Links/Rechts 22.3.17

RT: Assad im RT-Interview: „US-Politik basiert auf vielen Standards, nicht nur doppelten“


… „Seit dem Morgen gab es zahlreiche Gerüchte diesbezüglich und nun haben die USA es offiziell bestätigt: Hubschrauber des US-Militärs haben heute SDF- und US-Kräfte im bislang von ISIS beherrschten Gebiet südlich des Assad-Sees abgesetzt, deren Aufgabe es im Rahmen der Offensive auf Raqqa ist, ISIS die Kontrolle über den wichtigen Tabqa-Damm abzunehmen.“ …

EP: US-Luftlandeoperation nahe Tabqa


 

tricksen und täuschen in Köln: Wir machen das immer so

von H.-P. Schröder

Ausschnitt aus einem Vorwahlinterview mit Henriette Reker vom 16. Oktober 2015, veröffentlicht am 17. Oktober 2105, am selben Tag, an dem das Attentatswunder zu Köln geschah. Das Interview fand im CDU-Wahlkampfcontainer in der Schildgasse statt. Vermutlich saß ein CDU-Aufpasser (Betelkau?) neben Reker (siehe Rückversicherungsblickkontakte), ausserhalb des Erfassungsbereiches der Kamera.

ab 10:26, Reker: „… Respekt für alle Ratsmitglieder die sich diese Arbeit mehr oder weniger ehrenamtlich, nur mit Aufwandsentschädigung, antun, es müsste eben viel besser entschädigt werden, im Rat zu arbeiten, von mir aus…“

„Können wir das machen, in ihrer Legislatur…. .“

Reker: „Nein, das sind Dinge, die haben mit der Gemeindeordnung zu tun und deswegen, isses ja auch so, -vermutlich-, daß man in Köln dann andere Möglichkeiten sucht, Ratsmitglieder für ihre Arbeit zu entschädigen, ZUM BEISPIEL INDEM MAN IHNEN EINEN SITZ IN EINEM AUFSICHTSRAT ANBIETET.“

18. März 2017

Frau Rekers „Kultur der Korruption“

http://www.ksta.de/koeln/personalkluengel-koelner-cdu-chef-nach-stellenangeboten-fuer-parteifreund-in-der-kritik-26213090

„Kölner CDU-Chef nach Stellenangeboten für Parteifreund in der Kritik“

„Dass Parteichefs Parteifreunden Jobs in der Stadtverwaltung vermitteln, soll der Vergangenheit angehören. „So etwas funktioniert bei uns nicht mehr“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Sie wisse, dass die Strukturen früher (wann früher?) so waren. Dieses Denken bestehe leider bei einigen noch immer. „So ein Kulturwandel braucht Zeit.“ …. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte am Freitag über einen Vorgang aus dem Jahr 2015 berichtet. CDU-Parteichef Bernd Petelkau hatte einem Parteifreund und Bezirksvertreter zweimal freie Stellen in der Verwaltung angeboten. Wenn er Interesse habe, könne er „den Einstellungsprozess starten“. Es ging um Jobs, die „ohne große Ausschreibung“ vergeben würden. Zudem stellte Petelkau eine berufliche Karriere in der Verwaltung in Aussicht: „Wenn Du einmal in der Verwaltung bist, können wir dann viel leichter Deine Weiterentwicklung planen. …. .“

Was wurde denn da noch so alles geplant, in Betelkaus Köln, welche anderen „Karrieren“ ? Und wie? …. geht es dem grünen Sonnenschirm, sie wissen schon…. .

Nachtrag: „Die Grünen, Partner der CDU im Ratsbündnis, äußerten sich zurückhaltend: Man habe „keinen Bedarf“, etwas zu einem Vorgang aus dem Jahr 2015 zu sagen.“

tricksen und täuschen in Sachsen – wer hätte das gedacht: Linker Fraktionschef in Verdacht

von H.-P. Schröder

Anzeige erstattet – Untreue bei Kita-Träger? Linken-Politiker unter Verdacht

Jan Schumann 20.03.17, 19:56 Uhr Halle (Saale)

Wegen des Verdachts der Untreue sind die Linken-Politiker Swen Knöchel, Fraktionschef im Landtag, und Hendrik Rohde, Stadtrat in Bitterfeld-Wolfen,  angezeigt worden. Unter ihrer Führung soll Vereinsgeld des Bitterfeld-Wolfener  Kita-Träger „Kinderland  e.V.“  für private Zwecke verwendet und jahrelang keine Steuererklärung gemacht worden sein. Oberstaatsanwältin Heike Geyer bestätigte der Zeitung den Eingang der Anzeige und Ermittlungen gegen Rohde. Ob auch gegen Knöchel ermittelt werden soll, ist offen. Im Vereinsregister werden Knöchel und Rohde als 1. und 2. Vorsitzender geführt. Knöchel war zudem jahrelang als Schatzmeister für die Buchhaltung zuständig.

Laut Anzeige soll der frühere Steuerprüfer Knöchel über Jahre hinweg Aufgaben der Buchhaltung verschleppt haben und seit 2009 keine Steuererklärung für den Verein abgegeben haben – deswegen hat der Verein nun seine Gemeinnützigkeit  verloren und droht als Kita-Träger auszufallen. Das geht aus einem Schreiben des Finanzamtes hervor, das der Zeitung vorliegt.

Die Vorwürfe gegen den Stadtrat Hendrik Rohde sind gravierender, er soll sich privat in der Vereinskasse bedient haben. Unter anderem soll er ein Buffet der Linken-Stadtratsfraktion mit Vereinsgeld bezahlt haben. Auch soll er Vereinsgeld für private Ausgaben wie Kfz-Versicherung, Telefonrechnung und Bußgelder entnommen haben.

Weder Knöchel noch Rohde wollten sich zu den Vorwürfen äußern. Linken-Fraktionschef Swen Knöchel behauptete, er kenne die Anzeige nicht, sei aber „verwundert“, dass er davon aus der Presse erfahre. Für Rohde haben die Vorwürfe schon Folgen. Er arbeitet als Wahlkreismitarbeiter der Linken-Landtagsabgeordneten Eva von Angern. Sie hat ihn mittlerweile beurlaubt. (mz)

http://www.mz-web.de/bitterfeld/anzeige-erstattet-untreue-bei-kita-traeger–linken-politiker-unter-verdacht-26230000?dmcid=sm_fb

Ehrlich verdientes Geld (hüstelhüstel) geht d`rauf für jede Menge Zersetzendes:

http://www.dielinke-fraktion-lsa.de/fraktion/wissenschaftliche_mitarbeiterinnen/solidarfonds_der_abgeordneten/

Links/Rechts 21.3.17

sogar UN-Hubschrauber wurden von Kiew zu Kampfeinsätzen missbraucht

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… „Obwohl man eine Pressekampagne erwarten muss, welche die Entscheidung des Präsidenten Trump als gegen den Frieden gerichtet darstellen wird, ist es genau das Gegenteil was passiert. Derzeit ist es New York, das die Kriege gegen Syrien und den Donbass organisiert.“ …

voltairenet: Washington halbiert seine finanzielle Beteiligung an den Vereinten Nationen


… „Dabei sei eine der Anforderungen von Assange, entdeckte Sicherheitsdefekte innerhalb von drei Monaten aufrechtzuerhalten. “ …

RT: Assange nennt Bedingung für Übergabe von CIA-Hacker-Geheimnissen an große IT-Unternehmen


… „Marcion klagte damals an, dass von den Juden die Lehre Jesu und die Überlieferung seines Wirkens in Verwirrung und Widerspruch gebracht worden sei, um sie ja als Erfüllung, als Vollendung des jüdischen Gesetzes vor der Welt erscheinen zu lassen, dass ferner das ganze Alte Testament nichts mit Christus zu tun habe und die vier Evangelien, die Paulusbriefe, die Apostelgeschichte, die Offenbarung Johannes und die Briefe von verschiedenen Autoren, welche unter dem Namen von Aposteln und Apostelschülern auftraten, so wie sie vorliegen, sämtlich nach Aufschrift und Inhalt Fälschungen der Juden seien und somit das kirchliche Christentum ein jüdisches sei.

Die Markionitischen Kirchen wurden zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Die letzten dieser „reinen Christen“, die später als Bogomilen und Katharer in die Geschichte eingingen, lehnten das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem „Herrscher einer bösen Welt“, genannt „Gott der Juden“, gehuldigt werde. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Ausrottungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.“ …

NJ: Endzeit ist, wenn sich die Dämonen selbst zerfleischen


… „Am Donnerstag soll in der Schweiz die nächste Runde der Syrien-Gespräche beginnen, vermittelt von der UN. Dabei soll nach einem Weg zu einer Lösung des Konflikts gesucht werden. Bisher blieben alle Bemühungen erfolglos.“ …

ard: Kämpfe um Damaskus Neue Rebellen-Angriffe


… „Wie die Quelle sagte, sei de Mistura „eine unerwünschte Person in Damaskus geworden – in gegenwärtigen Augenblick wie auch künftig“.“ …

sputnik: Damaskus verweigert UN-Sondergesandtem de Mistura den Empfang