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wie uns die Uranwirtschaft ein ‘X’ für ein ‘U’ vormacht

Yellow Cake
Yellow Cake – Foto: JCx1

von Jens Gloor

Heisst es nicht “Wehre den Anfängen!”? Aber hatten wir, als es anfing, denn die Möglichkeit dazu, demokratisch “Nein, Danke” zu sagen? Wir hatten nicht – denn wie so viele andere Dinge, die wir heute im täglichen Leben als selbstverständlich benutzen, ist auch die Atomkraft aus Uran ein ‘Segen’ der militärischen Forschung (logischerweise unter Geheimhaltung), genauso wie die Mikrowelle, Computer oder das GPS-Navigationssystem, etc.

Will das Militär Akzeptanz für eine Technologie generieren, wird ein ziviler Nutzen daraus geschaffen und uns als modern und fortschrittlich verkauft – was ja teilweise auch stimmen mag. Jedoch ohne ursprünglich militärische Absichten hätten wir so manchen technologischen ‘Segen’ heute nicht zur privaten Verfügung; So ist z.B. die Mikrowelle massiv umstritten (da sie offenbar die Molekular-Struktur der Nahrungsmittel ändert), wie u.a. auch die Nuklearenergie einen Haufen komplett ungelöster, unerforschter, neuer Probleme schafft; Das Militär hat Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Sicherheit nicht als erste Priorität. Schlussendlich also alles eine Frage von Marketing und Kommunikation – woraus die USA auf den Grundlagen von Ed Bernays eine Wissenschaft entwickelte (Public Relations – PR), die unser aller Leben bis heute manipuliert und beeinflusst. ‘Coole Werber’ sind heute Stars; Bernays erhielt seinerzeit z.B. die ‘dankbare’ Aufgabe, dem Volk das Rauchen schmackhaft zu machen – ein lukrativer Industrieauftrag und es folgten zahlreiche Regierungsaufträge. Heute sind wir Schlauer, denn seine ‘Kommunikation’ war schlicht Manipulation und Propaganda – wobei Rauchen in China ‘offiziell’ weiterhin gesund sei – aber widmen wir uns wieder den ‘hard facts’, der Atomkraft aus Uran.

Unsere heutige, moderne Gesellschaft ist – trotz allem Intellekt – hintergründig geprägt von Krieg und Machtstreben. Daran hat sich mindestens seit der Zeit des Römischen Reichs wohl kaum etwas geändert – ausser dass wir gewisse Dinge für fortschrittlich und ‘zivilisiert’ halten. Zivilie Anliegen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Soziales bleiben – mit der Komponente ‘Militär’ – immer (bestenfalls) zweite Priorität. Macht ist nach wie vor die Hauptmotivation der sog. Eliten und genau die gilt es scheinbar um jeden Preis zu verteidigen und zu erhalten – koste es, was es wolle – ggf. wird uns damit auch der ‘Erhalt des Wohlstands’ verkauft. Letztlich somit eben ungeachtet der zivilen Auswirkungen – ganz nach dem Prinzip “Wir wissen, wie wir entscheiden, wir brauchen nur noch glaubwürdige Argumente”. Dass man das in einer angeblich aufgeklärten Welt ‘so’ aber nicht darstellen kann ist klar, deshalb wird es uns mit positiven Attributen, auf Biegen und Brechen untergejubelt oder ‘verfügt’. Und wir fallen darauf seit Dekaden willig und bequem herein – denn scheinbar erleichtert jeglicher (vermeintliche) Fortschritt unser Leben – Diskussion zwecklos, denn die damit oft einher gehenden Probleme und Belastungen werden uns meist wohlweisslich verschwiegen. Aber der ‘Frieden’ täuscht, der aufgebundene Bär ist mittlerweile saufett geworden und schnürt uns zusehends am Atem.

Die findigen Amerikaner (‘VerschwörungstheoretikerInnen’ behaupten gar, die USA sei eine Firma – wie auch hier – also kein souveräner Staat) haben bereits einen Ausdruck für dieses Phänomen geschaffen, der da militärisch-industrieller Komplex heisst. Auch wenn die WIKIPEDIA-Definition hierzu eher verharmlosend ausführt – denn WIKIPEDIA wird letztendlich auch von Selbigem finanziert – trifft dies den Nagel am besten auf den Kopf. Um diesen militärisch-industriellen Komplex am Laufen zu halten, braucht es Geld (das kommt von der dazugehörigen ‘Finanzindustrie’, welche aktuell die Schlagzeilen beherrscht) und unbedarfte, gleichgültige BürgerInnen (“…die PolitikerInnen wissen ja sicher, was sie machen…”). Dieser Zustand konnte mit den ‘Kommunikationswissenschaften’ genannten Mechanismen, bis heute relativ gut erreicht und zementiert werden. Nun wird es aber Zeit, dass wir hinter diese Kulissen blicken und unseren aktiven Beitrag an die Demokratie leisten, damit unsere Zukunft nicht weiterhin von besagtem Monster ‘verstrahlt’ wird, das uns weit gehend belügt und unser Geld nimmt; Es hat genug Schaden angerichtet und Verwirrung gestiftet und dies auch noch verschleiert, vertuscht, verlogen und bestritten – es reicht jetzt!

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Soldaten gegen Patriot-Einsatz

das war die Aussage - zum Vergrössern klicken
das war die Aussage – zum Vergrössern klicken

erschienen bei fresh-seed

Danke an Silvio

Im Interview mit Jungle Drum Radio finden sich diesmal Leutnant Christian Neumann und der Oberstleutnant d.R. Michael Lindner. Beide sind Mitglieder des Darmstädter Signals, einer Vereinigung von Soldaten der Bundeswehr, die sich gegen Eskalation und Auslandseinsätze wenden.

Im Interview geht es um die Risiken und Hintergründe des geplanten Einsatzes von Patriot-Systemen an der türkisch-syrischen Grenze. Und vor allem darum, dass dieser Einsatz völlig unsinnig ist aus einem einfachen Grund. Dass Raketen, bestückt mit chemischen Kampfstoffen, durch Patriot-Raketen abgeschossen werden können, steht außer Frage. Ihre giftige Fracht würde dabei jedoch dennoch freigesetzt und sich über weite Landstriche verteilen. Nach Ansicht Neumanns dient der Einsatz daher einem anderen Zweck. Die Deutschen, so der Berufsoffizier, seien dazu verdonnert worden, Ihren Beitrag zu leisten und diesmal bereits im Vorfeld eines Krieges, der glücklicherweise noch nicht ausgebrochen ist. Die Kriege der Zukunft werden aus Neumanns Sicht eher mit kleinen Mini-Nukes ausgetragen werden, was dennoch großflächige radioaktive Verseuchung zur Folge hätte. Selbst zum Thema HAARP und autarken Kampfrobotern mit emotionalen Subroutinen, die sich ihre Ziele selbst auswählen, weiß der Leutnant etwas zu sagen.

Ein spannendes Interview mit viel Hintergrundinformation – diesmal aus militärischer Sicht.


Quelle: fresh-seed

Anmerkung zum AIPAC Kongress

von Johannes Löw

Der Friedensfürst-Obama-Trick scheint abermals aufzugehen.

Die Welt wird mit Nachrichten geflutet, Netanjahu habe sich nicht durchsetzen können, die USA zu einem Kriegszug gegen Iran bewegen zu können.

Dieweilen sich republikanische Kandidaten in blutrünstiger Kriegsrethorik übten, habe Obama deutliche Worte gefunden, einen Angriff auf die Islamische Republik eine Absage zu erteilen:

»Wenn einige dieser Leute meinen, wir müssten einen Krieg starten, dann sollen sie das sagen und vor dem amerikanischen Volk vertreten.«; »Diejenigen, die so etwas befürworten oder die Kriegstrommel schlagen, sollten dem amerikanischen Volk klipp und klar erläutern, was die Kosten und was die Vorteile wären.«; »Es geht nicht nur um das Problem israelischer Interessen, dies ist ein Problem amerikanischer Interessen.“; „Es ist darüber hinaus nicht nur ein Problem der Folgen für Israel, wenn vorzeitig gehandelt wird. Es gibt ebenso auch Folgen für die Vereinigten Staaten.« wird er zitiert.

Uns wird ein Bild von Scharfmachern und dem vernünftig Einlenkenden suggeriert. Die Scharfmacher sind Personen, welche über keinerlei Entscheidungsgewalt verfügen, der Einlenker jener, dessen Befehl für einen Angriff gesetzliche Voraussetzung ist und zwischen ihnen steht – der Israeli.

Man kann es auch anders interpretieren: es ist eine Komödie, die vor dem Volk, der gesamten Weltöffentlichkeit aufgeführt wird, um die Schritte zu einem längst beschlossenen Kriege so zu verankern, dass der brave Pressekonsument seine Unterstützung als eigene Entscheidung wahrnimmt!

Der Weg nach Teheran führt über Damaskus!“ ist längst erkannt worden. Es zeichnet sich eine Strategie ab, erst Syrien anzugreifen. Dadurch wird Teheran gezwungen zu reagieren – und der Krieg kann auf den Iran ausgeweitet werden.

Gleichzeitig hält die istaelische Armee sich aus Syrien raus und fällt direkt über den Iran her.

Die Wahlen in den USA werden erst im November stattfinden. Das ist des „vorzeitigen Handelns“-Pudels Kern – Amerikaner sind leicht für einen Krieg aufzuhetzen, aber genauso leicht schlägt die Stimmung um, wenn der Gegner empfindlich zurückschlägt.

Militärisch gesehen war der Libyenkrieg eine gnadenlose Niederlage für die NATO.

Sicher, die Zivilisation des Landes ist vernichtet, die staatliche Struktur zerschlagen und Colonel Gaddafi und ein Teil seiner Familie ermordet.

Aber bedenkt man, dass die gewaltigste Militärmacht aller Zeiten 8 Monate gebraucht hat und dabei jedes denkbare Kriegsverbrechen begehen musste, bis hin zur Bombardierung von Kornspeichern mit Depleted Uranium und dem Einsatz von chemischen Waffen, Weißem Phosphor und Senfgas in Sirte und Beni Walid, während ihr Gegener ein Land mit 6 ½ Millionen Einwohnern und rein konventioneller Bewaffnung ohne Luftwaffe war, dann wissen die Generalstäbe, dass sie eine militärische Katastrophe erlebt haben.

Russland und China haftet nun die Schande an, Libyen geopfert zu haben – aber sie ziehen freilich ihre Konsequenzen.

Und die Führungskräfte der NATO können hochrechnen, wenn sie kaum mit einem militärisch fast wehrlosen Land fertig werden, welche Preis sie zu bezahlen haben, wenn sie sich mit den kriegserfahrenen Militärmächten Syrien und Iran anlegen.

Dann Russland: um Medwedjew ist es still geworden seit Libyen. Die Inszenierung einer „Weißen Revolution“, welche sich Washington immerhin ca. 30Mio. US-Dollar hat kosten lassen, um die Präsidentschaftswahlen zu manipulieren, ist schon im Ansatz so kläglich gescheitert, dass sie noch nicht einmal erwähnenswert ist. In Moskau feierten mindestens 130.000 am Roten Platz den Wahlsieg Putins, zu einer Kundgebung gegen ihn konnten gerade mal 14.000 mobilisiert werden, und die gingen auch gleich wieder nach Hause, als ein paar Militante anfingen, die Polizei zu provozieren. Über die Ereignisse in Petersburg überhaupt Informationen aufzutreiben war fast unmöglich; die Rede ist von etwa 100 Anarchisten, die randaliert haben und festgenommen wurden.

Das bischen Gezeter über Wahlbetrug mag ja dem einen oder andern böswilligen Fernsehzuschauer gefallen, die Wahl war die transparenteste und überwachteste, die je stattgefunden hat und jeder Vorwurf kann juristisch überprüft werden, die Militärführungen aber wissen: Putin und Sjuganow haben 80% der Wählerstimmen hinter sich vereinen können, und das ist in jedem Falle ein Votum gegen den Westen!

Wir wissen nicht wie Moskau reagieren wird, aber einem Angriffskrieg gegen Syrien und Iran werden sie nicht tatenlos zusehen. Putin hatte als letzte ministerpräsidentliche Amtshandlung eine umfassende Modernisierung der Streitkräfte angeordnet.

Neuerdings taucht auch noch ein französisches Problem auf: dem mutmaßlichen CIA-Agenten Sarkozy werden schlechte Chancen eingeräumt, noch einmal in den Elyséepalast einzuziehen, was bedeutet, dass ab April auch Frankreichs Beteiligung an einem Waffengang unzuverlässig wird; ich habe die Franzosen als Menschen kennengelernt, die sich lieber um ihre eigenen Belange kümmern, ihren täglichen Trott zwischen Kaffee & Croissant und Rotwein am Abend und Überfälle ihrer Armee auf andere Länder eher als störend empfinden – ob sich ein frisch gekürter Präsident gleich zu Beginn seiner Amtszeit unbeliebt machen will bezweifle ich; und der „Philosoph“ Levy ist zwar ein Pressegespenst, aber seine akademische Reputation in Frankreich reicht noch nicht einmal an die eines talentierten Erstsemesters ran; ohne Sarkozy ist er gar nichts.

Viel mehr Bedeutung als in den oben zitierten Sätzen lag in Obamas Aussage, dass Israel das „souveräne Recht“ habe, über seine Sicherheitsinteressen alleine zu entscheiden.

Vielleicht mehr als alles andere schätze ich seine Aussage, dass Israel in der Lage sein muss, sich selbst gegen jede Bedrohung zu verteidigen“ quittierte dies auch der israelische Netanjahu.

Bekommt Israel Probleme, könnten die USA der Damsel in Distress zu Hülfe eilen. Das militärische Aufgebot für einen Angriff ist installiert. Als Retter in der Not kann Washington sich möglicherweise dem eigenen Volk ein wenig besser und länger verkaufen. Aber unübersehbar hat das Werkzeug Obama kalte Füsse. Er hält den schwarzen Peter in der Hand, und es ist keiner da, dem er ihn zuschieben kann. Er treibt ein Spiel auf Zeit. Und die wird knapp. Die Todesschwadronen der „Freien Syrischen Armee“ können zwar Terroranschläge verüben und Scharmützel mit der Syrischen Armee provozieren, aber sie und ihr „Syrischer Nationalrat“ sitzen in der Türkei fest. Das reicht um Pressespektakel aufzuziehen, aber die Generäle der NATO und der US-Army kennen die Fakten und die Risiken. Im Februar hatte sich eine Mehrheit der Syrer trotz Lebensgefahr durch terroristische Aktionen am Referendum über eine neue Verfassung beteiligt. Dadurch bestätigt konnte die Armee die Nester der importierten Terroristen zerschlagen. Will Obama angreifen, so muss er das vor den geplanten Parlamentswahlen im Mai tun. Aber das Pentagon weiß jetzt schon, dass mit einer Unterstützung durch die syrische Bevölkerung nicht zu rechnen ist. Die wollen Stimmzettel in Urnen werfen und nicht Bomben auf Menschen. Und wie will man einen syrischen Nationalrat, der in Istanbul residiert, dessen Mitglieder ebenso anonym wie es die des NTC es nach wie vor in Libyen sind als einzige legitimie Vertretung Syriens verkaufen, wo doch eine nach westlichen Standards gewählte Regierung in Damaskus exisitert?

AIPAC und die israelische Regierung treiben die USA, sich bar jeder Vernunft sehenden Auges in ein Abenteuer zu verrennen, das nicht nur die Gefahr in sich birgt, die halbe Welt in Brand zu setzen, sondern ihren eigenen Untergang bedeuten kann.

Es ist nicht von Ungefähr, dass alle 16 Geheimdienste der USA im Laufe der letzten Monate menrfach an die Öffentlichkeit getreten sind und deutlich machten, dass der Iran „keine Entscheidungen“ darüber „getroffen“ hat, Nuklearwaffen herzustellen, ebenso wie eine Kampagne führender US Militärs, die Amerikaner aufzurufen, einen Krieg gegen den Iran abzulehnen.

Die „rote Linie“, welche von Israel gefordert wird, bereits anzugreifen, wenn nur die potentielle Fähigkeit vorhanden wäre, Atomwaffen zu entwickeln, träfe auf jedes Land zu, das eine Technische Universität und einen metallverarbeitenden Betrieb besitzt.

Es ist nicht Sache eines Soldaten, sich in Politik einzumischen. Aber es ist Aufgabe eines Offiziers, militärischen Sinn und Unsinn abzuwägen, ehe er Untergebene in die Schlacht wirft und er wägt nicht nach den Trends der Pressekampagnen ab. Er hat sein Worst-Case-Scenario.

Die Presse betreibt das Geschäft der AIPAC.

Bleibt die Frage; wer profitiert von diesem absehbaren Worst-Case?

Denn einer gewinnt immer, und das formuliert die Frage um: Wer ist der lachende Dritte?

Iran: Chef der Raketenentwicklung Brigadegeneral Moghaddam tot

Bild: politaia.org

erschienen bei politaia

Bilder westlicher Spionagesatelliten, die nach den Explosionen an der Alghadir-Basis der Revolutionsgarden 45 km westlich von Teheran aufgenommen wurden, vertieften am Montag das Rätsel um die Ursache des Ereignisses. Innerhalb von Sekunden wurde ein 52 Quadratkilometer großes Gelände um die Basis verwüstet — so als ob eine Nuklearexplosion stattgefunden hätte .. allerdings fehlt die radioaktive Strahlung. Die Wachmannschaften haben das Gelände abgesperrt und Spezialeinheiten verwehren den Zutritt zum Gelände.

http://www.debka.com/article/21484/

“Brigadegeneral Hassan Moghadam, Chef der Sektion Raketenentwicklung und des Nuklearprogramms der Revolutionsgarden, wurde in einer von zwei aufeianderfolgenden Explosionen getötet, welche am Samstag, den 12. November 2011, an zwei Militärstützpunkten der Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) 46 Kilometer westlich von Teheran auftraten. Die Tahl der Todesopfer wird offizielle mit 32 angegeben. Vierzehn Stunden nach den Explosionen konnte man immer noch Brände sehen und  und Detonationen hören. Die Quellen von DEBKAfile berichten, die betroffenen Basen befänden sich in Malard, einer Stadt im District Shahrya. Die Moadarres-Kaserne war zuerst betroffen, während die zweite, größere Explosion bei Amir-al-Mo’menin-Kaserne erfolgte.

 

Die Gewalt der Explosionen war derart groß, dass der iranische Rote Halbmond mit 45 Ambulanzen und 23 Bussen (umgerüstet zu Erste-Hilfe-Fahrzeugen) sowie einen Helikopter zu den zwei Unglücksorten eilte, um die Verwundeten zu versorgen. Es wurde aber nur sechs Leuten vom Rettungspersonal der Zutritt zur Moadarres-Kaserne gestattet und die  Amir-al-Mo’menin-Kaserne durfte wegen der Sensitivität der Anlage niemand betreten.

 

Vierzehn Stunden nach den Explosionen waren immer noch Detonationen zu hören und die Brände wüteten weiter. Die Umgebungsstrassen wurden gesperrt und Reportern wurde der Zutritt zur Szene verwehrt.“

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