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Libyen: der Emir von Katar und seine Couch

von John Schacher

Die Zeitung „Argumenty Nedela“ meldet, dass die im Krieg gegen Libyen beteiligten Kräfte aus Katar eine Schlüsselrolle dabei spielten, den libyschen Führer Muammar al-Quadhafi endgültig loszuwerden.  Die Informationen der Zeitung basieren angeblich auf Daten eines russischen Spionageschiffs, welches damals vor der libyschen Küste stationiert war.

Die Zeitung berichtet, dass das Schiff in der Lage war, einen Anruf des Emirs von Katar persönlich an den Kommandeur der katharischen Truppen abzufangen, wo ihm Letzterer ausdrücklich bestätigte, dass er persönlich den verwundeten Oberst tötete. Der Emir erwiderte darauf, dass der Prinz dem Offizier danke und sein Belohnungs-Versprechen einhalten werde.

„Argumenty Nedela“ wies darauf hin, dass die Ursache des Hasses des „Prinzen“ auf den „Bruder Führer“ bekannt ist: als die beiden Männer sich auf dem arabischen Gipfel in Sirte trafen, soll Quadhafi zu Scheich Hamad gesagt haben:

„Mein Bruder, Du bist schwer wie Zement und ähnelst einem Fass – es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine Luxus-Couch so ausgelegt werden kann, um deinen Arsch ganz unterzubringen.“

Der vom russischen Spionageschiff abgefangene Anruf beinhaltet auch die Meldung, dass es den Kräften aus Katar gelungen sei, die Dokumente zu finden, welche beweisen, dass Gaddafi für die Wahlkampagne von Präsident Nicolas Sarkozy Geld verliehen hatte – samt vielen weiteren Dokumenten im Zusammenhang mit verdächtigen Transaktionen.

Der Informationsdienst der Jamahiriya meldet dem libyschen Volk und der Welt, dass „Rebellen“ des NATO-NTC in den letzten Tagen um 1300 Zivilisten – unter ihnen viele Funktionäre und patriotische Freiwillige – verhaftet haben und sie in der Akademie El Hadaba gefangen halten. Dieses Gefängnis wird von Mitgliedern der Al-Qaeda bewacht.

Der Grüne Widerstand bittet die “Rebellen”, die Leichen ihrer Scharfschützen von den Gebäuden in Sidi El Masri zu bergen. Widerstandskämpfer konnten diese aufklären und auf der Stelle töten.

Katroune: Die Kämpfer des Widerstandes kündigen an, jeden einzelnen „Rebellen“ zu töten. Sie berichten davon, eine zur Verstärkung von Sabha gesandte Gruppe aufgespürt und getötet zu haben. Die vernichtete Kampfgruppe bestand aus 35 NATO-NTC-„Rebellen“. Ihre Leichen sollen an der Strasse von Katroune in Richtung El Menfekh liegen.

12 Zivilisten der Jamahiriya aus Tawergha wurden jüngst in von den Misrata-Rebellen bewachten Gefängnissen nach langer Folter exekutiert.

Tripolis: Auseinandersetzungen mit schweren Waffen zwischen Widerstand und den NTC-Terroristen nahe dem Innenministerium. Ein Gerücht geht durch die Strassen, betreffend die Anwesenheit von Saif al-Islam Quadhafi in der Polizei-Offiziersschule in Tripolis El Kaci.

Quelle: alwatanvoice, libia-sos-blogspot.de

Libyen: Rebellen wüten in Tawergha

von John Schacher

Das folgende Video zeigt die sinnlose Zerstörungswut und den blanken Wahnsinn der Rebellen, die rudelweise mit teurer Munition gegen leerstehende Wohnblocks in Tawergha kämpfen. Irgendwie zieht es die Übeltäter zum Ort ihrer Verbrechen zurück. Im vergangenen Sommer waren ca. 30.000 unschuldige Bewohner schwarzer Hautfarbe (hauptsächlich) von den Misrata-Rebellen und NATO-Sturmtruppen vertrieben und vielfach getötet worden.

Tausende wurden getötet, viele davon vergewaltigt, zerstückelt, in der Wüste in Containern verdurstet oder sonstwie grausam ermordet. Die überlebenden Flüchtlinge wurden und werden bis heute in Konzentrationslagern gehalten, wo sie weiterer Gewalt wie Selektion und Folterverhöre für Männer, massenhafte Vergewaltigungen bei Frauen und allen anderen NTC-Schikanen ausgesetzt sind (wir berichteten vielfach darüber).

Der Film (gesehen bei LibyaSOS) selbst ist eintönig und monoton – er wirkt nur dadurch, dass man die Geisteshaltung der Rebellen wirklich 10 min am Stück sehen muss und ihr teuflisches Tun erkennt:


hier noch ein nettes Video von Chris Sedlmair aus besseren Tagen der Jamahiriya:


Libyen: Genozid, wohin man sieht…

von InomineX ein schauderhaftes Dokument von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Genozid in Reinform. Die Nürnberger Prozesse waren offenbar umsonst, oder sie gelten nur für das auserwählte Volk…


von mathaba: lachende Rebellen im Hintergund machen die entspannte Athmosphäre beim Morden in Tripolis deutlich:


mathaba hierzu treffend:

„Die Rebellen lachen über die Afrikaner, die sie ermorden, während ein paar afrikanische Marionettenregimes wie Niger und Ghana die NTC-NATO-Rassisten-Rebellen kürzlich diplomatisch anerkannt haben. Und Amnesty International bleibt weiterhin Amnesie International!“