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Compact-Konferenz: Erfolg der Meinungsfreiheit und Europas Grundstein gegen Zersetzung der Familie

Béatrice Bourges - Foto: Stimme Russlands
Béatrice Bourges – Foto: Stimme Russlands

erschienen bei Stimme Russlands

Danke an Waffenstudent

Am Samstag, den 23. November, hat in Leipzig die Compact-Konferenz stattgefunden. Etwa 200 linksortientierte Demonstranten folgten dem Aufruf gegen die Konferenz, die von Jürgen Elsässer organisiert wurde.

Mehr als 500 Teilnehmer haben die Referenten gehört. Referenten kamen aus Russland, Frankreich und Deutschland. Diese Compact-Konferenz gilt als der Grundstein für die Erweiterung des Kampfes gegen die Zersetzung der europäischen Familien. Der europäische Widerstand gegen die Abschaffung der abendländlichen Kultur und der Familie hat begonnen. Offizielle Medien berichten nur wenig darüber. Die Leser und das Volk dürfen nicht durch neutrale Informationen über die Realitäten der Gesellschaft oder über den europaweiten Widerstand durch die Vernetzung europäischer Länder mit Russland informiert werden.

Angriffe

„Aktionsbündnis Nocompact rief zum Widerstand auf“, lauten die Schlagzeilen. Ca. 200 Linksdemonstranten waren gegen die Compact Konferenz. Die Gäste, die zur Konferenz eingeladen wurden, mussten sich in der Demonstranten-Menge einen meterbereiten Korridor erkämpfen. Béatrice Bourges, mit der wir telefoniert haben, berichtet über extrem aggressive Demonstranten, die sie köperlich attackiert haben. John Laughland, Leiter des Institut de la Démocratie et de la Coopération sagt staunend:

„Für mich war der Eingriff der Demonstranten sehr hart und hat mich tief emotional betroffen. Ich habe gesehen, wie die Demonstranten vor den Augen der Polizei Natalja Narotchnizkaja und Jelena Misulina getreten haben. 20 bis 30 Demonstranten haben gegen die Wände und gegen die Fensterscheiben des Konferenzenraums vor den Augen der Polizei getrommelt. Die Polizei tat nichts. Die Demonstranten hatten bunt gefärbte israelische Fahnen. Unsere Konferenz sprach nur über Familie.“

„Unsere Referentinnen Natalja Narotchnizkaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste – ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und Nato gesponsort wurden“, schreibt Jürgen Elsässer auf der Compact-Webseite.

Béatrice Bourges sagt, dass die Polizei nichts getan hat, um die Gäste der Konferenz und zuschützen und die Sicherheit der Konferenz zu gewährleisten: „Die Demonstranten könnten uns den Weg sperren. Und sie konnten uns körperlich angreifen. Dies passierte vor den Augen der Polizei. Dasselbe habe ich auch in Frankreich erlebt, sagt die Französin, die laut der französischen Regierung in Paris als die gefährlichste Frau Frankreichs gilt.

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Bremen: neue Obduktionspflicht soll Kindstötungen entlarven

In Bremen wird eine Obduktionspflicht bei Kindern unter sechs Jahren eingeführt. Die Bremische Bürgerschaft hat mit großer Mehrheit den entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Danach sollen die Leichen von Kindern bis zu diesem Alter grundsätzlich gerichtsmedizinisch untersucht werden, wenn die Todesursache nicht eindeutig feststeht.

Die Obduktionspflicht ist bundesweit einmalig. Eine Maßnahme für mehr Kinderschutz, sagte Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter (SPD). Nach Schätzungen bleibt jedes zweite Tötungsdelikt an kleinen Kindern unentdeckt. Der Tod durch ein Schütteltrauma infolge von Misshandlung aber lasse sich nur durch eine Obduktion feststellen, so die Senatorin weiter. Um Geschwister von toten Kindern vor etwaigen Misshandlungen zu schützen, sei diese Obduktionspflicht der richtige Weg. Diese Auffassung teilen inzwischen auch die meisten Abgeordneten in der Bürgerschaft. Nach der ersten Lesung im Sommer 2010 war der Gesetzentwurf noch sehr umstritten. Monatelang hatte der Rechtsausschuss deshalb Ärzte, Kriminologen, Kirchenvertreter, Kinderschützer, Seelsorger und Eltern zu den Plänen angehört. Jetzt stimmten nur noch die vier Abgeordneten der FDP gegen das Gesetz. Die Obduktionspflicht soll zunächst für zwei Jahre gelten. In diesem Zeitraum sollen die Erfahrungen ausgewertet werden. So soll geklärt werden, ob das Gesetz Wirkung zeigt.

Quelle: radiobremen.de