Alle Beiträge von jo

Links/Rechts 26.5.17

Die Farbe Rosa oder Herr Schäuble sammelt unter der Jugend Europas – Grafik: Hans-Peter Schröder

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… „Dabei fiel ihm vor allem das Feld der Menschlichkeit ein: Gerade im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.

Um das zu erkennen, müsse man endlich lernen, nicht nur das Eigene für richtig zu halten. Wer den Satz „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“ bestreite, sei außerdem kein tauglicher Politiker.“ …

honigmann: …..wie mistig muß man sein….!?


… „1992 wurde Ramadan Abedi vom MI6 zurückgeschickt und beteiligte sich an einem Komplott der Krone, welcher darauf abzielte Muamar Gadhafi zu ermorden.“ …

voltairenet: Manchester, MI6, Al-Qaïda, Daesh und die Abedi


… „„Ich möchte alle baltischen Republiken und andere Länder beruhigen, die Russland für ein Aggressor-Land halten: Wir kämpfen mit allen Kräften gegen jedwede internationale Aggression, plädieren für eine friedliche Regelung der Probleme und beabsichtigen nicht, jemanden zu erobern“, sagte jüngst die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa.“ …

sputnik: Bei Angriff: Deutsche werden Nato-Partnern im Osten nicht beistehen – Umfrage


… „„Die Mitteilung von Amnesty International ist ungenau. Wir haben die Ausrüstungen im Wert von einer Milliarde Dollar nicht verloren““ …

sputnik: Pentagon dementiert Infos über Waffenverlust in Irak und Kuwait


 … „Die religösen Verantwortlichen müssen dies absolut klarstellen: Die Barbarei wird euch keinerlei Ruhm bringen – die Devotion gegenüber dem Bösen wird euch keinerlei Würde bringen. Wenn Ihr den Weg des Terrors wählt, wird euer Leben leer sein, euer leben wird kurz sein, und eure Seele wird verdammt sein.“ …

voltairenet: Riad: Donald Trump spricht von Terrorismus, nicht von Islam!


bereits einwöchiger Gebrauch üblicher Schmerzmittel steigert das Risiko auf Herzinfarkt

erschienen bei Dr. Rath Health Foundation

Eine große neue Studie weist darauf hin, dass Medikamente aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika (NSAID) die Wahrscheinlichkeit, einen Herzanfall zu erleiden, vergrößern. Mit dieser Aussage trägt die im »British Medical Journal« veröffentlichte Arbeit einmal mehr dazu bei, die wissenschaftlich kritische Haltung gegenüber Ibuprofen und anderen häufig eingesetzten Schmerzmitteln, zumal in Bezug auf eine Herz-Kreislauf-Problematik, zu verschärfen. Obschon die größten Gefahren, wie zu erwarten, bei höheren Dosierungen auftraten, bemerkten die Forscher, dass eine signifikante Risikosteigerung bereits dann zustande kommt, wenn diese Mittel in geringer Konzentration über den Zeitraum von einer Woche, einen Monat oder erst recht darüber hinaus eingenommen werden.

In Form einer Meta-Analyse wertet die Untersuchung vorangegangene Stud.ien aus und bündelt diese. Insgesamt fanden dabei die gesundheitlichen Daten von 446.763 Menschen aus Großbritannien, Kanada und Finnland Eingang. Darunter hatten 61.460 Patienten bereits zuvor einen Herzinfarkt erlitten. Als besonders gefährlich erwiesen sich hohe Einnahmen von Ibuprofen. Obwohl die maximale Tagesdosis für Erwachsene mit 1600 mg angegeben ist, zeigte sich schon ab einer Dosierung von 1200 mg/Tag eine deutliche Steigerung der Infarktwahrscheinlichkeit.

Vermeidung von Ursachenbehandlung

Kennzeichnend für das pharmaorientierte Medizinverständnis ist das Hintanstellen, Krankheitsursachen anzugehen. Im Wissen, dass eine Beseitigung der krankmachenden Ursachen und erst recht die Vorbeugung eine klare Bedrohung des Billionen Dollar schweren Geschäfts mit synthetischen Arzneimitteln darstellt, konzentrieren sich Pharmahersteller darauf, Symptome zu kaschieren.

Diese Herangehensweise hat unweigerlich zur Folge, dass Patienten zunächst tatsächlich glauben, ihre gesundheitlichen Probleme würden verschwinden oder seien unter Kontrolle, derweil die ursächlichen Mikronährstoffdefizite noch immer fortbestehen. Weit davon entfernt, geheilt zu werden, verschlimmert sich damit aber der Gesundheitszustand des Patienten noch weiter – und gibt so Anlass, noch mehr Medikamente gegen weitere Symptome einzusetzen.

Als weiterer Faktor kommt hinzu, dass praktisch sämtliche Medikamente mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen einhergehen. Um diese in den Griff zu bekommen, werden dem Patienten zusätzliche Medikamente aufgedrängt. Diese wiederum erzeugen neue Nebenwirkungen, wobei die Gefahr hierfür überproportional zunimmt, je mehr Wirkstoffe eingesetzt werden. Am Ende stehen die Patienten mit einem Haufen fragwürdiger Medikamente da, doch ist keines davon in der Lage, die eigentliche Krankheit zu beseitigen.

Als Drittes kommt hinzu, dass Arzneimittel Mikronährstoffräuber sind. Unbeachtet von vielen Ärzten, existiert eine Fülle wissenschaftlicher Nachweise dafür, dass mindestens 150 Klassen von Arzneimitteln dem Körper wichtige Nährstoffe entziehen. Zum Teil gibt es dieses Wissen bereits seit Jahrzehnten. So ist etwa im Fall des häufig verschriebenen Medikaments Aspirin (Acetylsalicylsäure) seit mehr als 80 Jahren bekannt, dass es zu einer Verarmung an Vitamin C führt. Kurz gesagt: Je mehr Medikamente Patienten erhalten, desto stärker ist der Entzug an essentiellen Mikronährstoffen, und desto schlimmer wird ihr Gesundheitszustand.

die Zeit für ein neues Gesundheitswesen ist JETZT

Schmerzmittel sind, abgesehen von der Anwendung in medizinischen Akutfällen, das Paradebeispiel für Medikamente, die bloß zur Symptomüberdeckung eingesetzt werden. Gegenwärtig stehen sie auf Platz 3 der einträglichsten Pharmaka. Mit Umsätzen von über 56 Milliarden Dollar allein im Jahr 2015 wurden Schmerzmittel nur noch übertroffen von den Verkäufen in der Gruppe der Diabetespräparate und von den Krebsmitteln.

Angesichts der krassen Missstände in unserem jetzigen Gesundheitssystem hätte es eines derartigen Änderungsimpulses zweifellos nicht mehr bedurft. Doch die offenkundige Tatsache, dass jene „gewöhnlichen“ Schmerzmittel im erheblichen Umfang dazu beitragen, das Risiko für Herzinfarkt zu steigern, ist so für uns alle abermals Antrieb zur Intensivierung unserer Bemühungen, uns für ein natürliches, präventiv orientiertes Gesundheitswesen zu engagieren, – verschaffen wir unserem Menschenrecht auf Gesundheit doch dadurch erst Geltung. Denn vor unser aller Augen scheitert das gegenwärtige Gesundheitssystem fortwährend daran, Krankheiten zu reduzieren und somit letztlich allen Menschen Gesundheit zu ermöglichen. Je eher und je mehr Menschen diesen menschenverachtenden Zustand erkennen, desto zügiger können wir eine Gesundheitsversorgung aufbauen, die auf der Zellular Medizin sowie anderen sicheren und gesicherten Naturheilverfahren basiert, und wir sind daraufhin in der Lage, Millionen Menschen das Leben zu retten.

16. Mai 2017

Quelle: dr.rath

 

Cannabis – mein Arzt warn-hunger-streikt, fast alle anderen sind feige!

von jo mit großen Dank an Dr. Grotenhermen

… Aber es geht mir auch am Ende des zweiten Hungertages außer Hunger und leichten Konzentrations- und Befindlichkeitsstörungen gut. Seit Freitag, dem 12. Mai, um 13:00 Uhr, esse ich nichts mehr – für einen begrenzten Zeitraum von ein bis 2 Wochen, sondern trinke nur Wasser und Tee. Den Grund habe ich hier kurz erläutert:
Ich denke, dass ab morgen durch die Stoffwechselumstellung eine im Urin nachweisbare Ketose eingetreten sein sollte, sodass in dieser Woche jede und jeder täglich zwischen 18:00 und 18:15 Uhr Uhr eingeladen ist, durch einen Besuch bei mir zu Hause (Am Mildenweg 6, 59602 Rüthen) zu überprüfen bzw. zu bestätigen, dass eine solche Ketose vorliegt. Ansonsten bitte ich um Verständnis, dass ich nicht erreichbar bin.
Während unserer von etwa 200 Personen besuchten Fortbildungsveranstaltung am 13. Mai in Frankfurt kristallisierten sich neben der Frage der Preise der Cannabisblüten weitere wichtige Aspekte bei den interessierten Ärzten heraus, darunter vor allem die Bedrohung durch mögliche Regresszahlungen.
Beste Grüße
Franjo Grotenhermen
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Dr. med. Franjo Grotenhermen
Vorstandsvorsitzender
Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM)
Am Mildenweg 6
D-59602 Rüthen
Deutschland
Tel: 02952-9708572
Fax: 02952-902651

 

guter Mann!