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Wattestäbchenlüge 2.0 ?

von H.-P. Schröder

Aus !!! (2)

Erwartungsgemäß lehnen Götzl`s Kollegen von der Nachbarmachbarkammer, den von Frau Beate Zschäpe`s Verteidigern eingebrachten Befangenheitsantrag ab! „Zschäpe schon wieder gescheitert!“, flöten die Abschreiber triumphierend. Schon wieder!!!! „Knochensplitter machen kleine Köter glücklich“, sagt Hensel dazu.

Nach Schachzug Nr. 1, Frau Beate Zschäpe`s Ablehnung ihres Dreigestirns (kolportiert wurde ja von den schreibenden Durchreichern als Begründung, sie, Zschäpe, fühle sich gar nicht verteidigt. Zumindest nicht so richtig, wie sich das gehört.) endlich ein Versuch der Verteidigung, durch brutalen, kompromisslosen Aktionismus Butter bei die Fische zu geben und die 1657 Scharten (versemmelten Gelegenheiten) auszumerzen, um zumindest jetzt das Geld zu verdienen, das man sich ersitzt…. ? Bevor man am Ende gar einsitzt ? Schön wär`s.
Wahrscheinlicher ist, daß es sich um eine, mit BAW und Richterriege und den Steuerleuten geplante und durchgezogene Ausfallfinte handelt, um die unausweichlichen Totalausfälle hinauszuzögern. Die Schritte reagieren auf Fatalists Aufdeckungen der „Seltsamkeiten“ zuuuuuu passend, – die plötzlichen „Überraschungen“ sind fast als sinnvoll zu bezeichnende Reaktionen der Gegenseite,  könnten nicht sinnvoller daherkommen,  sofern man beide Szenarien kennt. Wattestäbchenlüge 2.0 ? weiterlesen

Die Fälschung

"Die Erwartung" - Maler Richard Oelze

von Metaebene

Ein Interview mit A.H. über den Fall NSU und das Projekt „Verratene Zukunft“

„Sie fragen mich nach meiner Meinung zu der Rolle von Bundes-nachrichtendienst, Kriminalpolizei und Verfassungsschutz in der NSU-Affaire?

Lassen sie mich zunächst feststellen, daß in der ganzen Sache nur eines wahrheitsgemäß in die Öffentlichkeit kommuniziert worden ist, nämlich der Begriff Affaire, angebrachter wäre Skandal. Die drei angesprochenen Staatsorgane sind Bestandteil desselben Körpers. Als Köpfe von Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt fungieren immer Personen, die Mitglieder desselben Vereines sind, die Füße der drei Organisationen wurzeln im selben Milieu.

Es gibt keinen Verfassungsschutz in der BRD. Sie müssen sich endlich klarmachen, daß Deutschland als ein seit 60 Jahren besetztes Land betrachtet werden muss, ein Konstrukt der Besatzungsstaaten ohne rechtsstaatliche eigene Verfassung. Bei dem in der Öffentlichkeit als Verfassungsschutz bezeichneten Verein handelt es sich um einen Geheimdienst, der dazu noch vollständig unter der Kontrolle des Besatzungsregimes steht und von dessen Spitze aus Mehrfachagenten pausenlos das eigene Volk operieren.

Die Aufgabe der Spitzen aller Organisationen besteht darin, dafür zu sorgen, daß die Anweisungen ausländischer Regierungen reibungslos von den unteren Chargen durch deren subalterne Netzwerke umgesetzt werden.

Ausländische Machtzentren handeln so lange an der Grenze zur Unsichtbarkeit, so lange das Konstrukt BRD ausbeutbar bleibt, oder – wenn ein Ernstfall eintreten sollte – so lange der Nutzen die pädagogische Wirkung einer Auslöschung Deutschlands übersteigt.

Dies bringt mich zu einem wichtigen Punkt. Geheimdienstliche Operationen verlaufen buchstäblich unter den Augen der Bevölkerung. Unter deren Erfahrungs- und Erwartungshorizont.

Sie verlaufen gleichzeitig auf mehreren Handlungsebenen und die unbekannten Ganzoberen sind besonders stolz und das ist auch das Ziel jeder „Intelligenzoperation“, wenn mehrere Zweckebenen mit einander verwoben werden können, wie es auch bei der Operation „Verratene Zukunft“ , volkstümlich NSU-Skandal genannt, der Fall ist.

Grundsätzlich gilt, viele Mitspieler kennen zwar einen Text , den sie aufsagen, haben aber kaum eine Ahnung von der eigenen Rolle , geschweige denn deren Bedeutung im Zusammenspiel.

Nach oben hin werden die Handlungsfäden jedoch immer transparenter und die Anzahl der Fäden verringert sich, da immer mehr ineinander laufen, bis ein einziger Strang übrig bleibt. Das heißt, der Überblick wächst, je weiter man nach oben schaut. Die bekannten und die unbekannten Oberen sind jederzeit über alle Aspekte der Operation unterrichtet und in der Lage mittels Nachjustierung jedwedes gewünschte Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen.

Zu diesem Zweck steht ein Heer dienstbarer Geister in den Medien zur Verfügung. Für die Medien gilt das eingangs in Bezug auf Geheimdienste und Bundeskriminalamt gesagte ebenfalls: Selbst die intelligentesten Mitspieler wissen nicht, was sie tun.

Ausgewählt und eingesetzt nach Verwendbarkeit , befördert sie Dienstbarkeit und keinesfalls Talent in die ihrem Horizont angemessen aussichtsreichste Position.

Kurzsichtige Personen haben von Anfang an bessere Chancen befördert zu werden. Fussvolk wird bei Bedarf ausgelöscht, die Täter können sich des Schutzes eines Netzwerkes erfreuen, von dessen ungeheuerlichen Ausmassen sie keine Vorstellung besitzen, vor dem sie aber instinktiv Angst empfinden.

Ab einer bestimmten Position in der Hierarchie verschwinden Gegensatzpaare und moralische Wertungen vollständig. Einzig der Zweck, die Erfüllung der Aufgabe, bleiben übrig. Es gibt keine Diskussionen mehr. Diese Grenze könnte man als die Transhumane Barriere bezeichnen.

Aber ich bin abgeschweift. Zurück zum ursprünglichen Thema. Sie fragten nach meiner Meinung zum NSU-Komplex. Ich wundere mich, daß Sie sich die Antwort nicht selbst geben können.

Ein einfacher Quellenvergleich erschliesst schon mehr an Sinn, als die Kommentare in Funk, Fernsehen und Tageszeitungen. Mehr noch, ein einfacher Quellenvergleich, „Wer bringt was? und Wer lässt was weg?“, führt unfehlbar zu „Wer behauptet was warum?“ und lässt wiederum automatisch Hinweise auf das, von mir skizzierte, Organisations- und Operationsschema aufblitzen.

Durch die inzwischen verfügbaren Techniken und deren ungehemmte Anwendung lässt sich heutzutage Alles fälschen. Und wenn ich sage Alles, dann meine ich buchstäblich Alles. Personen, die nie existiert haben, werden als Biographie dem staunenden, oder sollte ich besser sagen, dem zum dämlich Glotzenden herabgewürdigten Mitmenschen präsentiert, Verbrechen werden erfunden, andere sind angeblich nie geschehen.

Was die Medien angeht, so gilt die eiserne Regel: Alles was man Ihnen erzählt und zeigt, dient dem Zweck, ein bestimmtes Bild, eine voraus berechnete Reaktion in ihrem Kopf entstehen zu lassen.

Wenn ihnen jetzt eine Ahnung vom Ausmass ihrer eigenen Täuschung aufdämmern sollte, so kann ich ihrem Gefühl nicht widersprechen und hoffe, daß damit ein Prozess beginnt, der Sie zu vollständiger Enttäuschung führt.

Wir haben im NSU Komplex verschiedene Mitspieler. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige Beispiele und ohne Wertung ihrer Bedeutung, denn alle sind über Brückenglieder ineinander vernetzt. Ohne die Vernetzung wäre die Täuschung nicht perfekt. Sie ist es auch nicht, wie Sie diesem Interview entnehmen können. Es handelt sich um:

Türkische Gruppen

Stichwort I: Der Rekrutierungspool – Drogenschmuggler, religiöse Dogmatiker, Separatisten, Angestellte des türkischen Staates, erpressbare Gewerbetreibende

Stichwort II: Mitzweck der NSU – Operation und ähnlicher Abenteuer ist die Unterstützung des Marsches der Türkei zur dominierenden Macht im Nahen und Mittleren Osten. Die Position eines Neuosmanischen Reiches wurde von „amerikanischen“ und anderen Kräften, nach erfolgreichem „Aufräumen“ in der Region und sonstigem Wohlverhalten, zum Beispiel gegenüber Israel, versprochen. Die Morde sind untergeordneter Bestandteil der Abmachungen.

Stichwort III: Die Ausführenden – Die Morde wurden von …….. Killern , nach jeweils demselben Schema verübt , die Handschrift ist eindeutig. Die meisten Angehörigen ahnen die Zusammenhänge, deuten diese aber selbst unter vier Augen nicht an. Beseitigt worden sind missliebige Konkurrenten, Ungehorsame und völlig Unschuldige, da dies die Serie erforderte. Eine Disziplinarmassnahme in Ankaras fünfter Kolonne.

Geheimdienste der Besatzungsmächte, einschliesslich Israels:

Keiner der Morde geschah ohne Wissen der Besatzungsmächte. Glauben Sie allen Ernstes, daß eine professionell angefertigte Blutspur dieser Tragweite, unter Ausländern, ohne Tolerierung durch geheimdienstliche Stellen jahrzehntelang unaufgeklärt bleiben würde? In diesen Kontext sind die angeblichen Fahndungspannen einzuordnen. Es gab keine Pannen. Alles wurde von oben orchestriert, wie bei dem Fall Dutroux und wie im Fall Breivik., um zwei Fälle mit Symbolwert zu nennen.

In Brüssel waren 300.000 Menschen auf der Strasse, die ihr Mitgefühl zeigten und Aufklärung forderten. Zeugen verschwanden und tauchten als Leiche auf, Spuren wurden nicht verfolgt, „Fahndungspannen“ führten zum Verhungern zweier kleiner Mädchen, der Täter kam zeitweise wieder frei und machte weiter, Zeugen, die wiederholt auf einen Kinderschänderring hinwiesen, wurden als unglaubhaft dargestellt. Dutroux, der Einzeltäter und die Fahndungspannen. Das alles wurde dem Publikum erfolgreich, fast erfolgreich, angedreht.

Oder betrachten Sie den Wundermann Breivik. Nachdem er das Osloer Regierungsviertel verwüstet hat, taucht er in einer Polizeiuniform gegenüber der Insel Utoya auf, wo gerade der jugendliche Parteinachwuchs der Sozialisten das jährliche Sommerfest mit Musik, Vorträgen, Aktionen und Diskussionen feiert und wo sich Prominente die Klinke in die Hand geben. Er wird auf die Insel chauffiert und massakriert dort mit halbautomatischen Waffen Dutzende von Jugendlichen, während ein als „Manifesto“ bezeichnetes interkulturintellektuelles Kunstwerk an Hunderte ausgewählter Personen geleitet wird, das u. A. die Existenz einer Organisation zur militanten Verteidigung des christlichen Abendlandes durchschimmern lässt. Die angeforderten Spezialeinheiten benötigen Stunden, sie erreichen die Insel erst, als der „Täter“ bereits aufgegeben hat. Fahndungspannen und ein „geisteskranker Einzeltäter“. Immer dasselbe Muster, das Muster einer Mehrfachebenenoperation.

"Ankunft" - Foto: Dr. J. Albrecht

Bemerken Sie jetzt endlich Parallelen zur NSU-Fälschung?

Die der Öffentlichkeit zum Zweck der organisierten Hexenjagd übergebenen Täter existieren niemals in der behaupteten Form. Am Beispiel NSU – es gab nie und es gibt keine nationalsozialistische Bewegung in Deutschland.

In Wirklichkeit geht es um eine drohende geistige Auseinandersetzung, die mit allen Mitteln unterbunden werden soll, weil sie mit einem Totalverlust der Kontrolle enden wird. Alle Ungeheuer streben im Grunde ihres Herzens nach Erlösung, wehren sich jedoch bis ganz zuletzt gegen die Selbstaufgabe.

Im deutschen Kulturkreis existieren unorganisierte Denkströmungen , die sich der widerrechtlichen Zwangslage ihres Heimatlandes bewusst sind und die daran arbeiten, Wegweiser aufzustellen, die aus der Sackgasse des Materialismus hinausweisen. Denker sind Vermittler einer geistigen Kraft. Sie lassen nicht tragen, sie tragen selbst. Sie sind zu Opfern bereit. Das vorgelebte Beispiel ihrer Überzeugung entwickelt die Kraft zu überzeugen, sobald es sich Gehör verschafft. Soweit soll es nicht kommen.

Wenn Sie sich mit dem Fall NSU beschäftigen, werden Sie feststellen, daß weder die Motivation der Täter schlüssig ist, noch die Bewerkstelligung der Morde und Banküberfälle nachvollziehbar scheint. Wir, die wir immer lückenloser überwacht reglementiert und kontrolliert werden, sollen allen Ernstes das Märchen von den Supermännern und den Fahndungspannen alternativlos schlucken? Mit Campingwagen und Fahrrad quer durch Deutschland zum Banküberfallen und danach gemütlich zu dritt im Dachgeschoß? Und nie Gerede? Was für ein abgeschmackter Tobak.

Die Behauptungen offiziöser Quellen spiegeln sich in Presseartikeln, die durchsetzt sind mit „soll“, „deuten darauf hin“, „mutmasslich“, „vermutlich“ und „könnte“, alles unter Überschriften, wie zum Beispiel „Verdacht erhärtet“. Überschriften die im direkten Widerspruch zu dem Inhalt des jeweiligen Könnte-Artikels stehen. Das sollte jedem Leser sofort unangenehm auffallen, tut es aber nicht.

Wie Sie wissen, wird behauptet, daß es neben toten Tätern und Beweisen für Dutzende von Straftaten, die in ausgebrannten Lokalitäten gefunden worden wären, eine Zeugin gibt, Frau Beate Z., die sich der Justiz aus eigenem Entschlusss gestellt habe. Was Sie vielleicht nicht wissen ist, daß Quellen aus derselben Justiz seit Wochen an der Verteidigung vorbei Interna in die Öffentlichkeit entlassen, die der Verteidigung von Frau Beate Z. unbekannt sind und die sich nicht aus den Akten erschliessen. Die der Verteidigung zugänglichen Akten sind lückenhaft und wichtige Teile scheinen zu fehlen. Dies wurde bereits mehrfach von der Verteidigung angemahnt. Nach Angaben der Verteidiger sind den Akten weder Tathergänge noch konkrete Beschuldigungen gegenüber ihrer Mandantin entnehmbar. Wieso werden Teile der Akten der Verteidigung vorenthalten?

Gleichzeitig lanciert die Staatsanwaltschaft das Gerücht in die Öffentlichkeit, Frau Z. wäre selbstmordgefährdet! Frau Z. hat sich den Behörden gestellt, um zu verhindern, ebenfalls ermordet zu werden, nachdem die beiden Placebos aus dem Weg geräumt worden waren. Von Selbstmordgefahr keine Spur. Wieso streuen die Behörden derartige Gerüchte ? Sie verbringt 23 Stunden am Tag in einer Einzelzelle, in der das Licht Tag und Nacht brennt. Sie kann sich nicht unbeobachtet waschen oder die Toilette benutzen. Und es wurde keine formelle Anklage erhoben, denn man bastelt noch. Mittlerweile haben ihre Verteidiger Haftbeschwerde eingereicht, da nach den vorliegenden Akten kein Tatverdacht bestehe. Wussten Sie davon ?

Wenn sie das bisher Gelernte in Beziehung setzen zu Agenten an Tatorten, einem zwielichtigen türkischen Informanten, zu den Ungereimtheiten und unglaublichen Behauptungen der wortführenden Ermittlungsbehörden in Sachen NSU-Skandal, und zu der ablaufenden politischen Instrumentalisierung, die eine soziologische Konditionierung bewirken soll und die frech Erfindungen als Tatsachen ausgibt, Tatsachen, die erst eine transparente Gerichtsverhandlung klären könnte, wenn überhaupt, – dann sollten Sie sich von den gröbsten Auswirkungen der Gehirnwäsche, zumindest in diesem Fall, befreien können.

Ein Letztes, falls im ausgebrannten Dachgeschoß in Zwickau oder im Wohnwagen, die Waffe auftauchte, mit der die Polizistin in Heilbronn erschossen wurde und falls es sich bei Herrn Börnhardt und Herrn Mundlos um reale Personen in Placebofunktion handelt, dann hat die Waffe, von den wirklichen Mördern oder deren Helfershelfern aufbewahrt, irgendwo gelegen und wurde am Ort deponiert, um gefunden zu werden.

Falls jemand sich überhaupt soviel Mühe machte und nicht einfach nur weisungsgebunden eine Notiz in die Akte und einen nummerierten Plastiksack unter die Asservate schmuggelte. Wer wäre dazu in der Lage gewesen ?

Unabhängig davon, wer im Einzelnen die Lenker und die Ausführenden sind, handelt es sich um ein weiteres Verbrechen am deutschen Volk und im übergeordneten Sinn um ein Verbrechen gegen den menschlichen Geist. Weiter möchte ich in meinen Äusserungen zur Zeit nicht gehen. Danke für Ihre Frage.“