Schlagwort-Archiv: Justiz BRD

aus der Mottenkiste der Unberührbaren

von H.-P. Schröder

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Aus der Mottenkiste der Unberührbaren I

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frueherer-auschwitz-wachmann-in-hanau-angeklagt-13704499.html

Wegen Beihilfe zum Mord ist ein 92 Jahre alter ehemaliger Wachmann des Konzentrationslagers Auschwitz vor der Jugendkammer des Landgerichts Hanau angeklagt worden. Die Anklage sei vor der Jugendkammer erhoben worden, weil der Beschuldigte zur Tatzeit Heranwachsender gewesen sei, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Mittwoch mit.

Der damals 19 beziehungsweise 20 Jahre alte Mann, der heute im Raum Hanau lebt, soll als Mitglied des SS-Totenkopfsturmbannes in Auschwitz Wachdienst verrichtet und dabei an der organisatorischen Abwicklung von drei Transporten aus Berlin, Drancy in Frankreich und Westerbork in Niederlande beteiligt gewesen sein. Von den deportierten Personen seien mindestens 1075 sofort nach ihrer Ankunft in Auschwitz in den Gaskammern grausam und heimtückisch getötet worden.
Der 92-Jährige ist einer der 14 Verdächtigen, deren Wohnungen im Februar 2014 bei einer bundesweiten Aktion durchsucht worden waren. Gegen einen weiteren Verdächtigen aus Hessen werde nach wie vor ermittelt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft weiter.“

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Urteil im Prozess gegen Frau Sylvia Stolz in der „NSU“-Schwindel-Hauptstadt München

von H.-P. Schröder

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Bild: „Wirre Holocaust-Leugnerin muss in`s Gefängnis“

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Caspar David Friedrich: Huttens Grab

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Der Holocaust ist die neue Religion,

die das Christentum ersetzen soll.“

ein bischöflicher „Holocaustleugner“, sinngemäß

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...Die wirren Aussagen dieser Frau sind unerträglich! Immer wieder leugnet Sylvia Stolz (51) den Massenmord an Juden ….Dieses Mal auf der sogenannten „8. Internationalen Konferenz“ einer „Antizensurkoalition“ in Chur (Schweiz). … Dort sagte Sylvia Stolz im November 2012 wirre Sätze wie: „Es fehlen die Festlegungen über Tatorte, Tötungsmethoden, Anzahl der Toten, Tatzeiträume, Täter, Leichen oder Spuren eines Morde* “. …. „Es fehlen die Feststellungen einer nationalsozialistischen Absicht, die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören“. …. In der vergangenen Woche begann der Prozess gegen die unbelehrbare Frau. Mit gutem Ende: Gefängnis für die Holocaust-Leugnerin!“

„Die ehemalige Anwältin kommt unter anderem wegen Volksverhetzung ein Jahr und acht Monaten* hinter Gitter.“

Das ist ja zutiefst menschenverachtend ! Gut gemacht liebe Bildzeitung und vielen Dank für die Aufklärung und für die wirren Aussagen. So kann sich jeder selbst ein Bild machen.

* Alle Grammatikfehler wie im Original

Die Volksverhetzung komplett finden sie unter http://www.bild.de/regional/muenchen/holocaust/gericht-urteil-holocaust-leugnerin-muss-ins-gefaengnis-39918422.bild.html

NSU – 2 Tage, 2 Plakate

von H.-P. Schröder

Schlauersauer II (2)

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wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de

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… „Wie sieht eine Ceska 83 mit Schalldämpferaufsatz aus, und was sind hier der Lauf, der Verschluss und das Griffstück?“ …

fatalist: BKA-Wirrwar entknoten: Zur Ceska W 04

… „ein besonderes Spurenbild festgestellt wurde. Im 
Gegensatz zu allen anderen Ceska-Pistolen…

Was für ein grandioses Eigentor…“ …

fatalist: Das BKA erklärt das Ceska-Spezialherstellungsverfahren im Fernsehen

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von HPS

Heute bei Götzls:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_52617017

„Acht Jahre ist es jetzt her, dass die Kasseler Polizei im Mordfall Halit Yozgat ermittelte. Und bis heute lässt der Fall die Beamten nicht los. Denn die Rolle des Verfassungsschützers Andreas T., der am Tatort war, den Mord aber nicht mitbekommen haben will, bleibt weiter unklar. Erstmals haben dazu zwei Beamte der Kasseler Kripo jetzt öffentlich ausgesagt – als Zeugen im NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht. …..Die Beamten glauben diese Darstellung bis heute nicht. Für den Chef der Mordkommission, so seine Aussage am Mittwoch vor Gericht, gibt es daher nur zwei Möglichkeiten: Andreas T. war entweder an der Tat beteiligt oder er verschweigt aus irgendwelchen Gründen, was er gesehen und gehört hat.

Eine Bewertung, der sich die Anwälte der Familie Yozgat anschließen. Rechtsanwalt Thomas Bliwier sieht es als erwiesen an, dass T. schon zu einem Zeitpunkt über die Mordwaffe, eine Ceska-Pistole, Bescheid wusste, als dies noch gar nicht öffentlich bekannt war. „Die Erklärung kann ja nur sein, dass er verstrickt ist in die Tat oder die Tat unmittelbar beobachtet hat, wofür ja auch der enge Zeitkorridor spricht“, so Bliwier. „Und wenn er die Tat beobachtet hat, kann es aus Selbstschutz sein, dass er bestimmte Dinge nicht preisgibt. Oder er ist verstrickt in die Tat.“ ….“

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