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der gläserne Deutsche – die Überwachung der Bürger in Deutschland

Danke an Armeeverkauf

Die Mehrheit der Deutschen sammelt Payback-Punkte und surft im Internet. Sie fährt mit der Bahn, zahlt mit Kreditkarte und bestellt beim Versandhaus. Sie kommuniziert viel und gerne und freut sich, dass das digitale Zeitalter das Leben in vielerlei Hinsicht leichter macht. Dabei geben die meisten Bürger Informationen über sich preis, ohne eine Ahnung davon zu haben, was mit ihren Daten so alles passiert.


Hensel´s Sonntagsmatinee: Krise und Kristall – Welche Krise?

von H.- P. Schröder

Text März 2009 / Ergänzt im August 2012

Vom Morgen bis in die Nacht reden Presse, Rundfunk, Fernsehen auf uns ein. Da wird erläutert, erklärt, darauf hingewiesen und ausgeführt, daß sich die Balken biegen: Die Welt leidet Not. Nein, es geht nicht um die körperlich erlittene Not der Kriegs-, Seuchen- und Hungeropfer.

Die Gesündesten der Gesunden, die Stützen der Gesellschaft, die uns gestern noch stolzgeschwellt und gutgenährt mit Tempo 250 rechts auf der Autobahn überholt haben, sind plötzlich „notleidend“, „leiden an zurückgehendem Auftragsvolumen“, „blicken besorgt in die Zukunft“.

Und was tue ich? Ich gehe in mich und schaue unbesorgt in meinen Kristall. Das hat überhaupt nichts mit Esoterik zu tun, mit der Wahren schon gar nicht. Goethe hat das gemacht, Bravais hat das gemacht, Röntgen hat das gemacht, die ganze moderne Materialforschung macht das und sie erkennen die tollsten Sachen darin.

Mein Lieblingskristall, soweit ich mich entsinne ein Rheinkiesel, erzählt die Geschichte einer Zivilisation, die vor 6000 Generationen die Mutter aller Krisen erlebte, die Krise aller Krisen, die Krise der Krise.

Wenn die Existenz auf dem Spiel steht, wird man wählerisch.

Die Bewohner meines Kristalls beschloßen, klug zu werden. Das bereitete den Krisen ihre Existenzkrise, führte zu deren Exitus, führte zur letzten aller Krisen, der Krise der Krisen.

Die Bewohner meines Kristalls beschloßen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen, niemand hatte ihnen dazu geraten.

Die ersten, zaghaften Überlegungen wiesen in die Richtung „Nicht das, was die Anderen denken und behaupten ist wichtig, sondern das, was ich denke. Schließlich muß ich mit meinem Kopf auskommen.“

Schon bald erschien Wegweisendes an den Wänden, der in privater Hand befindlichen, öffentlichen Gebäude.
„Autorität ist Anmaßung“ und „Unser Wissen ist morgen Illusion“ und „Wer schläft, wird ausgeraubt“.

Die dem öffentlichen Wohl verpflichteten Ungebetenen stellten Wachen aus Zurückgebliebenen auf, die nach ein, zwei Nächten desertierten. Die Ungebetenen ließen Putzkolonnen ausrücken, die Untilgbares überpinselten. Die Stadt wurde fleckig. Man errichtete mobile Lichtmasten und befahl Alarmanlagen einzubauen. Die damit Beschäftigten fingen an, ihre Tätigkeit als lästig zu empfinden und spielten in der Freizeit mit Kreide. Weder Strafexpeditionen noch Strassensperren brachten Besserung. Strassenschilder wurden befolgt, fanden aber keine Achtung.

Aus den Amtsstuben ertönte Aida.

Einige verzichteten plötzlich auf die abendliche Mußeinschaltstunde der unterwandernden Belehrung und einlullenden Unter-Haltung, zugunsten eines Spazierganges in den Sonnenuntergang. In aller Stille.

„ Sind wir Babys?“ – „Benötigen wir Schnuller?“ sagten sie sich.

Nach einem langen Arbeitstag und einer kleinen Reise kamen sie ausgeruhter zurück, als sie losgezogen waren. Das erschien ihnen merkwürdig. Sie erzählten den Nachbarn davon.

Einige reagierten mit Einwänden. Einige reagierten mit Furcht. „Was, … wenn…?“ Einige fingen an aufzuräumen. Neue Botschaften erschienen: „Wachstum ist Müllwachstum“, „Fortschritt bedeutet, zu wissen, wohin der Weg führt“, „Unser Erbe ist eine Vision, kein schnelleres Auto“.

Sie bemerkten Widerstände. Von Kräften, die an ihrer Trägheit verdienten, wie Parasiten. Von Kräften, die ebenfalls unglücklich waren. Unglückliche Kräfte sind schwache Kräfte.

Die Krise aller Krisen verschärfte sich rapide.

Man begann den Mitmenschen und der Natur mit mehr Achtung zu begegnen. Eine Frucht wachsender Aufmerksamkeit. Auf allen Ebenen. Man begann zu überlegen, bevor man handelte. Die Maschen der Gaukler fingen weniger Opfer. Frühere Zuhörer spazierten jetzt in den nächsten Sonnenaufgang.

Alltagstaugliche Philosophen erschienen auf der Bühne. In einfach verständlichen Worten sprachen sie aus, was jeder weiß:

„Die Welt ist eine Illusion, geschaffen in unseren Köpfen, gesteuert über unsere Sinne, beeinflußbar durch unser Denken.
Wir leben auf der Oberfläche einer ungeheuer großen, ungeheuer schweren Kugel, sehen aber nur flaches Land. Wir rasen auf der Oberfläche dieser Masse mit irrwitziger Geschwindigkeit durch den Raum, bemerken aber nichts davon. Wir benötigen eine Vision. Diese Vision muß so groß sein, wie die Himmel, die wir durchmessen müssen, um zur Erkenntnis der Wirklichkeit zu gelangen. Die Werkzeuge dazu hat jeder in seiner Hand. Sie sind kostenlos. Die Benutzung der Straße ist kostenlos. Der Sonnenuntergang ist kostenlos. Die Beförderung durch den Raum ist kostenlos. Mozart, Dickens, Beethoven, Shakespeare, Swift, Moliere, Dante, Cervantes, Bach, Goethe, Schiller, Nietzsche, die Quantenphysik sind kostenlos.

Das bisher Ungedachte ist kostenlos. Im Inneren und im Äusseren warten Welten auf Euch. Kein Vergleich mit den Glasperlen der Niederungen. Es liegt am in uns.“

Notwendigerweise automatisch gelangten alle Erwachenden, alle Erwachsenden, zu einer gemeinsamen Grunderkenntnis, zu einer verbindenden Grundvereinbarung. „Jeder von Uns kennt einen Splitter der Wahrheit. Wir sind aufeinander angewiesen. Wir brauchen Dein Wissen, Wir brauchen Deine Fähigkeit, aber wir beeinflußen Dich nicht, außer durch UNSER Beispiel.“

So hat es begonnen. Nichts ist unmöglich, dem der weiß. Irgendwann dachten alle unabhängig. Nach Generationen hat sich diese Lebensweise, mitsamt ihrer Sicht auf die Dinge, über die Große Welteninsel ausgebreitet, nach einem Millenium…..

Das Bild verblaßt. Krise und Kristall, – was einem da so alles einfällt. Tun Sie sich etwas Gutes, finden Sie einen freien Augenblick, finden Sie etwas, das sich anfassen lässt und wirklich bleibt, eine unbezahlbare Gelegenheit, jetzt in diesem Augenbklick, einen Gegenstand für ihren Schreibtisch, für ihre Kinder, einen Lichtstrahl für die Kassiererein, die Sie bedient, für den Gefangenen in Behördengewahrsam, auf dessen Türschild Sachbearbeiter steht. Glauben Sie mir, gerade da ist es besonders kritisch, gerade da ist die Not am Größten.

Jetzt werde ich spazieren gehen… aus der Stadt hinaus in`s Freie……..

 

„Parolen“ oder „Aus aktuellem Anlaß“

 

Der Stand der Dinge am 22. August 2012 oder „Wie um sich schlagende, geheimbündlerisch auftretende Justiz und Presse, auf Anweisung, Positionen besetzen, um in Gründerzeitmücken gefährliche  Elefantenvereine, bewaffnet mit dickem Fell und Blaserohren, hinein zu halluzinieren, die schwerste Sachbeschädigungen begehen (könnten), weil sie, wie einige Spitzel angeblich glaubwürdig berichteten, geäussert haben (sollen), die Absicht zu hegen, sich nicht mehr länger von Pygmäen beschießen zu lassen“.

Karl Kraus, nicht belangbar, da tot:

„Eine fremdgesteuerte Justiz und eine verkaufte Presse Arm in Arm, die dabei brav, wie gefordert, als Schrotthändler eherne Rechtsgrundsätze verhökern und die Rechtsmoral und das Ansehen der Rechtsorgane durch die Verfolgung lebender Menschen wegen Banalitäten herabwürdigen, bis zur Lächerlichkeit. Ausführende sind Richter und Staatsanwälte mit Viererstaatsexamen, die in ihrer Tätigkeit als Erfüllungsgehilfen, ihre einzige Chance sehen, aufzusteigen, um dann, in neuer Position, noch größere Schäden anzurichten.“

Gazettenzitat, 22. August 2012, “„Neonazi“ Prozess in Koblenz“:

„Einigen Angeklagten wird zudem vorgeworfen…. rechtsextreme Parolen wie „Hitzefrei statt Völkerbrei“ auf Wände gesprüht zu haben.“

„Hitzefrei statt Völkerbrei“ – es hat schon angefangen…… .

Würde Franz Kafka seinem Prozess heute ein zusätzliches Kapitel anfügen?

Wie würde der posthum bedeutend hoch gehandelte George Grosz das da zeichnen?

Großbritannien verwandelt sich in eine höllische Big-Brother-Überwachungs-Diktatur

erschienen bei Propagandafront

von Michael Snyder, The American Dream, 01.04.2012

21 Hinweise, dass sich Großbritannien gerade in einen autoritären Polizeistaat verwandelt

Warum würde heutzutage überhaupt jemand in Großbritannien leben wollen? Nun ja, Leute, denen es gefällt, dass jedes kleine Detail ihres Lebens von elitistischen Kontrollfreaks überwacht wird, mögen sich in Großbritannien vielleicht wohlfühlen. Für die überwiegende Mehrheit der Menschen auf dem Planeten dürfte es jedoch einfach nur absolut erschreckend sein, zu beobachten, dass Großbritannien gerade in eine höllische Big-Brother-Überwachungsgesellschaft verwandelt wird.

Es ist völlig unstreitig, dass sich Großbritannien in der Tat auf dem „neuesten Stand“ befindet, was die Implementierung von freiheitsvernichtenden Regeln und Verordnungen anbelangt. Viele verweisen immer wieder auf die USA und erklären, dass sich Amerika zusehends in einen Big-Brother-Polizeistaat verwandeln würde – Fakt ist aber, dass es in Großbritannien noch viel schlimmer ist!

Der Irrsinn, der sich zurzeit in Großbritannien abspielt, ist jedoch exakt der Weg, den auch der Rest der Welt eingeschlagen hat. In Großbritannien gibt es mehr Überwachungskameras pro Kopf als irgendwo sonst auf der Welt. Wenn man aus Versehen in der Öffentlichkeit ein paar Kartoffelchips zu Boden fallen lässt oder in einem Restaurant etwas vor sich hin murmelt, was nicht politisch korrekt ist, hat man gute Chancen darauf, deswegen vor Gericht zu landen.

Der britischen Bevölkerung ist die Lüge verkauft worden, dass eine Gesellschaft besser dran sei, wenn alles und jeder rund um die Uhr überwacht werden. Doch anstatt die Gesellschaft zum Besseren zu verändern, ist das Einzige, was mit dieser Überwachung erreicht wird, dass sich das gesamte Land jetzt immer mehr in eine fürchterliche Version von George Orwells „1984“ verwandelt.

Traurig ist, dass der überwiegende Teil der restlichen Welt genau denselben Weg wie Großbritannien eingeschlagen hat. Großbritannien ist den meisten Ländern ein paar Jahre voraus, doch am Ende wird es praktisch in jedem Land der Erde so aussehen.

Im Folgenden finden Sie 21 Hinweise darauf, dass Großbritannien aktuell in eine höllische Big-Brother-Überwachungsgesellschaft verwandelt wird:

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Ein Kommentar zu Ägypten, den die ARD nicht bekommt:

Leserbeitrag von H.-P. Schröder

Die ARD titelt am 10. Oktober 2011 zu diskreter Stunde  (4:24 Uhr) passend:

„24 Tote und 200 Verletzte bei Unruhen in Kairo“

Bei Ausschreitungen in der ägyptischen Hauptstadt Kairo sind 24 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 200 weitere wurden bei den Kämpfen zwischen koptischen Christen, Muslimen und Sicherheitskräften verletzt. Derweil nahmen die Behörden Dutzende Personen fest.

Dazu hätte ich gerne einen Metatagesschau-Kommentar verfasst, aber zu lang, zu verschlüsselt ungeschickt und damit ganz klar ohne Chance auf Abdruck, also den bekommt ihr nicht. ARD du bringst dich um das Beste. Ab heute bist du zweite Wahl:

Am Dirigentenpult die Fratze. Ja worin steckt sie denn ? Und wem gehört sie ? Raten SIE !

Das als vorlaut zu bezeichnende Neujahrsbömbchen in der Kirche von Alexandria, das zählte noch nicht, aber immerhin, mittlerweile läuft das Ding länger unrund als in Libyen, allerdings ist das gedrehte Ding in Ägypten mit solideren Schalldämpfern versehen, schleicht meist hintenherum als Leisetreter, nicht wie in Libyen Krachmusik mit Himmelfahrt, Arme ab und Kindertod en masse. Das muss am libyschen Einfuhrverbot für Schalldämpfer und am libyschen Ausfuhrgebot für Schallgedämpftes liegen. Das kann sich noch ändern.

Doch jetzt “Der Hoffnungslose“ (Kommentar):

Bevor es dann richtig losging in Ägypten traf sich Militärdiktator Tantawis Generalstabschef Sami Hafis Enan noch schnell mit Gesellen aus dem US-Stabe in den Vereinigten Staaten zu Amerika. Im Januar 2011 war das. Kein Zusammenhang mit irgendetwas selbstveeeeeerstääääääääääändlich, denn im Lande des Großen Bruders, welcher genannt wird „Turbosauger an umgekehrtem Düsenantrieb“ , weilen ägyptische Generäle des öfteren, rein privatwirtschaftlichdienstlichgeheim und öffentlich versteht sich, in ihrer Eigenschaft als Befehlsausgaben- und Lohnempfänger.

Jahrzehntelanges Teilbekriegungsrecht will verdient sein, der Schwebezustand zwischen Demokratiegequake und Anarchiegeunke, der jeden Frosch seiner Stimme und jede Ballerina ihres Nervenkostüms berauben würde, lässt die Generäle kalt. Verständlich , denn erstens handeln sie mit einem Premium i. A. im gedeckten Rücken ,- bitte vorsichtig ab und zu umdrehen, denn wie Herr Mubarak lehrt, kein i.A. bleibt, was es niemals war – und…

..und zweitens haben sie das vom Großen Bruder, genannt „ Turbostaubsauger an umgekehrtem Düsenantrieb“, empfohlene Rezept mittlerweile verinnerlicht, in Form bescheidener Häuschen in Charme mit Sheik, standesgemäßen Domizilen in zwei großen Städten, Butterschiffchen auf Nil, Butler, Diener, Endlosdinner, Komplexen aus Hotels und Whiskyfass, sowie jedweder Menge Lustigkeitenspaß.

Nach dem Rezept „ Ruhe herrscht im Kochtopf erst sobald ich es befehle. Weiterrühren !“, hetzt die gegenwärtig schwarze Hand am langen Arm sich selbst Menschenkind gegen Menschenkind, während in Watschington und Tell Qui Vive andersartige Grüßausgußte und Ausgußtinnen aus Langeweile Kerben in Gewehrkolben schnitzen.

200 Verletzte, 24 Tote. Damit lässt sich kalkulieren. Leichen werden immer wieder gern gemacht, dadurch verwandeln sich ( tote ) Oppositionelle in die besten Geschäftspartner, zuverlässig, unbestechlich, nicht wankelmütig, anspruchslos.

200 Verletzte, 24 Tote, Hausmannskost im Auftrag ( i. A. ) à la Ägypten, belebt den Export mit weltweiten Steigerungsraten.

Welcome to Phantasia, Großer Bruder. Welcome.

Auf gut Deutsch: Der Text handelt von gewöhnlichstem Verrat. „Sie“ hetzen Minderheiten gegen Mehrheiten und umgekehrt, um die wahre Opposition auszuschalten. Das bewährte Rezept der uralten Fratze. Eine nie heilende Wunde schaffen, die jederzeit aktivierbar ist. Nichts ist gut in Ägypten.

Metaebene

Anmerkung der Red.: P.S.: hier noch ein Link zur Todesfahrt eines Schützenpanzers von heute.