2 Gedanken zu „Findeißprozess in der NSU-Schwindelstadt Zwickau: Mittwoch 12. Juli, der II. Tag

  1. Das kann alles nur ein böser Spuk sein. Ich habe gehört wenn man die Außentreppe am (sächsischen, nicht bayerischen) Amtsgericht in Zwickau hoch stiegt, dann geht die Tür wie von Geisterhand betrieben von selbst auf.
    Geht man die Stufen herab so hört man Stimmen. Weil sich gewundert wird warum die schwere Tür sich nicht von innen selbst öffnet. Der Geist steht vor der Tür-Türgeistert im Selbstgespräch. Damit keiner den Außendienstler mit nach innen bringt, stehen dort gleich um die Ecke sehr befleißigte Tracht tragende verschiedenen Geschlechts und kontrollieren unter einen Vorwand die hereingelassenen. Diese Geisterjäger suchen den Geist, in Taschen, unter den Achseln, im Handy, in Schreibblöcken, Jacke, Mantel Hose, usw.
    Zwickau die Stadt der Geister, erst erfinden Geister den Trabi und lassen diese Geisterblase mit vier Erwachsenen Personen amtlich genehmigt besetzen, dann geistert eine NSU elf Jahre durch Zwickau (wie die Wartezeit auf den Trabi) ohne gesehen zu werden. Der NSU muss erst Feuer legen um auf sich aufmerksam zu machen. Aktuell geistert Frau Findeis mit Ihrem Stadtspaziergang durch Zwickau, Sie bringt Geister mit die sonst tagsüber hinter Schreibtischen rumgeistern. Damit stellt Sie 50% der Stadtspazierer, die sich Ihren druckvollen Rundgang gut bezahlen lassen.
    Fortsetzung folgt-ausser der Geist hat uns verlassen-was bei anderen schon mit Erinnerungslücken geschehen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.