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in Syrien entführte Journalistin bekennt sich als russische Agentin

erschienen bei RIA NOVOSTI

Die in Syrien entführte ukrainische Journalistin Anchar Kotschnewa hat auf einem Video eingestanden, sie sei im Auftrag des russischen Auslandsgeheimdienstes nach Syrien gekommen. Das Video wurde von ihren Kidnappern ins Internet gestellt.

Kotschnewa war kurz nach Beginn des Bürgerkonfliktes nach Syrien gekommen. Sie arbeitete unter anderem für das Internetportal utro.ru, die Fernsehsender NTV, RenTV und Russia Today sowie begleitete Journalistenteams aus Russland.

Auf dem Video erzählt die Reporterin auf Arabisch, sie sei im Auftrag der russischen Aufklärungsdienste nach Syrien gekommen und als Dolmetscherin für russische und syrische Militärs tätig gewesen, meldet die Agentur AFP. In dieser Eigenschaft habe sie an mehreren Kriegsoperationen teilgenommen, so unter anderem in der Oppositionshochburg Homs. Die Entführer sind im Video nicht zu sehen, dennoch habe man den Eindruck, dass die Journalistin ihr Statement unter Druck abgebe, so AFP.

Anchar Kotschnewa war im Oktober vermutlich von syrischen Rebellen entführt worden. In einer im November auf Facebook geposteten Videobotschaft bat Kotschnewa ukrainische und russische Diplomaten, die Forderungen der Entführer zu erfüllen, sagte aber nicht, was die Kidnapper fordern.

Quelle: RIA NOVOSTI

Grüne: Ja zu Raketen gegen Syrien

erschienen bei „Hinter der Fichte“

Mein Gott, es geht schon wieder los. Angriffskriege sind nach Art. 26 GG und §80 StGB verboten. Schlimm genug: Nach Auffassung der Generalbundesanwaltschaft (Schreiben des Generalbundesanwalts vom 26.01. 2006 – 3 ARP 8/06-3) ist aber ein Angriffskrieg strafrechtlich nicht relevant, nur dessen Vorbereitung.
Die offensichtliche Vorbereitung eines Kriegs gegen Syrien unter Einsatz der Bundeswehr erfüllt diesen Tatbestand.
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Die Generalbundesanwaltschaft muss jetzt tätig werden, bevor die Bundesregierung, die Grünen und die SPD „tötig“ werden.

Grüne Rattenfänger

Die tödliche Kombination „Grüne/Flugverbotszone“ haben wir hier oft besprochen. Die Verbreitung und Unterstützung des NATO-Märchens von der Schutzverantwortung durch die Grünen trägt den Charakter wissentlicher Kriegsvorbereitung. Ein Dutzend Artikel auf unserem Blog belegt das. Wir wissen aber auch, dass das Volk mehrheitlich gegen irgendeine Beteiligung Deutschlands an Angriffskriegen ist. Darum kümmern sich die Schwätzer im Auftrag des Imperiums einen Dreck.

Die Grünen „signalisieren“ heute durch ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Trittin (Bilderberger und Teilnehmer der Münchener NATO-„Sicherheits“-Konferenz),  Zustimmung zum Einsatz von Bundeswehr Patriot-Raketen in der Türkei, an der syrischen Grenze.

Im ARD-Deutsch heißt „Kriegseinsatz“ verklausuliert und schönfärberisch:

„Die Grünen haben für ihr Ja zur Entsendung von „Patriot“-Luftabwehrraketen an die türkische Grenze Bedingungen gestellt: In Syrien dürfe es keine militärische Operationen geben.“

Schöne „Bedingungen“! Wenn die böse NATO dann nicht auf die Grünen hört? Shit happen. ARD und Grüne spekulieren wohl auf das kurze Gedächtnis der TV-Konsumenten. Der Grüne Nouripour hatte doch erst vor fünf Tagen, am 20. 11. 2012,  im staatlichen Morgenmagazin zum Thema Mißbrauch der Raketen für eine „Flugverbotszone“ zugegeben:

„Eine Flugverbotszone damit einzurichten ist möglich …. Man kann es zwar in einem Mandatstext ausschließen, aber nicht in der Realität.“

Bei allen friedliebenden Menschen müssen jetzt die Alarmglocken schellen. Die schwarzen, gelben, grünen und rosa Blockparteien werden dem Entsenden der Bundeswehr in den heißesten Konfliktherd der Welt zustimmen. Wie immer mehr oder weniger versteckt und mit „Bedingungen“. Obwohl sie wissen, dass „in der Realität“ dies die Verwicklung in den Krieg gegen Syrien ist.

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