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einstmals ehrwürdige Wissenschaftsakademie Leopoldina in Halle erneut geschändet

von H.-P. Schröder

2. WK./Fluechtlinge in Ostpreussen, 1945. 2. Weltkrieg / Flucht und Vertreibung: Flucht aus den deutschen Ostgebieten vor den vorrueckenden Truppen der Roten Armee, Fruehjahr 1945. – Eine Gruppe von Fluechtlingen mit Handwagen, in einer zerstoerten Ortschaft in Ostpreussen.- Foto (Al. Less), undatiert.

0:10-der Mops steigt aus, man hört deutlich die Rufe der „Merkeljugend“ von gegenüber

0:11- Haseloff, der „Ministerpräsident“ Sachsens macht eine wegwerfende Handbewegung mit links Richtung „Merkeljugend“

0:12 – der Mops tut die „Merkeljugend“ ab („is mir doch egal“, „einfach nicht hinhören“)

 

Das erinnert an ihre Gestik beim „Fahnewegwerfen 2013“, zum Vergleich

 

Die Aktion in Halle:

https://de-de.facebook.com/rtdeutsch/videos/976551832475046/?hc_ref=PAGES_TIMELINE

https://www.facebook.com/rtdeutsch/videos/976658732464356/

 

Links/Rechts 23.3.17

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… „Merkel recently said that “these comparisons of Germany with Nazism must stop. […] We will not allow the victims of the Nazis to be trivialized,” while addressing the Bundestag on March 9.“ …

RT: ‘Heil Merkel!’ German city protests visit by chancellor


… „„Das US-Außenministerium hat alle seine Botschafter der Welt, vor allem in Lateinamerika und in der Karibik, dazu aufgefordert, die Regierungen dazu zu drängen, politisch und diplomatisch und global in Venezuela zu intervenieren““ …

Gegenfrage: Venezuela findet US-Uniformen in Paramilitärlager


RT: Israeli officer filmed assaulting Palestinian driver, police open probe (VIDEO)


… „Es scheint, dass der angebliche “Mörder” (von 12 Personen gesehen), der ein Auto in eine Anzahl von Menschen auf der Westminster-Brücke gefahren habe, nicht allein gewesen sei – noch ein weißer Mann sei laut Augenzeugen im Auto – so Augenzeugen (Siehe Aangirfan unten). Der Mörder heisst Khalid Masood, geboren Adrian Elms, 52 Jahre alt – von der MI5 als gewalttätig bekannt.“ …

nem: Die londoner “Terror”-Attacke hat die Merkmale einer falschen Flagge


… „Thomas Gallagher hebt in „Paddy‘s Lament“ hervor, dass im ersten Hungerwinter 1846-47, als vielleicht 400 000 irische Bauern starben, die Gutsbesitzer Getreide, Vieh, Schweine, Mehl, Eier und Geflügel im Wert von 17 Millionen £ exportierten, die diese Toten vor dem Tod hätten retten können. Während der ganzen Hungerzeit gab es reichlich in Irland produzierte Nahrungsmittel, doch die Gutsherren exportierten sie auf Märkte im Ausland.

Die Schulbücher könnten und sollten die Studenten bitten, über den Widerspruch von Hunger mitten im Überfluss nachzudenken. Und sie sollten fragen, warum dieses Muster auch in unserer Zeit noch gilt.“ …

einartysken: Die irische Hungersnot von 1850


Links/Rechts 22.3.17

RT: Assad im RT-Interview: „US-Politik basiert auf vielen Standards, nicht nur doppelten“


… „Seit dem Morgen gab es zahlreiche Gerüchte diesbezüglich und nun haben die USA es offiziell bestätigt: Hubschrauber des US-Militärs haben heute SDF- und US-Kräfte im bislang von ISIS beherrschten Gebiet südlich des Assad-Sees abgesetzt, deren Aufgabe es im Rahmen der Offensive auf Raqqa ist, ISIS die Kontrolle über den wichtigen Tabqa-Damm abzunehmen.“ …

EP: US-Luftlandeoperation nahe Tabqa


 

tricksen und täuschen in Köln: Wir machen das immer so

von H.-P. Schröder

Ausschnitt aus einem Vorwahlinterview mit Henriette Reker vom 16. Oktober 2015, veröffentlicht am 17. Oktober 2105, am selben Tag, an dem das Attentatswunder zu Köln geschah. Das Interview fand im CDU-Wahlkampfcontainer in der Schildgasse statt. Vermutlich saß ein CDU-Aufpasser (Betelkau?) neben Reker (siehe Rückversicherungsblickkontakte), ausserhalb des Erfassungsbereiches der Kamera.

ab 10:26, Reker: „… Respekt für alle Ratsmitglieder die sich diese Arbeit mehr oder weniger ehrenamtlich, nur mit Aufwandsentschädigung, antun, es müsste eben viel besser entschädigt werden, im Rat zu arbeiten, von mir aus…“

„Können wir das machen, in ihrer Legislatur…. .“

Reker: „Nein, das sind Dinge, die haben mit der Gemeindeordnung zu tun und deswegen, isses ja auch so, -vermutlich-, daß man in Köln dann andere Möglichkeiten sucht, Ratsmitglieder für ihre Arbeit zu entschädigen, ZUM BEISPIEL INDEM MAN IHNEN EINEN SITZ IN EINEM AUFSICHTSRAT ANBIETET.“

18. März 2017

Frau Rekers „Kultur der Korruption“

http://www.ksta.de/koeln/personalkluengel-koelner-cdu-chef-nach-stellenangeboten-fuer-parteifreund-in-der-kritik-26213090

„Kölner CDU-Chef nach Stellenangeboten für Parteifreund in der Kritik“

„Dass Parteichefs Parteifreunden Jobs in der Stadtverwaltung vermitteln, soll der Vergangenheit angehören. „So etwas funktioniert bei uns nicht mehr“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Sie wisse, dass die Strukturen früher (wann früher?) so waren. Dieses Denken bestehe leider bei einigen noch immer. „So ein Kulturwandel braucht Zeit.“ …. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ hatte am Freitag über einen Vorgang aus dem Jahr 2015 berichtet. CDU-Parteichef Bernd Petelkau hatte einem Parteifreund und Bezirksvertreter zweimal freie Stellen in der Verwaltung angeboten. Wenn er Interesse habe, könne er „den Einstellungsprozess starten“. Es ging um Jobs, die „ohne große Ausschreibung“ vergeben würden. Zudem stellte Petelkau eine berufliche Karriere in der Verwaltung in Aussicht: „Wenn Du einmal in der Verwaltung bist, können wir dann viel leichter Deine Weiterentwicklung planen. …. .“

Was wurde denn da noch so alles geplant, in Betelkaus Köln, welche anderen „Karrieren“ ? Und wie? …. geht es dem grünen Sonnenschirm, sie wissen schon…. .

Nachtrag: „Die Grünen, Partner der CDU im Ratsbündnis, äußerten sich zurückhaltend: Man habe „keinen Bedarf“, etwas zu einem Vorgang aus dem Jahr 2015 zu sagen.“