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50 Gründe warum wir das Schlimmste von Fukushima zu erwarten haben

radioaktivitaet-fukushima-iaVorab-Anmerkung Jo: es gibt auch Hinwendungen zu einer „Atom-Krebs-Lüge“ und der völlig sorgenfreien Behandlung dieser Thematik, deren Argumentationsketten ebenfalls schlüssig scheinen. Nichts genaues weiss man nicht… wahrscheinlich aus den nachstehend genannten Gründen.

 

von Harvey Wasserman

Übersetzung Sophyama London

Kurzes Vorwort

Wenn man die untenstehenden Argumente liest und sich nach weiterer Recherche ihrer Konsequenzen bewusst wird, kommen einem unweigerlich die Worte des italienischen Faschistenführers Mussolini in Erinnerung, der mal sagte:

“Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“

Wenn man inzwischen erfährt, dass die japanische Regierung einen neuen Straftatbestand definiert hat, der jede private Initiative zur Messung der Strahlenfracht im Lande, oder jegliche Kritik an den Konzernen und der Regierung über Fukushima mit maximal 10 Jahren Gefängnis belegt, dann fragt man sich, ob die Zeit nicht um 80 Jahre zurück gedreht wurde.

Man sollte sich deshalb privat vorbereiten und mit praktischen Mitteln ausstatten, die hin und wieder in Vorträgen und Foren des Internets dargelegt werden. Sie reichen vom Selbstschutz bis hin zum Schutz unserer Umwelt. Man erinnere sich an die mutigen Biobauern der Fukushima-Provinz und den weitgehend für die Masse der Menschen noch unentdeckten Möglichkeiten biologisch-organischer Landwirtschaft einerseits, als auch der Möglichkeit sich mit Dingen wie Ormus zu beschäftigen. Siehe dazu auch meine links zu Ken Rohla und der Herstellung von Ormus im Interview mit Dr. Fetzer und Leuren Moret/Radchick in Politaia vom Dezember 2013.

http://www.youtube.com/watch?v=_yxTotA604M

 

http://www.globalresearch.ca/50-reasons-we-should-fear-the-worst-from-fukushima/5367230

 

Die zusammengeschmolzenen, verschwundenen Reaktorkerne der Fukushima-Atommeiler verkommen rapide zu Atomkloaken, deren Lecks unbeachtet von der Weltmedienlandschaft, im Geheimen Tag für Tag die Umwelt verstrahlen. Japans diktatorische Haltung und drakonische Bestrafung jeder kritischen Meinungsäusserung zu diesem Problem wird weltweit durch die versammelte Macht der Konzerne und Medien Blackouts kräftig mit unterstützt. Diese Strategie scheint bisher erfolgreich gelaufen zu sein. Aber das führte nicht dazu die Strahlung von unserer Umwelt, unseren Märkten und unseren Körpern fernzuhalten.

Die Annahmen zu den ultimativen Konsequenzen dieser Situation reichen von Verharmlosung bis zu stark apokalyptischen geprägten Vorstellungen.

Die grundlegende Realität ist aber seit sieben Jahrzehnten recht einfach, Bombenfabriken unter der Regie der Regierungen, oder privat operierende Reaktoren haben unsere Biopshäre mit unbeschreiblich großen Mengen an Radioaktivität verseucht, deren Umfang nie richtig gemessen wurde. Die Auswirkungen der Strahlungsbelastung auf die Gesundheit und ihrer Wirkung auf die Biosphäre sind unbekannt, da die Regierung und Industrie sich bisher jedweder Studien nachhaltig verweigert haben. Es war deshalb so erfolgreich, weil bisher der Nachweis irgendwelcher Schäden immer durch die Opfer von Bombentests oder kommerziellen Reaktoren erbracht werden muss, nicht durch die der Auslöser. Deshalb hat sich die Industrie erfolgreich als harmlos darstellen können. Der Grundsatz “Sehe nichts Schlechtes, zahle keine Kompensation“, reicht von den Bombenabwürfen auf Hiroshima bis zum Reaktorunglück von Fukushima bis zur nächsten schon programmierten Katastrophe….die passieren kann, während wir diesen Bericht lesen.

Anmerkung:

Es gibt zu jedem der aufgeführten Gründe, wie bei jeder gut recherchierten Sache, jeweils mehrere Quellen in englisch anzuschauen. Für alle Interessierten: geht bitte direkt auf den Link und schaut entsprechend der Nummer die Quellen an.

 

http://www.globalresearch.ca/50-reasons-we-should-fear-the-worst-from-fukushima/5367230

Hier folgen nun 50 als vorläufig anzusehende Gründe die darlegen, warum die Geschichte der militärischen und industriellen Nutzung von Radioaktivität uns allen inzwischen ein Vermächtnis hinterlässt, welches uns das Schlimmste für unsere Ozeane, unseren Planeten, unsere Wirtschaft, und letztendlich, uns selber, gefasst machen sollte:

 

  1. Nach den Bombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki (1945) stritt das das US-Militär öffentlich ab, das es irgendwelchen schädlichen radioaktiven Fallout geben könne oder das irgendwelche Strahlenschäden an der Bevölkerung auftreten würden. Aufgrund des Nichtvorhandenseins von aussagekräftigen verlässlichen Daten in der Öffentlichkeit, wurden die Opfer (einschließlich der U.S. Kriegsgefangenen in japanischen Lagern) als Störer und eingebildete Kranke gebrandmarkt.

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Fukushima: TEPCO will das gesamte radioaktiv verseuchte Wasser plus sonstiges Material in den Ozean kippen

erschienen bei einartysken

Also wie vermeidet man, nicht wahnsinnig zu werden? Als hätten diese SUPERVERBRECHER von TEPCO und der REGIERUNG IN TOKYO nicht bereits genügend Schaden für Mensch, Tier und Umwelt angerichtet. Jetzt noch dies. Das schlägt doch dem Fass den Boden raus. Stehen die alle unter Drogen? Natürlich ist es die Droge Geld. Wann zieht endlich eine Million Menschen los, sammelt die Typen ein und steckt sie in den Knast oder, besser noch, setzt sie bei den Aufräumarbeiten ein? Und einem sind die Hände gebunden. Was kann ich anderes machen, als diese Nachricht weiterleiten? Das kommt einem doch auch bekloppt vor. Also, ich habe die Schnauze auch bald voll. Pardon, aber es ist so.

Fukushima-Daiichi-Juli-2013 - Foto: enable.com
Fukushima-Daiichi-Juli-2013 – Foto: enable.com

Die japanische TEPCO will das gesamte radioaktiv verseuchte Wasser plus sonstiges Material in den Ozean kippen

The Washington’s Blog
5. Dezember 2013

TEPCO plant, das gesamte verstrahlte und gelagerte Wasser in Fukushima in den Ozean zu kippen. Und die von der Industrie kontrollierten Aufsichtsbehörden drängen ebenfalls darauf. [Und diese Schweine werden von uns, den Steuerzahlern – diesen Idioten – BEZAHLT, um für unsere Gesundheit und Sicherheit zu arbeiten! Und nun hört euch an, was so ein ARSCH von der IAEA-Mission in Fukushima zum besten gibt!]

Enenews berichtet:

Juan Carlos Lentijo, Chef der IAEA-Mission in Fukushima sagte am 4. Dezember 2013:

„Kontrollierte Entsorgung ist eine reguläre Praxis in allen Atomkraftwerken der Welt. Und war wir versuchen hier zu sagen ist, dies als eine der Optionen zu erwägen, um zu einer guten Balance der Risiken beizutragen und die Anlage langfristig zu stabilisieren.“

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Fukushima Update – Global Research

Fukushima-Daiichi-Juli-2013 - Foto: enable.com
Fukushima-Daiichi-Juli-2013 – Foto: enable.com

erschienen bei einartysken

von Einar Schlereth

Der Journalist Yoichi Shimatsu fragt, wieso TEPCO die Entfernung der ausgebrannten Brennstäbe jetzt riskiert, wo die Gefahr einer unkontrollierten globalen atomaren Strahlung droht.

Die Dringlichkeit im Vergleich zu Reaktoren, wo eine Kernschmelze eingetreten ist, ergibt sich aus folgenden Faktoren, wie er schreibt:

  • über 400 Tonnen atomaren Materials in dem Pool können sich selbst entzünden
  • der von Feuer beschädigte Tank hat sich stark geneigt und droht eher früher als später zu stürzen
  • der Einsturz des Gebäudes könnte eine Kettenreaktion und Explosion hervorrufen
  • die folgende radioaktive Wolke könnte einen großen Teil der Welt verseuchen.

Das Katastropphenpotential in der Einheit 4 ist wahrscheinlich höher als vermutet wegen des Vorhandenseins neuer Brennstäbe, die von der Aufrüstung des Reaktors 4 just während des Tsunamis am 11. März 2011 stattfand. Was da genau passiert ist, wird bis heute von allen Seiten unter Verschluss gehalten.

die Operation beginnt

Eine schwierige Prozedur erfordert, dass ein Stahlzylinder, eine Art Fass, in eine Ecke des Pools niedergelassen werden muss, um dann mit dem Kran 300 kg schwere Brennstab-Gruppen eine nach der anderen hineinzuhieven, von denen 22 hineingehen, und dann das Fass in einen Kühlbehälter abzusenken, der neben der Einheit 4 gebaut wurde, bevor sie danach ein Lagergebäude platziert werden. Die 1.533 Bündel herauszuholen ist eine schwierige, gefahrvolle Arbeit. Wenn ein Bündel zerbricht und auf die übrigen Brennstäbe fällt, kann eine unkontrollierte atomare Reaktion ausgelöst werden. Außerdem haben viele der Brennstäbe durch die zwei Feuer ihre Schutzhülle verloren.

Da der Pool ebenfalls schief steht, könnte sein Absturz ebenfalls eine atomare Reaktion bewirken. Eine Kaskade von Neutronen könnte die nahegelegenen Pools von Einheit 1 bis 6 entzünden, von denen jeder 6.735 Brennstabbündel enthällt.

Pool 4 enthält geschätzte 400 Tonnen Uranium und Plutoniumoxid, verglichen mit nur 6.2 Kilo Plutonium im Fat Man, der Bombe, die 1945 Nagasaki ausradierte.

In der Einheit 1 liegen angeblich mehr als 1.700 Tonnen atomaren Materials. „Meinen Nachforschungen zufolge gibt es nicht dokumentierte und illegale große Lagerstätten im Fukushima-Komplex von unbekannter Größe“, schreibt Yoichi. Im Vergleich enthielten die Reaktoren in Tschernobyl 180 Tonnen, wovon nicht alle geschmolzen sind.

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Fukushima: organisiertes Verbrechen an der Rekrutierung „spezialisierten Personals“ beteiligt

Fukushima-Daiichi-Juli-2013 - Foto: enable.com
Fukushima-Daiichi-Juli-2013 – Foto: enable.com

erschienen bei einartysken

Danke an Armeeverkauf

„Vorherrschend ist eine gut organisierte Irreführung. Die Katastrophe der öffentlichen Gesundheit, die Verstrahlung des Wassers, des Ackerlandes und der Nahrungskette, ganz zu schweigen von den breiten ökonomischen und sozialen Implikationen sind weder voll anerkannt, noch auf umfassende und sinnvolle Weise von den japanischen Behörden angegangen worden.“

Prof Michel Chossudovsky

Die Krise in Japan ist als „ein Atomkrieg ohne einen Krieg“ beschrieben worden. Mit den Worten des bekannten Roman-Schriftstellers Haruki Murakami:
„Diesmal hat niemand eine Bombe auf uns geworfen. Wir haben die Voraussetzungen geschaffen, wir haben mit eigenen Händen das Verbrechen begangen und wir zerstören unser eigenes Leben.“

Mehrere Berichte und Hintergrundartikel von Global Research haben die Gefahren der weltweiten radioaktiven Verstrahlung der Fukushima-Katastrophe beleuchtet.

Die Katastrophe wird jetzt aufrechterhalten und erschwert durch die Inkompetenz von TEPCO und durch die Irreführung der Abe-Regierung.

Fukushima und die Yakuza

Es gibt eine weitere Dimension: Die Koordinierung der Fukushima-Entsorgungsoperation für viele Milliarden Dollar stützt sich auf Japans organisierte Verbrechen, die Yakuza, die aktiv bei der Rekrutierung „spezialisierten“ Personals für gefährliche Aufgaben involviert ist.
„Die Komplexität der einzelnen Fukushima-Verträge und die Knappheit an Arbeitern haben den organisierten Verbrecher-Syndikaten (Yakuza) in die Hände gespielt, die seit Jahrzehnten Arbeits-Schwindeleien begangen haben.“ (Reuters, 25. Oktober 2013)

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Original (englisch) Quelle: Global Research