Schlagwort-Archive: dr.ulrich mohr funktionsmineralien

Simplonik – die Wissenschaft von der Einfachheit

simplonikvon Dr. med. Ulrich Mohr

In über 20 jähriger Arbeit ist die Simplonik zu einer enormen Klarheit herangereift. Die Erfolge in der Begleitung von Schwerstkranken war hierbei die ständige Messlatte. Alle entscheidenden Sachverhalte lassen sich mittlerweile in kurzen klaren Worten beschreiben. Alle entscheidenden Fakten sind in kurzen Texten und Büchern für die Selbstanwendung niedergeschrieben.

Zugleich ist Simplonik bestens geeignet, die praktisch ausgestorbene Grundlagenwissenschaft und naturorientierte Wissenschaftsphilosophie wiederzubeleben. Chemie, Physik und andere wertvolle Forschungszweige können wieder auf ein vernetztes und zusammenhängendes Gesamtbild zum Wohle des Menschen zugreifen.

Mit anderen Worten, die Simplonik ist reif, energischer verbreitet zu werden. Wenn Du Menschen an der mathematisch präzisen und einfachen Erklärung für die Selbstregulation und Selbstheilung in allen Lebensbelangen teilhaben lassen willst, freue ich mich.

Meine Vision ist, dass wir gemeinsam immer mehr Menschen erreichen. Und je mehr aktive Gleichgesinnte sich auf den Weg machen, um so kraftvoller wird diese neue Art zu leben. Sie wird sogstärker und kann der Magnet für eine echte neue, naturgemäße und erfüllende Lebensform sein. Damit wird die Möglichkeit enstehen, alle Angebote und Anwendungen von den Mineralien bis zur IST-Klärung und IST-Begleitung erheblich kostengünstiger weiterzugeben. Das würde vielen den Weg erleichtern.

Der angehängte Text, eine mehrseitige Einführung in die Simplonik ist aus diesem Grunde verfasst worden. Ich stelle ihn zur beliebigen Verbreitung mit dem gebotenen Feingefühl frei. Feingefühl deshalb, weil die Welt schon genug Missionare und Jünger gesehen hat. Wer nach neuen Wegen sucht und neugierig ist, wird aus eigenem Antrieb zugreifen und prüfen.

Also, ich freue mich über jeden, der diesen Text verwendet, um ihn einer größeren Zahl von Menschen zugänglich zu machen.

Herzlich!

Uli

hier PDF laden

Simplonik – Klarheit statt Massenhypnose

 

 

 

wer schiesst auf Kinder?

Ulrich Mohr-49von Dr. Ulrich Mohr

Der Mensch ist von Haus aus gutmütig, gastfreundlich und aufrichtig. Er kämpft nur dann, wenn sein Überleben direkt oder indirekt bedroht ist. Ein Bauer wird für seine Ernte kämpfen (wenn ihm das Gesetz die Chance dazu gibt….), wenn sie jemand stehlen will. Denn das wäre eine indirekte Bedrohung seines Überlebens. Wird er direkt als Person angegriffen, wird er direkt für sein Überleben kämpfen und notfalls töten.
.
So ist jeder lebendige Organismus „gestrickt“, weil es die Naturgesetze vorgeben. In einer modernen Gesellschaft gilt dasselbe, nur dass die Überlebensreviere anders beschaffen und nicht unbedingt sichtbar sind. Mit Moral und Ethik den Gutmenschen zu züchten, ist nichts anderes als eine Maskierung dieses natürlichen Sachverhalts.Die Zwangsbefriedung macht den Menschen leicht beherrschbar, das ist das Ziel. Wenn Du hingegen das Verhalten der Herrschenden über die Jahrhunderte betrachtest, wirst Du unschwer feststellen, dass sie überaus aggressiv entscheiden und vorgehen. Sie unterdrücken ihre Aggressivität nicht.Tragisch ist dabei jedoch, dass durch die naturentfremdete, kopflastige Geistesverfassung diese natürliche Aggressivität in Aggression umschlägt, die alles und jedes kontrollieren und töten will, dass die eigene Macht und Sicherheit bedroht (ausführlich erläutert ist das Thema im Kursbuch „Die Herrschaft des Gesunden Menschenverstandes„). Es ist also klar zu unterscheiden zwischen natürlicher Aggressivität und Aggression. Nur Letztere ist tatsächlich ein Problem, und zwar allein ein menschliches.

Die „Domestizierung“ des Menschen erzeugt aus den genannten Gründen nicht nur alle aggressiven Erkrankungen, die sich gegen das eigene Leben richten (Nervenerkrankungen, Krebs etc). Sie führt auch immer wieder zu explosiven Entladungen, sobald die innere Konfliktspannung nur groß genug ist oder die Hemmschwelle zum Beispiel durch Medikamente künstlich gesenkt wird.

Pills_Assorted_7463 (2)Damit sind wir beim heutigen Thema „Psychopharmaka“ und Amokläufen. Sie erklären sich leicht aus dem bisher Gesagten und der Verwendung von Psychopharmaka. Ihr einziger und entscheidender Wirkmechanismus erklärt sich über die Zufuhr von Halogenverbindungen. Das sind Fluor, Chlor, Brom und Jod im Wesentlichen (siehe auch Trinkwasserbehandlung, Zahncreme etc). Sie steuern den Informationsfluss vom Bauch zum Kopf. Eine vermehrte Präsenz im Körper schaltet somit diese Verbindung aus. Der Mensch wird im Kopf „eingeschlossen“, fühlt nichts mehr oder kaum noch etwas.

Im Grunde ist es offener Vollzug mit Medikamenten. Und genau das senkt die Schwelle des Handlungs- und Aggressionsimpulses. Und genau deshalb gibt es diese Amokläufe, so wie die folgende Auflistung eines bekannten us-amerikanischen Waffenfabrikanten zeigt. Kurz nach der Veröffentlichung dieser Liste kam er bei einem angeblich mysteriösen Verkehrsunfall ums Leben. Es mag sein, dass es gewisse Kreise gibt, die nicht wollen, dass Moral, Ethik, Gutmenschentum als das wahre Problem erkannt werden und nicht der Besitz von Waffen…..

Quelle: Kopp-Nachrichten nach einem Artikel von Mike Adams/Natural News

.
Lesen Sie John Noveskes letztes Facebook-Posting, bevor er zu Tode kam:

  1. Eric Harris, 17 Jahre alt (zunächst auf Zoloft, später Luvox) und Dylan Klebold, 18 Jahre alt (Amoklauf in der Columbine-Schule in Littleton, Colorado), töteten zwölf Schüler und einen Lehrer und verwundeten 23 weitere, bevor sie sich selbst erschossen. Klebolds medizinische Unterlagen sind der Öffentlichkeit nie zugänglich gemacht worden. wer schiesst auf Kinder? weiterlesen

die Illusion des freien Willens

von Dr. med. Ulrich Mohr

Der freie Wille ist das Hätschelkind eines verängstigten Verstandes. Wer nicht fühlen und nur denken kann, ist zum Zweifeln vor allem über die Zukunft verurteilt. Da Zukunft nie sicher ist, liegt es nahe, alles unter Kontrolle bringen zu wollen. Und Zukunft ist nicht das nächste Jahr, der nächste Monat, die nächste Woche, ja noch nicht einmal der nächste Tag, die nächste Stunde oder Sekunde. Die Zukunft ist der NÄCHSTE Moment, jener mathematisch unendlich kleine Punkt auf der Zeitachse Deines Lebens. Grund genug also, sich ständig zu ängstigen. Doch dies gilt wohlgemerkt nur, wenn man „im Kopf festhängt“ anstatt entspannt seiner Intuition zu folgen.

Die Verlagerung der Lebensführung vom Kopf zurück in den Bauch ist somit die große Chance für eine echte Bereicherung des täglichen Lebens. An dieser Erkenntnis laufen nahezu alle neuzeitlichen psychologischen und psychotherapeutischen Modelle vorbei. Angst macht blind. Dabei sind die entlarvenden Fakten so öffentlich, wenn es um die vermeintliche Kontrollierbarkeit der Zukunft geht. Es ist alles Schall und Rauch. Doch wie gesagt, es gibt keinen Grund, davor in Angst zu erstarren. Es lebt sich sehr viel leichter, schöner und erfüllter, wenn man nicht mehr verkrampft diese Illusion des schöpferischen, freien Willens aufrechterhalten muss.

Gott/das Leben/die Einheit würfelt nicht. Für das menschliche Dasein gab es nicht, gibt es nicht und wird es nie den geringsten Freiheitsgrad geben. Allerdings gibt es dann auch keine Abhängigkeit. Das ist die zugleich gute Botschaft. Denn alles ist EINS, somit ist die Trennung zwischen Schöpfer und Schöpfung nichts als eine irrige Konstruktion des menschlichen Verstandes. Alles ist in-formierter Äther, in Gestalt gebannter sich ständig wandelnder Äther (ein Begriff für das teilchenlose Kontinuum, zu dem Einstein im Alter wieder zurückfand) . Alles Existierende ist Wirbel in einem unendlichen Feld. Allein die Bewegung erzeugt in der Wahrnehmung Raum und Zeit, als wohlgemerkt nur relative Größen. Erwarte nicht, dass Du das soeben Gesagte wirklich verstehen kannst. Seine Richtigkeit ist nur zu erahnen, weil der Verstand nicht mit Unendlichkeit umgehen kann. Er ist ein Kind der Spaltung, der Zwei-heit, des Zwei-fels und damit dieser polaren, materiellen Welt.

Alle verzweifelten Versuche, die beobachtbare Wirklichkeit in die Richtung freier menschlicher Schöpferkraft und Willens beugen zu wollen, erzeugen nur und ausschließlich Probleme. Die einzig denkbare Freiheit ist die Freiheit des Bewußt-SEINS jenseits der menschlichen Existenz. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, ob es jenseits von Raum und Zeit, überhaupt noch Sinn macht, von Dingen wie z.B. Freiheit zu sprechen. Ich sage, sicher nicht.

Die gängigen Erklärungsmodelle dieses Universums übertreffen sich gegenseitig in dem Versuch, die zwischenzeitlich offensichtliche Einheit aller Dinge zu respektieren. Andererseits will man sich auf Biegen und Brechen die Nische des freien Willens erhalten: „Meine Gedanken und mein Wille gestalten meine Zukunft.“ Wer so denkt und handelt, hat ein Weltbild mit Ausnahmen. Doch Naturgesetze kennen keine Ausnahmen. Der Mut auf den Verzicht dieser ökologischen Nische für den Verstand trägt hingegen reiche Früchte.

Ich schreibe das so radikal klar, weil ich der Überzeugung bin, daß wir Menschen an einem Punkt angelangt sind, wo wir uns dieser Tatsache öffnen und stellen können. die Illusion des freien Willens weiterlesen

der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten

Wer klug ist, sorgt sich um die Gesundheit seiner kleinen bakteriellen Helfer

Dr. med. Ulrich Mohr

Eine neue Sichtweise der Ernährung – Nicht unsere Ernährung ist das Wichtigste. Das Wichtigste sind die optimalen Lebensbedingungen für die Bakterien in Darm und Lunge.

Was passiert, wenn man sein Gemüsebeet mit Mengen an fauligem halbverwestem Kompost beglückt? Die gesunden Mikroorganismen ergreifen die Flucht oder versterben elendiglich beim Versuch der Auswanderung. Der Ertrag Deines Gartens bleibt trotz bester Absichten auf der Strecke. Gifte statt Humus verrichten ihr zerstörerisches Werk. Was das mit menschlicher Gesundheit zu tun hat?

Sehr viel, denn in unserem Verdauungssystem verlaufen die chemischen Umwandlungsprozesse sehr ähnlich den Vorgängen in der Natur. Dieser Umstand fand bisher kaum Beachtung. Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik. Und der Biogärtner weiss, dass er für beste Ergebnisse nur das Mikroklima optimieren muss. Dann ist noch nicht einmal Düngen erforderlich. Das klingt vielleicht ungewohnt, doch nur im ersten Moment. Es lohnt sich jedenfalls, diesen Mikrokosmos im Bauch zu verstehen. Mit diesem Wissen werden Heilungen möglich, wo es bisher keine Hoffnung zu geben schien.

Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik.

Angesichts der ständig wachsenden medizinischen Möglichkeiten müsste man vom Besten ausgehen können und sich an sinkenden Krankheitszahlen und Todesfällen erfreuen. Doch kurioserweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Der klassische Mediziner konnte bis heute mit hochgerüsteter Technik das Blatt nicht wenden. Dem mehr feingeistigen Naturheilkundler geht es nicht besser.

Worin mag das begründet sein? Liegt es an der unter selbstkritischen Medizinern bekannten Weisheit „Je mehr Ärzte, desto mehr Kranke.“, die sich statistisch tatsächlich belegen lässt? Das mag einer der Gründe sein, doch genügt er bei weitem nicht, um die ständig wachsende Zahl der chronisch Kranken und Schwerstkranken zu erklären. der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten weiterlesen