Schlagwort-Archiv: EURO-Krise

was würde Luther dazu sagen? – Homo-Ehe und Politstrich

alpen kirchevon John Schacher

Hemmungslos sind dieser Tage nicht nur die Banken, auch die Großkirchen lassen es krachen. Bremsversagen einer Gesellschaft…

Evangelische Kirche in Hessen

Erstmals homosexuelles Paar getraut (Video)

Erstmals in Deutschland ist in Hessen eine homosexuelle Partnerschaft in einer evangelischen Kirche nicht nur gesegnet, sondern auch kirchenrechtlich beurkundet worden. Innerhalb der Kirche sorgt das für Diskussionen.

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Die Katholen derweil kümmern sich nicht nur um Seelen, sondern wollen politisch mächtig beeinflussen. Da fällt das Polit-Tabu der Religion:

Katholische Kirche lehnt „Rückkehr in die Nationalstaaten“ ab

… Der Fall zeigt, wie tief sich die EU-Ideologie bereits in die deutsche Gesellschaft gefressen hat.

… Wirklich bemerkenswert ist jedoch Zollitschs Denunziation der Nationalstaaten. Der Kirchenführer unterstellt, dass die Nationalstaaten bereits abgeschafft sind – anders wäre eine „Rückkehr“ nicht zu erklären. Da die meisten Deutschen von der Abschaffung der Bundesrepublik Deutschlands noch nichts mitbekommen haben, muss man den Erzbischof fragen: Weiß er etwas, was wir nicht wissen? Er hofft ja, dass diese „Frage auf Dauer überwunden“ sei. Demnach ist der Deutsche Bundestag in der Tat entweder eine Folklore-Veranstaltung, eine Fata Morgana oder aber eine Illusion.

Quellen: ARD, ARD-Video, DWN

Zypern: Merkel hat einen grossen Fehler begangen

Euro muerteerschienen bei Alles Schall und Rauch

Merkel hat der EU ein Ei gelegt, denn sie hat aus wahltaktischen Gründen gemeint, die „bösen“ russischen Kontoinhaber dürfen nicht durch den Bundesbürger gerettet werden, die ihr „Schwarzgeld“ in Zypern bunkern. Eine entsprechende Medienkampagne läuft ja schon länger und hat die Bild-Leser aufgehetzt. Deshalb besteht sie auf die Enteignung der Bankguthaben, um die Russen zu treffen, weil sie meint das kommt bei den deutschen Wählern gut an.

Merkel sagte noch am Montag, die Einleger der Banken in Zypern müssten einen Beitrag zur Rettung der Institute leisten „… und nicht nur die Steuerzahler anderer Länder – und ich finde, das ist richtig.“ Die Bundesregierung hätte auf eine Einleger-Beteiligung gedrungen.

Nur, sie spielt wohl kein Schach und denkt keine zwei Züge voraus. Der Schuss ging nach hinten los. Denn, nicht nur sind die Menschen in Zypern jetzt aufgebracht und wütend auf die EU, auf Deutschland und die eigenen Regierung, die Russen auch. Die lassen sich nicht einfach so Milliarden stehlen zur Rettung der EU und des Euro. Es kann jetzt sein, Moskau macht ein Angebot und springt ein. Die zypriotische Regierung und das Parlament haben die Nötigung aus Brüssel satt und wenden sich den Russen zu, bitten sie um Hilfe.

Merkel hat ihren Fehler möglicherweise erkannt, die Regierung Zyperns könnte sich an die Russen um Hilfe wenden und so sich der Beherrschung durch die EU entziehen. Merkel soll gestern Abend mit Präsident Anastasiades telefoniert haben und sie hat ihn dabei gewarnt, die Gespräche haben nur mit der EU-EZB-IWF Troika stattzufinden. Es geht also darum wer Zypern kontrolliert, weil militärstrategisch wichtig und wegen der Gas- und Ölvorkommen. 6 oder 10 Milliarden Euro wäre auch eine Kleinigkeit für Russland, wenn dadurch die Insel ein russischer Flugzeugträger im Mittelmeer wird.

Das Ausspielen der russischen Option hätte viele Vorteile für Zypern. Ersten wäre die Enteignung der Bankguthaben vom Tisch und das Volk beruhigt. Auch die ausländischen Kontoinhaber. Es gebe keine Kapitalflucht und der Bankenplatz Zypern wäre gerettet. Die Regierung würde man als Helden feiern. Die Russen bekommen dafür gewisse Rechte, wie Schürfrechte nach Gas und Öl und auch die Nutzung einer Militärbasis. Die Briten müssten den Platz räumen und werden durch die Russen ersetzt die Geld bringen. Durch die Finger schaut dann die EU und NATO.

Das kommt davon wenn man nur an seinen eigenen Machterhalt denkt, gell Merkel!

Wir werden sehen wie sich Zypern entscheidet. Sollte es nicht so kommen und Zypern doch die Enteignung auf Druck der Troika durchführen, egal welche Variante, dann ist die Insel so oder so am Ende. Keinenfalls werden die Russen sich das gefallen lassen und einen Milliardenverlust hinnehmen. Es wird eine ungeahnte Kapitalflucht geben und russische Firmen, deren Angestellten und auch die russischen Touristen die Insel verlassen, was Zypern nicht verkraften kann. Aus der Sicht Zyperns gibt es nur die Möglichkeit, die Russen um Hilfe zu bitten, um den Raub an den Konten nicht durchführen zu müssen.

Eine Zustimmung zur Forderung der Troika kommt im Parlament einfach nicht zu Stande und es kann der Plan B in Arbeit sein. Wann hat es das schon mal im Westen geben, das Banken eine Woche geschlossen blieben? Wie können sie jemals wieder öffnen, ohne eine Kapitalflucht zu erleben?

16:30 – Der Finanzminister Zyperns ist zurückgetreten!!! Eigentlich sollte Michalis Sarris auf dem Weg nach Moskau sein, um über die Verlängerung des 2,5 Milliarden Euro Kredits zu verhandeln.

17:00 – Der britische Verteidigungsminister hat ein Flugzeug mit 1 Million Pfund nach Zypern geschickt, um die britischen Truppen mit Geld zu versorgen, da sie nicht an ihre Bankkonten kommen.

18:30 – Der Präsident hat den Rücktritt von Sarris abgelehnt. Im Parlament läuft die Debatte über die Annahme des EU-Rettungsplans.

19:20 – Das Parlament lehnt den EU-Rettungsplant mit 39 zu 0 Stimmen ab, 19 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Was für eine Ohrfeige für die Euro-Turbos.

Quelle: Alles Schall und Rauch

Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft

Danke an armeeverkauf

Herr Schachtschneider ist der Einäugige unter den Blinden. Er beschreibt sehr exakt die Zustände und den weiteren Plan. Bei der Lösung verfehlt er als studierter Bundesdödel komplett das Thema. Immer das Selbe: Experten sind Leute, die auf extrem hohen Niveau keine Ahnung haben.

Wie kann er sonst nach seiner brillianten Einschätzung der Lage solchen Schwachsinn (anders Wählen, noch sind die Parlamente funktionsfähig…) daherreden.


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Die „westliche Demokratie“ mit ihrem Parlamentarismus ist eine der effektivsten Formen der Diktatur, denn: http://www.youtube.com/watch?v=d5dC7hI0t8E
Ist ja toll das er die blaue Fahne mit den zwölf Sternen nicht mehr hier sehen will. Er ahnt nicht einmal, in welcher Auseinandersetzung wir stecken und was das Endziel ist.
Der Streit um Zion geht JETZT in seine finale Phase. Möge die Macht mit uns sein!
„…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…“
(Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi
in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann
» … als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten«
laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.«)

der deutsche Scheinreichtum

erschienen bei bullionär

Danke an Steffen

Dass der angebliche große Reichtum in Deutschland nur ein Scheinreichtum ist, erkennen langsam auch die Systemmedien.

Sogar im Vergleich mit Italien verfügt der durchschnittliche Deutsche über wesentlich weniger Vermögenswerte als der Durchschnitts-Italiener.

Italiens Bürger schwimmen im Geld titelte Focus Money deshalb seinen heutigen Bericht und resümiert: Bundesbürger haben im Schnitt 100 000 Euro auf der hohen Kante – Italiener wesentlich mehr. Aber trotzdem fordert Roms Regierungschef Monti Finanzhilfen von Deutschland.

Nach dem Focus-Bericht beträgt das Pro-Kopf-Vermögen in Italien 144.000 Euro, während es in Deutschland nur 100.000 Euro beträgt. Auf der anderen Seite verfügen die Italiener offiziell nur über Mini-Einkommen. Wir kann man dann in Italien überhaupt ein Vermögen dieser Größenordnung anhäufen.

Nun – die Lösung liegt in dem Herunterrechnen des Einkommens gegenüber dem Staat. Während die deutsche Finanzverwaltung die Einkommen für die Nichtselbstständigen an der Quelle besteuert – eine Steuervermeidung also bereits stark erschwert wird, üben sich italienische Klein-Unternehmer und Selbstständige im fiskalen Unterstatement. Wenn 42,4 Prozent der Besitzer von 100.000 Booten mit einer Länge von mindestens zehn Meter weniger als 20.000 Euro Jahreseinkommen deklarieren, dann erkennt man, wer hier in massiven Umfang wen betrügt.

Wer keine Steuern zahlt, für den gilt Brutto gleich Netto. Selbst mit einem durchschnittlich niedrigeren Einkommen kann der Italiener so weit mehr sparen als der Deutsche.

Es ist ein eklatantes Versäumnis der deutschen Politik, sich aufgrund dieser Sachlage von den PIIGS-Staaten so in die Defensive drängen zu lassen. Zuerst hätten Griechenland, Italien und andere Problem-Länder die Ersparnisse ihrer eigenen Bürger schröpfen müssen. Das könnte ja durchaus in Form von Bürgschaften sein, indem man seine Bürger verpflichtet, Zwangs-Anleihen vom Staat zu kaufen. Anstatt die Bürger eines durchschnittlich weniger vermögenden Staates über Bürgschaften de facto in die gleiche Verantwortung nehmen zu müssen.

Aber es wird noch schlimmer. Während sich die vermögenden Italiener mit ihren Euros nach Deutschland absetzen, steigen die Target2-Salden der Bundesbank gegenüber den PIIGS-Staaten. Geht der Euro zu Bruch – was nur eine Frage der Zeit ist – dann werden diese Vermögen in Deutsche Mark (oder wie die nationale Nachfolge-Währung auch heißen mag) umgetauscht. Die Target2-Salden wird die Bundesbank wohl als praktisch uneintreibbar abschreiben müssen. Wieder müssen die deutschen Bürger für die Rekapitalisierung der Bundesbank zahlen – die geflüchteten Italiener blieben weitgehend verschont.

Zur Ankurbelung der Wirtschaft hat die EZB heute ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf nur noch 0,75 Prozent gesenkt. In der Folge fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar um 1,1 Prozent.

Gleichzeitig sank Gold wegen des starken US-Dollars zum COMEX-Schluss um sechs Dollar auf $1.608,40 (EUR 1.297,58). Dafür stieg Euro-Gold um neun Euro an und liegt nur noch knapp unterhalb der Marke von EUR 1.300.

Quelle: bullionär