Links/Rechts 7.2.18

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… „Nachtrag 08.01.: Usama Dschuwaili hat offiziell die Kontrolle über den Grenzort Ras Dschedir übernommen. Er sei ab jetzt für militärische Unternehmungen in diesem Gebiet verantwortlich.

[2] Al-Dschuwaili gehört zu einer kleinen radikalen Gruppe des großen Zinten-Stammes. Er ist sowohl Kommandant des dschihadistisch ausgerichteten Revolutionären Militärrats von Zinten als auch der Westlichen Militärzone der ‚Einheitsregierung‘.
2011 kämpfte er zunächst auf der Seite von Khalifa Haftar, der die CIA-Operation der radikalen Gruppen gegen Gaddafi anführte. Als Haftar die Seiten wechselte und nun gegen die Islamisten kämpfte, brach der radikale Islamist al-Dschuwaili mit ihm und gründete eine eigene Miliz. Er ist ein Verbündeter Belhadschs, der LIFG, der Misrata-Milizen und der ‚Einheitsregierung‘, die das gesamte libysche Vermögen gestohlen haben und so Millionäre und Milliardäre geworden sind.
Im November 2017 soll Sarradsch 50 Millionen LD an Osama al-Dschuwaili bezahlt haben, damit dieser mit seiner Miliz und mit Söldnern den Wirschefana-Stamm angreift, auf deren Gebiet der Grüne Widerstand Militärlager hatte. Außerdem habe ihm die ‚Einheitsregierung‘ in einem Deal die Kontrolle über den Grenzort an der tunesischen Grenze, Ras Dschedir (Ras Ajdair), angeboten, der von der Berber-Stadt Zuwara kontrolliert wurde, wenn Dschuwaili gegen Pro-Gaddafi-Kräfte in Wirschefana vorgeht.“ …

dF: Libyen im Januar 2018 – Monatsrückblick

… “ NACHTRAG 04.02.: Nachdem Angehörige des Tawerga-Stammes am 01.02. entgegen der Absprachen mit Misrata und dem ‚Präsidialrat‘ daran gehindert wurden, in ihre Stadt und deren Umgebung zurückzukehren wurden sie in einem aufgeschlagenen Notlager nahe der Stadt Bani Walid angegriffen. Bewaffnete Misrata-Milizen auf Fahrzeugen stürmten das Notlager, feuerten in die Luft, brannten Zelte nieder und stahlen einen Krankenwagen der Stadt Bani Walid.“ …

dF: Der Hilfeschrei des Tawerga-Stammes


… „In einer Situation wie der, in die hinein trump Präsident wurde, hat man im wesentlichen nur zwei Möglichkeiten, wobei eine davon fraglich ist: Man kann entweder mit Militär in den Behörden und bei den entscheidenden politstern einlaufen und die Gegner festnehmen oder erschießen lassen (was weitgehend eine Geschmacks- oder bestenfalls noch eine taktische Frage ist) oder man kann im System, aus dem System heraus und gegen das System (genauer, seine Tumore) kämpfen. trump entschied sich für Letzteres, sei es, weil er sich des Militärs nicht gewiss genug war, oder sei es (was ich für wahrscheinlicher halte), weil er die Republik möglichst wenig beschädigen und sogar eher noch reparieren wollte.“ …

saker2.0: Dies und Das – Nunez Memo – Parallelen und Wirklichkeit


Anm.: aber hallo! – wenn das keinen Ärger gibt weiss ich auch nicht…

titanic: Startcartoon 6.2.18


… „Der Discounter möchte Fleisch-, Milch- und Eier-Lieferanten somit dazu bewegen, die Verwendung von Glyphosat bei Futtermitteln einzuschränken oder sukzessive ganz einzustellen. Konkret heißt es: „Es ist unser Anliegen, die Glyphosatgehalte deutlich zu reduzieren, im besten Fall den Einsatz komplett auszuschließen.“ Wann dieses Vorhaben konkret in die Tat umgesetzt wird, beantwortete Aldi auf Nachfrage nicht.“ …

yahoo: Im Aldi-Kühlregal wird es eine dramatische Veränderung geben – die meisten Kunden werden sie übersehen


yahoo: Weil eine Lotto-Gewinnerin anonym bleiben will, kriegt sie kein Geld


 

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