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Super-Gau(ck) – größter anzunehmender Umfaller

abu simpelerschienen bei Michael Winkler

Danke an Armeeverkauf

Mein lokales Käseblättchen schreibt, wie viele andere Pressehuren auch, über den schweren Weg, den unser aller GAU als Bundespräsident nach Oradour-sur-Glane auf sich genommen hat. Es ist ja alles so furchtbar, was dort 1944 geschehen ist, derart furchtbar, daß die Akten darüber zunächst auf 50 Jahre und jetzt bis 2039 weggesperrt worden sind, also für 95 Jahre. Was, bitteschön, soll da vertuscht werden? Daß der Ort ein Waffenlager der Partisanen war? Daß Partisanen der anrückenden Waffen-SS dort schwere Gefechte geliefert haben? Daß Partisanen in Oradour deutsche Verwundete bestialisch zu Tode gefoltert haben? Daß Partisanen die Kirche gesprengt haben, in die deutsche Soldaten Frauen und Kinder zu deren Schutz geschickt hatten, und daß die Überlebenden aus dieser Kirche durch deutsche Soldaten unter eigener Lebensgefahr gerettet worden sind?

Ja, fürwahr, es ist ein schwerer Gang für den Volksverhetzer Gauck, sich dort hinzustellen und von einer Schuld zu sprechen, die nicht einmal die französische Justiz einsehen wollte, weshalb alle, die in Frankreich für dieses „Massaker“ verurteilt worden sind, schnellstens begnadigt wurden. Aber vielleicht findet sich ja noch in Deutschland ein 98jähriger, der damals der Waffen-SS Verpflegung geliefert hat, niemals auch nur einen Fuß nach Oradour gesetzt hat und nun trotzdem der 642fachen Beihilfe zum Mord angeklagt werden kann.

Wann beginnt inzwischen die Beihilfe zum Mord? Also zum Mord an Juden, die Beteiligung am Holocaust? Es genügt inzwischen, einfacher Wachsoldat gewesen zu sein, der nie auch nur in die Nähe einer Gaskammer gekommen ist, wie der Fall John Demjanjuk zeigt. Das heißt, in diesem Fall hat bereits der Verdacht genügt, der Mann könne Wachsoldat gewesen sein, denn einen eindeutigen Beweis dafür hat es nie gegeben. Was ist mit einem Kartoffelschäler in Treblinka? Ziemlich sicher, denn seine Kartoffeln haben Leute gegessen, die anschließend Juden… Und der Kartoffel-Lieferant? Es waren schließlich seine Kartoffeln, die Leute gegessen haben, die… Selbstverständlich sind die Gleisbauer auch der Beihilfe schuldig, denn auf deren Gleise gelangten die Kartoffeln nach Treblinka, die Leute gegessen haben… Die Waggonbauer, die Lokomotivenbauer, die Arbeiter, die Lastwägen gebaut haben – und deren Frauen, die diese Verbrecher moralisch aufgebaut haben, denn nur dank deren Einsatz haben die Männer die Kraft gefunden, Lokomotiven zu bauen, Kartoffeln anzupflanzen, Gleise zu verlegen… Da tun sich wahre Abgründe an Schuld auf! Ich frage mich, wann Bundespräsident Gauck endlich vor die Kamera tritt und fordert, daß alle Deutschen der Jahrgänge 1929 und früher kollektiv wegen Beihilfe vor Gericht gestellt werden. Bis auf den Vater von Richard von Weizsäcker natürlich, der als Einziger in ganz Deutschland von nichts gewußt hat.

Was ist, wenn die Hintermänner des großartigen, friedensnobelpreisdekorierten, hochpigmentierten US-Präsidenten schlauer sind, als Obama aussieht? Wo sogar im einst so kriegslüsternen England Vernunft eingezogen ist und die Einsicht, daß in Syrien, wie in allen US-Kriegen seit 1945, nicht einmal der berühmte Blumentopf zu gewinnen ist, überschlagen sich die von der AIPAC gesponserten Senatoren und Kongreß-Abgeordneten vor lauter Kriegsbegeisterung. Wenn man schon mal beisammensitzt, kann man gleich den Weg für weitere Kriegsziele in der Region freimachen: Libanon, Iran, Rußland, China… wenn der Kongreß dahinter steht, kann Obama sein „Yes, we can“ wieder auspacken und den dritten Weltkrieg anfangen. Wenn die USA schon im Staatsbankrott zusammenbrechen, dann mit einem Riesenfeuerwerk.

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wes Brot ich eß‘, des Schand‘ ich sing

erschienen bei Michael Winkler

Der Bundesgauck reist nach Tschechien und geht trauern. Natürlich nicht dort, wo Deutsche im Rahmen der Benes-Dekrete nach Kriegsende massakriert worden sind, denn das sind irgendwelche Deutsche, die einem Bundesgauck kein Gedenken wert sind. Nein, es geht an einen Ort, an dem Tschechen für das Attentat auf Reinhard Heydrich bestraft worden sind. Denn das war Unrecht, und die Deutschen haben ihr Schicksal verdient, sagt sich der Bundesgauck. Sein Geld, sein Amt und seine Würden bezieht er jedoch nach wie vor von der BRD. Vermutlich hat der Herr Pastor eine spezielle Ausgabe der deutschen Sprichwörter, so wie er eine Privatausgabe der Bibel besitzt, in der Ehebruch nicht erwähnt wird. Deshalb handelt er nach: Wes Brot ich eß‘, des Schand‘ ich sing.

Die tun was, die Türken. Da fliegt eine Zivilmaschine von Moskau Richtung Syrien und die Türken laden das Flugzeug zu einem Besuch in Ankara ein. Es könnten ja Waffen an Bord sein, deshalb schickten sie zwei F-16 aus, um diese Einladung mittels Waffengewalt zu einem Angebot werden zu lassen, das die Piloten nicht abschlagen konnten. Steter Tropfen höhlt bekanntlich die Leber und der Sultan aller Osmanen, Erdogan, wird seinen Krieg bestimmt bekommen, wenn er so weiter randaliert. Als NATO-Partner erwartet er von uns, daß wir ihm bei seinem Angriffskrieg helfen. Bei den vielen jungen, wehrfähigen Türken im Land können wir das gerne tun. Unsere unterbeschäftigten Kreiswehrersatzämter können diesen jungen Migranten ganz bestimmt massenhaft Jobs verschaffen, bei der türkischen Infanterie.

Die tun nix, die Juden. Anstatt endlich selbst gegen den Iran loszuschlagen, veranstalten sie lieber Neuwahlen. Ja, die Amis hätten sie gerne auf die Perser gehetzt, aber auf sich allein gestellt ein Risiko einzugehen, das ist wohl zuviel. Oder sie wissen genau, daß es noch ganz lange hin ist, bis zu einer iranischen Bombe. Jedenfalls paßt die Ankündigung von Neuwahlen so gar nicht zu Netanjahus Kindergartenzeichnung, die er der UNO präsentiert hat. Vielleicht steht in den Gauckschen Sprichwörtern ja auch: Lügen haben krumme Nasen.

Die Euro-Krise würgt die deutsche Wirtschaft ab: Da sagen wir doch danke, Kanzlerin! Laut den offiziellen Schätzungen der bezahlten Experten soll die BRD-Wirtschaft dieses Jahr um 0,8% wachsen, und nächstes Jahr soll es vielleicht doch noch ein ganzes Prozentchen sein. Allerdings sehen die Institute ein Risiko, daß die Inflation mittelfristig steigt. Mittelfristig? Wir haben die beste Kanzlerin aller Zeiten, die jede Wüste trockenen Fußes durchquert und bei Bedarf Sand aus einem Felsen rinnen lassen kann. Dank Merkels kurzsichtiger Energiewende kommt der Strom nur noch mit Unterbrechungen aus der Steckdose, dafür wird er dank immer weiter steigenden Ökoabgaben ständig teurer. Wohlfeil bleiben nur die Regierungs-Lügen. Wovon soll denn das Wachstum kommen? Von den Exporten nach Griechenland? Von den amerikanischen Wohlfahrtsempfängern? Von den Franzosen, die gerade ihre Arbeitsplätze verlieren? Oder von den Deutschen, deren Reallöhne seit Euroeinführung unaufhörlich sinken? Aber vielleicht sorgt ja eine saftige Diätenerhöhung für mehr Nachfrage.

Quelle.: Michael Winkler

Bundespräsident in Israel: Die Lügen des Gaucklers

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Gauck bläst auf seiner Reise ins Propaganda-Horn der Zionisten. Das achte Gebot hat der Pfarrer ignoriert
„Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“
Joachim Gauck - Bild: Wikipedia

Seine Reise durch Israel offenbart Gauck wie er leibt und lebt: Lächelnde Schönrednerei. Sprechblasen. Schein statt sein. Selbstdarstellung und imperiale Propaganda. Für mich ein unglaublicher Skandal in verschiedener Hinsicht. Der Grinsemann ist nur in einer Funktion ernst zu nehmen; als Mietmaul des militärisch-industriellen Komplexes und seiner „Psychologischen Kriegsführung (PsyOps)“. Wumm!

Machen wir es kurz. Gauck in der Holocaust-Gedenk- und Dokumentationsstätte Jad Vaschem:
„Das ist für mich natürlich aus mehreren Gründen besonders interessant. Ich weiß, was Archive wert sind, obwohl ich kein Historiker bin“, sagte Gauck. „Denn es gab ja mal eine Zeit unmittelbar nach der Befreiung der Deutschen Demokratischen Republik durch die eigenen Bürger, da haben wir entschlossen, die Archive der Staatssicherheit in unsere Hand zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck bringt es damit fertig, an einer Holocaust-Gedenkstätte, die die industriemäßige Vernichtung der Juden vor und während des zweiten Weltkrieges dokumentiert, ausgerechnet einen Vergleich zur DDR und zu ihrer „Staatssicherheit“ zu ziehen, die schon im Vergleich zu NATO-Geheimdiensten – die Kriege anzetteln, foltern, Geheimgefängnisse unterhalten, Massaker initiieren, putschen und morden – bei aller Aktenanlegerei völlig unerheblich war. Doch dieser Geschichtsleugner Gauck minimiert Hitlers Leichenberge mittels Vergleich mit seinen heißgeliebten Aktenbergen.
Quelle: Satiremagazin Eulenspiegel

Der Selbst- und Staatsdarsteller Gauck schwallt harmlos lächelnd die Deutschen – und jetzt auch die Israelis –  zu. Doch was er hinter der Opa-Maske absondert ist hochgefährliche imperialistische Propaganda. Zu hart? Wie wäre es denn  mit seiner nächsten Kernthese der „Methode Gauck“?

Die Lüge von der Auslöschung Israels

Er könne Israels Sorgen verstehen: „Israel ist nicht das Land, das gegenüber anderen Ländern sagt: ‚Ihr müsst hier vom Erdboden verschwinden‘, sondern Israel steht einem machtvollen Gegner gegenüber, der genau diese Absicht verkündet hat“, erklärte Gauck. „Deshalb tut die deutsche Öffentlichkeit gut daran, diese israelische Sorgen sehr ernst zu nehmen.“ (Zitat und Schreibfehler Original ARD)
Gauck wiederholt in Israel wissentlich und vorsätzlich in scharfmacherischer Absicht eine der Kernlügen der psychologischen Kriegsführung der NATO.
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offener Brief an Bundespräsident Joachim Gauck

Joachim Gauck - Bild: Wikipedia

danke an Armeeverkauf

Sehr geehrter Herr Gauck,

für die Beantwortung meines Schreibens durch Prof. Dr. Stefan Pieper am 20.03.2012 bedanke ich mich.

Die Privatsphäre der Bürger ist zu achten. Es kann jedoch nicht unbeachtet bleiben, wenn der Bundespräsident eine Konkubine zur First Lady Deutschlands macht und damit dem Ansehen unseres Landes schadet. Unbeachtet kann auch nicht bleiben, wenn ein evangelischer Pfarrer sein Ehegelöbnis bricht und gegen Gottes Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ verstößt. Man kann nicht darauf vertrauen, daß Sie Ihr Gelöbnis als Bundespräsident halten.

Am 17.04.2012 erklärten Sie in Brüssel die Vereinigten Staaten von Europa als Ihre Zukunftsvision (www.dw.de).

Diese Aussage ist ein eindeutiges Nein zu dem Staat, dessen Präsident Sie sind: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“ (Art 20/1 GG). Dieser Artikel schließt aus, daß Deutschland Provinz eines anderen Staates werden kann.

Sie diskriminieren das Bundesverfassungsgericht und greifen in ein offenes Gerichtsverfahren ein. Sie stellen sich über das BVG und warnen das BVG davor, das Bestreben der Bundeskanzlerin zu untergraben, eine Fiskal-Diktatur zu etablieren. Es ist irreführend, wenn Sie die Gegner eines europäischen Bundesstaates, der sehr wahrscheinlich eine Diktatur sein würde, als Gegner eines vereinten Europas und eines europäischen Staatenbundes diskriminieren.

Sie diskriminieren auch das deutsche Volk, indem sie ihm dumme und irrationale Ängste unterstellen. In Wirklichkeit erkennt die Bevölkerung immer deutlicher, daß die von der Bundeskanzlerin angestrebte ESM-Bank eine unkontrollierbare und mit diktatorischen Vollmachten ausgestattete Geheiminstitution ist. Der ESM-Vertrag (www.fachinfo.eu/europapolitik.htm), den wahrscheinlich nur wenige Abgeordnete gelesen haben, verdeutlicht dies.

Verfassungswidrig ist Ihre Unterstützung des ESMFinG, über das der Bundestag am 25.05.2012 abstimmen wird. Dieses Gesetz ist verfassungswidrig, weil es den größten Teil der Haushaltssouveränität des Bundestages auf die ESM-Fiskal-Diktatur überträgt.

Schließlich unterstützen Sie die Täuschung der Bevölkerung durch die Bundeskanzlerin. Die Überweisung eines Betrages von 190 Milliarden Euro an die ESM-Bank dient niemals der wirtschaftlichen Stabilisierung Europas. Schulden können keine Schulden tilgen. Die dramatisch anwachsende Staatsverschuldung Deutschlands fördert nicht die Wirtschaftskraft Deutschlands.

Die Bundeskanzlerin handelt gesetzwidrig und ist im Irrtum, wenn sie meint, die Wirtschaftskraft Europas würde gestärkt, wenn Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt. Verwaltungsmißstände, Korruption, mangelnde Arbeitsmoral und Steuerhinterziehung lassen sich nicht durch Kredite bekämpfen.

Ich stelle dieses Schreiben ins Internet (www.fachinfo.eu/gauck.pdf) und hoffe auf eine starke Verbreitung in der Öffentlichkeit.

Mit betroffenen Grüßen

Hans Penner

(Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, den 18.04.2012)