Schlagwort-Archive: Islamterror

kleine Zusammenfassung,

neger murren 2015von jo

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wie es wirklich

aussieht in dieser Welt:

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The Shoe Bomber was a Muslim
The Beltway Snipers were Muslims
The Fort Hood Shooter was a Muslim
The Underwear Bomber was a Muslim
The U-S.S. Cole Bombers were Muslims
The Madrid Train Bombers were Muslims
The Bali Nightclub Bombers were Muslims
The London Subway Bombers were Muslims
The Moscow Theater Attackers were Muslims
The Boston Marathon Bombers were Muslims
The Pan-Am flight #93 Bombers were Muslims
The Air France Entebbe Hijackers were Muslims
The Iranian Embassy Takeover, was by Muslims
The Beirut U.S. Embassy bombers were Muslims
The Libyan U.S. Embassy Attack was by Muslims
The Buenos Aires Suicide Bombers were Muslims
The Israeli Olympic Team Attackers were Muslims
The Kenyan U.S, Embassy Bombers were Muslims
The Saudi, Khobar Towers Bombers were Muslims
The Beirut Marine Barracks bombers were Muslims
The Besian Russian School Attackers were Muslims
The first World Trade Center Bombers were Muslims
The Bombay & Mumbai India Attackers were Muslims
The Achille Lauro Cruise Ship Hijackers were Muslims
The September 11th 2001 Airline Hijackers were Muslims

Denken Sie mal darüber nach:

Buddhists living with Hindus = No Problem
Hindus living with Christians = No Problem
Hindus living with Jews = No Problem
Christians living with Shintos = No Problem
Shintos living with Confucians = No Problem
Confucians living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Jews = No Problem
Jews living with Atheists = No Problem
Atheists living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Sikhs = No Problem
Sikhs living with Hindus = No Problem
Hindus living with Baha’is = No Problem
Baha’is living with Christians = No Problem
Christians living with Jews = No Problem
Jews living with Buddhists = No Problem
Buddhists living with Shintos = No Problem
Shintos living with Atheists = No Problem
Atheists living with Confucians = No Problem
Confucians living with Hindus = No Problem

Muslims living with Hindus = Problem
Muslims living with Buddhists = Problem
Muslims living with Christians = Problem
Muslims living with Jews = Problem
Muslims living with Sikhs = Problem
Muslims living with Baha’is = Problem
Muslims living with Shintos = Problem
Muslims living with Atheists = Problem
Muslims living with Muslims = BIG PROBLEM

*** DIES FÜHRT ZU ***

They’re not happy in Gaza
They’re not happy in Egypt
They’re not happy in Libya
They’re not happy in Morocco
They’re not happy in Iran
They’re not happy in Iraq
They’re not happy in Yemen
They’re not happy in Afghanistan
They’re not happy in Pakistan
They’re not happy in Syria
They’re not happy in Lebanon
They’re not happy in Nigeria
They’re not happy in Kenya
They’re not happy in Sudan

*** Und, wo sind sie überhaupt happy? ***

They’re happy in Australia
They’re happy in England
They’re happy in Belgium
They’re happy in France
They’re happy in Italy
They’re happy in Germany
They’re happy in Sweden
They’re happy in the USA & Canada
They’re happy in Norway & India
They’re happy in fast jedem Land, welches nicht islamisch ist! Und wen klagen sie dafür an? Nicht den Islam. Nicht ihre Regierungen. Nicht sich selbst!

SIE BESCHWEREN SICH ÜBER DIE LÄNDER, IN DENEN SIE GLÜCKLICH UND SICHER LEBEN!

Und sie wollen die Länder verändern, in den sie glücklich sind. Sie sollen ungefähr so sein wie die Länder, aus denen sie unglücklich kamen..:

Islamic Jihad: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
ISIS: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Qaeda: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Taliban: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Hamas: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Hezbollah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Boko Haram: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Nusra: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abu Sayyaf: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Al-Badr: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Muslim Brotherhood: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Lashkar-e-Taiba: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Palestine Liberation Front: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Ansaru: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Jemaah Islamiyah: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION
Abdullah Azzam Brigades: AN ISLAMIC TERROR ORGANIZATION

 

UND VIELE MEHR!

Und wir können uns immer noch nicht vorstellen, wer diese Probleme verursacht???

 

Gbabgo und Mubarak vor nationalen Gerichten

Nationale Gerichte sollen urteilen

Der legitimierte Wahlsieger der ivorischen Republik, Alassane Ouattara, ließ Gbagbo nach seiner Verhaftung unter Hausarrest stellen. Auch sein engeres Umfeld, das etwa aus rund 120 Personen bestanden haben soll und bis zum Schluss treu an der Seite Gbagbos standen, wurden festgesetzt. Nach dem Willen von Ouattara soll ihnen den Prozess gemacht werden. Eine Überstellung Gbagbos an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag erwies Ouattara dagegen eine Absage. Demnach strebt der neue Präsident des Landes einen Prozess im eigenen Land an. Er betonte, dass sein Vorgänger würdevoll behandelt und einen fairen Prozess erhalten werde.

Weite Landesteile noch im Chaos

Eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen strebt Ouattara dagegen bei der Aufklärung der aufgedeckten Massaker an. Insbesondere bei den Vorgängen der Hinrichtung von mehreren hundert Menschen in der Stadt Duékoué, an denen auch Ouattaras Truppen beteiligt gewesen sein sollen, wird eine Zusammenarbeit mit der UN gewünscht. Ouattara versprach die Aufklärung der Ereignisse ohne Rücksicht auf die eigenen Leute. Ob Ouattara jedoch überhaupt in der Lage ist, die Rahmenbedingungen für einen rechtsstaatlichen Prozess zu schaffen und die UN-Untersuchung zu den Massakern anzustoßen, ist indes völlig unklar. Die Lage hat sich seit der Festnahme von Gbagbo zwar etwas stabilisiert, jedoch herrscht insgesamt noch immer mehr Chaos als Sicherheit.

Siegertruppen tragen Konflikte aus

Die diversen Milizen Ouattaras jagen in weiten Landesteilen noch die Truppen Gbagbos und geraten auch untereinander in Konflikte. Das entstandene Machtvakuum mehrte den Einfluss der Anführer von mittleren Truppenverbänden, die sich jetzt in der Rolle eines Warlords sichtlich wohlfühlen. Mit der Waffe in der Hand waren sie für Ouattara unabdingbar. Jetzt, wo es an der Zeit ist, in die Kasernen zurückzukehren, tun sich viele Milizionäre schwer, denn mit der Abgabe der Waffe, würden sie auch einen Großteil ihrer Macht ablegen.

Ägypten eröffnet Prozess

Während die Elfenbeinküste also noch erhebliche Anstrengungen vor sich hat, um ein Umfeld zu schaffen, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit garantiert, ist man in Ägypten zumindest beim Thema Prozessauftakt einen Schritt voraus. Der ehemalige ägyptische Innenminister Habib al Adli musste bereits vor die Strafkammer treten. Sein ehemaliger Chef, Husni Mubarak, der durch die wochenlangen Proteste zum Machtverzicht gezwungen wurde, ist unterdessen von einem Krankenhaus in ein Militärgefängnis überstellt worden. Zuvor wurde er mit Herzproblemen in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert.

Mubarak auf der Anklagebank

Ähnlich wie Gbagbo, soll auch Mubarak der Prozess im eigenen Land gemacht werden. Ihm werden Veruntreuung von Staatsgeldern und die Erteilung des Schießbefehls gegen Demonstranten vorgeworfen. Derweil haben ägyptische Staatsbürger den Internationalen Strafgerichtshof aufgefordert, gegen Mubarak wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ermitteln. Abgesehen davon, dass die Mehrheit der Ägypter einen Prozess im eigenen Land vorzieht, ist Ägypten auch kein Vertragspartner des IStGH. Trotzdem könnte es theoretisch zu einem Prozess in Den Haag kommen. Der Chefankläger Moreno-Ocampo hatte bereits gegen Omar al-Bashir einen internationalen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen im Sudan durchsetzen können, obwohl auch der Sudan nicht zu den Mitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs zählt.

Die Elfenbeinküste als auch Ägypten werden also ihre machtversessenen ehemaligen Staatenlenker vor einem nationalen Gericht Rechenschaft ablegen lassen. Auf der einen Seite strebt das Volk nach einer schnellen Verurteilung, die auch den Stabilisierungsprozess beider Länder vorantreiben würde. Auf der anderen Seite kann sich solch ein Prozess, sofern er unter rechtsstaatlichen Prinzipien verhandelt wird, etliche Monate hinziehen.

[STB]

Quelle: african-edition.de