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wer hat von unseren Tellerchen gegessen? – wer hat in unseren Bettchen geschlafen?

von H.-P. Schröder

Schlafmohn – Kurze Chronologie einer verbrecherischen Organisation

„Amnesty,

dort sammeln sich die Untermenschen,

die dabei helfen, kleinen Mädchen

das Taschengeld stehlen

und die mit dem Geld internationaler Orgs,

wie der UNO, – was EINS bedeutet:

das Gegenteil von Vielfalt,-

Nationalstaaten destabilisieren,

die sich davon dicke Autos kaufen,

die Kriegspropaganda

gegen die Schwachen dieser Welt

unterstützen und die die Spuren

der grauenhaften Verbrechen

der Verwesten Schwarzen Hand

pausenlos mit dem Hurenparfüm „Humanität,

Humanität“, -diese Nichtmenschen,

welche Ironie,- übergießen,

damit der Gestank,

der die Anwesenheit Jener verrät,

nicht offenkundig werde.“

15. Juni 2012

Über Susanne Nossel, oberste Geschäftemacherin von Amnesty International USA:

In the private sector, she has served as vice-president of U.S. Business Development at BertelsmannMedia Worldwide, vice-president of strategy and operations for the Wall StreetJournal and a media and entertainment consultant at McKinsey & Company, where she helped build the firm’s practice in online and digital media.”

http://julius-hensel.com/tag/amnesty-international-nossel/

5. Juli 2012

Gerhard Wisnewski –http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/07/amnesty-international-eine.html

20. September 2013

Amnesty ohne Maske: über die Arroganz von Massenmörderlakaien in gestohlenen Schafspelzen

Lampedusa überfüllt, kieloben treibende Schiffe, dehydrierte Afrikaner, Frauen und Kinderchen fliehen vor dem Schlächter Gaddafi, damit wurde das Gemüt der deutschen Durchschnittskartoffel monatelang von ard und zdf und den Beeinflussungsagenten der „Wohltätigkeitsindustrie“ bearbeitet.

Dann flogen die Cruise Missiles, die libysche Armee wurde in ihren Stellungen verbrannt, die Infrastruktur empfindlich geschädigt, das Auslandsvermögen des libyschen Staates gestohlen, der Botschafterposten bei der UNO GmbH gestohlen, CIA-Agenten, mit libyschen Pässen ausgestattet, zu „legitimen“ Vertretern des libyschen Volkes bestimmt, Städte zerstört, 10.000e ermordet, ein Tontaubenschießen, Massenmord an Wehrlosen, ein Abschlachten, Vergewaltigen, Verstümmeln, Bestehlen und Bedrohen. undsoweiter undsoweiter undsoweiter, alles unter der unterstützenden Begleitmusik der Wohlfahrtsindustrie: Aus den Lautlügensprechern von Reporter ohne Grenzen, Ärzte ohne Grenzen,  Amnesie, Human Rights Watch und wie alle diese Tarnorganisationen auch heißen mögen, tönte 24 Stunden am Tag die Marschmusik des State Departments und der  nervensägenden Fiddler on the Roof, – die Powers fresh from hell reponsibility to protect Doktrin -, welche lautet: Im Namen der Menschenrechte ist es Pflicht einzuschreiten, wenn wir die Menschenrechte anscheinend bedroht sehen. Aus „anscheinend gesehen“ wird dann „real gebombt“ gemacht. Konsequenz: Tötet, tötet, tötet !!!! Um Töten zu verhindern.


Das ist die Power Doktrin, benannt nach Samantha Power, verheiratete Sonnenstein, heutige Botschafterin der USA-GmbH bei der UNO-GmbH. ….“

……To: marilena.savvides@amnesty.de  Subject: RE: Antwort: Libyen  Date: Tue, 14 May 2013 07:15:42 +0000

Sehr geehrte Frau ……..,

vielen Dank für Ihre freundliche Unterstützung. Das Material gibt einen allgemein gehaltenen, vereinfachenden Überblick und ist in seiner Stoßrichtung sehr interessant. Zum Beispiel die Art der Beschreibung der NATO Gewalttaten als im Rahmen eines UNO-Mandates legitimiert und durch die UNO-Resolution gedeckt  https://www.amnesty.de/laenderbericht/libyen, die ist falsch. Die UNO Resolution hat keinen Krieg gegen Libyen legitimiert. Der NATO-Überfall auf Libyen war ein Angriffskrieg ohne Kriegserklärung, nach den Statuten des Nürnberger Prozesses ein strangwürdiges Verbrechen. Die heutigen Zustände in Libyen sind zwangsläufig als logisch- direkte Folge der Zerschlagung sozialer und staatlicher Strukturen und des Massenmordes durch NATO-Truppen unter dem Oberkommando der USA anzusehen. Heute bestimmen dort von internationalen Schatten ausgesuchte Exil-Libyer. Wintershall hat schnell stolz gemeldet: Öl läuft wieder. Kein Wort über Mord. Eine Randnotiz. Die von denselben Verdächtigen wie zuvor gegen Libyen jetzt gegen Syrien vorgebrachten Vorwürfe „Schüsse auf wehrlose Demonstranten“, Irak: Massenvernichtungsmittel-Syrien: chemical weapons und und und, und daraus abgeleitetete Forderungen westlicher Staaten stoßen u. A. bei den letzten Verteidigern internationalen Rechtes und des Völkerrechtes, bei der SU und bei China deshalb auf entschiedenen Widerstand. Das libysche Rezept soll im Fall Syrien erneut angewandt werden. Die Täter sind dieselben. Die Täter entstammen dem westlichen militärisch-industriellen Komplex, für dessen Vertreter die Menschenrechte ein Papierchen darstellen, mit dem sich wischen lässt und das nur dann irgendeine Form von Bedeutung erhält, wenn man durch das Papierchen verdienen kann. China und Russland werden sich kein zweites Mal übertölpeln lassen. Der Fall Libyen ist ein Paradebeispiel dafür, zu was die Vereinten Nationen verkommen sind. Gnade uns allen Gott ! Wenn sich Amnesty dazu benutzen lässt, die Propaganda der Täter zu verbreiten, dann ist etwas faul im Staate Amnesty, meiner persönlichen Meinung nach.


(Zitat Amnesty:)
„Sicherheitskräfte des libyschen Staatschefs Mu’ammar al-Gaddafi töteten und verletzten mehrere Tausend Menschen, unter ihnen auch friedliche Demonstrierende und Passanten, nachdem Mitte Februar 2011 Proteste ausgebrochen waren, die sich zu einem rund achtmonatigen bewaffneten Konflikt ausweiteten. Im Verlauf des Konflikts griffen internationale Streitkräfte, die im Rahmen eines UN-Mandats die Zivilbevölkerung schützen sollten, Gaddafis Truppen aus der Luft an und trugen dazu bei, dass die oppositionellen Kräfte die Oberhand gewinnen konnten. Die Truppen Gaddafis beschossen Wohngegenden mit Mörsern, Artillerie und Raketen und setzten Antipersonenminen, Streumunition und ……….

http://julius-hensel.ch/2013/09/amnesty-ohne-maske-ueber-die-arroganz-von-massenmoerderlakaien-in-gestohlenen-schafspelzen/

21. Juli 2013

„….Denn die Konkurrenten kämpfen

schamlos unfair extrastark,

mit gepanschter Emotränensäure.

Jener einzigart`ge Saft, der Ungeheu`re,

der die Münze

aus dem Klammerbeutel löst,

während ihr Besitzer schläfrig döst.

So schießt jetzt scharf und fleißig,

hetzt und stecht,

verletzt,

auf daß wir Elend

vorzuweisen haben,

an dem wir das

uns teu`re, gute Werk,

mit Getöse und Geschrei,

unsere Güte ist ganz hochglanztrunken – ,

eilt herbei

um zuzusehen!,

begehen.“

 

21. Februar 2013

Sehr geehrte/r Herr ……,

vielen Dank für Ihre eMail.

Amnesty International ist eine internationale Menschenrechtsorganisation,

die sich vor allem für die Freilassung gewaltloser politischer Gefangener

sowie für faire Gerichtsverfahren für politische Gefangene einsetzt. Unsere

Organisation arbeitet außerdem weltweit gegen die Todesstrafe, Folter, das

„Verschwindenlassen“ von Menschen und extralegale Hinrichtungen sowie für

die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.

Speziell in Deutschland beschränkt sich unsere Einzelfallarbeit auf Fälle,

in denen Personen aus Verfolgungsgründen im Herkunftsland in Deutschland

Asyl suchen. (eigene Hervorhebung)…..

21. Februar 2013

Sehr geehrte Frau …..,

vielen Dank für Ihre freundlichen Zeilen. Leider sind die von Ihnen freundlicherweise angegebenen Organisationen keine Amnesty-Organisationen. Sie haben sicherlich Verständnis dafür, daß ich meine Anfrage nur an diejenige Organisation richte, die sich nachhaltiges Eintreten für die Menschenrechte, das Aufdecken von Mißständen, die Bekämpfung der Folter und die Betreuung politischer Gefangener zum Ziel gesetzt hat und auf all diesen Gebieten durch das Engagement ihrer Mitglieder einen weltweit geachtetet Ruf erworben hat. Ich würde Sie auch nicht erneut mit meiner Frage belästigen, wenn ich mir über die Aussage Ihrer Antwort schlüssig wäre. Ich möchte es noch einmal versuchen, ich denke die Frage ist unmißverständlich formuliert:


Betreut Amnesty in der BRD politische Gefangene und falls ja, wieviele?


Unabhängig davon, lassen Sie mich bitte noch ergänzend eine zweite Frage hinzufügen:
Ist Amnesty der Ansicht, daß es in der BRD Gefangene gibt, die man nach der Definition von Amnesty als politische Gefangene bezeichnen muß, da sie wegen ihrer politischen Überzeugung und nicht wegen Gewalttaten  zu Haftstrafen in der BRD verurteilt worden sind?

Wie ist die offizielle Position von Amnesty in diesen Fragen?

Sollten Sie sich nicht in der Position sehen, zu dem Themenkomplex Stellung zu nehmen, so möchte ich Sie bitten, einen Kontakt zu einem höheren Rang her zu stellen, der autorisiert ist, die beiden einfachen Fragen direkt und genauso einfach zu beantworten. ……

From: amnesty.info@amnesty.de
> Subject: Antwort: RE: Antwort: Anfrage an Amnesty Deutschland-II
> 11:22:57 +0100

Sehr geehrter Herr ….,
> seien Sie versichert, dass ich in meiner Position als Fachreferentin voll
> autorisiert bin, Ihre Anfrage zu beantworten.
> Wie aus meiner vorigen eMail herauszulesen ist,
betreuen wir in Deutschland
> keine politischen Gefangenen, da uns auch keine Fälle bekannt sind
. Wir
> schließen nicht aus, dass es auch in Deutschland zu
> Menschenrechtsverletzungen kommen kann. Es gibt aber eine durch unsere
> Mitgliedschaft bestimmte Schwerpunktsetzung unserer Arbeit, die unter
> anderem vorsieht, dass sich unsere Arbeit in Deutschland auf Asyl-Beratung
> beschränkt…….

http://julius-hensel.ch/2013/07/hensel%c2%b4s-sonntagsmatinee-3/#more-24931

Der kurze Dienstweg von Nossel zu Mohn, von Amnesty zu Bertelsmann

22. Juni 2016

http://rtlnext.rtl.de/cms/studie-von-amnesty-international-96-prozent-der-deutschen-wuerden-noch-mehr-fluechtlinge-aufnehmen-2900108.html

rtl-Bertelsmann: „Studie von Amnesty International: 96 Prozent der Deutschen würden noch mehr Flüchtlinge aufnehmen“

Bertelsmann weiter: „Jeder Zehnte würde Flüchtlinge sogar bei sich zuhause aufnehmen.…Die Menschen sind bereit, Flüchtlinge willkommen zu heißen, aber die unmenschlichen Reaktionen der Regierungen auf die Flüchtlingskrise stehen in krassem Gegensatz zu den Meinungen der Bürger“, sagte Salil Shetty, Generalsekretär von Amnesty. Er forderte, dass die Verantwortlichen weltweit den Ergebnissen der (= seiner) Umfrage Beachtung schenken sollten. Viel zu oft würde mit ausländerfeindlichen Parolen Politik gemacht, anstatt der schweigenden Mehrheit der Bevölkerung gerecht zu werden, die Flüchtlinge bereitwillig aufnehmen würde. 66 Prozent der Befragten gab an, dass ihre Regierung mehr tun sollte, um Asylsuchenden zu helfen. ….“

 

Links/Rechts 18.9.17

.

… “ … oder bestreiten Sie, wie mittlerweile Ihrerseits üblich, gleich vollends Ihre Zuständigkeit für Nicht-Gesendetes. Streichen Sie für lau Ihr gediegenes Honorar vom NDR ein und nicken Sie spätkonfirmandenhaft dessen Rechtsverletzungen ab.

Der Gebührenzahler muss vorerst auch Zeitgenossen wie Sie noch finanzieren. Ist der Ruf erst ruiniert…“ …

RT: Programmbeschwerde gegen ARD: Unterschlagung der Proteste „Stopp Ramstein“ vor US-Militärbasis


… „Zur Lage auf dem Kornmarkt, auch „die Platte“ genannt, sagte Kilz: Auf dem Platz hätten sich schon den ganzen Sommer über Flüchtlinge aufgehalten. Als Reaktion darauf seien in den vergangenen Wochen immer mehr Jugendliche dort aufgetaucht, „die das anders sehen“. Diese seien auch über Facebook mobilisiert worden.“ …

spon: Bautzen: Flüchtlinge griffen laut Polizei betrunkene Rechte an


… „Hier bestätigt sich wieder einmal, was die Geschichte immer und immer wieder zeigt. Alle Systeme, die mit Zwang, Kontrolle, Ausbeutung und Unterdrückung gegen die Natur des Menschen regieren, gehen unter. Todsicher. Leider können sie eine ganze Weile immense Angst und Leid verbreiten.

Doch die Menschen entwickeln stets und zuverlässig Wege, sich dem Zugriff der verhassten Obrigkeit zu entziehen. Die Unterdrücker können immer nur nachrüsten, doch die Schwarmintelligenz ist größer. Je größer die Not, um so erfinderischer werden die Leute.“ …

pravda-tv: Experiment Bargeldentwertung in Indien krachend gescheitert


… „Aus diesem Grund informiert der Verein gerade alle zuständigen Wahlleiter, dass man plant, die Protokolle der öffentlichen Auszählung zu dokumentieren. Die App ermöglicht es, ein Foto des sowieso öffentlichen Protokolls hochzuladen. Laut den Experten des Vereins gibt es bei dieser Vorgehensweise keine Probleme, solange man nur das Protokoll fotografiert und keine Personen. Ein Vorgang, bei dem sich sicher einige Wahlvorstände querstellen werden, was zumindest im Nachgang der Wahl für eine definitive Klärung der Rechtslage sorgen wird.“ …

jwatch: Medien verschweigen Wahlbeobachtungs-App


… „Dieser Vorstoß der syrischen Armee ist strategisch bedeutend, weil die syrische Armee sich damit den Zugriff auf die östlich des Euphrat liegenden wichtigen Ölfelder, die der Israel-Lobby als Schlüssel zur Beherrschung der Region gelten, vor US-gestützten SDF-Kräften sichern kann.“ …

EP: Syrische Armee überquert den Euphrat