Links/Rechts 9.6.17

Foto: John Schacher

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…  „Um Gottes Willen, an einem Bundeswehr-Wachturm im Camp Castorin in Mali ist eine Wehrmachts-Parole gefunden worden! Stehen die Nazis kurz vor der Machtergreifung? Wird die NSDAP-Mehrheit im Deutschen Bundestag demnächst die Kanzlerin stürzen? Marschieren die Braunhemden der SA schon auf Deutschlands Marktplätzen? Und die schwarzen Uniformen der SS in die Rathäuser? Also davon habe ich nichts bemerkt. Und welche Parole haben sie dort gefunden? Sieg Heil? Nein! Heil Hitler? Nein! Oder gar Juda verrecke? Auch nicht! Was dort gefunden wurde, war „Gott mit uns„. Liebe Volltrottel von den Wahrheitsmedien, insbesondere vom SPIEGEL, wie leicht nachzuschlagen gewesen wäre, stand das auf den Koppelschlössern der preußischen Armee. Das war die Kaiserzeit, da saß ein Adolf Hitler noch als Gefreiter im Schützengraben. Und da er bei einer bayerischen Einheit gedient hatte, stand auf seinem Koppelschloß ein ganz anderer Satz: In Treue fest. Die Parole sei sofort entfernt worden, sagte der Kontingentführer, und außerdem sei der Militärische Abschirm-Dienst eingeschaltet worden. Was für ein glückliches Land, das keine anderen Sorgen hat!“

Michael Winkler: Tageskommentar 9. Brachet 2017


… „Brüssel will aber auch vermeiden, gleich sehr hohe Summen von bis zu 100 Milliarden Euro in den Raum zu stellen, welche die Briten aus Brüsseler Sicht den EU-Pensionsfonds und diversen anderen Fonds und Projekten schulden.“ …

Anm.: ach iwo, woher denn?? Gleich zu Beginn mit niedrigen Zahlen an DIE KOLONIALMACHT herantreten? Damit zumindest ein feuchter Händedruck zustande kommt? Was haben wir aus dem Gleichnis der 10 kleinen Negerlein gelernt?

ard: EU blickt mit Sorge nach London


 





Foto: John Schacher

3 Gedanken zu „Links/Rechts 9.6.17

  1. KREISCH!!!

    Ich habe Karl Eduard entdeckt!

    ER ist es, ER ist es , ER ist es – unser Karli ist wieder da 😀

    SO schreibt nur ER:

    – Anfang –

    Nun braust der Panzer wieder – durch staatenloses Land

    Veröffentlicht am Juni 9, 2017 von die Schriftleitung

    Der völkische Schädlingsbeobachter hatte die breite, herrenlose Masse bereits im Vorfeld gewarnt, nun berichtet ein Heimatfreund von heranbrausenden Panzern in Richtung der alten Heimat. Strategisch ein absoluter Reinfall für die VSA!

    Wäre doch die Beseitigung hinterbliebener Spätfolgen der spanischen Inquisitionsgrippe weit günstiger als ein Mauerbau.

    Die semitischen Völker der Anden würden sich über direkt heranrollende Nächstenliebe gewiss freuen! Schliesslich ist Bauland kostbarer, als ein Streichelzoo, der von schiesswütigen, alkoholkranken Affen auf Drogen mit dem Prädikat unbesuchbar ausgezeichnet wurde.

    In der Kosten-Nutzen-Rechnung wären auch hier die Reise- und Nachschubkosten für Treibstoff und zu entsorgende Munition erheblich günstiger, gegenüber dem vergleichsweise geringeren Übel trotzköpfiger Narrzisten, die mit kleinen Annehmlichkeiten, etwa der öffentlichen Auslobung eines standgerichtlichen Verfahrens, gewiss einfach zur Rückgabe der alten Heimat zu ermuntern sind.

    Nenneswert in diesem Zusammenhang sind auch die inzwischen fehlenden Mittel des 1871 gegründeten Bundes der Kriegsgräbervorsorge.

    Dieser wurde in aller Welt mit artfremden, von schmiermittelaffinen Phrasenschweinen abgesonderten Scheinargumentationen seiner als Demokratie vermarkteten Wehrkraftzersetzung gegenüber dem modernen Menschen wohl deutlich genug.

    – Ende –

    Quellenangabe:

    https://dieschriftleitung.wordpress.com/2017/06/09/nun-braust-der-panzer-wieder-durch-staatenloses-land/

    Anmerkung Tantchen: Der geneigte Leser möge seine Seite besuchen und die von Karli gesetzten Pfade (Verlinkungen) weitergehen, die zu seinen ganz typischen Archivmaterial führen 🙂

  2. Tantchen Lisa’s Visionen – Das Theaterstück

    Veröffentlicht am Juni 11, 2017

    Das Oberkommando der Wehrhaftigkeit gibt bekannt:

    Die Schriftleitung bedauert ausserordentlich, dass das Tantchen Lisa den erhofften, heiligen Graal der antikapitalischtischen Doppelmoral nicht wiederentdeckt hat.

    Die vernommene Entdeckungsfreude an zeitgeschichtlich bedeutsamen Tondokumenten würdigt der Führer mit einem, aus den bisweilen UNentdeckten Ostmark-Studios stammenden Theaterstück, welches in einem UNbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit vom Führer persönlich für sein Deutsches Volk produziert wurde.

    Dazu der Führer:
    „Ihr habt’n Nachtschatten, Ihr werdet sehn!
    Ihr habt’n Nachtschatten, Ihr werdet’s noch versteh’n!“

    Zur geistigen Ermunterung:

    Teile der Tondokumente gelten bei Youtubski als „In Deinem Land nicht verfügbar.“

    Spannend !!!

    Entsprechend fordert dies seinen verbalen Tribut. Daher ist es vorteilhaft, das mit spitzer Feder Formulierte auch einmal mit dem gebotenen Ernst humorvoll zu betrachten.

    Die metaphorische Denkschrift wird oftmals leichtfertig mit unterhaltsamer Prosa verwechselt.

    Besonders einleuchtend ist der erleuchtende Blitz-Witz, der auf bezeichnende Art und Weise den Unterschied zwischen Glauben und Wissen vermittelt.

    Im übrigen hat der römische Senat genug Feuer in traditioneller Heimtücke über die Völker und ihre einende Geschichte gebracht. Da wäre etwas Ehrlichkeit in der Sache ebenfalls angemessen.

    cet. cens…

    Quellenangabe:

    https://dieschriftleitung.wordpress.com/2017/06/11/

    Naja, der Blogwart dementiert offensichtlich im obigen ersten Absatz :-/

    Aber mir fällt da noch jemand ein, und zwar jemanden, der die Begrifflichkeit „die Schriftleitung“ bevorzugte, den ich jedoch namentlich nicht nennen möchte.

    Abgehakt, weil herausfinden kann das sowieso kein Außenstehender.

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