Deutsche Seekabel

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Die Selbstverständlichkeit, mit der wir heut tagtäglich aus den Zeitungen telegraphische Meldungen aus allen Teilen der Kulturwelt und vielfach selbst schon aus den unkultivierten Gegenden entgegennehmen, lässt die meisten Menschen gar nicht dazu kommen, sich einmal klar zu machen, welch ungeheure Summe von Intelligenz, Unternehmungsgeist, Mühen und Sorgen erforderlich war, um der Welt den heutigen, wunderbar zuverlässigen Seekabelbetrieb zu schenken.

Hier und da halten wohl Laien die Kabeltelegraphie heut, wo wir die drahtlose Telegraphie besitzen, schon wieder für veraltet, aber jeder Sachkenner wird uns bestätigen, dass davon gar keine Rede sein kann, dass vielmehr beide Arten der Telegraphie sich ergänzen, aber kaum jemals vollwertig zu ersetzen vermögen.

Sollten an dieser Behauptung trotzdem noch Zweifel obwalten, so braucht nur darauf verwiesen werden, wie nach dem Aufkommen der drahtlosen Telegraphie die Vorlegung neuer Seekabel trotzdem nicht ab, sondern immer mehr zugenommen hat. Da ein Seekabel von grösserer Länge ein recht kostspieliger Gegenstand ist — ein transatlantisches Kabel zwischen Europa und Amerika stellt einen Wert von etwa 20 Millionen Mk. dar — so kann man ohne weiteres versichert sein, dass niemand ein neues Seekabel auslegen würde, wenn wirklich die drahtlose Telegraphie dafür in Betracht kommen könnte! Seit etwa 10 Jahren gibt es auch in Deutschland große Gesellschaften, welche sich die Verlegung und den Betrieb grosser Seekabel in fremde Erdteile zur Aufgabe gemacht haben, während bis dahin englische Gesellschaften und englische Kabel die Welt so gut wie vollständig beherrschten. Hierin lag für das politische und das wirtschaftliche Leben eine sehr grosse Gefahr, wie man in weiteren Kreisen erst 1899 erkannte, als während des Burenkrieges England seine nach Süd- und Ostafrika führenden Kabel für lange Monate dem Verkehr entzog oder doch wenigstens insofern entzog, als die darauf beförderten Telegramme einer ungemein strengen, lästigen und kostspieligen Zensur unterworfen wurden. Demgemäss unterstützt das Deutsche Reich alle Bestrebungen zur Schaffung nationaldeutscher Kabel in jeder Hinsicht. Nachdem zuerst im Jahre 1900 ein deutsches Kabel nach Nordamerika geschaffen war, dem 1904 ein zweites folgte, wurde 1905 auch im Verkehr mit Ostasien unsere Abhängigkeit von den englischen Kabeln abgeschüttelt. Der jüngste Schritt auf diesem bedeutungsvollen Wege war die Eröffnung des ersten deutschen Kabels nach Afrika am 21. März ds. Js., eines Kabels, das in absehbarer Zeit berufen sein wird, Deutschland auch im Depeschen-Verkehr mit Südamerika und mit seinen Kolonien an der afrikanischen Westküste (die bisher vollständig auf die englischen Kabel angewiesen sind) auf eigene Füsse zu stellen.

Auch in unsren Tagen, wo die Seekabeltechnik einen hohen Stand der Entwicklung erreicht hat, bedeutet jede Kabelverlegung noch immer eine höchst mühselige und langwierige Arbeit. Zunächst muss der Meeresboden, auf dem das Kabel zu liegen kommen soll, hinsichtlich seiner Tiefenverhältnisse und seiner Gestaltung ungemein sorgfältig untersucht werden, denn da ja auch der Meeresboden oft genug, wie das Land, Berge und Täler in mannigfachem Wechsel enthält, so muss man darauf bedacht sein, allzu schroffe Wechsel der Tiefe zu vermeiden. Die Verlegung selbst erfolgt durch eigens konstruierte Kabeldampfer, die Vorkehrungen an Bord haben, um grosse Mengen Kabel aufnehmen und geeignet aufbewahren zu können, und deren Zahl auf der ganzen Erde jetzt schon über 50 beträgt. Besonders schwierig gestaltet sich immer die sogenannte Landung des Kabels. Die grossen Seedampfer können naturgemäss kaum jemals die Kabel bis unmittelbar ans flache Ufer schaffen, da man die Kabelenden zweckmässig nicht in den grossen Häfen, wo Seeschiffe aus- und einlaufen, sondern an weniger belebten Teilen der Küste landen lässt, wo dem Kabel keine Gefahr durch schleppende Schiffsanker usw droht. Auch ein einfaches Ziehen des Kabels über den Uferboden hin muss vermieden werden, da sonst das Kabel leicht durch Steine, Geröll usw. beschädigt werden kann. Man pflegt daher das zu landende Kabel mit zahlreichen schwimmenden Bällen zu versehen, in der Weise, wie unsre Abb. 1 es zeigt, und kann nun das schwimmende Kabel ohne jede Reibungsgefahr ans Ufer heranziehen. Das letzte Ende des Kabels vom Ufer bis zur Kabelstation, die sich nicht selten erst ein paar hundert Meter landeinwärts findet, wird einfach in den Erdboden selbst vergraben.

Zu diesem Zweck wird ein sogenannter Kabelgraben hergestellt, wie wir ihn auf Abb. 2 und 3 sehen. In diesen Graben wird das „Landkabel“ hineingelegt, das zur Vermeidung schädlicher Reibungen von sogenannten Kabeltrommeln (Abb. 4) abgewickelt wird, wie man sie zuweilen auch in den Strassen unserer grossen Städte zu sehen bekommt. Die Kupferleiter der einzeln verlegten Kabellängen, insbesondere die Kupferenden des Land- und des Seekabels, müssen nach erfolgter Auslegung des Kabels natürlich noch miteinander verbunden, „aneinander geschweisst“ werden. Bei dieser Gelegenheit pflegt man sich auch durch elektrische Messungen davon zu überzeugen, dass kein Fehler in der Isolation der Kabelleiter vorliegt und dass das Kabel in gewünschter Weise fehlerlos und deutlich „spricht“. (Man wendet diesen Ausdruck auch bei Telegraphenkabeln an, um die es sich bei den Seekabeln ausschliesslich handelt, da es Telephon-Seekabel noch nicht gibt). Auch bei dem Löten und Messen der Kabel sind viele Vorsichtsmassregeln nötig, vor allem muss der Kabelleiter sorgfältig vor jeder Feuchtigkeit, vor Regen usw. bewahrt bleiben, weil sonst die Güte des Kabels oft wesentlich beeinträchtigt werden kann. Wie die Aneinanderspleissung zweier Kabelenden erfolgt, zeigt uns Abb. 6, und in Abb. 5 sehen wir endlich die Kabelstation selbst in Betrieb, den Kabelbeamten, der die Hieroglyphensprache einer eben übers Meer gekabelten Depeschenbotschaft von dem bekannten Papierstreifen des Morseapparats entziffert.

Die vorstehenden b Bilder entstammen durchweg der jüngsten deutschen Kabelverlegung nach Afrika. Die Negergestalten auf den Bildern und die tropische Vegetation weisen uns schon darauf hin! Der Ort, an dem diese Kabellandung vollzogen wurde, ist die Hauptstadt der kleinen Negerrepublik Liberia, namens Monrovia. Man hat hier eine Station des künftigen deutschen Südamerika- und Afrikakabels eingerichtet, weil man aus betriebstechnischen Gründen die Seekabel über eine gewisse Entfernung von ein paar tausend Kilometern nicht in einem Stück herstellt, sondern sie in mehrere Teilstrecken mit Zwischenstationen zerlegt. So hat das genannte deutsche Kabel, das in Borkum beginnt, eine derartige Zwischenstation auf Teneriffa, und eine zweite ist eben in Monrovia angelegt worden. Eine von Deutschland ausgehende Depesche wird also erst nach Teneriffa gekabelt, vom dortigen Telegraphenbeamten nach Monrovia weitergegeben, und dort wird sie dann künftig, wenn das Kabel noch weiter verlegt ist, abermals „umtelegraphiert“ und ihrem Bestimmungsort zugeführt werden. Die „Deutsch-Südamerikanische Telegraphen-Gesellschaft“ (Köln), der das Kabel gehört, wird nunmehr bald ein weiteres Kabel von Monrovia nach Pernambuco auslegen, womit das deutsche Seekabelnetz bis an die südamerikanische Küste ausgedehnt sein wird. Ferner wird dann ein Kabel von Monrovia nach Lome in Togo geführt werden, dem ein weiteres Kabel von Lome nach Duala in Kamerun und schliesslich ein Kabel von Duala nach Swakopmund in Deutsch-Südwestafrika folgen wird. Etwa bis zum Jahre 1912 wird somit Deutschland mit seinen westafrikanischen Kolonien eigenen Telegraphenverkehr durch nationaldeutsche Kabel besitzen. Damit werden wir der Gefahr enthoben sein, in der wir gegenwärtig immer noch schweben, nämlich, dass uns in politisch erregten oder kriegerischen Zeiten, gerade wenn man die Kabel am allernotwendigsten braucht, England einfach die telegraphischen Verbindungen sperrt und uns so jede schnelle Verständigung mit unseren Kolonien zur Unmöglichkeit macht. Schon im südwestafrikanischen Aufstand war es für uns vielfach sehr störend, dass alle Depeschen durch die englische Kabelstation in Swakopniund gehen mussten.

Angefertigt werden alle deutschen Kabel seit zehn Jahren in der Fabrik der „Norddeutschen Seekabelwerke“ in Nordenham an der Wesermündung, der einzigen Seekabelfabrik, die wir in ganz Deutschland haben, nachdem bis zur Jahrhundertwende alle deutschen Seekabel, deren Zahl und Länge allerdings sehr gering war, von englischen Firmen bezogen wurden. Die Erkenntnis von der ausnehmend grossen Wichtigkeit unabhängiger deutscher Seekabel-Verbindungen ist im grossen Publikum noch viel zu wenig verbreitet. Mögen diese Zeilen dazu beitragen, das Interesse für diese Frage von hoher nationaler Bedeutung zu wecken!

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