Archiv für den Monat: Januar 2018

eine Deutsche Welt-Ausstellung?

aus dem Kunstmuseum Hamburg

„Sammeln wir unsere Kräfte unter Vermeidung jeglicher Zersplitterung endlich einmal zu einer wirklich großen Tat!“

Oft genug mag diese, dem deutschen Nationalgefühl schmeichelnde Frage von berufener und unberufener Seite aufgeworfen sein. Jede Ausstellung, — nicht zuletzt aber eine „Welt-Ausstellung“ — bleibt ein großes Wagnis, gleichviel aus welchem äußeren Anlaß heraus die Berechtigung zur Abhaltung einer solchen „konstruiert“ wird.

Ob heute, nachdem die verschiedensten Völker der Erde einander so nahe getreten sind, überhaupt noch Welt-Ausstellungen erforderlich sind? Ich möchte es bezweifeln, vielmehr dem Gedanken Raum geben, daß es meist wohl nur Sonderinteressen waren oder auch den Verfolg ehrgeiziger Pläne galt, wenn „Welt-Ausstellungen“ mit meist viel zu kurzen Vorbereitungsfristen von 3 — 5 Jahren aus dem Boden gestampft wurden, und häufig war es ja auch nur ein Akt politischer Höflichkeit, wenn der Einladung zur Beschickung einer solchen Folge geleistet wurde.

„Welt-Ausstellungen“ sollten eigentlich nur aus Anlaß großer Kulturfeiern, an denen die ganze Menschheit Anteil nimmt, eine innere Berechtigung haben; unklug erscheint es mir, politische Ereignisse irgendwelcher Art bei einer gewissen Jährung als Anlaß zu einer Welt-Ausstellung zu wählen. Deutschland sollte sich darum hüten, etwa eine „Fünfzigjahrsfeier der Neugründung des Deutschen Reiches“, mit der Veranstaltung einer „Welt-Ausstellung“ auf deutschem Boden verquicken zu wollen. Also auf keinen Fall etwa zu 1921 eine Welt-Ausstellung, zu der Deutschland die Völker zu einem friedlichen Wettstreit einladet.

Alle Anzeichen sprechen dafür, daß die Bedeutung der Welt-Ausstellungen schon heute nicht mehr so hoch bewertet wird, oder vielleicht besser ausgedrückt: daß sich diese „internationalen Schauen“ nicht mehr als zeitgemäß erweisen! Tokio wird voraussichtlich noch eine Ausnahme machen, wenn Ostasien bis dahin nicht noch ein größeres Schauspiel bieten wird. Dann aber wird m. E. die Stunde der Welt-Ausstellungen geschlagen haben oder sie müßten als „Unternehmer-Spekulation“ weiter gedeihen!

Wohl alle Großstaaten sind seit Jahren ausstellungsmüde. Wenn sie trotzdem immer wieder mitmachen, entspringt dies oft nur Höflichkeitsgründen und der Gewohnheit und dem Vorbilde der Nachbarn, die das eben auch tun. Volk und Regierung sind selten von der Notwendigkeit solcher Veranstaltungen überzeugt, die Abneigung dagegen wird in allen Staaten immer größer. Die Werbekommissare für die letzten Welt-Ausstellungen haben schon eine schwere Arbeit zu leisten und einen scharfen Widerstand zu überwinden gehabt, denn weder der Gewerbetreibende und Handwerker, noch der Großindustrielle und Großkaufmann, wollen von einer Beteiligung an diesen internationalen Jahrmärkten etwas wissen.

Man wird das durchaus begreiflich finden, wenn man bedenkt, daß für 1913 wieder eine „Welt-Ausstellung“ und zwar für Madrid vorgesehen ist. Wie leichtfertig das ist, kann man schon aus der kurzen Vorbereitungsfrist von 2 Jahren ersehen, während allein für die diplomatische Werbearbeit bei den Staaten so viele Jahre für ein gutes Gelingen erforderlich sein dürften. Man bedenke aber, daß zwischendurch sich noch ähnliche Ausstellungen in Turin und Antwerpen abwickeln werden. Das deutsche Kapital und die deutsche Arbeit sollte mal eine Zeitlang in Ruhe bleiben, um Kraft und Mittel für eine große innere Arbeit zu sammeln!

Deutschland kann demnach von einer „Welt-Ausstellung“ absehen. Es verliert nichts dabei. Aber — und ich komme damit auf meine früher mehrfach geäußerten Grundgedanken in Ausstellungssachen zurück — es sollte endlich an eine große deutsch-nationale Landes-Ausstellung denken, deren Durchführung nachgerade zu einer nationalen Ehrenpflicht geworden ist. Eine solche Ausstellungwürde den Erfolg in sich tragen: ideell wie materiell! Denn vom ganzen Erdball würden die Besucher kommen, um zu sehen und zu studieren, was Deutschland auf allen Gebieten leistet. Laden wir die Völker endlich einmal zu uns zu einem Kulturschauspiel großen Stils. Vereinigen wir endlich mal die deutschen Stämme, von denen sich noch immer wieder welche in der Verfechtung von Sonderinteressen verlieren, zu einer Großtat!

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Links/Rechts 29.1.18

taz-blogs: Lego-KZ

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… „Das israelische Außenministerium erklärte, es fordere die polnische Regierung dazu auf, die Regelung zu korrigieren. … Am Freitag hatte das Parlament das Gesetz verabschiedet. Danach droht künftig jedem eine Geld- oder Haftstrafe von bis zu drei Jahren, der die Todeslager der Nazis im besetzten Polen fälschlicherweise als „polnische Lager“ bezeichnet. Das Gesetz soll für polnische Bürger und für Ausländer gelten.“ …

Anm.: die Verwendung der deutschen Lager nach dem Kriege als „polnische Todeslager“ ist damit wohl ebenfalls tabu und nie geschehen. Der Bund der Vertriebenen ist arm dran… meterweise Bücher und Erlebnisberichte müssen wohl bearbeitet bzw. verbrannt oder strafverfolgt werden…

ard: „Polnische Todeslager“ Israel kritisiert Gesetz zu NS-Lager


… „Im April 2017 hatte Freibergs OB Sven Krüger (SPD) der Bundeskanzlerin einen Brief geschrieben, in dem er einen Ausgleich der Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern beantragte. Nach einer Berechnung sollen 2016 nämlich ganze satte 736.200 Euro für die Integration und Unterbringung von 1700 Flüchtlingen in der Stadt mit 40.000 Einwohnern ausgegeben worden sein. Ende Dezember hatte die Stadt noch immer keine Reaktion aus dem Kanzleramt bekommen, die Zahl der Flüchtlinge betrage jedoch aktuell 2000 Menschen.“ …

sputnik: Weil Merkel nicht zahlen will? Weitere Stadt gegen Aufnahme von Flüchtlingen


… „Executive Order 11000 – dieser hier ist überhaupt der Krasseste von allen. Denn dieser hier sieht vor, dass die Bevölkerung fortan in Arbeitslagern unter FEMA Kontrolle arbeiten wird. “ …

ausmeinersicht: Nuklearer Anschlag auf New York und Auf Wiedersehen freies Amerika; und willkommen Militärdiktatur


… „Opposition muss von jenen Kräften, die hinter dieser „demokratischen“ Revolution stehen, selber organisiert und mit den entsprechenden Leuten bestückt werden.“ …

jh: Extrablatt Jörg Haider


… „Am 21. September mussten rund 760 Menschen innerhalb von einer Stunde ihr Zuhause am Vogelpothsweg in Dortmund-Dorstfeld verlassen. Die Stadt begründete das Vorgehen mit dem Satz: „Es bestand Gefahr für Leib und Leben.“ Sie veranlasste die Evakuierung wegen akuter Brandgefahr. Die Bewohner konnten nur das Nötigste mitnehmen. Erst später konnten sie in Begleitung des Sicherheitsdienstes und vorheriger Anmeldung in ihre Wohnungen reinkommen, um Sachen oder Möbel abzuholen.“ …

RT: Geräumtes Hochhaus in Dortmund soll komplett stillgelegt werden – Mieter allein gelassen


… „Deutsche Pazifisten, alle Deutschen, bitten wir, uns in diesem Zivilisationskampf zu unterstützen und die deutsche Regierung dazu zu drängen, dass Aktivitäten, die deutsche Unternehmen zu Recht nicht zu Hause ausführen dürfen, auch im Ausland untersagt werden.“ …

RT: Die Machenschaften von Rheinmetall auf Sardinien: „Produktionsstätte für Penetrationsbomben“


… „Auf dem US-Festland könnte es bis zu 30 Minuten dauern, bis ein Alarm ausgelöst und gesendet wird. Es gibt zwar mittlerweile ein landesweites Warnsystem für mobile Geräte, doch es wurde noch nie getestet.“ …

RT: Falscher Raketenalarm auf Hawaii: Gouverneur erinnerte sich nicht mehr an Passwort


… „„So wie einst ihre Großväter in den Gebieten, in denen Armenier, Assyrer, Griechen und Kurden lebten, historische Denkmäler zerstörten, folgt heute auch die türkische Armee den Spuren ihrer Vorfahren und zerstört historische Stätten in Afrin. Der antike Tempel von Ain Dara, ein aramäischer Tempel, der im ersten Jahrtausend vor der Geburt Christi erbaut worden ist, wurde empfindlich beschädigt“, erklärte Hedu.

… Zuvor schon hatten Vertreter der kurdisch geprägten SDF-Miliz erklärt, dass türkische Kampfjets einen Staudamm in Afrin angegriffen hätten, was eine erhebliche Gefahr für die Zivilbevölkerung darstelle.“ …

sputnik: Türkische Militäroperation in Afrin: Ältester Tempel Syriens beschädigt – Fotoreihe



 

die Kunst nach dem Kriege

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Die nationale Kunst wird entstehen. Im Bewußtsein und dem Gefühl der großen Dinge, welche das deutsche Volk geleistet hat, wird es seinen Kindern eine neue Bahn weisen. Die Kraft, die fähig ist eine neue Welt zu schaffen, wird darüber hinauswachsen und eine Welt schaffen, die frei ist von allen fremden Gedanken, alles aus sich selber zieht und nur als Führer die eigenen Sinne und das eigene Herz hat. Große, wahre und einfache Gebilde werden entstehen, die allein in den nationalen Trieben wurzeln.

Die Lebensbedingungen, die Vorstellungen der Menschen und die Sitten sind dem ständigen Wechsel unterworfen. Die Folge ist, daß die Erneuerung der erwähnten Bedingungen, gleichzeitig mit der Veränderung der Seele, eine Erneuerung der Kunst nach sich ziehen muß. So wird unser Dasein eine neue Daseinssphäre hervorbringen, genau wie diejenige es tat, die der unseren vorherging. Die neue Daseinssphäre aber wird einen neuen Geisteszustand hervorrufen, denn die Begabung und der Geschmack ändern sich in derselben Zeit und demselben Sinne, wie die Gebräuche und Empfindungen der Masse. Durch den neuen Geisteszustand werden aber die neuen Werke erzeugt; so wird die große Umwandlung, die wir jetzt durchmachen, ihre eigenen idealen Vorbilder mit sich bringen.

Die sich auf diese Weise entwickelnde Lage wird bestimmte Gefühle und besondere Fähigkeiten verkörpern, wie z. B. im Mittelalter verzärtelte Empfindsamkeit und überreizte Einbildung vorherrschend waren, so wird die Zeit, die vor dem Kriege mehr von dem kleinlichen Ehrgeiz und den ungestillten Wünschen beherrscht war, von Tatkraft und klarem Bewußtsein des zielstrebendenWillens abgelöst werden.

Vor dem Kriege überanstrengte sich jeder für die Bequemlichkeiten des eigenen Lebens. Die Lebensweise mit ihren Bedürfnissen hatte sich ins Ungeheuere gesteigert. Tausend Sachen gab es, die unentbehrlich erschienen, wie die kostbarsten Einrichtungen und die teuersten Gewohnheiten. Da aber alles durch Arbeit mühselig verdient werden muß, so wurde der größte Teil des Lebens in Arbeit und Anstrengung für die Bequemlichkeit des teueren Ichs verbracht. Der heftigste Wettkampf verdoppelte die Geschäftigkeit, überreizte und überanstrengte, und die Folge für die Kunst war, daß auch sie die Spuren dieser Überreizung mit sich trug. Dazu kam noch die Abhängigkeit vom Fremden, die ebenfalls nicht zur Befreiung der deutschen Seele beitrug, und es ergab sich ein unbefriedigtes Tasten und Suchen, wie wir es in den letzten Jahren vor dem Kriege beobachten konnten. — Da kam der Augenblick für unser Volk, in welchem es sich darum handelte, zwischen einem unfreien, für den einzelnen an und für sich vielleicht noch vorteilhafteren und einem heldenhaften Leben zu wählen.

Wie ein feuriger Brand, der um sich frißt und sich vergrößert, so fanden alle durch die Begeisterung die Kraft und die Vereinigung, einer Welt von Feinden zu trotzen. Die Macht der Überzeugung und des inneren Glaubens, das Gefühl der Brüderlichkeit und das Vertrauen zu einander, das den ersten und den letzten Soldaten verbindet, gab ihnen eine Seele und einen Willen, verlieh ihnen allen Geduld, Kaltblütigkeit, Tatkraft und Opferfreudigkeit. Je mehr von der menschlichen Natur verlangt wird, desto mehr gibt sie. Das Notwendige tut seine Wirkung. Charaktereigenschaften, die unter anderen als den heutigen Bedingungen sich entwickelt hätten, können nicht zur Entfaltung kommen, sie verkümmern; andere hingegen blühen dafür auf. So gibt es keine Grenzen mehr für die Schaffensfreudigkeit, für die Opfer und Leiden der menschlichen Natur, es gibt nur einen Überfluß an Mut, an Aufopferung, Geduld und Willen.

Kleines, Eigenwilliges und Verwickeltes wird hinweggefegt, der gewaltige Kampf hat uns höher denken gelehrt, hat fremde Einflüsse hinweggespült, sodaß die Quellen reinen, einfachen und großen Empfindens wieder hell fließen. — Diese ewige Triebkraft tatkräftiger Charaktere, das schnelle Zugreifen, die Gewohnheit plötzlicher Entschlüsse und die Befähigung zum Handeln und Dulden, — alles, was unser Volk jetzt täglich und stündlich durchmacht, wird ein neues Geschlecht aufrechter, ungebrochener Menschen erzeugen, ein Geschlecht das fähig ist, starke, einfache und große Formen zu bilden, die aus seinem Geiste hervorgegangen sind.

Karl Ulmer-Hamburg.

Siehe auch: Die Deutsche Gedenkhalle in Wort und Bild.
Deutsche Gedenkhalle: Cheruskerfürst Hermann
Deutsche Gedenkhalle: Karl der Große
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Otto I.
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich Barbarossa
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Friedrich II.
Deutsche Gedenkhalle: König Heinrich V.
Deutsche Gedenkhalle: Graf Rudolf von Habsburg
Deutsche Gedenkhalle: Ludwig der Bayer/Ludwig IV.
Deutsche Gedenkhalle: Konzil zu Konstanz
Deutsche Gedenkhalle: Karl V. in Antwerpen
Deutsche Gedenkhalle: Martin Luther
Deutsche Gedenkhalle: König Gustav Adolf
Deutsche Gedenkhalle: Westfälischer Friede
Deutsche Gedenkhalle: Schlacht bei Fehrbellin
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich I.
Deutsche Gedenkhalle: König Friedrich I.
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich der Große
Deutsche Gedenkhalle: Schlacht von Zorndorf
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich der Große und die Österreicher
Deutsche Gedenkhalle: König Friedrich II. und Kaiser Joseph II.
Deutsche Gedenkhalle: Vereinigung der großen Geister Deutschlands
Deutsche Gedenkhalle: Friedrich Wilhelm IV. und Kaiser Wilhelm I.
Deutsche Gedenkhalle: Schillsche Jäger/Schillsches Freikorps
Deutsche Gedenkhalle: Volksopfer im Jahre 1813
Deutsche Gedenkhalle: Aufruf an mein Volk
Deutsche Gedenkhalle: Gebhard Leberecht von Blücher
Deutsche Gedenkhalle: Belle Alliance im Jahre 1815
Deutsche Gedenkhalle: Huldigung vor König Friedrich Wilhelm IV.
Deutsche Gedenkhalle: Krönung König Wilhelms I. zu Königsberg
Deutsche Gedenkhalle: 2. Bataillion des 24. preußischen Infanterieregiments
Deutsche Gedenkhalle: Abreise des Königs Wilhelm I. zur Armee
Deutsche Gedenkhalle: Sturm des 1. Garderegiments auf St.Privat
Deutsche Gedenkhalle: Bismarck und Napoleon
Deutsche Gedenkhalle: Generalfeldmarschall Graf von Moltke
Deutsche Gedenkhalle: König Wilhelm I., Bismarck und Graf von Moltke
Deutsche Gedenkhalle: Kaiserproklamation in Versailles
Deutsche Gedenkhalle: Prinzregent Luipold von Bayern
Deutsche Gedenkhalle: Berliner Kongreß
Deutsche Gedenkhalle: Kaiser Wilhelm I.
Deutsche Gedenkhalle: Fürst Otto von Bismarck
Deutsche Gedenkhalle: Letzte Heerschau Kaiser Friedrichs III.
Deutsche Gedenkhalle: Erste deutsche Linienschiffsgeschwader 1903
Deutsche Gedenkhalle: Die Deutschen an die Front
Deutsche Gedenkhalle: Eröffnung des deutschen Reichstages
Deutsche Gedenkhalle: Ein Reich, ein Volk, ein Gott

Erwartungen an den 3. Weltkrieg

Bild: Wikipedia

von jo

Verstrahlte menschenleere Fluren, verseuchtes Wasser und unbeschreibliches Elend am Wegesrand werden uns als Ergebnis des derzeitigen US-Kurses für Europa erwarten. Wenn sich die Globalisten und der MIK (militärisch industrieller Komplex) mit ihrer unversöhnlichen und ständig auf neue Konfliktschaffung bedachten Aktivität durchsetzen, kommt es eher früher als später zu einer gewaltigen Konfrontation. Binsenweisheit.

So wie die Welt geografisch recht stabil ist, bleiben es auch die Aufmarschpläne in ihren Schubladen. Die besonders gut ausgearbeiteten Exemplare sind uns heute noch ein Begriff. Daher kommt es, dass wir für den Fall eines Angriffs gegen Deutschland aus dem Osten ein recht wahrscheinliches Szenario voraussehen und dementsprechend besser reagieren können.

Für meinen Teil halte ich die erste Quelle mit ihrer dargelegten Synthese für die Beste – empfehle konzentrierte sowie komplette Lektüre. Die folgenden Quellen bestätigen dann nur massiv die Unerbittlichkeit eines etwaigen Atomkrieges und geradezu monströse Einsatzplanung taktischer Atomwaffen. Wie sarkastisch unsere „amerikanischen Freunde“ unter Ausklammerung von Menschenleben in Sprengstoffgewicht „rechnen“ soll schliesslich noch als i-Tüpfelchen in die Psyche dieser Wesen verweisen.

Panikmache oder Wichtigtuerei liegt nicht in der Absicht dieser Veröffentlichung. Vielmehr soll durch gedankliche Vorbereitung auf eine Krisen- oder Fluchtsituation die Schockwirkung eines realen Ereignisses abgefedert werden. Das doch recht widrige Thema wird aus Gründen der besseren Auffindbarkeit als eigener Artikel und nicht in der etwas suchunfreundlichen „Links/Rechts“-Umgebung plaziert.


… „Und nun einen näheren Blick auf die Gefahrenzonen Deutschlands. Hier sieht es leider nicht besonders gut aus, da dem Vaterland nicht nur Gefahren durch das feindliche Heer lauern, sondern auch durch Ströme von wahrscheinlich randalierenden Banden aus Ost und West, sowie auf Grund von riesige Flutwellen besonders im Norden Deutschlands. Solche Flutwellen, nur ganz nebenbei bemerkt, können kann einfach durch Atomexplosionen unter Wasser erzeugt werden. Durch die ungeheure Menge an Wasser, die durch so eine Explosion unter Wasser verdrängt wird, entsteht eine riesige Flutwelle mit verheerenden Folgen. Solche Flutwellen haben besonders militärische Konsequenzen, da man davon ausgehen kann, dass solche Flutwellen die gesamte Bundesmarine, die im Norden stationiert ist um Volk und Vaterland zu verteidigen, einfach wegspülen wird. Außerdem sind ja auch Teil Deutschlands noch bestehender Panzerdivisionen im Norden (um Aachen herum) stationiert. Dem Feind käme es mit Sicherheit nicht ungelegen, wenn sich auch diese auf diese Weise untauglich machen ließen.“ …

ausmeinerSicht: Der Dritte Weltkrieg – wo und wo nicht in Deutschland


… „Wie man sich den Krieg gegen die Nato konkret vorstellte, lässt sich zurzeit im Detail nur für den Gefechtsstreifen der durch sowjetische Verbände verstärkten tschechoslowakischen Armee illustrieren. Dieser umfasste grosse Teile Bayerns, Baden-Württemberg bis zur Schweizer Grenze und weiter beiderseits der Achse Strassburg–Epinal–Dijon–Langres–Besançon–Lyon. Für den nuklearen Überraschungsschlag waren 131 Nuklearwaffen vorgesehen, davon 41, um die zwischen der tschechoslowakischen Grenze und der Linie Würzburg–Erlangen–Regensburg–Landshut stationierten Nato-Truppen zu zerschlagen. Die restlichen 90 Nuklearwaffen hatten zwei weitere Ziele: die nuklearen Angriffsmittel und die Führungszentren der amerikanischen 7. Armee. Abhängig von der konkreten Lageentwicklung war ein weiterer Einsatz von knapp 100 Nuklearwaffen vorgesehen, um die strategischen und operativen Reserven der Nato entscheidend zu schwächen und bisher nicht erkannte nukleare Angriffsmittel zu zerstören. Am 7. oder 8. Tag hätten die Streitkräfte des Warschaupakts den Rhein überschritten und den Raum Langres – Besançon erreicht, am 9. Tag Lyon.“ …

nzz.ch: Warschaupakt plante nuklearen Überfall auf Westeuropa


… „Einerseits sind die Rückschlüsse, die aus den Unterlagen der Warschauer Paktstaaten zu ziehen sind, an sich schon erschütternd genug, um wieviel brisanter müssen aber die Druckwerke, Befehle und Schriftverkehre sein, die in Moskau selbst noch unter Verschluss liegen.

… Praktisch sofort nach den Atomschlägen sollten Panzerverbände gen Westen vordringen und am 7. oder 8. Tag den Rhein überschreiten und am 9. Tag Lyon erreichen. Benutzt hätte man dafür das „Menschenmaterial“ der NVA sowie der tschechischen Armee, deren Soldaten man damit in den sicheren Strahlentod nach nur wenigen Tagen geschickt hätte.“ …

PI-News: UdSSR plante atomaren Angriffskrieg auf Europa


… “ Anfang der 1980er Jahre hatte ein US-General in Oberammergau bei der alljährlichen Führungskonferenz der Top-Militärplaner aus allen NATO-Ländern gegenüber den Teilnehmern – zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte – das Problem wie folgend beschrieben:

Die Dörfer in der Fulda-Lücke liegen oft weniger als eine halbe Kilotonne auseinander.“ …

Valkjyr: Das Dilemma des US-Establishments: Plan A – Trump zu ermorden oder Plan B – Krieg mit Russland. Beide in Zeitnot