der ehrenwerte Herr und die ehrenwerte Frau Rosenfeld

von H.-P. Schröder

http://www.pi-news.net/verleumdungs-tsunami-gegen-alice-weidel/

„Die „Welt am Sonntag“ ist eine 100%ige Tochter der Axel-Springer SE. Chefredakteur ist Dr. Ulf Poschardt, stellvertretende Chefredakteurin ist „Dagmar Rosenfeld-Lindner“.

„Strich -Lindner?“

Frau Dagmar Rosenfeld-Lindner ist seit 2011 mit Herrn Christian Lindner, FDP, verheiratet.

 

5 Gedanken zu „der ehrenwerte Herr und die ehrenwerte Frau Rosenfeld

  1. “ Da ist es wieder, das Gleichnis, daß die Frösche nie dabei helfen werden, den Sumpf trocken zu legen……….

    +++ Liebe Leser, wer sich von Ihnen am nun zu Ende gegangenen Wochenende auf „welt.de“ über das aktuelle Zeitgeschehen informieren wollte, dem dürfte nicht entgangen sein, dass dieses Medium gegen unsere Bürgerpartei Stellung bezog, und zwar noch deutlich schärfer als sonst ohnehin schon üblich.

    Einer Kaskade gleich prasselte ein uns übelwollender Artikel nach dem anderen auf die Leser nieder, inhaltlich gipfelnd in einer absurden Schmutzkampagne gegen unsere Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel.

    Vielleicht interessiert es Sie, liebe Leser, zu erfahren, wer eigentlich an zentraler Stelle die Geschicke der „WELT“ lenkt?

    Es ist keine Geringere als die Ehefrau des FDP-Spitzenkandidaten und nebenberuflichen Posterboys Christian Lindner!

    Ihr Name: Dagmar Rosenfeld-Lindner, seit 2009 mit dem heutigen FDP-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Christian Lindner liiert, seit 2011 mit ihm verheiratet.

    Wie praktisch für das Lindner’sche Eheglück, dass diese Frau Rosenfeld-Lindner seit 2016 stellvertretende Chefredakteurin von „Welt/N24“ ist!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Rosenfeld-Lindner

    Na, liebe Leser, klingelt’s jetzt bei Ihnen? +++“

    „Ich denke, die Kenntnis dieser hochpersönlichen Verbindung ist für Ihre Meinungsbildung nicht gänzlich vernachlässigbar. Damit ist dann nämlich wohl klar, wo die „WELT“ steht: Die traditionelle CDU- und Merkel-Nähe, bedingt auch durch die persönliche Freundschaft von Angela Merkel zu Friede Springer, hat nun also – rechtzeitig vor der Bundestagswahl – eine passende Ergänzung erfahren.

    Genau so werden neue Regierungsbündnisse dem Volk schmackhaft gemacht, wozu übrigens auch die gestrige Ehe-Anbahnungs-Veranstaltung bei Anne Will passte: Den Austausch gegenseitiger Höflichkeiten zwischen Wolfgang Schäuble und Cem Özdemir kann man als Start der kommenden Koalitionsverhandlungen betrachten.

    Auch wenn die FDP gestern ausnahmsweise nicht dabei sein durfte, so ist es doch mittlerweile nicht mehr zu übersehen: Das Medienkartell bereitet Deutschland derzeit glasklar auf schwarz-gelb-grün vor – die sogenannte „Jamaika-Koalition“ soll also in den nächsten vier Jahren die katastrophale Politik der Kanzlerdarstellerin mit der zu erwartenden Bundestagsmehrheit weiter kritiklos abnicken.

    Was wäre es für eine Freude, wenn es am Wahlabend zu einem solchen Bündnis rechnerisch nicht reichen würde: Der gesamte politisch-mediale Komplex würde ob einer solchen Unverfrorenheit der wahrhaft unreifen Wähler grimmig zürnen. ….“

    https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/?hc_ref=ARRK5jetZM6VSZzUkMJsdpeA1gmLEnJbJyRNDNDXRS8lYSL4c8qKU0p3FLImvRx-xGA&fref=nf

  2. Das Jüngelchen FDP-Lindner ist für Erwachsene kein Gesprächspartner!

    Geboren am 07. Januar 1979 und bereits am 29.Mai 2000, also mit nur 21 Jahren beantragt er vollmundig öffentliche Gründungsdarlehen und wird ohne jede Berufserfahrung erst mal Chef! Gut, das stimmt nicht ganz; denn bereits 1997, also im zarten Alter von nur 18, als andere für das Abi büffelten, war er bereits „Generaldirektor“ einer Werbeagentur! – Was hat der eigentlich in der Schule gelernt? – Anscheinend außer „Small Talk“und der Beantragung von staatlichen Fördergeldern NIX! Nachdem Lindners Laden pleite ging, gründet er am 29. Mai 2000 mit seinem Kumpel Hartmut Knüppel ein „New Economy“-Unternehmen, die Internet-Firma und Werbeagentur Moomax GmbH.“ Auch dafür hatte der „Gutste“ sich das Startkapital beim Staat besorgt; denn eigenes Geld, davon hatte der Pleitegeier und „Aufsichtsratsvorsitzende zur Ausbildung“ kaum! Darum erschienen 2-Lindner-Fachbücher. Die sollten Liquidität verschaffen. Auch das ging schief; denn von welchem Fach, außer dem „Schnorren“ hat das Bürschlein schon Ahnung?

    Ach ja, das Geld deutscher Steuerzahler, mit welchem der Staat, (BRDDR und EU) Lindners Pleiteläden vorfinanzierte, das war irgendwann ganz überraschend weg! Lindner selbst war das ganz peinlich, als er seine Truppe, äh Angestellten, entlassen mußte! Aber er hatte ohnehin ganz andere Pläne, er wollte ein zweiter Guido Westerwelle werden!

  3. Gefunden im Weltnetz:

    FAZ UND ANDERE

    Die wechselvolle Biographie des Christian Lindner

    Die New Economy habe ich nur sehr passiv erlebt. Damals studierte ich Jura und immer wieder passierte es, dass ein Seitenscheitel vor Aufregung verrutschte, weil wieder jemand über Nacht mehrere zehntausend Mark verdient hatte. In den Nachrichten hieß es, wer jetzt keine Infineonaktien kaufe, werde den nächsten Winter nicht auf den Bahamas verbringen, und im Duschraum des Fitnessstudios unterhielten sich die gemachten Männer von Morgen über ihre Start Up-Beteiligungen.
    Das Land war ein Casino. Und wie es in Deutschland so ist: Casinos sind Sache des Staates.
    Also förderte der Staat alles, was bei drei noch nicht „Ich würde erst lieber noch zuende studieren“ gesagt hatte. Unter anderem auch eine Firma, die sich auf Avatare spezialisierte. Die Firma hieß Moomax.
    Im Mai 2010 stand im Lebenslauf des damaligen FDP-Generalsekretärs Christian Lindner:
    „2000
    Am 29. Mai gründet er mit seinem Kumpel Hartmut Knüppel ein „New Economy“-Unternehmen, die Internet-Firma und Werbeagentur Moomax GmbH.“

    Und weiter im Jahr 2001:
    „2001
    Verläßt er Moomax wieder, die im Oktober Insolvenz anmeldet.
    Ein weiterer Versuch, die Unternehmensberatung Königsmacher GmbH, kam erst gar nicht in Gang.“

    Das ist nicht ruhmreich, aber das ist offen.
    Einem Leser des oben verlinkten Blogs fiel auf, dass der Karriereschritt „1999
    endet sein Dienst bei der Bundeswehr mit dem Dienstgrad Oberleutnant d.R. (Luftwaffe).“ so nicht stimmen konnte, weil man innerhalb so kurzer Zeit gar nicht Oberleutnant werden könne, aber das wurde in einer späteren Fassung des Lebenslaufs auch korrigiert. Heute heißt es dort: „Lindner ist Hauptmann der Reserve bei der Luftwaffe.“ Die Wikipedia dröselt die Lage dankenswerterweise für uns auf: „Lindner hatte zunächst Zivildienst geleistet, sich später jedoch für die Laufbahn als Reserveoffizier entschieden, als der er einmal jährlich eine zweiwöchige Reserveübung absolviert.[9] Verteidigungsminister Thomas de Maizière beförderte Lindner im September 2011 zum Luftwaffen-Hauptmann der Reserve.“
    Ich bin kein Militärexperte, aber 1999 war Christian Lindner also noch nicht Oberleutnant d.R. Sagt er heute ja auch nicht mehr.
    Was er heute auch nicht mehr sagt in seinem Lebenslauf: Dass er ein Unternehmen versenkt hat.
    „Von 1997 bis 2004 war Lindner Inhaber einer Werbeagentur
    sowie Mitgründer eines Internet-Unternehmens. In dieser Zeit
    gab er zwei Fachbücher heraus.“ (Hier ein Link zu einem der Fachbücher: „Avatare: Digitale Sprecher für Business und Marketing“.)
    So heißt es also in der neuen Fassung seiner wechselvollen Biographie. Ist ja auch viel eleganter. Bei zu Guttenberg wurde übrigens die Zahl seiner Praktika immer kleiner, bis dann schließlich sogar sein Name um zwei Buchstaben und einen Punkt schrumpfte.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn bei Christian Lindner am Ende noch weniger übrig bliebe: Screenshot seines Lebenslaufs von heute, 8:00.

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