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FAKE-Meldung: FEMA bestellt 102.000 Gefängniswagons mit Fesseln

erschienen bei siriusnetwork

Danke an Christoph

Habt ihr gedacht, es bliebe bei den Plastiksärgen?  Die FEMA hat nun 102 Tausend Riesenwagons mit Fesseln bestellt …. da kann man dann hochrechnen, wie viele Leute da reinpassen… Der deutsche Text ist nur eine Zusammenfassung, keine 1:1 Übersetzung!

Über ganz Amerika verteilt sind inzwischen diese Gefängniswagons gesichtet worden, z.B. bei Montana, bei Columbia Falls in Glacier. In diesem Fall waren die Wagons schwarz – ausgestattet mit Fesseln – und am Kopf jedes Wagens mit einer modernen Guillotine. Die Leute wollten eigentlich nur die Landschaft fotographieren, und um sich nicht zu verirren, folgten sie alten Schienensträngen in die Wildnis. So fanden sie diese Wagons.

Diese Fesseln wurden durch jugendliche Ferienarbeiter angebracht – so geht es aus einem Bericht von Lee Harrington hervor, der Profi-Metallarbeiter war. Danach wurden sie nach Westen verfrachtet und auf stillgelegten Nebenstrecken geparkt.

Durch Interviews mit ortsansässigen Patrioten in Columbia Falls wurde bestätigt, dass Jäger oft auf solche Gefängniswagons stoßen, die in der Wildnis auf alten Strecken herumstehen. Der Autor ist dann nach Portland, Oregon, gereist, um dort einen Mitarbeiter der Firma GUNDERSON STEEL FABRICATION zu sprechen, dem Hersteller der Wagons. Es kam zu einem Treffen mit mehreren Angestellten von Gunderson – dabei war auch die Frau eines hochrangigen Managers der Führungsebene von Gunderson, und sie enthüllte, dass Gunderson einen Geheimvertrag mit der US-Regierung erhalten hat, um diese speziellen Gefängniswagons herzustellen. Gunderson hat wohl auch noch eine Zweigfirma in Texas für diese Operation am Laufen.

Der Autor hat dann Col. Jim Ammerman, Texas, angerufen, ein bekannter Aktivist gegen das Kriegsrecht – und ihm davon berichtet. Er antwortete dann: “Ein Freund von mir, Metaller, rief mich kürzlich an und sagte, er hätte sich für einen Job in Texas beworben. Als man ihm sagte, dass es darum ging, FESSELN IN GEFÄNGNISWAGONS zu installieren, hat er den Job abgelehnt!” Später hat der Autor noch russische Einwanderer in dieser Gegend interviewt, die zugegeben haben, dass manche von ihnen bei Gunderson arbeiten würden .. und ein junger Mann, Sascha, gab auch zu, an diesen Gefängniswagons zu arbeiten und hat sie seinen russischen Freunden sehr detailliert beschrieben.

Die russische Gemeinde weiß jetzt davon und ist sehr besorgt ! Viele Russen arbeiten noch da. Eine andere Quelle – Watchdog (Wachhund) – hat noch eine weitere Gefängnis-Wagon Operation in New Hampshire – …der Metallarbeiter Lee Harrington hat auch 20.000 Chinesische Gefängniswagons gesehen, mit Fesseln und modernen Guillotinen – in Form von 40 Eisenbahncontainern, die über die Westküste nach Amerika importiert worden sind. Sie wurden von der US-Regierung von einem Senator geordert, der China besucht hat. Arbeitern, die diese Dinger ausgeladen haben, kamen sie komisch vor und sie fingen an, nachzuforschen. Solche 40 Fuß Frachtcontainer aus China sind nun entlang der Westküste aufgereiht, besonders um Long Beach Naval Shipyard. Ständig kommen Berichte herein aus allen Gegenden von Amerika, und sogar aus Kanada. Kürzlich hat ein ehemaliger hochrangiger Satanist aus den Bergen von

North Carolina – jetzt ein Christ – auch zugegeben, dass diese Gefängniswagons wirklich in den Bergen von N.C. stehen und auf die Stunde des Kriegsrechts warten. (Asheville, NC)
Er hat davor gewarnt, dass unter Kriegsrecht viele Patrioten und Christen festgenommen und in diesen Gefängniswagons verwahrt werden würden – und die Todescamps gar nicht erreichen…. – weil viele schon in diesen Gefängniswagons gefoltert und geopfert werden.

Quellen: siriusnetwork, abundanthope.net, project.nsearch.com

USA: NDAA und FEMA – Vorbereitung auf Kollaps?

neue Mikrowellen-Waffe für Inlandseinsätze gegen Demos

erschienen bei MMnews

Der NDAA gibt dem US-Militär die Befugnis, US-Bürger auf der ganzen Welt gefangen zu nehmen. Die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen geben den Behörden das Recht, die USA in eine Art Nord-Korea zu verwandeln.

Noch immer haben die amerikanischen Bürger nicht realisiert, welches die Auswirkungen des Gesetzes sind, das Präsident Obama noch flugs am 31. Dezember 2011 unterzeichnet hat. Es ist der National Defence Authorization Act, kurz und unverfänglich NDAA genannt. Der NDAA gibt dem US-Militär nämlich die Befugnis, US-Bürger auf der ganzen Welt gefangen zu nehmen und ohne Gerichtsverfahren gefangen zu halten. Zudem ist das US-Militär nunmehr auch befugt, alle Personen festzunehmen, die verdächtigt werden, die nationale Sicherheit der USA zu gefährden und diese an einem geheimen Ort (!) ohne Anspruch auf einen gesetzlichen Verteidiger (!) auf unbegrenzte Zeit festzuhalten. Gegen eine solche Person muss nicht einmal Anklage erhoben werden.

Wenig wird +ber die Federal Emergency Management Agency (FEMA) berichtet. Das Thema wird in den USA bewusst (Wahlen?) totgeschwiegen. Dabei gäbe es viele beängstigende Fakten zu berichten. Unglaublich, aber Tatsache: die FEMA hat bereits über 800 sogenannte FEMA-Camps – hinter dem unverfänglichen Namen verbirgt sich schlichtweg die amerikanische Version von Konzentrationslagern – fertiggestellt. Eine weitere Aktion von FEMA: sie hat bereits mehrere Millionen Plastiksärge bestellt und lässt sie auf die Lager verteilen. „Bereit sein ist alles“ stellt ein Verantwortlicher lakonisch fest.

FEMA ist dem US-Heimatschutzministerium unterstellt. Interessant sind die Ausführungsbestimmungen, die bereits zu den Erlassen beschlossen wurden. Im Detail liegt die Dramatik. So hat es für die Umsetzung der Internierungspläne bereits folgende exekutiven Anordnungen aktiviert:

  • Anordnung 10995: Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien der USA;
  • Anordnung 10997: Abschaltung der Stromversorgung und Beschlagnahme aller Brennstoffe;
  • Anordnung 10999: Beschlagnahme aller Transportmittel;
  • Anordnung 11000: Einzug der gesamten US-Bevölkerung in Arbeitsgruppen und der Bundesaufsichtsbehörde und wenn nötig unter Teilung der Familien gemäss den Plänen der US-Regierung;
  • Anordnung 11001: Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel;
  • Anordnung 11003: Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge;
  • Anordnung 11004: Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu ermöglichen;
  • Anordnung 11005: Beschlagnahme aller Eisenbahnlinien, aller inländischen Wasserwege und Vorratseinrichtungen;
  • Anordnung 12656: der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über notwendige Notstandsvollmachten zu entscheiden, so Verstärkung der inneren Überwachung, die Trennung von Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Einzelpersonen und Gruppen, Einsatz der Nationalgarde, um die Anordnungen mit Gewalt durchzusetzen.

Es gibt insgesamt mehrere hundert Anordnungen, die sofort angewendet werden können. Amerika: Land der unbegrenzten Freiheit(en)..?

Quelle: mmnews, vertraulicher.li

Glosse: American Angst vor der Arschbombe

Bombastic: Die Amerikaner bekommen es einmal mehr mit der Angst zu tun. Grund: Sie fürchten Arschbomben und Analbomber, wie der Spiegel-Online jüngst berichtet. Das FBI warnt verstärkt vor diesen bösartigen Abführmitteln, die schlagartig imstande sein sollen jedwede Verstopfung zu beseitigen, dafür aber riesige Sauereien hinterlassen können. Das FBI sieht darin die nächste große Bedrohungslage der man jetzt entgegentreten müsse. Da in diesen Fällen die Nacktscanner nahezu nutzlos sind um derlei Petitessen frühzeitig zu erkennen, muss man mit Sicherheit weiter ins Detail gehen. Dabei blieb offen ob man nun alle Flugreisenden intensiver durchfingern will oder andere technische Hilfsmittel zu entwickeln gedenkt um jene Analbomber zu lokalisieren. Ebenso unklar ist wie solche Bomben entschärft werden können. Eine Option ist möglicherweise die kontrollierte Sprengung, da jeglicher Umgang mit Analbomben zu gefährlich für das Personal ist.

Aber hier endet die „American Angst“ noch lange nicht, denn auch Vaginalbomben könnten noch auf den Plan treten. Zwar habe man sich an Sexbomben ja schon gewöhnt, aber dennoch müsste man auch mit dieser Form von detonierenden Damen rechnen, die statt Silikon nunmehr Plastiksprengstoff zur Aufwertung ihrer explosiven Attraktivität einsetzen könnten. Auch der Atombusen sei noch eine Option, den könne man aber an seiner Strahlen-Charakteristika relativ schnell erkennen. Insgesamt machen die Ermittler zu dem gesamten Komplex noch einen etwas unbeholfenen Eindruck, sind aber fest entschlossen die Gefahr offensiv anzugehen. Nahezu jede Körperöffnung oder Hohlraum innerhalb des Körpers könnte theoretisch zu einer Bombe umfunktioniert werden hieß es von den Fachleuten.

Einen Run auf dieses neue Terrorgeschäftsfeld mochten die Ermittler hingegen noch nicht konstatieren. Bisher hielten sich die analen Anschläge noch in engen Grenzen. Möglicherweise sei dies dem vorhersehbaren Schmerz bei der Detonation geschuldet, den auch Attentäter nicht sonderlich schätzen. Aber wie immer bleibt es ein grandioser Ideenwettbewerb, bei dem jede Seite bemüht ist die Nase vorn zu halten.

Nach Recherchen von qpress.de wurde allerdings die wesentlichste Quelle des hier beschriebenen neuen Terrors ganz offenkundig übersehen. Der ungenutzte und überproportionale Hohlraum in den Köpfen der FBI-Ermittler bietet sichtlich noch erheblich mehr Raum für Explosives als die analen Möglichkeiten der Suizidbomber die in ihrem Bericht offeriert werden. Ganz und gar nicht bedacht haben die Terror „Anal“ytiker bei ihrer neuerlichen Warnung, dass die Verarschung durch den Terror auch für den Normalsterblichen damit immer offensichtlicher wird. Sei es drum, die nächste Runde in Sachen Terrorbeschwörung ist damit eingeläutet und der Durchschnittsbürger darf sich auf die kommenden Verschärfungen in Sachen Überwachung und Kontrolle einrichten … selbstverständlich nur zu seiner eigenen Sicherheit. Bliebe er doch gleich zuhause, wäre das Ziel schon fast erreicht.

Quelle: qp-press

siehe auch tagesschau.de