Freimaurerei ein Sammelbecken asozialer Elemente ?

von H.-P. Schröder

Heucheltanz der Totentoleranz ?“ oder: Zitate aus Nachrichtenmagazinen vor Merkels Öffnung der Stadttore

Aus „Ausländer bereichern unsere Gesellschaft“ von Lutz Ruminski, Springers Welt vom 16. Oktober 2000

https://www.welt.de/print-welt/article538680/Auslaender-bereichern-unsere-Gesellschaft.html

Bremen: „Freundschaftstreffen der Freimaurer im Rathaus: Für Volkerverständigung, gegen Rassismus“

Toleranz– ……. Wachsende Ausländerfeindlichkeit auf Deutschlands Straßen brachte die sonst im Verborgenen agierende Bruderschaft denn auch dazu, in Bremen erstmals in großem Rahmen öffentlich aufzutreten: Mit dem ersten internationalen Freundschaftstreffen im Rathaus.

Die Idee: Je ein Freimaurer – bei der Veranstaltung Sonntagmittag waren es insgesamt 70 – lädt einen ihm bekannten, ausländischen Mitbürger zum Meinungsaustausch ein. Das Spektrum reichte vom Arbeiter bis zum Akademiker, die Auswahl war willkürlich. „Seit jeher fühlen wir Freimaurer uns aufgerufen, Brücken zu bauen zwischen Religionen und Konfessionen, seit jeher sind wir gegen nationale Überheblichkeit, gegen Rassen- und Klassendünkel angegangen“, begründete Freimaurer-Vertreter Helmut Lübben die Aktion. An die Adresse der ausländischen Gäste gerichtet, sagte Lübben weiter: „Sie alle bringen aus Ihrer Heimat Kultur, Erfahrungen und Lebensart mit, die wir als Bereicherung empfinden.“ ………

……….. Der Bremer Pädagoge und Freimaurer Rolf Fraedrich, der Nyarko zum Freundschaftstreffen eingeladen hat, ergänzt: „Genau so geht es auch in den Logen zu: Auch wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, akzeptieren wir dies, ohne den anderen zu verletzen. ……“ ……….

Bürgermeister Henning Scherf nutzte die Gelegenheit der Freimaurer-Aktion, über seine ersten Erfahrungen mit Menschen anderer Nationalität zu berichten: „Als Kind habe ich in den Nachkriegsjahren mit den amerikanischen Soldaten zum erstenmal überhaupt Menschen mit dunkler Hautfarbe gesehen. Und die waren am kinderfreundlichsten: Sie gaben uns Schokolade, streichten uns durchs Haar – mit denen war es echt gut.“ Heute lebt Scherf in seiner privaten Wohngemeinschaft unter anderen mit einem Araber zusammen: „Der bringt mir so viel über die Kultur seiner Heimat bei, wie ich es aus Büchern nie erfahren könnte.“ …..“

(Ohne die im Artikel enthaltenen Rechtschreibfehler.)

Aus „Henning Scherf“ (ungekennzeichnet), Nachrichtenmagazin Der Spiegel vom 15. April 2013

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-92079538.html

Henning Scherf, 74, Bremer Altbürgermeister, hat bis ans Ende seiner Tage vorgesorgt. Seit Jahren lebt er mit seiner Ehefrau und sechs Freunden in einem behindertengerechten Altbau – ………..wird das Haus „mit Inhalt“ (Scherf) eine Art Filiale der Bremer Heimstiftung (BHS); deren Pflegekräfte übernehmen dann im Schichtdienst die Betreuung. ……. Die Bewohner behalten dabei das Haus und bezahlen die Rund-um-die-Uhr-Pflege – je nach Aufwand mit 5.000 bis 20.000 Euro im Monat.

 

Ein Gedanke zu „Freimaurerei ein Sammelbecken asozialer Elemente ?

  1. Auch hier gilt von all dem was Freimaurer während ihrer gesamten teuflischen Existenz rotzig absondern: Das Gegenteil ist wahr!

    Frage: Woran erkennt man, dass ein Freimaurer lügt?
    Antwort: Daran, dass er die Lippen bewegt!

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