Archiv für den Monat: Oktober 2017

Yamato

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Yamato ist der Name einer japanischen Landschaft. Da aus diesem Raum hervorragende japanische Soldaten hervor gegangen sind, ist der Name Yamato ein Sinnbild für Tapferkeit und Pflichterfüllung geworden. Nichts läßt sich von einem fremden Volk auf das eigene übertragen. Aber lernen können wir aus dem japanischen Beispiel, wie Tapferkeit und Mut im religiösen Grundgefühl wurzeln.

Es geschah im Jahre 1932 westlicher Zeitrechnung, daß ein japanischer Major, bei den Kämpfen um Schanghai schwer verwundet, die Besinnung verlor und so das Unglück hatte, in die Hände des Feindes zu fallen. Durch die vorrückenden japanischen Truppen wurde er hernach wieder befreit und zurückgeführt. Eines Tages war in der Presse zu lesen, daß der Major gerade auf dem Schauplatz der Kämpfe, in deren Verlauf er gefangengenommen worden war, sich den Freitod gegeben hatte.

Was vermittelt uns dieses Vorkommnis? — Nur weil er verwundet und besinnungslos lag, war der Offizier gefangengenommen worden; war das eine Schande für einen Krieger? Warum bereitete er seinem Leben ein Ende, statt sich weiter für das Vaterland einzusetzen und ihm mit seinen Kenntnissen, seiner Erfahrung, seinem Mut und seinem Geist zu dienen? — Nur aus dem Yamato-Geist her, jenem Geist des japanischen Menschen, ist seine Handlungsweise zu erklären.

In den Sagas im westlichen Japan ist die Tradition des kraftvollen Rittergeistes ganz besonders lebendig geblieben: die Grundlage für die Geisteserziehung des Saga-Ritters ist in dem Buch „Hagakure“, einem Werk über die ritterliche Moral, zu erblicken, in dem es heißt:

„Wenn du zwei Wege — Leben oder Tod — zu wählen hast, so wähle den letzteren.“

Der Major, der diese Lehre tief in sich trug, ging den Weg des Todes. Doch warum soll man den Tod suchen?

In dem Ritterkodex der japanischen Krieger von heute, „Senjinkun“ oder die Lehre im Kriegslager, heißt es:

„Lebend sollst du nicht die Schande des Gefangenen tragen; nach dem Tode sollst du nicht den schlechten Ruf von Schuld und Unheil hinterlassen.“

Von alters her gilt es in Japan als eine große Schande, in Gefangenschaft weiterzuleben; eher soll man sterben.

Es mögen im gegenwärtigen Krieg — anders als in alten Zeiten — gewisse Fälle nicht zu vermeiden sein, in denen man gefangengenommen wird; man mag durchaus der Ansicht sein, man brauche nicht unbedingt zu sterben, sobald man nur mit den hochentwickelten neuzeitlichen Waffen seine Pflicht, ja, sein Äußerstes getan hat, und man nützt seinem Lande viel mehr, indem man am Leben bleibt und seine Bestimmung — sei es im Kriege oder im Frieden — erfüllt. Eine solche Anschauung hat eine gewisse Berechtigung; der japanische Soldat indessen denkt anders: Wenn er in der Schande der Gefangenschaft weiterlebt, so bedeutet dies, daß er nicht bis zum Tode gekämpft hat, daß er noch die Möglichkeit gehabt hat, weiterzukämpfen, und er ist von tiefem Bedauern darüber erfüllt, daß er für Tenno, Vaterland und Volk nicht bis zum Tode gekämpft hat.

„Sei es zur See, wo meinen Leib das Seewasser tauft.
Sei es zu Land, wo mein Gebein in den Bergen das Moos deckt —
Allein für den großen Herrscher will ich kämpfen
Ohne einen Gedanken an mich.“

Wie dieses uralte Lied, das wir immer wieder anstimmen, zum Ausdruck bringt, ist es überhaupt nicht denkbar, daß der Soldat ins Leben zurückkehrt. — Lord Nelson sagte bei seinem Tode:

„Gott sei Dank, ich habe meine Pflicht getan“;

Der Japaner aber kämpft nicht um der Pflicht willen, sondern um sein Leben aufzuopfern. Erwin Bälz, einer der besten Kenner Japans, berichtet ein eigenes Erlebnis aus der Zeit des Russisch-Japanischen Krieges: Ein japanischer Bekannter besuchte ihn mit seinem Sohn, der am nächsten Morgen an die Front einrücken sollte. Nachdem der junge Mensch sich verabschiedet hatte, unterhielt sich Dr. Bälz mit seinem japanischen Bekannten über den Krieg; der alte Mann erzählte ihm, daß er vor vier Jahren beim Boxeraufstand den ältesten Sohn verloren hätte und nun den zweiten in den Krieg schickte. Er fuhr fort, daß sein in Ehre getragenes Familienwappen nunmehr keinen Träger mehr haben werde, da er keine weiteren Söhne habe. Bälz sagte ihm tröstend:

„Nicht alle, die zur Front gehen, sind zum Fallen bestimmt; ich glaube, Ihr Sohn wird mit großem Waffenruhm heimkehren.“

Der alte Vater schüttelte den Kopf und entgegnete:

„Nein, mein Sohn geht in den Kampf, um den Heldentod zu finden, nicht um lebend heimzukehren.“ —

Erwin Bälz stellt fest: Es war ein gelassenes Wort, wie es einem Philosophen zukommt. Diese Einstellung ist der wahre Grund, warum Japan bisher keinen Krieg verloren und auch im gegenwärtigen Krieg Großostasiens wundervolle Erfolge errungen hat. Es ist nichts anderes als eine todesmutige Tat, in den denkbar kleinsten Unterseebooten an die gewaltigen Kriegsschiffe der USA-Flotte heranzugehen und sie zu versenken. Die Selbstvernichtung der japanischen Flieger hat den Sinn, sich selbst als einen Teil der Bombenlast zu betrachten und in den Feind zu stürzen, um ihrer Bestimmung gerecht zu werden. Am 12. Dezember vorigen Jahres gab das Kaiserliche Hauptquartier bekannt, daß neun von zehn Marineflugzeugen sich selbst erfolgreich vernichtet haben. Dieser Heldengeist ist es, der das japanische Reich geschützt; dieser Heldengeist hat es der japanischen Wehrmacht bereits in den Jahren 1274 und 1281 gestattet, mit nur 50.000 Mann die weit überlegenen Mongolen, die etwa 150.000 Mann zählten, vernichtend zu schlagen und ihren furchtbaren Überfall abzuwehren. Im Chinesisch-Japanischen Krieg von 1894/95 und im Russisch-Japanischen Krieg von 1904/05 wurden die glänzenden Siege Japans eben durch diesen Geist herbeigeführt. Und auch die Soldaten, die heute im unerhört weiten Raum des Pazifiks zu Land, zur See und in der Luft kämpfen, sind alle darauf gefaßt, dem Vaterland ihr Letztes zu opfern und in die Reihen der Götter einzugehen.

Diejenigen, die einen solchen Geist als Fatalismus bezeichnen und in ihm eine sinnlose Verachtung des teuren menschlichen Lebens erblicken, sind weit entfernt davon, den japanischen Soldatengeist zu verstehen. Die kühnen Waffentaten der japanischen Soldaten sind Offenbarungen eben dieses kraftvollen Geistes, der für das Bestehen und die Ehre des Reichs, für die Gerechtigkeit und den wahren Frieden wirkt.

Es würde auch ein unverzeihlicher Irrtum sein, wollte man in diesem Geist auch nur eine Spur ursprünglicher Brutalität sehen. Die Liebe des japanischen Menschen zur Blume ist bekannt; seine Ästhetik läßt ihn jedoch nicht die Blume allein suchen, vielmehr schätzt er sie im organischen Verein mit den Blättern und Zweigen; deshalb schneidet er niemals die Blüte allein ab, sondern läßt sie an ihrem Zweig. Die japanische Zivilisation hat ihren Menschen nicht allein den hohen Opfergeist, sondern auch ein empfindsames Mitgefühl beigebracht. Dieses Mitgefühl bewährt sich in der Haltung des japanischen Soldaten gegenüber dem Feind, besonders dem gefangenen. Aus dem Mittelalter wird hierfür ein schlagender Beweis berichtet: Im Jahre 1184, im Verlauf eines erbitterten Bürgerkrieges, besiegte der hervorragende Krieger Kumagai einen Ritter aus dem feindlichen Lager, Atsumori, und nahm ihm nach der damaligen Kriegssitte den Kopf. Atsumori zählte noch nicht zwanzig Jahre, und von seinem frühen Tod erschüttert, legte Kumagai das Schwert ab, verließ den Ritterstand und wurde Priester, um als solcher sein Leben mit Gebeten für das Seelenheil des Gefallenen zu verbringen.

Im vergangenen Weltkrieg gelangten japanische Freiwillige, die in der kanadischen Armee dienten, an der Westfront zum Einsatz; unter ihnen befand sich der Freiwillige Isomura, der bei einem Angrifff auf einen deutschen Verwundeten stieß. Der Verwundete gab durch schwache Bewegungen zu erkennen, daß er furchtbaren Durst litt, und ohne zu zögern gab ihm Isomura aus seiner Feldflasche zu trinken, in der sich noch ein letzter Rest kostbaren Wassers befand. Mittlerweile war ein britischer Soldat herangekommen, der den verwundeten Deutschen mit dem Bajonett anfiel; Isomura warf sich dazwischen und rief: „Siehst du denn nicht, daß der Mensch schwer verwundet ist?“ — „Ach was“, entgegnete der Brite, „verwundet oder nicht verwundet — jeder Feind mehr, der getötet wird, ist für uns ein Gewinn.“ — „Wo ist denn deine christliche Nächstenliebe?“ „Die habe ich zu Hause gelassen, als ich in den Krieg zog“, entgegnete der Brite.

Ebenfalls im Weltkrieg hört der japanische Freiwillige Morooka einen blutjungen Gegner, den er mit dem Bajonett angriff, „Mutter!“ rufen. Als er das Wort hörte, das ihm bekannt war, konnte er nicht zum zweitenmal mit dem Bajonett gegen den Feind stoßen, und dieser soll auf diese Weise, wenngleich verwundet, gerettet worden und später in die Heimat zurückgekehrt sein.

Die Japaner halten es zwar für unter ihrer Würde, gefangengenommen zu werden, doch haben sie ein tiefes Mitgefühl für die Gefangenen, die sie selbst machen. Im Laufe des russisch-japanischen Krieges kamen viele Russen als Gefangene nach Japan, und keiner unter ihnen wird sich wohl ohne Dankbarkeit der großzügigen Behandlung erinnert haben, die ihm in Japan zuteil wurde. Eine solche Haltung gegenüber dem verwundeten Feind gilt in Japan seit alters als Tugend. Aus der Geschichte geht deutlich hervor, daß die am Mongoleneinfall beteiligten feindlichen Koreaner, die in japanische Hand fielen und keiner besonderen Behandlung wert waren, eine menschenfreundliche Aufnahme gefunden haben; der Kaiser von Korea hat sich sogar veranlaßt gesehen, der japanischen Regierung in einem Schreiben seinen Dank für eine solche Behandlung zum Ausdruck zu bringen. Hierbei ist zu bedenken, daß es sich beim Mongoleneinfall um eine denkbar gefährliche Bedrohung Japans und seines Volkes gehandelt hat. Im Russisch-Japanischen Krieg fiel der I. Division und der II. japanischen Armee die Fürsorge für die ersten russischen Gefangenen zu; es wurde eine Besichtigung der Gefangenen befohlen, die den Zweck hatte, die japanischen Soldaten mit den Uniformen, Kennzeichen und Merkmalen des Gegners vertraut zu machen. Eine Anzahl Mannschaften einer bestimmten Kompanie stellte sich bei der Besichtigung jedoch nicht ein, und als Grund hierfür wurde folgende Überlegung festgestellt: Es ist eine Schande, als Soldat gefangengenommen zu werden, und es ist unerträglich, als Gefangener das Gesicht dem Feinde zeigen zu müssen; der Samurai begreift die Gefühle des Samurai und erspart ihm diese Demütigung. — Aus diesem Grunde nahmen die Soldaten an der Besichtigung der russischen Gefangenen nicht teil. — Die feindlichen Offiziere, die den Befehl gaben, alle Japaner, selbst die gefangenen, zu töten, dürften die Haltung der japanischen Soldaten nicht verstanden haben.

Auf einem der Schauplätze des gegenwärtigen Krieges Großostasiens, den Philippinen, wurde Anfang Januar eine Anzahl japanischer Zivilisten von den USA-Truppen niedergemetzelt; in der Geschichte Japans kommen solche Greueltaten nicht vor.

Die Japaner kämpfen heute für das Vaterland und für alle Völker Großostasiens, sie kämpfen einen opfervollen, schweren Kampf, in dem sie an sich selbst die härtesten Anforderungen stellen; nichtsdestoweniger haben sie tiefes Mitgefühl für die Mitmenschen, und aus diesem Umstand werden im Verlauf der Kämpfe zahlreiche bezeichnende und rührende Vorkommnisse entstehen, die in die Geschichte des Krieges eingehen und dort ihrerseits Zeugnis ablegen werden für den Geist Japans, den Yamato Tamashii.

Kazuichi Miura.

Das Baltikum:
Das Balten-Gebet
Baltikum-Die ersten Freikorps
Litauen war ehemals mächtige europäische Großmacht
Baltikum-11. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Das Baltikum wird zerstückelt
Das Ende Alt-Livlands
Rußlands Dauerprobleme mit seinen Ostseeprovinzen
Der Untergang des Deutschen Ritterordens
Und immer wieder russische Grausamkeiten
Das Baltikum zwischen Bolschewisten und Zaristen
Der Erste Weltkrieg im Baltikum
Deutsche Truppen im Baltikum-Abwehrkämpfe gegen die Roten
Baltikum-Die Landeswehr
Das Baltenregiment
Das Baltikum und seine wechselnden Staatsformen
Baltikum-Das Ende der deutschen Dominanz

Links/Rechts 30.10.17

Zehntausende von Toten wurden in den Straßen Dresdens in hohen Stapeln auf Roste geschichtet und – zum Teil ohne Identifizierung – verbrannt.

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… „Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte.“ …

et: Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden


… „Die deutsche Marine verfügt derzeit über kein einziges einsatzfähiges Unterseeboot. U35 hat vor Norwegen einen Felsen gerammt und sich damit außer Dienst genommen. Vier Boote liegen in Kiel, in der Werft, zwei weitere warten in Eckernförde, bis sie in die Werft dürfen. Im Juni 2018 soll das erste Unterseeboot wieder dienstbereit sein. Warum Pfuschis Schrottwehr ein solches Problem hat? Es fehlen Ersatzteile. Und offenbar ein Karl Dönitz, der es im Zweiten Weltkrieg geschafft hat, trotz alliierter Luftangriffe und kriegsbedingter Knappheit mehr als hundert Boote gleichzeitig einsatzbereit zu halten.“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 30. Gilbhart 2017


… „Viele Morde bleiben ungesühnt – falls die Behörden überhaupt von solchen Verbrechen Kenntnis erlangen. Erst im September sorgten Berichte über ein Massaker an einem isoliert lebenden Stamm für Aufsehen. Mindestens zehn Indigenas sollen brutal von Goldgräbern ermordet, ihre Körper zerstückelt und in einen Fluss geworfen worden sein. Die Täter sollen danach mit der Tat geprahlt und von Selbstverteidigung gegen die Indianer gesprochen haben, die sich mit Pfeil und Bogen gewehrt hatten. 

… Die Regierung des 2016 an die Macht gelangten brasilianischen Präsidenten Michel Temer verfolgt eine Politik, die ökonomischen Interessen wie der Erschließung neuer Sojaanbauflächen, dem Bau von Wasserkraftwerken und dem Rohstoffabbau einen eindeutigen Vorrang gegenüber dem verfassungsmäßigen Schutzauftrag einräumt. Trotz massiver Proteste aus der Zivilgesellschaft ist Temers von Korruptionsvorwürfen geplagtes Kabinett bestrebt, bestehende Schutzzonen aus wirtschaftlichen Gründen aufzuweichen.“ …

RT: Schleichender Völkermord in Amazonien: Indigene Stämme immer stärker bedroht


… „2016 hatte der damalige US-Außenminister John Kerry versichert, dass die USA die FARC von der Liste streichen werden – wenn diese die im Abkommen festgeschriebenen Vereinbarungen einhalten. Dies ist geschehen – doch die FARC steht noch immer auf der Liste. Anstatt die Zusage ihrer Vorgänger zu erfüllen, kündigt die neue US-Regierung nun an, kein Geld für zentrale Abschnitte des Friedensprozesses auszugeben, weil dies „als materielle Unterstützung von Terroristen“ gelten würde, berichtet das US-Portal Insight Crime.

Außerdem fordert die Trump-Regierung von Kolumbien, die Möglichkeit offenzuhalten, ehemalige Anführer der früheren Guerilla an die USA auszuliefern. Die Rolle der Sonderjustiz für den Frieden und weitere elementare Bestimmungen des Friedensvertrages wirft die Regierung Trump damit einfach über Bord.“ …

Anm.: waren ja nur 50 Jahre Krieg, das Gemetzel mit US-Munition soll weitergehen

RT: Kolumbien: Wie die USA die Umsetzung des Friedensplans unterminieren


… „Ein Zuspruch für die Klage der Leibovitchs könnte den Boeing-Deal platzen lassen. “ …

Anm.: Chabad-Lubawitsch ist eine Philosophie, eine Bewegung, und eine Organisation. Chabad-Lubawitsch wird als dynamischste Kraft im heutigen Judentum betrachtet.

RT: Wie der Rechtsstreit einer israelischen Familie zur Gefahr für Boeing und das Nuklearabkommen wird


… „„Warum spricht niemand offen und ehrlich über die wahren Kriegstreiber und ihre Absichten? Auch auf dieser Konferenz hat niemand Israel erwähnt; dabei wissen wir doch alle, dass in den USA lebende Juden mit ihrem vielen Geld und ihrer Macht jeden Krieg im Nahen und Mittleren Osten befürworten, weil er Netanjahu nützt. Sollten wir nicht endlich anfangen, ihre Namen zu nennen, damit sie sich nicht immer wieder aus ihrer Verantwortung stehlen können?““ …

LZ: In den USA lebende Juden treiben die USA in immer neue Kriege


 

Great European War

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Verzeichnis der 31 Abbildungen unten.































Bildverzeichnis:
75 Millimeter French Guns
Battleground of the Nations
Belgian Armored Motor Cars
Belgian War Dogs
British Artillery
British Field Artillery at the Marne
Canadian Royal Horse Artillery Mobilizing
Canadian Troops off for the War
Cossacks-Russia
Crack Austrian Infantry from Vienna
Englands Indian Infantry
Exhausted French Dragoons
French Aviation Corps
French Hussars
French Line Infantry
German Defense a Airship-Krupp Gun
German Field Artillery
German Field Bakery
German Hussars
German Siege Gun
Germanys Mammoth Zepellins
Prussian Crown Princes Regiment
Russia Regulars
Russian Steam Roller
Sharp Shooters of France
Terrible Uhlans
The Black Watch
The Famous Scots Grays
The Grenadier-Guards British
The Terrible Turcos-Native Algerians in the French Army
French Cuirassiers Helping Wounded Comrade at St.Quentin

Siehe auch:
Acropolis of Athens
On the Nile – Cairo to Luxor
Egypt, Ägypten, Egyptian Arabic
Switzerland, Schweiz, Suisse, Svizzer, Svizra
Venezia, Venedig, Venesia, Venice
Austria: Schönbrunn, Prague, Trieste
Wien – alte Stadtansichten
Nürnberg/Heidelberg und Umgebung im Bild
Newfoundland and Labrador
Tangier-Moorish & Oriantal Bazaar
Mailand, Milano, Milàn, Mediolanum
Sternenkriegsalbum – Britische Flagge
Sternenkriegsalbum – Amerikanische Flaggen
British Ensigns
American Ensigns
French Flag and Ensigns
South Africa – Photographie
Indian Photographs
Great European War
Theatrum Orbis Terrarum
Montreal
Tower of London

Links/Rechts 29.10.17

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… „Mittlerweile sind FÜNF Menschen die als Zeugen was anderes gesehen und gehört haben als der offizielle Ablauf und Darstellung entweder plötzlich gestorben oder einfach verschwunden.

Diese Zeugen widersprachen diametral was die Polizei und die Medien erzählen.

Sehr verdächtig ist, wie die Facebook-Eintragungen oder ihre Aussagen in anderen sozialen Medien immer gelöscht werden.“ …

ASR: Hauptzeuge des Las-Vegas-Massaker ermordet


… „Angeblich hätten ihm jene bereits mit einem Putsch gedroht: So war die Rede davon, die Armee gegen ihn aufzubringen, wenn er nicht von der geplanten Umsiedlung der Juden in den Fernen Osten absehen würde. Einer dieser innerparteilichen Gegner, selbst ein Jude, soll dem Sowjetführer gar persönlich sein Parteibuch ins Gesicht geworfen haben. Erschrocken über so viel Mut und Aufruhr habe Stalin dann einen Schlaganfall erlitten.“ …

RT:  Stalins letzter Tag: Drei Theorien gehen von Mord aus


… „“Only when the Israelis need visas to travel abroad and don’t receive them, only when the EU trade with Israel is limited and only when cooperation in academic, military and economic fields with Israel comes to an end – only then will we see a real change,“ Lynk explained at a news conference Thursday.“ …

RT: ‘Red line into illegality crossed’: UN expert mulls sanctions on Israel over Palestine occupation