Links/Rechts 20.9.17

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… „Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären.

Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat.

… Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.“ …

nzz: Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema


… „Die IAEA war informiert, dass der Atomforschungsreaktor von Südkorea im Jahre 1985 700 kg Natururan als Nuklearbrennstoff verbraucht hat und die oben erwähnte Aufsichtsbehörde fand in den Jahren 1998 und 2003 Spuren der Gewinnung von Plutonium in südkoreanischen Atomreaktoren!“ …

einartysken: Südkoreas Atomwaffenprogramm & Nordkorea will nicht so enden wie Libyen


… „Die spanische Polizei hatte am Mittwoch Razzien in mehreren Ministerien der katalanischen Regionalregierung vorgenommen. Dabei wurden mindestens zwölf Personen festgenommen.“ …

sputnik: Barcelona: 40.000 Katalanen auf der Straße gegen Zentralregierung und Polizei


… „„Alle Teilnehmer dieser einmaligen Operation werden demnächst mit Staatsauszeichnungen geehrt“, sagte der General.“ …

sputnik: Drei russische Militärs bei Durchbruch von Terroristenblockade in Syrien verletzt


RT: Nach Festnahmen von katalanischen Politikern: Tausende protestieren in Barcelona [Live & Videos]


 

2 Gedanken zu „Links/Rechts 20.9.17

  1. Selbstbestimmungsrecht
    Der Begriff Selbstbestimmungsrecht ist nicht ausdrücklicher Bestandteil einer Rechtsordnung, sondern vielmehr ein Gedanke der Menschenrechte. Jeder Mensch und jede Gruppe hat demnach das Recht, seine eigenen Angelegenheiten frei und ohne die Einmischung von anderen – insbesondere von staatlichen Stellen – zu regeln, soweit sie sich im Einklang mit den anerkannten Regeln der jeweiligen Gemeinschaft befinden.
    In Deutschland wird dieses Recht vor allem durch Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz geschützt. Jedem Menschen wird darin das Recht auf die „freie Entfaltung seiner Persönlichkeit“ garantiert, „soweit er die Rechte anderer nicht verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt“. (Vgl. dazu auch: Allgemeine Handlungsfreiheit.)
    Auf Grund der Trennung von Staat und Kirche kennt das Grundgesetz in Art. 140 in Verbindung mit Art. 137 Abs. 3 WRV auch ein kirchliches Selbstbestimmungsrecht.
    Der Begriff geht zurück auf Diskussionen über das Recht, selbst die eigene Religionszugehörigkeit zu bestimmen. Bis ins 17. Jahrhundert hinein galt dagegen noch der Grundsatz, dass die Religion des regierenden Fürsten oder Königs automatisch die Religion seiner Untertanen bestimmt (vgl. Cuius regio, eius religio). Im 18. Jahrhundert kam der Gedanke eines allgemeinen, individuellen Rechts auf Selbstbestimmung dazu.
    Heute wird der Begriff vor allem in folgenden Zusammenhängen verwendet:
    • Recht auf informationelle Selbstbestimmung,
    • Recht auf Sexuelle Selbstbestimmung,
    • Recht auf körperliche Unversehrtheit,
    • im Bereich Schwangerschaftsabbruch mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau,
    • im Völkerrecht im Sinne des Selbstbestimmungsrechtes der Völker.

    Da steht nicht das Bittsteller Geld erhalten sollen!

  2. Sind die Deutschen die Tibeter Europas?
    Erstveröffentlichung dieses Artikels: 24/03/2008 – Quelle: NJ-Autoren
    http://globalfire.tv/nj/08de/multikultur/deutsche_tibeter.htm
    EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering. „Wir wollen erfolgreiche Spiele – aber nicht zum Preis des kulturellen Völkermords an den Tibetern, von dem der Dalai Lama spricht.“ (spiegel.de, 22. März 2008)
    Im „Autonomen Gebiet Tibet“ (AGT) leben 93 Prozent Tibeter und etwa sieben Prozent Chinesen. Die Chinesen sind den Tibetern zumindest ähnlicher als die Chinesen den Deutschen. Trotzdem schwafeln die BRD-Gutmenschen bezüglich der Tibeter von einem „kulturellem Völkermord“ durch sieben Prozent Chinesen in Tibet. Wieso soll die Ansiedlung fremder Menschen in Tibet keine Bereicherung sein? In der BRD sind mittlerweile fast die Hälfte der Einwohner hereingeholte Fremde. Davon dürften etwa 20 Millionen den Deutschen gegenüber vollkommen wesensfremde Menschen sein. Was bei den Tibetern „Völkermord“ ist, gilt für die Deutschen als „Bereicherung“. Alles klar?
    Das, was die Bonner den Tibetern nicht wünschen, wovor sie die Tibeter schützen wollen, das finden sie für das eigene Volk „bereichernd“. Im folgenden eine Analogie zwischen der Tibet-Resolution der Bundesregierung von 1996 und der Multikultur-Politik des Bundestages:

    „Antrag zur Verbesserung der Menschenrechtssituation in Tibet:
    Bundestags-Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996:
    Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene eth-nische, kulturelle und religiöse Identität be-wahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“ Und für Deutschland soll diese Politik gelten:?
    Im Hinblick darauf, daß die Deutschen sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, begrüßt der Bundestag die Politik der eigenen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Deutschland zur Zerstörung der Identität der Deutschen führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von fremdartigen Menschen in großer Zahl, staatlich geförderte Abtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung durch den Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und Unterstellung des Landes unter eine israelisch-amerikanisch kontrollierte Administration.

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