Links/Rechts 14.1.18

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… „Die Verbrechen der NATO-Staaten müssen ehrlich analysiert werden, damit daraus die notwendigen Konsequenzen gezogen werden können. Der illegale Angriff Frankreichs und Großbritanniens auf Ägypten 1956, der illegale Terroranschlag Frankreichs auf das Schiff von Greenpeace 1985 und der illegale Angriff der USA auf Syrien 2017 zeigen mit aller Deutlichkeit, dass auch Demokratien die Gewaltspirale antreiben.“ …

sputnik: Kriegsverbrecher auf freiem Fuß


… „Die Erwärmung als Maßstab der Gefährlichkeit zu nehmen, wäre so, als würde man die Dosis, Wirkung und Höhe radioaktiver Strahlung bei einem AKW-Angestellten mit einem Fieberthermometer statt dem Geigerzähler und einem Spezialdosimeter messen und bewerten. Die schädigenden Effekte sind durchweg im nicht-thermischen Bereich, also nicht durch Temperaturerhöhungen erklärbar. Dass die Grenzwerte die nicht-thermischen Effekte der Mobilfunkstrahlung, und damit die Biologie, ausklammern, zeigt ihre Absurdität.“ …

pravda: Frankreich: Handyverbot für Schüler bis zum Alter von 15 Jahren und Strahlungsminimierung verordnet


… „„In den Zeiten des Warschauer Vertrags zählte die bulgarische Armee 120.000 Mann. Ihr Ziel war es, einem möglichen Angriff der Türkei vier Tage lang zu widerstehen bis die sowjetischen Truppen eintreffen würden. Solange wir die europäische Militärdoktrin nicht ändern, ziehe ich es vor, mit den Türken gut auszukommen“, betonte der bulgarische Regierungschef.“ …

sputnik: Bulgarien warnt Europa vor „Syrien-Szenario“ auf dem Balkan – Medien


… „Im April 2016 wurde ein Bericht öffentlich, wonach 20.000 der in Israel lebenden Opfer ihre Entschädigung nie erhielten. In Zahlen ging es um 30 Millionen Dollar. Aber der israelische Minister für Wohlfahrt und Soziale Dienste, Haim Katz, geht von einem noch höheren Schaden aus, wenn man diejenigen miteinbezöge, die zwischenzeitlich schon verstorben sind und nie von den Geldern profitieren konnten. Der JCC ist nicht nur für seine Hilfsbereitschaft bekannt, sondern auch durch einen Betrugsfall. Semen Domnitser, ehemaliger JCC-Mitarbeiter, und 30 andere erschlichen sich in den Jahren 1993 bis 2009 57 Millionen Dollar. Gelder, die von der Bundesregierung stammten. “ …

RT: In Israel hungern Holocaust-Überlebende – Deutsche Gelder kommen nicht immer an


 

2 Gedanken zu „Links/Rechts 14.1.18

  1. Quelle:http://www.politikarena.de/showthread.php?t=10002

    Düsseldorfer Sozialrichter wundern sich:
    Aus Holocaust-Opfern werden Holocaust-Leugner

    Von Klaus Hansen

    Die neuerdings auch von hochrangigen Politikern außerhalb Deutschlands
    erhobene Forderung, Art und Umfang des sogenannten „Holocaust“ von
    unabhängigen Wissenschaftlern überprüfen zu lassen, wird hierzulande
    regelmäßig abgeschmettert. Begründung: Es gebe nichts mehr zu untersuchen;
    die Fakten seien „offenkundig“. Hunderte, ja Tausende von Zeugenaussagen
    lägen vor. Wer dennoch Zweifel hegt, wird strafrechtlich verfolgt – oder muß
    in Staaten emigrieren, in denen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit
    einen höheren Rang genießt.

    Vor diesem Hintergrund gewinnt eine Nachricht aus Düsseldorf besondere
    Brisanz. Sie wurde am 17. Februar 2006 von der Deutschen Presse-Agentur
    (dpa) verbreitet und von nahezu keinem Medium veröffentlicht. Eine der
    wenigen Ausnahmen bildete die „Berliner Zeitung“.

    43 000 Rentenanträge aus Israel

    Zum Sachverhalt: Mitte 2002 trat das Gesetz zur „Zahlbarmachung von Renten
    aus Beschäftigungen in einem Ghetto“ in Kraft. Damit wurden Urteile des
    Bundessozialgerichts umgesetzt, wonach eine während des Zweiten Weltkriegs
    im Ghetto aufgenommene Tätigkeit als Beitragszeit in der gesetzlichen
    Rentenversicherung anerkannt werden kann. Präzedenzfall war eine
    Beschäftigung im Ghetto von Lodz (bis 1945: Litzmannstadt). Dort
    unterhielten deutsche Firmen im Krieg Produktionsstätten, in denen die
    Ortsansässigen arbeiten konnten – gegen Lohn und freiwillig. Solche Jobs
    wurden laut Bundessozialgericht durch den an der Ghetto-Spitze stehenden
    Judenrat vermittelt, „der einer eigenen Stadtverwaltung mit umfangreicher
    Verwaltungsbürokratie entsprach“ (5 RJ 66/95).

    Bis spätestens 30. Juni 2003, so das Gesetz, mußten Rentenanträge aus
    derartigen Beschäftigungsverhältnissen bei den deutschen Behörden eingehen.
    Innerhalb weniger Monate stellten mehr als 43 000 ehemalige Ghetto-Bewohner
    und Hinterbliebene Anträge auf Rentenzahlung. Wer damit nicht gleich
    durchdrang, wurde an das Düsseldorfer Sozialgericht verwiesen. Es hat die
    bundesweite Zuständigkeit für Antragsteller aus Israel.

    Das Erstaunliche: Von den inzwischen mehreren tausend Klagen wurden mehr als
    95 Prozent abgewiesen. Zwar habe das Gesetz „zu großer Euphorie und
    Hoffnungen in Israel geführt“, zitiert dpa den Düsseldorfer
    Sozialgerichtspräsidenten Peter Elling. Aber der Justiz fiel an den meisten
    Anträgen ein grundsätzlicher Makel auf: Sie deckten sich nicht mit den
    bisherigen Erzählungen, in denen es regelmäßig geheißen hatte, man sei von
    den Deutschen zu unentgeltlicher Sklavenarbeit gezwungen worden. Auf dieser
    Grundlage kam es nach 1945 zu erheblichen Wiedergutmachungszahlungen. Und
    auch die Geschichtsschreibung folgte solchen Darstellungen.

    Das im Jahr 2002 erlassene Gesetz über Ghetto-Beschäftigungen knüpft jedoch
    die Rentenansprüche an freiwillige Arbeit gegen Entgelt. „Diese Vorgaben
    verführten die Betroffenen sogar dazu, den Holocaust zu beschönigen oder zu
    leugnen, um einen Rentenanspruch durchzusetzen“, verlautbarten die
    Düsseldorfer Richter gegenüber dpa. „Während Betroffene in den 50er Jahren
    über Gewalt, Zwangsarbeit und die drohende Deportation nach Auschwitz
    berichtet hätten, läsen sich die Angaben zu ihrer damaligen Lebenssituation
    in einigen Klageschriften nun deutlich anders.“

    Man muß vorstehende Passage fast zweimal lesen, um ihre ganze Tragweite zu
    erfassen. Sodann drängen sich Fragen auf: Was ist von Zeitzeugen zu halten,
    die mal diese, mal jene Erinnerung zum besten geben? Vor allem: Welche
    Version ist die richtige? Jede war und ist mit materiellen Überlegungen
    verknüpft. Zunächst ging es um Entschädigungen für Zwangsarbeit; dazu war es
    nötig, das eigene Verfolgungsschicksal in düstersten Farben zu malen. Jetzt
    erstrebt man zusätzliche Rentenzahlungen mit der Begründung, man habe sich
    damals doch freiwillig auf die deutschen Lohnlisten setzen lassen.

    Würde es sich um Einzelfälle handeln, könnte man abwinken: Betrügereien gibt
    es überall. Doch das von dpa zitierte Gericht hat in Tausenden von Fällen
    unauflösbare Widersprüche festgestellt. Angesichts solcher Zahlen darf man
    von „System“ sprechen. System ist es leider auch, daß solche Erkenntnisse
    von den Medien fast gänzlich verschwiegen oder nur am Rande notiert werden.
    Nirgendwo regt sich Empörung. Eigentlich müßte nach den Düsseldorfer
    Irritationen ein Gutachterausschuß eingerichtet werden, der den
    Unstimmigkeiten geschichtswissenschaftlich auf den Grund geht. Zumal die
    Lebenserfahrung dafür spricht, daß sich betrügerische Absicht keineswegs nur
    auf dem Feld der Ghetto-Renten austobt.

    Holocaust-Leugnung auch in Israel verfolgen?

    Und dann noch die delikate Frage, wie mit der von den Sozialrichtern
    festgestellten „Holocaust-Leugnung“ der jüdischen Antragsteller weiter
    umgegangen wird? Greift hier nicht der Volksverhetzungsparagraph? Gerade
    erst hat eine israelische Lobbyisten-Gruppe namens „The Civil Coalition“ den
    iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen seiner kritischen
    Anmerkungen zur westlichen Zeitgeschichtsdogmatik bei der deutschen
    Generalbundesanwaltschaft angezeigt: Nach dem „Völkerstrafrecht“ sei
    Deutschland befugt, „Holocaust-Leugnung“ weltweit zu verfolgen. – Auch in
    Israel?

    Wie immer man die Vorgänge bewerten mag, es fällt auf, daß die mediale
    Empörung über Ahmadinedschad um ein Vielfaches größer war als die Reaktion
    auf die Düsseldorfer Gerichtsverlautbarungen. Letztere wurden überhaupt
    nicht kommentiert. Auch kein Politiker äußerte sich dazu – weder hierzulande
    noch in Israel. Darüber darf man sich wundern, ist doch der von deutschen
    Richtern erhobene Vorwurf, ganze Opferscharen des Holocaust würden selbigen
    verharmlosen oder sogar leugnen, um an deutsche Renten heranzukommen, von
    einer bislang nicht erreichten Originalität.

    Zur Erinnerung: 1999 brachten deutsche Wirtschaft und deutscher Staat
    zusammen zehn Milliarden Mark (plus 500 Millionen Mark Spesen) auf, um
    jüdischen und osteuropäischen Arbeitern, die während des Krieges in
    deutschen Diensten standen, nachträglich die Löhne aufzustocken. Man nannte
    es „Zwangsarbeiter-Entschädigung“. Daß ein Teil der Begünstigten nun nicht
    mehr zwangsweise, sondern freiwillig für Deutschland gearbeitet haben will,
    spricht einmal mehr für die Notwendigkeit revisionistischer Forschung.
    Vielleicht sollten die Düsseldorfer Sozialrichter ihren Kollegen von der
    politischen Justiz einen entsprechenden Tipp geben. Nicht jeder liest die
    „Berliner Zeitung“ oder „Nation & Europa“.

    Quelle: Nation & Europa
    Heft 4 (Apr 2006)
    __________________
    Ob die Bundesrepublikaner jemals zu einer geistig-emotionalen Gesundheit
    zurückfinden werden? Aus heutiger Sicht spricht wenig dafür. Das deutsche
    Volk scheint sich aus der Weltgeschichte verabschieden zu wollen. Doch die
    Geschichte kennt viele Beispiele für überraschende Wendungen und
    Wiedergeburten. Wer mit einfachen Menschen in Deutschland spricht, draußen
    am flachen Lande oder in den Kneipen der Arbeiterbezirke, erlebt einen
    Menschenschlag, der so gar nicht zu dem von den Medien vermittelten Bild
    passen will. Daher gibt es wohl noch Hoffnung, auch für das seltsamste Land
    auf dieser Erde.

  2. https://de.sputniknews.com/politik/20180114319051968-kriegsverbrecher-freier-fuss/

    Trifft ein Asylant eine Fee!

    Sagt die Fee:
    Du hast 3 Wünsche frei!
    Sagt der Asylant:
    Als Erstes wünsche ich mir viel Geld für mich, meine 4 Frauen und meine 20 Kinder!
    Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
    Kein Problem, bekommst Du!
    Es macht PUFF und vor ihm ist ein riesiger Berg mit Gold und Bargeld.
    Der Asylant: Danke, als Zweites wünsche ich mir ein riesiges Haus für meine große Familie!
    Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
    Kein Problem, bekommst Du!
    Es macht PUFF und eine prächtige Villa steht vor ihm.
    Der Asylant: Und als Drittes wünsche ich mir, dass ich Deutscher bin!
    PUFF macht es! ……alles ist plötzlich weg!
    He was soll das jetzt ! Schreit der Asylant.
    Schaut die Fee ins deutsche Gesetzbuch und sagt:
    Tja,…Du bist jetzt Deutscher. Geh gefälligst arbeiten, wenn Du etwas willst!

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