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der ehrenwerte Herr und die ehrenwerte Frau Rosenfeld

von H.-P. Schröder

http://www.pi-news.net/verleumdungs-tsunami-gegen-alice-weidel/

„Die „Welt am Sonntag“ ist eine 100%ige Tochter der Axel-Springer SE. Chefredakteur ist Dr. Ulf Poschardt, stellvertretende Chefredakteurin ist „Dagmar Rosenfeld-Lindner“.

„Strich -Lindner?“

Frau Dagmar Rosenfeld-Lindner ist seit 2011 mit Herrn Christian Lindner, FDP, verheiratet.

 

ein Windbeutel bei Herrn Plasberg

von H.-P. Schröder

Jener da, das kecke Bürschlein, ist mir nach der Vorstellung besonders an` s Herz gewachsen, weil er so penetrant nach Nordrhein-Westfalen und vielen andern leckeren Dingen „duftet“. Da wird doch derzeit verstohlen ein betagtes Etwas in gelben Stützstrümpfen auf der Resterampe in Position geschoben. Und da sitzt es in der Talk-Schau und führt und verführt das Wort. Führt, nicht hält, nur damit das klar ist. Die Person in einem Satz charakterisiert:

Mr. Beliebig, alias Smartie, ist der derzeitige Vorsitzende eines Steuersparwendevereins. Er sitzt in seinem Porsche und brettert aufgeblendert, auf der Holspur, auf direktem Weg Richtung „elder statesman mit Dynamofunktion“, ohne den Umweg über die Mittel-Reife oder ähnliche Mühseligkeiten zu nehmen.

Graphisches und Biographisches I

Vater Lehrer

Scheidungskind und Muttersöhnchen (no mercy bitte)

Zivildienst als Hausmeister „in einer Bildungseinrichtung“ (AWO?, Konrad Adenauer Stiftung?, Volkshochschule?)

Nach 11 Semestern Magister Artium (was auch immer das ist) an der Universität Bonn, Schreibfehler ?, soll vielleicht Mister-artig-Um heißen?

Dissertation nicht beendet (ach, wie sich doch die Bilder gleichen, quer durch die Republik der Maden)

(Fortsetzung unten)

Durch Führerbefehl vom Kriegsdienstverweigerer zum Offizier der Reserve

Wikipedia:

„Während des Studiums schlug L. eine Reserveoffizierslaufbahn bei der Luftwaffe ein. Dafür musste er nach eigenen Angaben auf die förmliche Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer verzichten. (Einschub: Wie konnte er als Kriegsdienstverweigerer / Zivildienstler, siehe oben, ohne Grundwehrdienst? Karriere bei der Bundeswehr machen, Herr de Maizière?) Im Jahr 2002 wurde er zum Oberleutnant der Reserve befördert. Über vier Jahre lang leistete der Reservist zweiwöchige Wehrübungen als Einsatztagebuchführer beim Luftwaffenführungskommando in Köln-Wahn ab. 2008 wurde er als Verbindungsoffizier zum Landeskommando Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf beordert. Seit September 2011 bekleidet er, nach Beförderung durch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, den Rang eines Hauptmanns der Reserve. …

Von 1997 bis 1999 und 2002 bis 2004 war L. als freiberuflicher Unternehmensberater und im Stromhandel tätig. Diese Tätigkeit ließ er im Zuge seiner Wahl zum nordrhein-westfälischen FDP-Generalsekretär auslaufen.

Von 1999 bis 2002 war L. geschäftsführender Gesellschafter der von ihm mitgegründeten Unternehmensberatung knüppel lindner communications GmbH, deren Ersteintragung im Handelsregister unter die Königsmacher GmbH erfolgte. Das Unternehmen entfaltete keine größere Geschäftstätigkeit und wurde 2003 aufgelöst.

Im Mai 2000 gründete L. zusammen mit drei weiteren Partnern die Internetfirma Moomax GmbH. Die Anschubfinanzierung von circa 2.000.000 € erfolgte durch eine Wagniskapitalgesellschaft, wofür diese wiederum einen Kredit in Höhe von 1.400.000 € aus öffentlichen Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau erhielt. L. war von 2000 bis 2001 Geschäftsführer und verließ dann das Unternehmen, das kurze Zeit später Insolvenz anmeldete. Der Kredit aus öffentlicher Hand musste aufgrund der Insolvenz nicht zurückgezahlt werden.“ …..

Die Recherche der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kommt zu dem Ergebnis, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der 2 Millionen Euro als Gehälter an die drei Moomax-Geschäftsführer geflossen sein müsse. ….

Im Januar 2013 erschienen zwei Artikel der Wirtschaftswoche, die sich mit beschönigenden Änderungen des Wikipedia-Artikels von L. befassten. Viele dieser Änderungen in der Versionsgeschichte stammen von IP-Adressen des Bundestags und des NRW-Landtags, denen L. zur Zeit der Artikelbearbeitungen jeweils angehörte. Die Wirtschaftswoche mutmaßte daraufhin, dass diese Änderungen von Ls Mitarbeitern stammen könnten. Auch wird berichtet, dass ein Mitarbeiter von L. beim Tagesspiegel interveniert habe, damit ein Bericht über einen unternehmerischen Misserfolg Ls gelöscht werde, um dafür zu sorgen, dass dieser in Ls Wikipedia-Artikel nicht mehr als Quelle benutzt werden könne. …..

Lindner ist u. a. Mitglied der Deutsch Atlantischen Gesellschaft, der NRW-Stiftung, der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr. Aus der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft trat er 2015 aus.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner

Die Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V., ein transatlantisches Netzwerk und Nato-Propagandisteninstrument (siehe ihr Logo):

„Die Deutsche Atlantische Gesellschaft ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Sie ist der deutsche Zweig der Atlantic Treaty Association und sieht ihre Aufgabe darin, über die deutsche Sicherheitspolitik und die Einbindung Deutschlands in die NATO zu informieren.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Atlantische_Gesellschaft


Fortsetzung Graphisches und Biographisches

Geb. 1979

1995 mit 16 Eintritt in die FDP, nach anderen Quellen mit 18 (1997)

2000 mit 21 in den Düsseldorfer Landtag, jüngster Abgeordneter in der Geschichte des Landtages

2013 stand L. auf der Teilnehmerliste der Bilderberger

im selben Jahr (2013), mit 34, Vorsitzender der FDP, jüngster Vorsitzender in der Geschichte der FDP

seit 2014 für die FDP im Fernsehrat des ZDF

2011 Heirat mit der Kölner ZEIT-Journalistin Dagmar Rosenfeld, jetzt Dagmar Rosenfeld-L.

Frau Dagmar Rosenfeld-L. ist, je nach Quelle, 5 bis 6 Jahre älter als L.

L. ist konfessionslos und wünscht sich, nach Presseberichten, Kinder, offenkundig bisher erfolglos, da dies vermutlich sofort in seine wikiographie aufgenommen worden wäre.

Plasberg https://www.youtube.com/watch?v=hF9gAw2nbn0

Aus dem Tropf getropft:

Südkurier, 15. Dezember 2012

„…., er halte eine Grundordnung auf der Basis der jüdisch-christlichen Kultur für nicht mehr zeitgemäß. Eine moderne Zuwanderungsgesellschaft brauche republikanische Werte.“

FDP: scheiden tut weh

FDP Türkeierschienen bei Michael Winkler

Die FDP hat ihren Vorstand abgeräumt und mit Christian Lindner einen neuen Vorsitzenden. Und, wie es bei neuen Vorsitzenden üblich ist, will Lindner den Erfolg. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat auch schon die Linie vorgegeben: Ab jetzt wird SOZIALE Marktwirtschaft praktiziert. (Originalbetonung SLS) Mit anderen Worten, die FDP will eine sozialistische Sozialistische Einheitspartei Deutschlands werden. Da die Unterschiede zwischen Arm und Reich immer größer werden, hilft nur LINKE Politik, also genau das, was in den letzten zwanzig Jahren eben diese Unterschiede immer weiter vergrößert hatte.

Natürlich darf man als Volldemokratin hohlköpfig sein. Genau genommen ist das sogar eine wichtige Voraussetzung, um Parteifunktionärin und schließlich Ministerin zu werden. Man sollte bloß schlau genug sein, es nicht derart offensichtlich in die Öffentlichkeit zu tragen. Charles Darwin hat zwar die Mechanismen der Evolution nicht begriffen, aber das Überleben in begrenzten Ökologien hat er durchaus richtig beschrieben: Wenn richtig große Viecher das Spielfeld beherrschen, müssen sich kleine Viecher sogenannte ökologische Nischen suchen, um zu überleben. Westerwelle hat die Partei zu 14,7% geführt, weil er eine Nische besetzt hatte: als wirtschaftsliberale Partei, am RECHTEN Rand der üblichen Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands. Allerdings hat sich Westerwelle danach von Merkel am Nasenring vorführen lassen, mit seinem Reichtums-Beschleunigungs-Gesetz für Hoteliers und Erben. Einem Wolfgang Möllemann wäre das nicht passiert!

Jetzt soll die FDP also nach links rücken. Das läßt sich mit einer Hauskatze vergleichen, die künftig den Elefanten das Savannengras wegfressen möchte. Ihr Verdauungstrakt ist dafür nicht geeignet, und bei der Nahrungssuche läuft sie da herum, wo Elefantenfüße hintreten. Vielleicht reicht das ja für ein paar Mitleids-Leihstimmen bei der Europa-Wahl, aber als eine weitere Partei ohne jeden Markenkern ist die FDP überflüssig. Um die Partei neu zu formen, benötigt es keinen Christian Lindner, da müßte schon ein Thomas Dehler kommen.

Die Jusos, eine kleine Sekte innerhalb der Rentnerpartei SPD, haben sich gegen die große Koalition ausgesprochen. Nun ja, wie gesagt, so richtig viele gibt es davon nicht, und die Zeiten, als die Jungsozialisten die SPD vor sich hergetrieben haben, sind lange vorbei. Diese damaligen Jusos sind zu den Grüninnen übergelaufen, Beamte geworden und stehen jetzt kurz vor der Pensionierung. Die heutigen Jusos… Nun, es gibt sie anscheinend noch. Jedenfalls wissen sie nicht, wie der Hase läuft. Vielleicht sollten sie erst mal Singen lernen, da gibt es einen tollen Titel: „Die Partei, die Partei, die hat immer recht!

Quelle: Michael Winkler

Hat sich Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler seinen Doktortitel illegal erworben?

Philipp Rösler Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

Auszug aus der Dissertation von Phillip Rösler

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Eine Dissertation bzw. eine Doktorarbeit ist definiert als eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit und ist Voraussetzung dafür, einen „Doktor“-Titel führen zu dürfen.

Der jetzige Bundesgesundheitsminister erweckt mit dem Führen seines Doktortitels den Eindruck, dass er seine Doktorarbeit selbst geplant, durchgeführt und damit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit vorgelegt hat.

In der Dissertation von Philipp Rösler ist aber der Beweis enthalten, dass es sich bei der von ihm vorgelegten Arbeit nicht um eine eigenständige Arbeit handelt. Damit ist bewiesen, dass er den Doktor-Titel zu Unrecht erworben hat.

Dies wiegt um so schwerer, da er mit Unterschrift am 30.10.2001, dem Tag der Einreichung seiner „Doktorarbeit“, erklärt, dass er die der Medizinischen Hochschule Hannover zur Promotion eingereichte Dissertation mit dem Titel „Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation“ ohne sonstige Hilfe durchgeführt und bei der Abfassung der Dissertation keine anderen als die dort aufgeführten Hilfsmittel benutzt habe.

In dieser Arbeit behauptet Herr Rösler, dass sich die Häufigkeit des Vorhofflimmerns nach Bypass-Operationen durch die Gabe eines ß-Blockers einen Tag vor der Operation verringern ließe. Zu Recht merkt er an, dass aufgrund der (auffallend) geringen Anzahl an Studienteilnehmern keine wirklichen Aussagen gemacht werden können.

Die Illegalität des Erwerbs seines Doktortitels ergibt sich nicht aus der extremen Kürze (59 Seiten) oder den inhaltlich wissenschaftlichen Schwächen seiner Arbeit, die die Funktion hat, einen seit 1996 in Verruf geratenen ß-Blocker durch die kalte Küche wieder einzuführen, indem er einfach in geringerer als der zuvor üblichen, oft tödlichen Konzentration eingesetzt wird.

Die Illegalität des Erwerbs seines Doktortitels ergibt sich dadurch, dass die Studie nicht von Philipp Rösler geplant und durchgeführt wurde, sondern von anderen und zu einer Zeit, als er noch Student war. Es handelt sich also um eine Auftragsarbeit, über deren Auftraggeber sich Philipp Rösler ausschweigt.

Die Studie wurde, wie in der Dissertation auf Seite 6 zu erfahren ist, zwischen dem 1.7.1997 und dem 30.11.1998 durchgeführt und da war er noch Student.

1999 war er Arzt im Praktikum im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, in der Fachuntersuchungsstelle IV, Augenheilkunde.

Im Jahr 2000 wurde er Generalsekretär der FDP in Niedersachsen und wurde im Jahr 2001 Truppenarzt im Standortsanitätszentrum Hannover.

 

Tatsächlich handelt es sich bei der Doktorarbeit von Philipp Rösler nur um die statistische Auswertung einer früher von anderen geplanten und durchgeführten Studie aus dem Jahr 1997 bis 1998 und um eine Zusammenfassung dessen, was über ß-Blocker und Vorhofflimmern im Internet zu finden ist.

Meine dringliche Anfrage vom 11.4.2011, in der ich ihn persönlich aufforderte, mir definitiv zu benennen, ob er oder andere die Studie geplant und durchgeführt haben und wann er seine Doktorarbeit plante und ob er dies mit einem Datum belegen kann, ist bisher unbeantwortet geblieben, ebenso meine Anfrage und Aufforderung vom 18.1.2011 in einer noch heißeren Angelegenheit, deren Eingang mir sein Ministerium bestätigte.

„Das neue Gesundheitssystem wird besser, aber nicht teurer“ hat er zum Amtsantritt als Bundesgesundheitsminister gesagt und dass er zurücktritt, wenn es ihm nicht gelingt, seine Gesundheitsreform durchzusetzen. Nun hat er einen Grund zu gehen, bevor er von Merkel oder Westerwelle gegangen oder sogar strafrechtlich verfolgt wird, denn das illegale Führen eines Doktortitels kann bis zu 500.000 € Strafe kosten.

weiterlesen: klein-klein-verlag.de

Quelle: Stefan Lanka für die klein-klein-Bewegung