Archiv für den Monat: November 2017

Rede von Richard Edmonds in Bretzenheim

zur Person: Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)
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Liebe deutsche Freunde, Ich heisse Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: Die zwei Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte. Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt zweimal die Waffen gegen Deutschland. Erstaunlich, dass ein Volk insgesamt zehn Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas.

Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der Zweite Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.

Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren:

“Es brauchte mehr als ein halbes Jahrhundert, bis die Verstöße der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren danach als Verbrechen bezeichnet werden durften. Die Westalliierten bombardierten deutsche Wohnstädte, um die Bevölkerung zu demoralisieren und nahmen billigend 500.000 Opfer in Kauf. Sie erschossen deutsche Kriegsgefangene zu Tausenden. Nach der Kapitulation aberkannten sie den in Lagern unter freiem Himmel zusammengepferchten Kriegsgefangenen den Kombattantenstatus und entzogen ihnen den Schutz des Völkerrechts, um sie als Arbeitssklaven einsetzen zu können. Die Westalliierten billigten und unterstützten den größten Ethnozid in der Geschichte Europas bei der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus ihrer ostdeutschen Heimat. Sie eigneten sich skrupellos deutsches Vermögen und deutsches Wissen an. Sie taten nichts gegen die Hungersnot und das Frieren mangels Heizmaterial, an denen Hunderttausende von Deutschen zugrunde gingen. Sie sperrten drei Millionen Deutsche in Lagern ein.” Zitatende. So Dr. Franz Seidler in seinem Buch, „Das Recht in Siegerhand“.

Dr. Seidler spricht hier von den Verstößen der Westalliierten gegen die Kriegsgesetze und die Menschenrechte im Zweiten Weltkrieg. Unter vielem anderen stellt sein Buch „Das Recht in Siegerhand“ eine moralische und sachliche Verdammung des Nürnberger Tribunals dar; jenes Tribunals, welches die siegreichen Alliierten in den Jahren 1945-46 gegen die militärisch geschlagenen deutschen Führer organisierten.

Frage: Wer waren eigentlich beim Nürnberger Tribunal die Richter und die Ankläger? Antwort: Richter waren die Briten, die erbarmungslos Hamburg, Dresden und Berlin bombardiert hatten; Richter waren die Amerikaner, die am Kriegsende die japanischen Staedte Hiroshima and Nagasaki mit Atombomben zerstört hatten; Richter waren auch die Sowjetrussen. Man weiß von den Verbrechen, welche die Soldateska der Sowjetunion begangenen hatte! Ich zitiere nochmals Dr. Seidler:

“Die Nürnberger Prozesse gegen die dort angeklagten und verurteilten Deutschen waren nach allen Rechtsbegriffen der zivilisierten Welt ein Verbrechen.”

Aber es war nicht nur der deutsche Professor Dr. Seidler allein, der mehr als ein halbes Jahrhundert später das Nürnberger Tribunal der damaligen Alliierten verdammte. Nein, schon in den Jahren 1945-46 mißbilligten auch führende Amerikaner dieses Tribunal. Zum Beispiel der Richter Nummer Eins der Vereinigten Staaten von Amerika, The Chief Justice of the US Supreme Court, Harlan F Stone. Er verdammte das Nürnberger Tribunal als eine „Lynchjustiz”. Und der führende US Politiker Senator Robert Taft verdammte das Nürnberger Tribunal als eine Rechtsbeugung, „a Perversion of Justice.“ Und US Senator Robert Taft fuhr fort: „die Teilnahme der USA an jenem Tribunal setze einen Makel auf die Ehre der USA“. „Und in der Zukunft“, sagte der US Senator, „in der Zukuft werden Europäer die USA wegen derer Teilnahme an jener Rechtsbeugung verurteilen.“ So US-Senator Robert Taft im Jahre 1945.

Frage: Warum haben führende amerikanische Zeitgenossen so scharf von “Lynchjustiz und Rechtsbeugung” von Seiten der Alliierten gesprochen? Warum haben sie so scharf gegen das von den damaligen Alliierten organisierte Tribunal gesprochen? Antwort: Weil damals und erst recht während des Tribunals weit und breit Gerüchte zu hören waren, wonach deutsche Gefangene, die beim Nürnberger Tribunal als Zeugen dienen sollen, von amerikanischen Vernehmungsbeamten mißhandelt und gefoltert wurden, und zwar mit dem Ziel, die Gefangene „mürbe zum Sprechen“ zu machen. Fazit: der US-amerikanische Richter Edward van Roden untersuchte dienstlich die Methoden der amerikanischen Vernehmungsbeamten und fand heraus, dass beim Verhör an 137 Deutschen die Hoden zerquetscht und zerstört wurden. Bei seiner Rückkehr in die USA gab der Richter van Roden Pressekonferenzen über das, was er gesehen und herausgefunden hatte.

Unter den Westalliiertern waren es nicht nur die Amerikaner, die Folter gegen schutzlose Deutsche begangen hatten. Folter gegen Deutsche, die in den Prozessen als Zeugen dienen sollten, haben auch die Briten begangen. Hierüber sprach der deutsche SPIEGEL-Journalist Fitjof Meyer. Im Jahre 2002 schrieb dieser SPIEGEL-Journalist in der halbamtlichen Zeitschrift OSTEUROPA vom Fall des früheren Kommandanten des KL Auschwitz, Rudolf Höß. Der SPIEGEL-Journalist beschrieb genau, wie Höß durch die britische Besatzungsbehörde im Nachkriegsdeutschland gefangengenommen und dann gefoltert und fast zum Tode geprügelt wurde; und zwar mit Ziel, gerade aus dem Mund des ehemaligen Auschwitz-Kommandanten das „Geständnis“ zu bekommen, dass er, Rudolf Höß, in Auschwitz Millionen ermordet habe.

Klar ist, dass der SPIEGEL-Journalist an kein Wort des „Geständnisses“ glaubt, welches vom ehemaligen Auschwitz-Kommandanten erfoltert wurde. Fritjof Meyer schrieb in der Zeitschrift, OSTEUROPA vom Mai 2002, und zwar unter dem Titel „Die Zahl der Opfer von Auschwitz“ – ich zitiere: „Vier Millionen Opfer in Auschwitz-Birkenau – ein Produkt der Kriegspropaganda der Alliierten.“ Und der SPIEGEL-Journalist fuhr fort – er zitiert dabei den polnischen Fachman Waclaw Dlugoborski, der früher Forschungskurator bei der Auschwitzer Gedenkstätte in Polen war. Dlugoborski hatte zu der Opferzahl von Auschwitz in der Frankfurther Allgemeinen Zeitung im September 1998 folgendes erklärt – ich zitiere:

„Kurz vor Kriegsende wurde die Opferzahl von einer sowjetischen Untersuchungskommission ohne weitere Nachforschungen auf vier Millionen festgelegt. Obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden, wurde sie zum Dogma. Bis ins Jahr 1989 und dem Zusammenbruch des Ostblocks. Bis dahin galt in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von vier Millionen Getöteten anzuzweifeln; in der Gedenkstaette von Auschwitz drohte man Angestellten, die an der Richtigkeit der Schätzung zweifelten. Man drohte ihnen mit Disziplinarverfahren, obwohl von Anfang an Zweifel an der Richtigkeit der Schätzung bestanden.“ Zitatende.

Der SPIEGEL-Journalist Meyer schließt mit: „Im Februar 1946 hatte der sowjetische Ankläger Oberst Leo Smirnov beim Nürnberger Tribunal die Vier-Millionen-Zahl vorgetragen. Ein Produkt der Kriegspropaganda.“

Freunde, klar ist, dass schon aus Gründen des Anstandsgefühls die Regierungen der ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkrieges: die britische, die amerikanische und die russische, sich beim Deutschen Volk für das Tun ihrer Vorgänger entschuldigen sollten.

Es lebe Deutschland! Es lebe Europa!
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Quelle: email

Reker und Konsorten aktuell

von H.-P. Schröder

http://www.focus.de/regional/krefeld/polizeipraesidium-krefeld-gemeinsamer-aktionstag-gegen-taschendiebstahl-am-1-dezember-2017-mit-gloeckchen-gegen-taschendiebe-am-hauptbahnhof-und-in-der-innenstadt-einladung-zum-pressetermin_id_7905874.html

Polizeipräsidium Krefeld: Gemeinsamer Aktionstag gegen Taschendiebstahl am 1. Dezember 2017: Mit Glöckchen gegen Taschendiebe am Hauptbahnhof und in der Innenstadt – Einladung zum Pressetermin

www.focus.de

Am Freitag (1. Dezember 2017) plant die Polizei Krefeld gemeinsam mit der Bundespolizei, dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt Krefeld und dem Betreiber des Krefelder Weihnachtsmarktes einen Schwerpunkttag zur Bekämpfung des Taschendiebstahls.

„…Dieser Tag findet im Rahmen der Kampagne „Augen auf! Tasche zu! Langfinger sind immer unterwegs“ des Ministeriums für Inneres und Kommunales Nordrhein-Westfalen statt.

Von 11 bis 15 Uhr werden Beamte der Polizei Krefeld, der Bundespolizei und Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Krefeld gemeinsam mit dem Betreiber des Krefelder Weihnachtsmarktes die Bürgerinnen und Bürger gezielt ansprechen und für das Thema Taschendiebstahl sensibilisieren.

Ziel hierbei ist es, der Bevölkerung Präventionstipps zur Verhinderung von Taschendiebstählen zu vermitteln.

Dabei verteilt die Bundespolizei Glöckchen an die Bürgerinnen und Bürger, die zum Beispiel an Geldbörsen befestigt werden können. Diese Glöckchen sollen durch das Klingeln auf den Taschendieb aufmerksam machen bevor es zur Tatausführung kommt. …“

 

Links/Rechts 29.11.17

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… „Er habe Schlimmeres verhindert, sagt Schmidt.“ …

Anm.: Schlimmeres für BAYER/Monsanto…

ard: Schmidt im Porträt: Leisetreter, plötzlich lautstark

… „Zum anderen betonte Merkel, dass sie „in der Sache“ mehr bei Landwirtschaftsminister Schmidt als bei Umweltministerin Hendricks sei.

… Hätte Deutschland sich bei der Abstimmung enthalten, wäre das Quorum der 65 Prozent wohl nicht erreicht worden.“ …

Anm.: PRO7 O-Ton „hoch krebserregendes Glyphosat“ – Merkel spricht von „Weisungslage“ – gibt es Schriftliches? (TV-Nachrichten 28.11./18Uhr)

ard: Nach Glyphosat-EntscheidungMerkel rügt Minister Schmidt


… “ „Das Groß-Syrien ist der Schlüssel für das Haus von Russland“, sagte sie damals.“ …

voltairenet: Von Katharina II. bis Wladimir Putin


… „Zu den Bedingungen der Waffenstillstandsvereinbarung gehören: Ölquellen, die immer noch vom IS kontrolliert werden. Sie bleiben unter der Kontrolle des IS, Kämpfer können zur Behandlung gehen, es gibt keine Behinderung beim Betreten und Verlassen von Gütern in das Gebiet beider Seiten; eine Hotline zur Koordinierung des Waffenstillstands und Minimierung des Fehlerrisikos [wurde eingerichtet].““ …

RT: RT Deutsch-Exklusiv: „Leak beweist Kooperation zwischen US-Verbündetem SDF und Islamischem Staat“


… „Nach westlichen Maßstäben hätte er eigentlich als erzreaktionärer und größenwahnsinniger Erpresser, Kriegstreiber und Diktator zu gelten. “ …

RT: Der saudische „Reformer-Prinz“ und die Hofberichterstattung westlicher Medien [Video]


… „„Die Nachkriegs-Weltordnung nähert sich ihrem Ende, die Angelsachsen werden die Kontrolle über das sich vereinigende Europa nicht lange behalten können. Die Widersprüche innerhalb des ‚einheitlichen Westens‘ fangen erst an, zum Vorschein zu kommen, doch die sichtbaren Merkmale reichen schon aus, um eine Diagnose zu liefern““ …

sputnik: Krone des Westens zu groß für Angela Merkel


… „In der Tat hat Trump schon beschlossen, gegen den Iran in den Krieg zu ziehen – oder besser gesagt, dies wurde bereits 2001 beschlossen – so NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark. Clark ist Jude. “ …

nem: “Damaskus wird ein zerfallener Steinhaufe und die HerrlichkeitIsraels wird dünn sein”. Damaskus wird nun von Usrael-Militanten stetig bombardiert


„Ach ja, und auch John McCain soll sich unter den Angeklagten befinden und Gerüchte besagen, dass er und Hillary Clinton bereits einkassiert und ihre Konten eingefroren wurden. Beide sollen daher nun eine elektronische Fußfessel tragen und diese mit einer Orthese verbergen, damit die sie sich in der Öffentlichkeit bewegen können, ohne nennenswerten und unmittelbaren Verdacht zu schöpfen.“

n8waechter: John McCain und das Stützorthesen-Rätsel


wieder sieht man, wie seriös und weitblickend Thierry Meyssan (Gründer voltairenet) ist:

bereits am 4.10.2017 konnte der Hensel-Blog auf erste Information zum tieferen Thema „Rohingya-Moslems“ und Myanmar hinweisen:

… „Machen Sie sich kein Bild von den Vorgängen, bevor Sie diesen Artikel gelesen und die Nachrichten zur Kenntnis genommen haben.

… Im Anschluss an die Sitzung des Sicherheitsrats, die die Grundlagen für den künftigen Krieg gegen Burma festlegte, informierte das US-Außenministerium Präsident Barzani, dass die Vereinigten Staaten die Unabhängigkeit eines Kurdistans im Irak nicht unterstützen würden. In der Tat kann das Pentagon nicht die Türkei und den Iran in Südostasien mobilisieren, und ihnen zugleich einen bösen Streich an ihren Grenzen spielen.“ …

voltairenet: Das Pentagon bereitet einen neuen Krieg in Südostasien vor – Der politische Islam gegen China