Schlagwort-Archive: Jamahiriya 2013

People & Power – Libyen´s Brigaden

erschienen bei libyaagainstsuperpowermedia

Übersetzung John Schacher

(bekommt Katar Angst? bereuen sie, was sie Libyen durch ihre falsche Berichterstattung angetan haben?)

Folgendes stammt von ihrem You-Tube -Kanal:

„Als Oberst Muammar al-Gaddafi im Oktober 2011 gestürzt (Anm.: überfallen und gelyncht) wurde, träumte das libysche Volk von Frieden, Freiheit, einem Ende der Konflikte – und eine Chance, ihre vom Krieg zerrissene Nation wieder zusammenzuführen. Aber heute, nach mehr als zwei Jahren, ist das Land noch immer zerrissen und revolutionäre Milizen und Brigaden konkurrieren mit der Regierung um Macht und Einfluss. Können diese rivalisierenden Fraktionen in Einklang gebracht werden oder ist Libyen noch zu weiteren Jahren der anhaltenden Instabilität verdammt? People & Power schickte die Reporterin Juliana Ruhfus und den Filmemacher Dom Rotheroe, um das herauszufinden.“


.

*** Anmerkung des Herausgebers: Dieses Video für Al Jazeera zeigt keine Reue für das, was sie Libyen mit ihren falschen Berichterstattung während 2011 antaten – Katar dachte, Libyen wäre so einfach wie ein Stück Kuchen zu übernehmen, hmmm! Katar hat vergessen, dass wir Libyer ein schwieriges Volk mit Loyalität zu unseren Stammes-Führern sind. Gaddafi hat dies gewusst und schaffte es, alle Stämme zu einen, was das Gegenteil zum heutigen Libyen darstellt. Aktuell haben wir 1500 MILIZEN, dank NATO, Katar und F.UK.US eine schwache Marionettenregierung – nicht zu vergessen: Al-Qaida.

Eine Sache, die Westler alle nicht wissen ist, dass die so genannten „Ratten“, die sich für Revolutionäre ausgaben, einfache Gauner waren und dies der Hauptgrund war, warum sie ins Exil geschickt wurden. Dennoch war es ihnen erlaubt, Geschäfte in Libyen zu tätigen und eine besondere Genehmigung zu Besuchen des Landes zu erhalten. Ein Beispiel für einen der größten Gauner ist Gumaty. Er ist derjenige, der aus Libyen Ressourcen (Geld) gestohlen hatte. Er war auch derjenige, der prahlte, dass Zehntausende in Benghazi massakriert worden seien, konnte aber keinen Beweis erbringen. Der ehemalige Minister für Menschenrechte war eine korrupte Person, und genau das war es, warum er sich selbst ins Exil begab, bevor die Polizei des früheren Regime ihn einsperren konnte.

Für die 200.000 Menschen, die sich selbst ins Exil geschickt hatten oder von der vorherigen Regierung ins Exil gezwungen wurden, gibt es zwei Gründe: 1. Versuche, Gaddafi zu ermorden. 2. Korruption. Das erste galt als Hochverrat und für das zweite Rückgabe des Geldes und Gefängnis. Die meisten der heutigen Machthaber in Libyen – seien es Regierung oder Milizen – waren der Korruption überführt, noch bevor sie an die Macht kamen. Sie wurden von CIA/Mossad ausgebildet und finanziert. Einige Namen dieser Regierungs-Menschen sind: Khalifa Hefter, Mohamed Magarief, Mahmoud Jibril (Arbeit für CIA), Mustapha Abdeljalil (Muslim-Bruderschaft aus Katar, für MI5), Abdelhakim Belhdj (Arbeit für CIA => Al-Qaida auch MI5 => Muslim-Bruderschaft – gleichzeitig einer der Führer der LIFG ) versuchte, Gaddafi zu ermorden, wurde von den Amerikanern in Guantanamo gehalten, lebte dann in England, wo er  für eine Weile blieb, dann wurde er von den Amerikanern entführt und als ein Geschenk an die vorherige Regierung nach Libyen gebracht. Saif Gaddafi befreite ihn im Jahr 2010 und der Rest ist Geschichte. Jetzt ist Belhdj, der ein Al-Qaida-Partner ist, zum Gouverneur von Tripolis.

BRD perso zeidanZeidan mit Verbindungen zu Amerika und Deutschland war auch im Exil, beschloss aber, dass es eine Menge Geld in Libyen zu holen gebe, denn im Jahr 2011 kehrte er zurück und lebt seither in einer luxuriösen Suite in einem der besten Hotels in Tripolis, was natürlich das libysche Volk zu zahlen hat, weil er sich fürchtet, im eigenen Haus zu bleiben. Übrigens gilt für alle oben genannten Personen: wenn Sie ihre Bankkonten überprüfen, werden Sie feststellen, dass sie Milliarden von Dollar und fantastische Villen im Ausland haben und dass ihre Kinder nicht in Libyen leben, weil es hier zu gefährlich für sie ist.

Für mich ist das, was wir jetzt haben, ein gescheiterter Staat eines Haufens von Extremisten, die vom Westen (F.UK.US) finanziert werden, regiert von Saudi-Arabien und Katar. Sie lieben diese Situation, weil sie in Ruhe all unsere Ressourcen stehlen können, ohne dass die libysche Bevölkerung dies bemerkt. Lasst uns auch nicht vergessen, dass Frankreich bereits eine Luftwaffenbasis in Süd-Libyen gebaut hat, Qatar die Mitiga-Airbase in Tripolis besitzt, gefolgt von der Tatsache, daß Israel und Amerika bereits ihre Errungenschaften in Benghazi (CIA-Zentrum und Gefängnisse) sowie in Tripolitanien einige Ölfelder in den Fingern haben. Dies wird der libyschen Bevölkerung und den westlichen Medien nicht publik gemacht. Ich frage mich, warum? Ist es, weil die internationale Gemeinschaft erkennen würde, dass es nicht darum ging, die Libyer zu schützen, sondern um alles von den Libyern zu stehlen? Ich muss sagen, dass viele im libyschen Volk bedauern, dass sie die Waffen gegen die libysche Jamahyria-Regierung erhoben haben, da Frieden, Ruhe und Sicherheit nicht das sind, was die heutige Regierung geben kann.

Quelle: libyaagainstsuperpowermedia

Libyen: Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargoutyerschienen bei Mathaba

Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges „Verbrechen“ war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die „17. Februar“-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Quelle: Mathaba

Libyen: erhoffter Petro-Dollar-Blutsegen endet mit dem Bankrott der westlichen „Investoren“

erschienen bei globalfire

von Dr. Elmer M. Chattham

Das „befreite“ Libyen steht in Flammen und versinkt im Blut. Doch das erhoffte Blutgeld bleibt aus. – Bild: globalfire

 

*

Die kurzzeitige Entführung des libyschen Premierministers Ali Zeidan ließ die Hilflosigkeit der Zentralregierung Libyens ganz klar zutage treten. Rechtlosigkeit bestimmt den Alltag im „befreiten“ Libyen, ausländische Botschaften sind das Ziel von Angriffen und rivalisierende Zweige der Al-Kaida wetteifern um die Macht. Die Grenzen des „neuen“ Libyen befinden sich außerhalb jeglicher Regierungskontrolle.

Die vom Westen eingesetzte libysche Zentralregierung ist weit davon entfernt, sich durchsetzen zu können. Das Land versinkt im Blut regionaler Machtkämpfe, die sich zu einem landesweiten Bürgerkrieg schlimmsten Ausmaßes zu entwickeln scheinen.

Einen weiteren Schlag musste die westliche Vasallenregierung in Tripoli kürzlich hinnehmen, als eigene Kräfte in der östlichen Kyrenaika am 3. November 2013 eine autonome Regionalregierung ausriefen. Die Barqah-Region, die Wiege der Revolte gegen Muammar Gaddafi, wurde in der Vergangenheit vernachlässigt, ungeachtet der Tatsache, dass dieses Gebiet als Wirtschaftsgenerator gilt und 80 Prozent der libyschen Ölreserven dort liegen. Darüber hinaus befinden sich in dieser Region mehrere strategische Häfen und Ölraffinerien.

Der Führer der neuen Barqah-Regierung, Abd-Rabbo al-Barassi, sagte am 10. November 2013, dass die eigene staatliche Ölförderung vorübergehend in Tobruk niedergelassen sei, bis sie nach Benganzi verlegt werde.

Die Menschen der Barqah-Region verlangen die Loslösung von der Zentralregierung, um sich der Ausgrenzung durch die offizielle Regierung in Tripoli zu widersetzen. Tripoli lehnt die Anerkennung der angestrebten Autonomie und die geforderte Selbstverwaltung jedoch ab. Sollte die Region ihre Unabhängigkeitsbestrebungen fortsetzen, würden diese gewaltsam niedergeschlagen, droht die vom Westen eingesetzte Regierung in Tripoli.

Regierungs-Milizen und Wüstenstämme blockierten sowohl die Aktivitäten der Häfen als auch der Ölfelder im Osten des Landes. Sie verlangen mehr Mitspracherecht im politischen Machtgefüge und höhere Beteiligungen am Ölverkauf. Dies hat bis jetzt zur Folge gehabt, dass Libyens Rohöl-Produktion auf etwa 10 Prozent seiner einstmaligen Fördermenge von 1,25 Millionen Barrel Tageskapazität gesunken ist. Die Blockade-Kosten beziffern sich für den neuen West-Vasallen-Staat auf 130 Millionen Dollar pro Tag, was die wirtschaftliche Stagnation nach der Revolution nur noch verschärft. Die Zentralregierung sowie schon zuvor die vom Westen eingesetzte Übergangsregierung haben äußerst spektakulär versagt. Ein funktionierendes Gemeinwesen zu schaffen, das den Regionen eine repräsentatives Mitspracherecht in der eigenen Entwicklung zubilligt, ist auf Geheiß der westlichen Ausbeuter unterblieben.

Die Kluft zwischen Säkularisten und Islamisten vergrößert sich zusehends im Parlament von Tripoli. Die Ausarbeitung einer Nach-Gaddafi-Verfassung wird seit Monaten aufgeschoben. Offizielle Untersuchungen über den Tod von mehr als 30.000 Libyer während des Bürgerkriegs von 2011 finden nicht statt. Staatliche Versöhnungs-Politik zwischen den Stämmen und den ehemaligen Konfliktparteien steht nicht auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund dieses erbärmlichen Versagens betrachten die Führer und politischen Bewegungen der Provinzen Kyrenaika und Fezzan die Hegemonie der inkompetenten Zentralregierung als eine Fortsetzung der Gaddafi-Ära.

Libyen: erhoffter Petro-Dollar-Blutsegen endet mit dem Bankrott der westlichen „Investoren“ weiterlesen

Ahmed al-Gaddafi: Libysche Opposition bereitet sich auf entscheidenden Kampf um das Land vor

Ahmed al-Gaddafi - Bild: screenshot Ria Novosti
Ahmed al-Gaddafi – Bild: screenshot Ria Novosti

erschienen bei Ria Novosti

Die libysche Opposition bereitet sich nach Angaben ihres Führers, Ahmed al-Gaddafi, auf den entscheidenden Kampf um das Land vor.

„Die in Emigration lebenden Vertreter der libyschen Militär- und Sicherheitskräfte, die auf der Seite von Muammar al-Gaddafi gekämpft haben, sowie die über die Politik des gegenwärtigen Regimes enttäuschten Militärs und Polizisten wollen vereinzelte Extremistengruppierungen entwaffnen, die Libyen kontrollieren.“ Das sagte der Verwandte des ermordeten Machthabers Muammar al-Gaddafi, Leiter der „Politischen Aktionsgruppe für das Wohl Libyens“, am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Ein Großteil der ehemaligen Offiziere der niedergeschlagenen Jamahiriya befinde sich derzeit in benachbarten Ländern und unterhalte Kontakt zur Aktionsgruppe.

„Auch wir sind im Kontakt zu diesen Menschen. Wir haben auch viele Anhänger auf dem Territorium Libyens, darunter in ehemaligen Formationen der Aufständischen, die über die libysche Revolution vom 17. Februar enttäuscht sind, und unter den Polizisten. Wir haben ihnen empfohlen, derzeit nichts zu unternehmen. Letztendlich werden die Islamisten gegen die Liberalen vorgehen, dann werden sich verschiedene Gruppen von Islamisten einander Kämpfe liefern. In diesem Augenblick werden wir auf die entscheidende Schlacht gefasst sein. Das lässt sich nicht mehr lange auf sich warten“, sagte Ahmed al-Gaddafi.

Das Hauptziel der Koalition der NATO in Libyen sei gar nicht die Hilfe für die Aufständischen in Bengasi gewesen, sondern die Erlangung der Kontrolle über libysche Finanzen auf ausländischen Konten unter dem Vorwand, dass dies Muammar al-Gaddafis Geld sei. „Ich als ehemaliger Amtsträger, der für staatliche Investitionen im Ausland zuständig war, weiß ganz genau, dass al-Gaddafi kein einziges Auslandskonto besaß. Für den Westen, dessen Wirtschaft mit akutem Geldmangel konfrontiert war, kam es darauf an, Libyen in ein Chaos zu stürzen, um sein Geld ungehindert zu nutzen. Sie (der Westen) behaupten, dass Libyen höchstens 160 Milliarden US-Dollar im Ausland deponiert hatte. In Wirklichkeit beträgt diese Summe 1,2 Billionen Dollar. Wo ist denn dieses Geld? Das war der schwerste bewaffnete Überfall auf einen Staat in der Geschichte, der von der sogenannten internationalen Gemeinschaft stillschweigend gebilligt wurde“, betonte der Oppositionsführer.

Es seien aber Länder des Westens selbst, die die Folgen des künstlich ausgelösten Chaos‘ zu spüren begonnen hätten. Allen voran Frankreich. „Sie (der Westen) hatten keine Ahnung vom Ausmaß der von ihnen verursachen Chaos‘. Waffen, die sie an die Extremisten im Sintan-Gebirge geliefert hatten, wurden später gegen französische Soldaten im Mali eingesetzt. Libysche Waffen tauchen bereits im Süden Frankreichs auf. Ich weiß, dass Banden, die dort ihr Unwesen treiben, diese Waffen aktiv verwenden. Die illegale Migration von Afrika nach Europa ist um ein Mehrfaches gestiegen.“ Jetzt trügen Länder des Westens die Früchte ihrer Verbrechen gegen das libysche Volk, fuhr Ahmed al-Gaddafi fort.

Die in Libyen regierenden Gruppen kontrollierten derzeit nur den zentralen Teil des Landes mit der Hauptstadt Tripolis. Die Regionen Kyrenaika im Osten und Fezzan im Süden hätten bereits de facto ihre Unabhängigkeit verkündet. „Zwei Jahre nach der Ermordung von al-Gaddafi wurde nichts getan, nichts gebaut. Die Libyer wollen jetzt nach Wahrheit suchen“, sagte der Oppositionspolitiker.

„Einige westliche Länder bekunden bereits Interesse für die von mir gebildete politische Aktionsgruppe. Mitte oder Ende November werde ich in Kairo eine Konferenz der Opposition einberufen – die erste seit Beendigung des Bürgerkrieges in Libyen… Wir arbeiten, um dem Blutvergießen ein Ende zu setzen und Libyen von der Okkupation zu befreien.“ „Wir sind in erster Linie Patrioten. Wir wissen, was in Libyen geschehen ist: Das war kein Sturz des Regimes, das war der Niedergang des ganzen Staates“, betonte der Politiker.

Ahmed al-Gaddafi war unter seinem berühmten Verwandten sowohl in den höchsten Machtetagen aktiv als auch Dissident und deshalb mehrmals hinter Gittern gewesen. In den letzten Monaten des Bürgerkrieges erfüllte er 2011 persönliche Anweisungen des Machthabers. Das Ziel war, Kontakte zu den führenden Repräsentanten europäischer Länder und zu Mitgliedern des libyschen Übergangsrates herzustellen, um die Beendigung der Kampfhandlungen zu erwirken.

Quelle: Ria Novosti

3 verräterAnmerkung: Der mir bisher unbekannte Ahmed al-Gaddafi (oder Ahmed Gaddaf al-Dam?) hat zwar recht, reisst aber seinen Mund recht weit auf für einen lt. Wikipedia Toten.

Um als „Führer“ der Exilarmee und in Namen heimatlicher Kräfte zu argumentieren, bräuchte es eine Erklärung der Stammesältesten-Versammlung. Denke ich zumindest.

Warum Ria Novosti diesem Herrn ein so großes Forum gibt (Foto/Exklusivreportage/Lebenslauf), wäre sicher wissenswert.
Eine seiner Vita vergleichbare Person kann ich auf einem Gangway-Foto erinnern, siehe rechts. Der Herr unten (das Foto heisst: „3 Verräter“) ist ein Verwandter, der im engeren Finanzwesen arbeitete, die Nr. 2 General Younis … Aber das kann nicht der gleiche Mann sein, oder?

Die libysche Widerstandsbewegung oder spanisch „Movimiento Nacional del Pueblo de Libia“ aka Grüner Widerstand (so verstehe ich es) hat sich noch nicht zum „Führer 2013“ geäussert. Was die Russen da geritten hat möcht ich gern wissen…