Archiv für den Monat: Oktober 2017

Links/Rechts 20.10.17

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… „Deshalb ist es für mich völlig unerklärlich, wie dann 79 Prozent der Deutschen mit der Demokratie zufrieden sein können, wenn es sie gar nicht gibt. Genauso wie es keine Verfassung gibt. “ …

ASR: Deutsche sehr zufrieden mit der Demokratie


… „In Gesprächen mit Islamisten habe er einem internen Vermerk zufolge zudem „nach einem zuverlässigen Mann für einen Anschlag mit einem Lkw“ gesucht. Damit steht ein ungeheuerlicher Verdacht im Raum: Der vom Staat gesteuerte Spitzel könnte Amris im Dezember vergangenen Jahres auf grausame Art vollendeten Plan für einen Terroranschlag mit einem Lkw forciert haben.“ …

RT: Medienbericht: V-Mann des LKA soll Gruppe um Berlin-Attentäter Amri zu Anschlägen angestachelt haben


… „Am 12. Oktober war bekannt geworden, dass Interpol und „Kaspersky Lab“ ein neues Kooperationsabkommen unterzeichnet hatten. Das Dokument sehe den Austausch von Informationen über Bedrohungen, die durch die „jüngsten Aktivitäten im Cyber-Bereich“ ausgelöst worden seien, vor.“ …

Anm.: das steckt also dahinter: die USA wollen Interpol von der Info abschneiden – Israel-Geheimdienst im Hintergrund – ein Schelm, wer…

sputnik: Russland verbietet Kauf von ausländischen Virenschutz-Programmen


… „Einzig die AfD zeigt in dieser Frage Haltung, wenn sie einen Einsatz deutscher Soldatinnen und Soldaten in jedem Fall an ein Mandat des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ausrichten will.

Diese Auffassung zu vertreten, trifft auf die erbitterte Gegnerschaft der Kräfte in Washington und Tel Aviv,“ …

sputnik: Merkel hat das Land putschmäßig aufs Kreuz gelegt


“We destroyed everything, and then our American partners said – ‘Not yet, we don’t have money.’ So, they have a dollar printing press, yet they don’t have money. But we, on the other hand, do?” said Putin with heavy sarcasm.“ …

RT: ‘We gave you uranium, you repaid us by bombing Belgrade’: Putin slams US over nuclear treaties


MoL: Neuronen: Bausteine des Denkens


 

der Islam in Afrika: seine Verbreitung und politische Bedeutung

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Wer während der letzten Jahre die Ereignisse in Deutsch-Ostafrika oder im Hinterlande von Kamerun aufmerksam verfolgt hat, den wird es nicht wundergenommen haben, dass auf dem letzten Kolonialkongress in Berlin die Islamfrage aufs lebhafteste behandelt wurde. Immerhin hat es doch viele überrascht, dass wir in unseren Kolonien mit einem starken mohammedanischen Faktor zu rechnen haben und zwar nicht nur in Ostafrika, sondern auch im Hinterlande von Kamerun und Togo.

Während der Islam im Osten an der Küste sitzt und mit dem Handel langsam in das Innere vordringt, kommt er im Westen aus dem Inneren und zwar in Kamerun aus der Tschadseegegend, und in Togo aus der Sahara und den angrenzenden Steppengebieten, wo er besonders durch das Handelsvolk der Haussa vermittelt wird. Der Islam ist auf verschiedenen Wegen in Afrika eingedrungen. Nordafrika (Aegypten und das Berberland) übernahm den Islam von den einwandernden Arabern, die hier auf den Trümmern des byzantinischen Reiches von der Mitte des siebenten Jahrhunderts ab das Kalifenreich gründeten, das sich bekanntlich auch über Vorderasien ausdehnte. Auf den Karawanenwegen durch die Sahara und durch das obere Niltal drang der Islam allmählich nach Zentralafrika vor, wo ihm schon um 1100 das grosse Reich Kanem-Bornu seine Entstehung verdankte.

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die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Deutsche Frauen, deutsche Ehre, Deutsche Treue übern Meere !

Je mehr die Entwicklung unserer Kolonien vorwärtsschreitet, um so mehr hat sich auch die Erkenntnis Bahn gebrochen, wie wichtig die Mitarbeit der Frau auf diesem Gebiete ist. Nur durch geordnete häusliche Verhältnisse und echt deutsches Familienleben unserer Ansiedler werden die Kolonien auch innerlich deutsch werden. Darum müssen wir Frauen aus den besten Kreisen unseres Volkes hineinführen in die koloniale Arbeit. Aber wir wollen nicht, dass unsere jungen Männer unvorbereitet und ungeprüft in die Kolonien übersiedeln, wie viel weniger dürfen wir unsern Frauen und Mädchen zumuten, ohne geeignete Vorbildung und ohne zuverlässigen Rückhalt an die schwere Aufgabe des kolonialen Lebens heranzutreten.

Von diesem Gesichtspunkte ausgehend ist im Jahre 1908 die Gründung der Kolonialfrauenschule in Witzenhausen an der Werra erfolgt. Die Schule ist ein Internat für Töchter gebildeter Stände, welche in den Kolonien entweder eine Berufsstellung einnehmen oder sich selbständig machen wollen. Die Ausbildung der Schülerinnen soll eine möglichst praktische sein. Aber diese praktische Ausbildung soll sich aufbauen auf guter theoretischer Grundlage in den verschiedenen Fächern.

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Links/Rechts 19.10.17

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… „Laut Recherchen der ermordeten Polit-Bloggerin Daphne Caruana Galizia wird Dalli von Maltas Premier Joseph Muscat vor den Nachforschungen des FBI und auch vor Ermittlungsverfahren durch maltesische Strafverfolger geschützt. Muscat soll kurzerhand einen Polizeioffizier abgesetzt haben, der den ehemaligen EU-Kommissar in Untersuchungshaft nehmen wollte.

… Angeblich ging es um 60 Millionen Euro Bestechungsgeld. Das soll Dalli vor fünf Jahren von Schwedens Tabakproduzenten Swedish Match gefordert haben. Im Gegenzug soll der damalige EU-Gesundheitskommissar Dalli angeboten haben, den Entwurf der europäischen Tabakrichtlinie umzuschreiben.

… Zu diesem Ermittlungsergebnis kam jedenfalls die EU-Anti-Betrugsbehörde OLAF. Dalli habe die erhoffte Richtlinienänderung aber nicht auf den Weg gebracht. Deshalb zeigte ihn der verärgerte Swedish-Match-Konzern bei der EU-Kommission an.

… Vor dem Europäischen Gericht klagte der Malteser anschließend gegen die Kommission, weil sie ihn regelrecht aus dem Amt gedrängt habe. Das Gericht wies die Klage ab.

… Maltas Premier Muscat ernannte ihn zu seinem Berater für das öffentliche Gesundheitswesen. Und offenbar schützte er ihn: FBI-Anfragen zu Dallis betrügerischen Anlagegeschäften werden laut der „New York Times“ von den maltesischen Behörden abgeblockt.“ …

Anm.: John Dalli auf dem Hensel-Blog: Tiermehlverfütterung (Kannibalismus für Pflanzenfresser), Sklave der Tabakindustrie sowie Monsanto; nach seinen Taten bestens geschützt – braucht man ihn noch?

ard: Maltas Ex-EU-Kommissar DalliDer Tabak und die Millionen


… „Loomer wirft die Frage auf, wie ein wichtiger Zeuge einfach spurlos verschwinden kann, der nach dem Attentat permanent von bewaffneten Sicherheitskräften bewacht wurde. “ …

RT: Wo ist Jesus Campos? – Rätselraten um Verbleib des Helden von Las Vegas


… „Das US-Militär widersprach der Darstellung allerdings ein wenig und erklärte heute, bislang seien erst 90% der Stadt Raqqa von der Terrorgruppe ISIS befreit worden.“ …

EP: Syrische und irakische Armee machen rapide Fortschritte


… „Wie die Autoren der Magnesium-Studie betonen, sind zurzeit unglaubliche 350 Millionen Menschen weltweit von Depressionen betroffen. Prognostiziert wird gar, bis zum Jahr 2030 würden mentalen Störungen auf Platz eins der Ursachen für krankheitsbedingte Belastungen rücken. Problematisch an Medikamenten ist nicht nur deren schwankende und unkalkulierbare Wirkung, sondern auch das Risiko an Nebenwirkungen. So wird eine Einnahme etwa langfristig von der Gefahr begleitet, Diabetes zu entwickeln. Besondere Bedenken verdient der Sachverhalt, dass die meist verbreitete Klasse von Antidepressiva – die so genannten SSRI (engl. Abk. für selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) – mit Totschlag und anderen Gewaltverbrechen in Verbindung gebracht wird.

Die profitorientierte Pharmaindustrie mit mehr als 1 Billion Dollar Jahresumsatz würde zweifellos Patienten bevorzugen, welche glauben, Ernährung sei bei mentalen Störungen ohne Einfluss.“ …

drf: Klinische Studie zeigt, dass ergänzendes Magnesium eine Alternative zu Antidepressiva sein könnte


… „Hintergrund dieses israelischen Angriffes scheint zu sein, dass Israel die syrische Armee dabei behindern möchte, von Israel unterstützte Antiregierungskräfte, unter denen sich Al-Kaida-Terroristen befinden, in der nahegelegenen Beit-Jinn-Tasche erfolgreich zu bekämpfen.“ …

EP: Israelische Streitkräfte attackieren Syrien erneut