Links/Rechts 14.8.17

Bild: fp-online

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… „Das Demonstrationsrecht war ursprünglich ein demokratisches Grundrecht der Bevölkerung, ihre Meinung in der Öffentlichkeit kundzutun. Ein „Gegendemonstrationsrecht“ gibt es nirgendwo. Vom Grundsatz her ist eine Demonstration für Regierungsbeschlüsse zwar zulässig. Erfolgt diese jedoch gezielt und von interessierter regierungsnaher Seite organisiert, so handelt es sich um den Versuch, die demokratischen Rechte der ursprünglichen Demonstranten einzuschränken. Es handelt sich folglich um den Versuch eines totalitären Staates, die demokratischen Grundrechte bestimmter Personengruppen zu unterdrücken. Wenn die „Gegendemonstration“ auch noch gezielt so abgehalten wird, daß Zusammenstöße und Ausschreitungen mit den ursprünglichen Demonstranten unvermeidlich werden, handelt es sich bei den Gegendemonstrationen um Aufwiegelung und Anstiftung zum Landfriedensbruch. Eine sinnvolle, die demokratischen Spielregeln beachtende Gegendemonstration sollte zeitlich versetzt zur ursprünglichen Demonstration stattfinden, z.B. am nächsten Tag.“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 14. Ernting 2017


… „Die Ukrainer müssten ungefähr 50 Prozent ihres Lohnes für Lebensmittel ausgeben – zum Vergleich: in Deutschland sind es 14 Prozent.

Doch statt das Problem anzugehen hat der zuständige Minister des Poroschenko-Kabinettes schnell eine Ausrede gefunden: die Ukrainer würden nun einmal einfach zu viel essen – viel mehr als die Deutschen, weil die „Esskultur anders“ sei.“ …

sputnik: Kein Geld mehr für Sozialzuschüsse: Ukraine vor Finanzkollaps?


… „Jung: Einmal abgesehen davon, dass beispielsweise die Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk ganz offen damit wirbt, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet, haben wir zum besseren Verständnis für die Leser des Buches und Zuseher der beiden begleitenden Dokumentarfilme das Vorgehen an mehreren Orten Deutschlands mit Quellen belegt. Und die beweisen, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in München fließen (149000 Euro pro Jahr ab 2017) oder wie zum Beispiel im thüringischen Jena für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt werden.“ …

PA: Wie die Antifa mit Steuergeldern gefördert wird


… „Kabulov also said that Russian diplomats raised the issue of the unidentified aircraft during a meeting of the UN Security Council.

… “Nobody controls US and NATO planes that can land at any airfields in the country. They act independently: they can bring anything into Afghanistan, as well as take out what they want,” Amarhel concluded.“ …

sputnik: Mystery Aviation in Afghanistan: Whose is it?


 

2 Gedanken zu „Links/Rechts 14.8.17

  1. Nachtrag zu Venezuela:
    Wenn da der Trump mal nicht die Landkarte auf den Kopf gestellt hat und Kanada stürmen lässt! Die wissen doch nicht wo auf der Erde oben und unten ist. Einzig und im Besonderen geht es in Venezuela um Denen Ihr Erdöl. Wo doch jeder Tropfen Erdöl auf der Erde den Amis gehört! Die US Armee traut sich dort nicht rein, in Venezuela gibt es Flugzeuge aus Russland die sehr sehr bissig sind! Aber-der Ami weiß nicht was auf der Erde oben und unten ist, wen ihm die Düsenjäger verfolgen gibt es nur noch unten!!! Was der Ami sich jetzt traut ist im Zusammenhang mit dem auflösen der Rebellen Organisation FARC.
    Wie immer die Opposition abschaffen, dann das Land überfallen!
    Der träumt auch noch von gemauerten Luftschiffen! Als nächste wäre dann Kuba auf der Speisekarte! Der Ami träumt von gemauerten Luftschiffen! Auf Kuba stehen die modernsten Raketen der Russen und keine Traumboote!

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