Deutschlandverachtung ist keine Krankheit, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Frau Reschke

von H.-P. Schröder

„Schwierig war auch: Wenn Anrufer einem vorwerfen, dass eine andere Betrachtung – wie einer sagte, eine nationale, vaterlandsliebende, ausländerkritische Haltung – dass die nicht berücksichtigt wird. Dann hat der Mann natürlich insofern recht, als dass das nicht der Stil der deutschen Berichterstattung ist, weil das schon sehr stark an einen radikalen Rand abdriftet.“

(Reschke)

 

Ein Gedanke zu „Deutschlandverachtung ist keine Krankheit, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Frau Reschke

  1. Druck erzeugt Gegendruck, sagte der Elefant und setzte sich auf den Dompteur.
    Damit das nicht passiert wird der Dressierer von Tieren mit Spanngurten zusammengedrückt. Da bekommt Er, der Druck muss ja wo hin, im Gesicht Backen wie Rhabarberblätter, einen Stiernacken das jeder Gewichtheber neidisch wird. Der Bauch bekommt auch sein Fett ab, der lässt die beiden Spitzenfunktionäre darüber zu Topflappen verkümmern. Worauf sich einst gesetzt wurde sieht nach der Druckverteilung aus, als würde der Sessel gleich in der Hose mitgeschleppt. Der Gehapparat schwillt so sehr an, damit kommt der Gebündelte nicht mehr ohne Rolltreppe in oder aus der Manege.
    Es ist nicht mehr zu unterscheiden wer im Circus das besondere Tier ist, und artgerechte Haltung kommt in der Hausordnung nicht vor. Die Peitsche lässt keine Fragen zu.

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