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Whistle-Blower: 10 Gründe warum die CIA in der Schweiz beheimatet ist

schweizerschienen bei wahrheitschweiz

Danke an Christoph

SCHWEIZ, Zürich — Platziert in der Mitte Europas, ist die Schweiz die Heimat der einzig wahren CIA “Central Intelligence Agency”. Die CIA, die unter dem Alias Holy See (d.h. der Heilige Stuhl/Heiliges “C”) operiert, wurde 40 Jahre nach der Confoederatio Helvetica (heute bekannt als Schweiz) gegründet.

Zur Zeit dient die Schweiz als die Hauptbasis der CIA, weche ihr Hauptquartier offensichtlich ausserhalb von Genf hat, wie im Report vom 17. September 2015 von Truther.org beschrieben, mit dem Titel: CERN Identified as Secret Entrance to Subterranean CIA Headquarters Beneath Lake Geneva”.

Mit den nachfolgenden Begründungen kann schlussgefolgert werden, dass die Schweiz wirklich die Heimat der CIA ist. Der erste Schritt in diesem Prozess ist es, dem Weg des Geldes zu folgen, welcher hier direkt zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, Schweiz, führt, welcher insgeheim die ruchlosen Aktivitäten der CIA finanziell unterstützt.

Die Schweiz ist einzigartig im Vergleich zu allen anderen Staaten, was von dem CIA-beherbergenden Staat erwartet wird. Obwohl die Schweiz letztlich für die Kreation unaufhörlicher Attentate, Terroranschläge und Kriege in der ganzen Welt verantwortlich ist, bleibt sie jedoch selbst vor solchem Chaos verschont.

Mit andern Worten: Die Schweiz ist das ruhende Auge des globalen Sturms; frei von Finanz- und Staatskrisen und frei von Krieg seit über 500 Jahren. Auch die Terroristen der CIA brauchen ein Heiligtum, einen Ort des Friedens und der Sicherheit, wohin sie sich nach Ausführung ihrer schwarzen Operationen zurückziehen können. Whistle-Blower: 10 Gründe warum die CIA in der Schweiz beheimatet ist weiterlesen

Interview mit ex-CIA-Doppelagent aus Kuba

erschienen bei einartysken

von Raúl Capote

In einem kürzlichen Interview hat der ehemalige kubanische CIA-Mann Raúl Capote die Strategie enthüllt, die von der CIA an den Unis in Venezuela angewendet wird, um die Art Destabilisierung durch oppositionelle Studenten zu schaffen, die das Land gerade durchmacht.

Er diskutiert auch die Medien-Manipulierung und behauptet, dass einer der US-Diplomaten, die Präsident Maduro im September ausgewiesen hat, tatsächlich ein CIA-Agent war. Die folgende Übersetzung und Fußnoten wurde von Sabina C. Becker gemacht. Das Originalinterview auf Spanisch liegt hier.

Raúl Capote ist Kubaner. Aber nicht irgendeiner. In seiner Jugend wurde er von der CIA geködert. Sie boten ihm eine unbegrenzte Menge Geld, um in Kuba zu spionieren. Aber dann geschah etwas, womit die Amerikaner nicht gerechnet hatten. In Wirklichkeit arbeitete Raúl für den Kubanischen Nationalen Sicherheitsdienst. Hier ist seine Story, die er in einem Exklusiv-Interview des Chávez Vive Magazin in Havana gab:

Frage: Wie ging es zu, als sie dich köderten?
A: Das ist eine lange Geschichte. Ich war der Leiter einer kubanischen Studentenbewegung zu jener Zeit, die eine Organisation namens ‚Saiz Brothers Cultural Association‘ schuf, eine Gruppe von jungen Künstlern, Malern, Schriftstellern und anderen. Ich arbeitete im südlichen Zentral-Kuba Cienfuegos, die von großem Interesse für den Feind war, weil dort ein wichtiges industrielles Zentrum und Strom-Zentrum gebaut wurde, das einzige in Kuba, woran eine Menge junger Leute arbeiteten.

Aus dem Grunde gab es dort auch eine Menge junger Ingenieure, die in der Sowjetunion ausgebildet worden waren. Wir sprechen über die letzten Jahre der 1980-er während der Perestroika. Und viele kubanische Ingenieure wurden für Leute gehalten, die mit den Ideen der Perestroika zurückkamen. Deswegen war das eine interessante Region. Und da ich der Leiter einer Kulturorganisation war, die mit einem wichtigen Sektor von Ingenieuren zusammenarbeitete, die an Kunst interessiert waren, wurde das für die Nordamerikaner interessant, und sie begannen regelmäßig unsere Treffen zu besuchen. Sie zeigten sich nie als Feinde oder CIA-Beamte.

Frage:Waren es viele oder immer nur einer?
A: Mehrere. Sie stellten sich nie als Beamte des CIA vor oder als Leute, die Unruhe stiften wollten oder sonst etwas.
Frage: Und wer, meinst du, waren sie? 

A: Sie stellten sich als Leute vor, die gekommen seien, uns und unserem Projekt zu helfen und die Mittel hatten, es zu finanzieren. Ihm die Chance zu geben, damit es Wirklichkeit würde. Der Vorschlag als solcher hörte sich interessant an. Denn ein Projekt in der literarischen Welt erfordert, dass man Verleger kennt und derlei Beziehungen. Es ist ein komplizierter Markt. Und sie kamen im Namen von Verlegern. Und dann im Prozess des Kontaktes mit uns wurde klar, was sie wirklich wollten … dann kamen die Bedingungen der Fianzierung.

F: Welche Bedingungen stellten sie?

A: Sie sagten uns: Wir haben die Möglichkeit, euch den Markt zur Verfügung zu stellen, euch in den Markt für Bücher oder Bildhauerei oder Filme oder was auch immer einzuführen, aber wir brauchen die Wahrheit, weil das, was wir auf dem Markt verkaufen, ist das Bild von Kuba. Das Bild von Kuba muss realistisch sein, über die Schwierigkeiten, was vorgeht im Land. Sie wollten die Realität auf Kuba in den Dreck ziehen. Worum sie uns baten, war die Revolution zu kritisieren auf Basis von anti-Kubanischer Propaganda, die sie lieferten.

F: Wie groß war das Budget der Leute?
A: Sie kamen mit unbegrenzten Geldmengen. Mit der Zeit fanden wir natürlich heraus, woher sie kamen. Zum Beispiel war da USAID, der große Lieferant mit dem Gesamtbudget, die Geld über NGOs einschleuste, von denen viele einfach für Kuba erfunden wurden. NGOs, die es gar nicht gab, nur für diese Art Job geschaffen in Kuba, und da sprechen wir von tausenden und aber tausenden Dollars. Die gaben sich nicht mit Kleingeld ab. Um ein Beispiel zu geben. Einmal boten sie mir zehntausend Dollar an, um Elemente anti-kubanischer Propaganda in den Roman einzufügen, an dem ich gerade arbeitete.

F: In welchem Jahr war das?
A: Um 1988-89.

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CIA gibt zu, Guantanamo-Häftlinge „umgedreht“ zu haben

Guantanamo - Bild: Wikipedia
Guantanamo – Bild: Wikipedia

erschienen bei voltairenet

Während vier Jahren, von 2003 bis 2006, hat die CIA ein Programm der „Umdrehung“ der Mitglieder der Al-Qaida in Guantánamo geführt. Die Doppel-Agenten wurden in einer geheimen Einheit ausgebildet, ebenfalls auf dem Militärstützpunkt befindlich und unter dem Namen „Penny Lane“ bekannt.

Laut den Offizieren, die das enthüllt haben, erlaubte dieses Programm genügend Terroristen umzudrehen, um aus ihnen Spitzel zu machen, die bei der Verhaftung oder Hinrichtung der Al-Qaida-Führer von unschätzbarem Wert waren.

Diese Darstellung der Dinge blendet aber die Realität aus: die Mehrheit der Guantánamo-Gefangenen hat nie der Al-Qaida angehört. Das Guantánamo-Folterzentrum war nicht dazu da, um Geständnisse zu sammeln, sondern sie zu fabrizieren. Jene wenigen Elemente, deren Formatierung sich als nachhaltig erwies, wurden dann als Doppelagenten eingesetzt.

Quelle: voltairenet

Venezuela steht demonstratives Blutvergießen bevor

in memoriam Hugo Chavez
in memoriam Hugo Chavez

erschienen bei einartysken

Es gibt keinen Zweifel, dass nach und nach bewusst eine Konspiration gegen die bolivarianische Regierung umgesetzt wird. Die Ereignisse in Venezuela erinnern sehr an das Szenario der Schwächung, Bloßstellung und des schließlichen Sturzes der Regierung von Salvador Allende in Chile 1973.

Konstanter Mangel an Grundnahrungsmitteln, Strom- und Wasser-Unterbrechungen, das Zunehmen von Straßengewalt sowie Korruptionsskandale und unkontrollierte Inflation beeinflussen das Denken der Venezolaner.

Der Präsident der Nationalversammlung Diosdado Cabello hat offen die radikale Opposition der Planung einer schleichenden Konspiration angeklagt: „Die Ereignisse von April 2002 wiederholen sich und dieselben Akteure spielen die Hauptrollen.“

Cabello erklärte, dass die rechten Kräfte im Lande planen, die Macht zu ergreifen und die Erfolge der bolivarianischen Revolution zerstören wollen:

„Sie wollen zurück zur Gesetzlosigkeit der Vierten Republik, den politischen Verfolgungen, Morden, des vollständigen Verschwindens der Gegner, den Diktaten des Neoliberalismus und der ständigen Gewalt.“ Laut Cabello sind die unternehmerischen Kreise direkt in die Konspiration verwickelt, versuchen aber „im Hintergrund zu bleiben“.


Es gibt ständige Gewaltandrohungen gegen Funktionäre der Regierung und Mitglieder der herrschenden PSUV-Partei.

Die bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. Dezember werden ein ernster Test für die Regierung und eine Demonstration dafür, wie stark die Bevölkerung sie wirklich unterstützt.

Wenn die Wahlergebnisse zeigen, dass die Opposition führende Positionen gewinnt, wird ihr Druck auf die Regierung bedeutend zunehmen.

Diosdado Cabello hat eine solche Möglichkeit nicht ausgeschlossen und warnte die Konspiratoren mit der einzig möglichen Antwort: „Wenn sie den ersten Schritt tun, werden wir keine Zeit mit Nachdenken verschwenden. Unsere Antwort wird vernichtend sein: das Volk, die Armee und die Regierung werden gemeinsam den Faschismus zurückschlagen.“

Die Verschwörung wird vor allem durch die Kanäle der CIA und des Geheimdienstes der US-Armee geplant. Das Internet Journal ‚Caracola.com‘ berichtete über eins ihrer Zentren der Destabilisierung und ihr geplantes Programm im September dieses Jahres. Das Zentrum operiert in Cucuta, einer kolumbianischen Stadt nahe der Grenze zu Venezuela.

Die Führer der drei subersiven Organisationen – Centro de Pensameniento Primero Colombia, FTI Consulting und Fundación Internationalismo Democrático (ein kolumbianischer Thinktank, FTI = ein US-Thinktank und ein venezolanischer) – treffen sich dort regelmäßig.

An der Spitze dieser Organisationen steht der frühere Präsident Kolumbiens Alvaro Uribe, der Mitte der 1980-er Jahre von der CIA rekrutiert wurde durch Informationen über seinen Drogenhandel.

Im Juni dieses Jahres entwickelten diese Organisationen einen strategischen Venezuela-Plan mit dem Ziel, Henrique Capriles als de facto Präsidenten zu unterstützen, dessen Sieg in den vergangenen Wahlen angeblich „gestohlen“ wurde.

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