Schlagwort-Archive: Gender-Mainstreaming

doppelte Buchführung? Bilanzirrtum? aus edlen Motiven?

von H.-P. Schröder

schon wieder ein Fall von Selbstradikalisierung an höchster Stelle* ?

 

Friedrich der Große (2)

Anstatt alles daran zu setzen, die zutiefst widerwärtige, jeden Deutschen beschmutzende „NSU-Affäre“ aufzuklären, nachzuhaken, Antworten auf die Ungereimtheiten, Unwahrscheinlichkeiten und Unmöglichkeiten zu fordern, täglich die Lügen zu brandmarken, bis kein Entkommen für die Ducker und Mucker im „Staatsdienst“ mehr möglich ist und die Spuren, die in den tiefen Staat, zu fremdländischen Geheimdiensten und in das Berufskriminellentum führen, bewusst zu machen und anstatt die Absichten und Motive aufzuzeigen, die den orchestrierten „Terror“ befeuern, stellt sich die organisierte Presse in den Dienst derer, die geistige Notzucht betreiben und Meiningsfreiheit als ihre eigene unzügelbare Freiheit zur gewaltsamen Aufzwängung fabrizierter „Propagandwahrheiten“ definieren.

Das hat Tradition.

Seit Zensur ausgeübt wird, steht die Presse im Dienst des Zensors. Die Täterpresse verkauft sich gerne – als Opfer von Zensur. Solidarität wird nur mit den Opfern von Zensur beim „Feind“ gefordert und scheinbezeugt, Kollegen im eigenen Land, die auf das Spektrum des Regenbogens verweisen, werden mundtot gemacht.

Pressegeschichte = Pressgeschichte

Schon immer hat der Absolutismus seine Macht mißbraucht, aber ohne Presse, die zensiert, gäbe es keine Zensur. Presse hat sich nie entschlossen der Zensur widersetzt. Presse war und ist Komplize und Täter. Ein unsentimentaler Blick auf die europäische Pressegeschichte der letzten 200 Jahre enthüllt, daß Reporter, Kleinschreiber und die abhängigen Großmäuler mit ihren selbstausgestellten Gesundheitsattesten dafür, daß die übelsten Versuche dem menschlichen Geist Gewalt anzutun und die geistige Entfaltung zu beschneiden, um deren reiche Früchte auszuquetschen, auf ihnen herumzutrampeln und den Chor der Meinungsvielfalt und kreativen Wirklichkeitserfoschung und Wirklichkeitsbeschreibung, den sie den ihnen Ausgelieferten, als fruchtloses bis verderblich-gefährliches Unkraut denunzieren, um sie im manipulierbaren Stumpfsinn zu halten wie Vieh, auf das Konto der organisierten Presse gehen.

Wann immer sich unsere edelsten Geister aufmachen, im wahrsten Sinne des Wortes aufmachen, um uns, den Nachzüglern, den Hinterhertrottern, einen Blick auf die Möglichkeiten der „Gefilde der Seeligen“ zu ermöglichen, spritzt ein kleiner Heuler aus einer „angesehenen“ Piefkeredaktion eine Ladung Jauch (-e) hinterher. Ohne je zu treffen. Aber er verführt die Abhängigen zur Furcht und zum Kleindenken.

Und natürlich soll mit allen Mitteln verhindert werden, daß man ihnen d`raufkommt, denn ihr Sündenregister wächst stündlich.

29. April 2013 – aus Springerstiefels Welt

 

Name: Friedrich, Hans-Peter

Funktion: Innenminister in der BRD GmbH

Wurde bekannt: Als allerletzter Verteidiger des Exil-Barons „I do woodoo, how do you do ?“

Damaliger Stand: CSU-Berufspolitiker, CSU-Berufsbeamter

Belohnung: Innenminister

Zuständig: Für Gewalt

Wem verpflichtet: Unbekannt

Besondere Kennzeichen: Guter Familienvater

Religion: Unbekannt

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Friedrich

Friedrich ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung Ludovicia Augsburg.[3]

Hans-Peter Friedrich ist evangelisch-lutherisch,[4] verheiratet und hat drei Kinder.“

Achtung aufgemerkt: Nicht zu verwechseln mit „Friederich“ oder „Fried`rich“, von dem es heißt:

„Der F r i e d e r i c h , der Friederich,
Das war ein arger Wüterich !
Er fing die Fliegen in dem Haus
Und riß ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl‘ und Vögel tot,
Die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte, ach, sein Gretchen gar !“

** Fahndungsdruck: Angstverbreitung, imaginär und durch False Flag Operationen, Schnüffeln und Bespitzeln, Agenten, Provokateure, Propagandakampagnen, Denkverbote, Denunzieren, Täterschutz, Unterwanderung

 

Blenderwelt (2)

Alarm: Schulfach Schwul! Grundschüler im Darkroom!

Genderwomen: Barbara Lerner Spectre steht an der Spitze der Bewegung
Genderwomen: Barbara Lerner Spectre steht an der Spitze der Verbiege-Bewegung

erschienen bei „Elsässer´s Blog

Danke an Freddy

Wie Kinderseelen zerstört werden

Mein gestriger Artikel über das Adoptionsrecht für Schwule hat zu heftigen Debatten auch auf Facebook geführt. Eine Kommentatorin berichtet etwas, was selbst mich abgebrühten Journalisten schockiert hat:

“Ich finde es geht zu weit. letztens hat mein 11-jähriger sohn eine broschüre zum sexualunterricht bekommen. drin auch anderweitige detailiert beschriebene sexualpraktiken wie zb homosex und stimulation der schließmuskeln mit zunge, finger und penis bei männersex-es war das LETZTE! so werden schon kinder mit sowas konfrontiert und lernen es als NORMAL zu sehen-was einfach nicht normal ist. weil alles was von natur aus vorgesehen anders ist, ist NICHT NORMAL.” Alarm: Schulfach Schwul! Grundschüler im Darkroom! weiterlesen

aus Angst vor Natürlichkeit

von H.- P. Schröder

Teil I: Gender-Blender

*

Harald Eia, ein norwegischer Held. Nobelpreis für Verhaltenspsychologie 2013?

Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind kopfgemacht. Eine Glaubensgemeinschaft, die durch die skandinavischen Länder, übrigens auch durch Island, patrouilliert, beziehungsweise gezogen wird, verkündet, daß der Mensch in erster Linie durch Erziehung Verhaltensattribute annimmt, die ihn sein Leben lang auf eine Geschlechterrolle festlegen. Und das soll schlecht sein, eine Vergewaltigung seiner Entscheidungsfreiheit.

Der geniale Harald Eia hat sich der gewagten Behauptungen in einer 7-teiligen Serie angenommen. Zu sehen auf youtube mit englischen Untertiteln, Brainwash 1-7, ab http://www.youtube.com/watch?v=KQ2xrnyH2wQ&feature=relmfu

Was derart abstrus unhaltbar daherkommt, und grundsätzlicher menschlicher Erfahrung widerspricht, was sich nur durch Ignoranz ein Mäntelchen von Seriösität bewahren kann, will ernstgenommen werden. In Skandinavien und anderswo. Es giert nach wissenschaftlicher Anerkennung und versucht die Gesellschaft zu durchsetzen. Erstes Credo: Das Herunterspielen biologischer Wirkmechanismen als richtungsangebende Faktoren. Herunterspielen bis zu attestierbarer Wirkungslosigkeit.

Geheimes Endziel: Gleichheit durch Kastration? Das wäre die logische Konsequenz, aber so weit wollen die Damen und Herren Gender Blender sich nicht gehen lassen. Noch nicht. Oder sie hoff(t)en diese letzte Hürde heimlich, in einer allerletzten Inkonsequenz, mithilfe der Gentechnik, zu nehmen. Der Verdacht ist nicht unplausibel.

Noch wollen sie nicht so weit gehen, es sind nicht ausschließlich sexuell Orientierungsverluste, die Gender-Theorien verfallen und sie und sich selbst mit Zahlenmaterial stillen.

Was für ausgeglichene Menschen eine Binsenwahrheit darstellt, Frauen sind weiblich, Männer sind männlich, scheint für die aus Einmachhöhlen heraus lamentierenden Geschlechtsakrobaten nicht festgelegt: 16 Geschlechter wollen sie bisher erkennungsdienstlich erfasst haben. In einem Sack, den Gott angeblich absichtlich zwischen Mann und Frau vergessen hat und der nach jedem Schütteln neue Mischformen direkt in die Augen erblich vorgeschulter Beobachter entlässt.

Dafür gibt es akademische Würden unter Abbau akademischer Hürden, dafür gibt es Geld aus dem Etat der Suppenküchen, auch Preise, Auszeichnungen, Diplome zum Vorweisen.

Das Gefährliche einer Irrlehre wird ab dem Moment spürbar, ab dem sie von Autoritäten verkündet, Kultstatus einnimmt und sich auf einen Weg begibt, der sie dogmatisch als Staatsdoktrin enden lassen könnte.

In den über dem Reservoir universaler Schöpfungskraft, dem Meer aller Dinge liegenden, dem Alltagsbewußtsein zugänglichen Schichten, sind die bestimmenden Faktoren biologischer Natur, sie geben Laufrichtung und Kurs vor. Dazu addieren sich die Außenreize, kanalisierend, verstärkend, abschwächend, kumulierend. In andauerndem Wechselspiel beeinflußen sie die an den Moment gebundene Breite der Laufrichtung.

Was die Irrenden behaupten ist, daß formbestimmende biologische Faktoren (fast) vernachlässigbar sind, während die Erziehung durch Verhaltenscodices und kulturelle Normen das primär prägende Element darstellen soll. Sie gehen noch weiter. Die Irrenden behaupten, daß die Geschlechtsrollenprägung formbar ist und in ihrer derzeitig praktizierten Form eine verwerfliche Einengung gestalterischer Entfaltungsmöglichkeiten des einzelnen Menschen darstellen würde.

Wie kommen sie zu dieser unbegründbaren Annahme? Von welchem Erfahrungsstandpunkt gehen sie als Vergleichsebene aus? Wie können sie sicher sein, daß unsere Spezies das effizienteste Modell nicht bereits praktiziert?

Die Antwort lautet, sie können sich nicht sicher sein.

Die Irrenden leiten aus einer falschen Annahme die Forderung nach geschlechtsneutralisierender Erziehung ab. In Skandinavien, dem besten „Genpool“ der Welt, symbolisiert eine derartige Forderung den Dolch im Gewande.


Testosteron PLUS + Testoreston MINUS = 0

Was sind die Ursachen solch` verwerflichen Betragens? Wie sollte es anders sein, die Ursachen sind biologisch-biochemischer Art. Der Versuch einer einfachen Erklärung geht folgendermaßen:

Weibchen mit Testosteronüberschuß fühlten sich ermuntert ihr Gefühlsleben als Norm beweisen zu müssen, als Basis einer Nichtfestlegung im Sinne von „Seht her, man kann auch anders genau so gut, vielleicht seid Ihr falsch?“ Biologie würde da nur stören. Prädisposition wird als Sakrileg empfunden.

Über die Jahre baute sich in Norwegen eine Lobby für die Kurzgeratenen auf, die Züge eines religiösen Glaubenssystems entwickelte. Das Defizit berauschte sich am gesunden Mark und gab der Umwelt alle Schuld an allem. Testosteron-PLUS-Weibchen verbündeten sich mit Testosteron-MINUS-Männchen, die ihnen zuarbeiten. Die Krake streckt ihre Arme in die Kinder- und Jugendpsychiatrie, in das Erziehungs-, Sozial-, und Gesundheitswesen. Die Dinge geraten in Unordnung. Im besten Genpool der Welt.

Niemand hindert weiße Raben daran sich fortzupflanzen, sofern andere Gene an ihnen Interesse zeigen. Wenn weiße Raben versuchen, das Weiße im Auge der schwarzen Raben als Beweis dafür zu verkaufen, daß Raben grundsätzlich mischfarbige Wesen sind, Motto: „Wir sind alle bunt“, so erfüllt dies den Tatbestand spitzfindiger Scharlatanerie. Vielleicht äussert sich auf diese Art ein bei den Gläubigen bisher unentdeckter, genetischer Defekt?

Lässt man sie in der Ausweglosigkeit weitermachen, werden sie in ihrer Verzweiflung Farbbeutel werfen……

Anstatt, daß die Aussenreizanbeter psychiatrisch untersucht werden, nachdem sie sich weigern ihre eigenen Untersuchungsmethoden offenzulegen und Gegenstudien anzuerkennen, lässt man sie gewähren, mit der Folge, daß ihre ideologischen Glaubensssätze in die norwegische Gesellschaft einsickern, wo sie die Starken bedrohen. Es gibt keine Rasse, es gibt kein Geschlecht, behaupten ihre extremsten Vertreter.

Alles ist formbar und veränderbar und soll verändert werden. Die Festschreibung von Rassenzugehörigkeit und von Geschlechtszugehörigkeit soll als Diskriminierung diffamiert werden. An diesem Punkt müssen alle Alarmglocken läuten, da die permanente Furcht der Diskriminierung beschuldigt zu werden, zu Selbstverstümmelungen führen muß. Beispiele dafür gibt es genügend.

Eine Situation, die denjenigen in die Hände spielt, die verabsolutierte Toleranz verordnen, sich selbst aber die verabsolutierte Sonderstellung von Unantastbaren zurechtschustern, daher niemals Diskriminierungen an Anderen begehen können.

Das Land der Fjorde, der Gletscher, Wälder und Berge gegen Natürlichkeit? Ein derartiges Bestreben kann nicht auf norwegischem Boden geboren worden sein, es kann, gegen sich selbst gerichtet, unmöglich dem gesunden norwegischen Genpool entstammen.

WIR wissen, es führt ein unbequemer Weg aus der Unnatürlichkeit in die Natürlichkeit. Je weiter wir auf ihm voranschreiten, desto lebendiger wird alles. Nicht umgekehrt. Ein untrügliches Anzeichen: Alles wird lebendiger. Die ganz Großen unserer Zunft bepflanzen ihren Pfad selbst.

Das griechisch-atalantische Ideal körperlicher Schönheit, nie ohne geistigen Bezug erlebbar, verkörpert in seinen Proportionen universale Schönheit, gemeißelt in Stein. Die Wirkung im Betrachter entfaltet sich unparteiisch, Kultur übergreifend. Die Wirkung geht vom Biologischen aus, über das Biologische hinaus. Zumindest bei Phidias, bei Breker greift dann die Bremse in`s Hirn.

Die Zurschaustellung von Kraft und Ebenmaß löst oftmals Abwehrreaktionen aus. Das Schwache fühlt sich plötzlich benachteiligt. Die Kosmetikindustrie und die „Mode“ verübt an den wunden Punkten der eingebildet Häßlichen ihr profitabel linderndes Werk der Barmherzigkeit und „Schönheitschirugen“ versuchen sich am Rest. Alles im Bestreben eine Hinaufwertung der mitgebrachten Form zu verwirklichen. In bescheidenem Maße ist dies möglich, das Grundlegende geschah bereits vorher. Der Eintritt in das „Meer aller Dinge“ steht jeder Form offen.