussage ist also völlig grotesk.

Ähnlich verhält es sich im Irak. Dort stürzten die USA 2003 mit einer „Koalition der Willigen“ den brutalen Diktator Saddam Hussein, dessen Regime in den 1980iger Jahren erst von den USA selbst aufgerüstet wurde. Dennoch war der Irak unter Saddam Hussein ein stabiler und säkularer Staat, der den islamischen Terrorismus bekämpfte und seinem Volk soziale Leistungen garantierte. Obwohl der Irak über 10 Jahre unter einem Embargo litt, verschlechterten sich die Lebensbedingungen nach dem Sturz Saddams unter dem US-freundlichen Regime noch einmal weiter, was als Armutszeugnis für die westlichen Staaten gewertet werden kann, die großspurig verkündet hatten, im Irak eine „Demokratie“ errichten zu wollen. Gewalt, Bürgerkrieg, politische Zersplitterung, Massenarbeitslosigkeit und Staatszerfall sind die Folge der militärischen Intervention der „Koalition der Willigen“ im Jahre 2003.

Dies ist den Bürgern in unserem Land durchaus bekannt. US-Außenminister J. Kerry macht mit der Behauptung, sein Land habe mit den Zuständen in Libyen und im Irak nichts zu tun, nicht nur sich selbst, sondern auch die USA öffentlich lächerlich. Wir empfehlen daher, Minister Kerry von seinem Posten abzuberufen.

Wenn Washington Wert darauf legt, in der Welt als glaubwürdiger Akteur wahrgenommen zu werden, sollte es zu seinen Fehlern und Fehleinschätzungen stehen.

Mit freundlichen Grüßen,

i.A.

Kay Hanisch
(Sprecher)