Archiv der Kategorie: Deutsche Fragen

Fragen und Antworten zur Deutschen Kultur, Geschichte, Art. Anregungen zum „Überdenken“.

tricksen und täuschen in Mecklenburg-Vorpommern: Im Untersuchungsausschuss „AWo sind die Millionen geblieben?“ fordert die Zensurpartei die AfD zu unscharfem Hinsehen auf

von H.-P. Schröder

In Mecklenburg-Vorpommern wurden über Jahre, wenn nicht gar über Jahrzehnte hinweg, den Wohlfahrtsverbänden ohne parlamentarische Kontrolle und ohne daß die Verbände Rechenschaftsberichte über die Verwendung der Steuergelder vorlegen mussten, riesige Millionenbeträge zugeschoben.

Nachdem der Verdacht auf großflächige Untreue Gestalt annahm, erreichte die AfD die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und lässt untersuchen, warum das Parlament seine Kontrollfunktion nicht wahrgenommen hat und immer noch nicht wahrnimmt, zu welchen personellen Überschneidungen und zu welchen Formen von „Zusammenarbeit“ es zwischen Beamten und der Wohlfahrtsindustrie kam und kommt, wer in den Ministerien verantwortlich ist und war, welche Summen die Wohlfahrtsfunktionäre als Personalkosten verbuchten und so weiter, und so weiter, kurzum es riecht nach Sumpf in Bretschneiders Sozenparadies, die SPD-AWO ist ganz vorne mit dabei und wer ist zum Leiter des Untersuchungsausschusses gemacht worden: Ein Roter, der jetzt das Maul aufreisst und der AfD Menschenjagd vorwirft. Ergo bereits vor Aufnahme der Arbeit Unschuldszeugnisse verteilt und wertende Stellungnahmen absondert und seine Parteizugehörigkeit beweist, summasummarum als Indiz dafür herhalten kann, daß den Genossen der Stuhl brennt.

Zu versuchen, Vertuschungen zu verhindern, aufzuklären, kriminelle Verflechtungen offen zu legen, -Stichwort Bandenbildung- und Verantwortlichkeiten fest zu stellen, bevor ein Untersuchungsausschuss wieder „nichts herausfindet“, siehe die „NSU“-Schwindel-Ausschüsse, ist nach SPD-Rechtsverständnis „Menschenjagd“.


Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion MV vom Montag, 20. März 2017

Vorgehen der AfD im Untersuchungsausschuss erinnert an McCarthy-Methoden

In der heutigen Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses Wohlfahrtsverbände hat die AfD zahlreiche Behörden- und Vereinsmitarbeiter unter Generalverdacht gestellt. Der SPD-Landtagsabgeordnete und Ausschussvorsitzende Jochen Schulte stellt dazu klar:

Die AfD fordert mit mehreren Anträgen die Aufstellung von Personendaten, ohne in Ministerien und Wohlfahrtsverbänden jemals Verantwortung für die Wohlfahrtspflege getragen haben. Diese Hetzjagd erinnert an Hexenverfolgung und Methoden der McCarthy-Ära.

Die Suche der AfD nach anonymen Hinweisgebern aus den Reihen
der freien Wohlfahrtspflege sieht Jochen Schulte ebenfalls kritisch. Die Aufforderung der AfD zeugt von einem grundlegenden Misstrauen gegenüber dem Ausschuss. Ich fordere die Ausschussmitglieder auf, Erkenntnisse über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung von Fördermitteln dem Ausschuss zur Verfügung zu stellen, damit eine objektive Untersuchung stattfinden kann. Im Übrigen steht es Informanten natürlich frei, sich direkt an die Ausschussmitglieder oder das Ausschusssekretariat zu wenden. Hinweisgeber sollten aber den Mut aufbringen, Ross und Reiter zu nennen.“

Insgesamt hatte die AfD zwölf Anträge zur heutigen Sitzung des PUA eingebracht. Ein Teil der Anträge wurde aufgrund von formalen Unzulänglichkeiten zunächst zurückgestellt. Abgelehnt wurde jedoch keiner der AfD-Anträge. Erneut bat der Obmann der AfD Thomas de Jesus Fernandez die Fraktion der SPD zu prüfen, ob es angebracht sei, dass ein AWO-Vorstandsmitglied zum Obmann im PUA benannt wurde. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion Jochen Schulte erklärte daraufhin, es bestünden keinerlei Zweifel an der Integrität des Abgeordneten Dirk Friederiszik.

Friederiszik, seit März 2016 Vorstandsmitglied des AWO-Kreisverbandes Ludwigslust, versichert: „Ich habe ein hundertprozentiges Interesse an der Aufklärung etwaiger Verfehlungen von AWO-Vorstandsmitgliedern, bzw. Geschäftsführern. Sollten sich solche Verfehlungen bestätigen, müssen diese auch rechtstaatlich behandelt werden.“

* Quelle:
Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle, Lennéstr. 1, 19053 Schwerin
Telefon: 0385-525-2359 o. 0385-525-2360
E-Mail: info@spd-fraktion-mv.de
Internet: www.spd-fraktion-mv.de

veröffentlicht im Schattenblick zum 21. März 2017

 

Tritratrullala, Merkel war in Amerika und der Schnulz ist wieder da !

von H.-P. Schröder

„….hat Martin Schulz die AfD scharf angegriffen. Sie sei keine Alternative für Deutschland: „Nein, das ist eine Schande für die Bundesrepublik“. … Seine Partei wolle außerdem gegen die Befristung von Arbeitsverträgen ohne sachlichen Grund oder den Missbrauch von Leiharbeit vorgehen – und mit einer vom Staat finanziell geförderten Familienarbeitszeit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Das Konzept dazu werde Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) in den nächsten Wochen vorstellen.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-martin-schulz-nennt-afd-schande-fuer-deutschland-a-1139473.html

Merkel verspricht Trump 24.000 Millionen Euro mehr für Rüstung

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-verspricht-trump-24-mrd-euro-mehr-fuer-ruestung-gruene-und-linke-kritisieren-ergebnisse-des-treffens-a2074453.html

wer uns verrät – zwei Namen

von H.-P. Schröder

„Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat Defizite bei der Aufnahme von Flüchtlingen eingeräumt. „Ein Jahr wie 2015 darf es nicht mehr geben“, sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). „Die 25 Abgeordneten der AfD, die im Landtag direkt vor mir sitzen, mahnen mich in jeder Sitzung, dass etwas schiefgelaufen ist.“…“

Merke: Flüchtlinge, so, so… . Er fährt also weiter auf der Mitleidsschiene, die das Asylrecht korrumpiert, der ehrenwerte Herr Haselof. Und „defizitbehaftet“ nennt er seine CDU- Politik, so, so. Beschönigen und lügen, bis Freund Hein erscheint, oder was ? Nicht Gesetzesbruch, Landes- und Volksverrat mahnen, sondern die Anwesenheit von 25 Patrioten (AfD) mahnt Herrn Reiner Haseloff von der CDU. Das mahnt uns und lässt, wieder `mal, tief blicken.

„Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) erklärte ebenfalls, dass die Integration eine schwierige und langwierige Aufgabe ist. „Wenn 60 Prozent meiner Bevölkerung sagen, sie wollen keine Moschee, dann muss ich darüber nachdenken.“ Gleichwohl sei die Integration einer der zentralen Herausforderungen. „Die Frage, wie unsere beiden Länder weltoffen bleiben können und ihre Integrationsfähigkeit erhöhen, wird für uns überlebenswichtig sein. Wir brauchen uns nicht einzubilden, dass Integration mit dem Zauberstab funktioniert.“

Merke: Der Pseudokommunist und größenwahnsinnige Bahnhofsklatscher: Weltoffenheit, was immer das sein soll, -eine Art undichte Pampers?,- ist ein Muss, laut Ramelow (SED); Thüringen und Sachsen-Anhalt werden / sollen von Ramelow/SED) und Haseloff (CDU) zur Weltoffenheit gezwungen werden? „Wenn 60 Prozent meiner Bevölkerung sagen, sie wollen keine Moschee, dann muss ich darüber nachdenken.“ Gleichwohl sei die Integration einer der zentralen Herausforderungen.“ Wenn 60 Prozent seiner (!!!) Bevölkerung sagen, sie wollen keine Moschee, dann muss er über was nachdenken? Daß er sie ihnen trotzdem auf`s Auge drücken wird, das sagt er doch bereits im nächsten Satz. Bodo, Bodo, Bodo…….wer hat dich gewählt? Du passt wunderbar in Merkel. Aber Vorsicht, dort gibt es nur noch Stehplätze, frag` Haseloff, Hilpert, Kraft, Strobel, Kretschmann, Marx, Wagenknecht, von der Leyen….et cetera… .

http://www.presseportal.de/pm/47409/3588636

30 Silberlinge – Wer uns verrät

von H.-P. Schröder

Merkmal: Zwei linke Hände + zwei linke Gehirnhälften = menschenfeindlich

„….„Dagegen wollen wir etwas tun“, sagt Paulina Fröhlich, 25, von „Kleiner Fünf“. Der Name der Initiative sagt schon alles: Sie will die AfD unter fünf Prozent halten. …

…Heute sind sie über 100 Aktive (Aktivisten, so, so, – und wer zahlt?) und viele Helfer. Paulina selbst ist eine von zwei Festangestellten. Finanziert wird Kleiner Fünf durch Spenden und Stiftungen für politische Bildung. „Der Einzug in den Bundestag würde bedeuten, dass die AfD noch mehr Aufmerksamkeit, vor allem aber Geld und institutionelle Hilfe bekommt“, sagt sie. „Sie plant dann beispielsweise eine Stiftung zu gründen, sprich: ideologische Nachwuchsarbeit zu betreiben.“

Die Grenze des Sagbaren würde sich weiter verschieben. … „Es geht aber nicht nur um diese Wahl“, findet Paulina. „Wir wollen, dass sich jeder einzelne fragt: Was geht mich Rechtspopulismus an? Was kann ich dagegen tun? Und zwar mit radikaler Höflichkeit, wie wir es nennen, also durch Dialog im Alltag, im Freundeskreis, aber besonders eben auch mit Rechtspopulisten und ihren Anhängern.“ Dafür setzt Kleiner Fünf auf Aufklärung. Ein Facebook-Bot bietet Antworten für Diskussionen mit Wutbürger. Ganz simple Entgegnungen, zum Beispiel gegen die Angst vor „Überfremdung“ oder „Islamisierung“: Dass selbst bis 2070 nur zehn Prozent der Bevölkerung muslimisch sein wird. Und dass der Islam an sich so viel oder wenig mit dem Grundgesetz oder einem aufgeklärten Frauenbild vereinbar ist wie alle anderen Weltreligionen, wenn man sie wörtlich nimmt. ….

….Die Resonanz zum Start ist laut Paulina „herzerwärmend“. Als ich unsere ersten Flyer drucken ließ, schaute jemand genauer drauf – und schenkte sie uns als Unterstützung. (Das klingt stark, – nach Madenlatein. Aber verhindern wollen, daß die AfD eine Stiftung gründet. Wer könnte denn da hinter dem Versuch der Verhinderung stecken?, etwa gar eine Stiftung ? Etwa gar Genosse Schnulz? Punkt II: Jemand schenkte, ja wer denn? Könnte das die Heinrich-Böll Stiftung oder Merkels Propagandaministerium, besser bekannt unter seinem Decknamen „Bundeszentrale für politische Bildung“ gewesen sein ? Oder gleich ganz frech ein Ministerium?). Aus dem ganzen Land kommt Zuspruch und Hilfe. (Merke: Das staatsalimentierte Paulinchen, siehe unten, macht auf Volk.)

…. Und was macht sie in der Wahlnacht, wenn die AfD 4,7% bekommt? „Wir werden eine Wahlparty schmeißen. Wenn die AfD nicht reinkommt, tanzen wir die Nacht durch. (Und wer zahlt ? Das deutsche Volk. Doppelt, dreifach. Millionenfach. Siehe Paulinchens grünbolschewistische Islamlügen oben.) Und am nächsten Tag arbeiten wir weiter. Aber nicht mehr in diesem Notfallmodus.“ Und bei 14,7 Prozent? „Dann tanze ich die Nacht trotzdem durch. Und frage mich am nächsten Tag: Was haben wir falsch gemacht?“

Paulinchens Förderer:

http://www.stipendiumplus.de/deine-werke/heinrich-boell-stiftung/stipendiatenportraets.html

Stipendiatenporträts – stipendiumplus.de

www.stipendiumplus.de

Paulina Fröhlich, Studienstipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Bachelor studierte ich Arabisch-Islamische Kultur sowie Geographie an der Westfälischen …

WAS HABEN WIR FALSCH GEMACHT ?