Links/Rechts 11.3.17

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… „“Nach unseren Erfahrungen, auch anlässlich der Enthüllungen von Edward Snowden, tut die Bundesregierung alles, um Verwerfungen mit der US-Regierung zu vermeiden. Auf der anderen Seite sind hier Rechtsverstöße offensichtlich und es ist jetzt die Frage, wie diese Rechtsverstöße weiter aufgeklärt und geahndet werden. Das von Seiten der Bundesregierung kein großes Interesse besteht, das weiter zu verfolgen, ist klar. Ich denke aber: Wir leben in einem Rechtsstaat. Und da müsste es dann Mittel und Wege geben, hier mehr Klarheit und insbesondere für die Zukunft auch Rechtssicherheit zu bekommen.“ “ …

sputnik: WikiLeaks-Enthüllungen: Datenschützer fordert Strafverfahren gegen CIA in Deutschland


… „Die Politikerin sieht die Ämter für Verfassungsschutz des Bundes und der Länder im Zentrum des Staatsversagens und des „NSU-Desasters“. Sie ist der festen Überzeugung, dass die Ämter für Verfassungsschutz als Geheimdienst aufgelöst und das V-Mann-Wesen sofort beendet werden sollte.“ …

sputnik: Wieder Beweismittel zu NSU verschwunden – Pau: Verfassungsschutz auflösen


… „Die Entwicklung der Target-2-Salden sei ein schockierender Hinweis auf die schnell fortschreitende Zerrüttung des Eurosystems: Die Finanzwelt spekuliere mit dem Euro und kalkuliere dabei dessen Untergang ein. Die Target-Forderung sei die mit Abstand größte Forderungsposition Bundesbank. Hohenhau dramatisch: „Fällt diese Forderung aus, erlischt bei der Bundesbank und in Deutschland das Licht.““ …

pravda-tv: Wie sich Deutschland ruiniert – Target 2 jetzt 814 Mrd.


… „Ein 36jähriger geht in Düsseldorf in einer S-Bahn und auf einem Bahnhof mit einer Axt auf seine Mitmenschen los. Neun werden verletzt, vier davon schwer. Dieser liebenswürdige Zeitgenosse ist rein zufällig ein Asylbewerber. Was natürlich nichts gegen Asylbewerber sagen soll. Er stammt aus dem Kosovo, was natürlich nichts gegen Kosovaren sagen soll. Der Herr ist ziemlich sicher Muselmane, was natürlich nichts gegen Moslems und den Islam sagen soll. Er lebt hier unter humanitärer Duldung, was natürlich nichts gegen Humanität sagen soll. Und er ist psychisch krank, schizophren-paranoid, was natürlich nichts gegen psychisch Kranke sagen soll. Tja, also ein psychisch kranker Moslem aus dem Kosovo, der hier geduldet wird, obwohl in seinem Heimatland kein Krieg und keine Verfolgung herrschen, also kein Asylgrund vorliegt, fällt mit einer Axt über Deutsche her, und nur dank eines glücklichen Zufalls wurde niemand getötet. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin – was natürlich etwas gegen diese Kanzlerin sagen soll!“ …

Michael Winkler: Tageskommentar 11. Lenzing 2017


 … „Was dabei unbedingt verstanden werden muss an dieser plötzlichen Eskalation der US-Einmischung, ist die Tatsache, dass wenn der „Wettlauf nach Raqqa“ von der US-Armee statt von der syrischen Regierungsarmee gewonnen wird, dann ist die Chance, dass die USA das Territorium an die Assad-Regierung aushändigen wird, praktisch bei Null.“ …

einartysken: TRUMP INVADIERT SYRIEN


Ein Gedanke zu „Links/Rechts 11.3.17

  1. Während sich Mainstream-Medien zum gestrigen Anschlag in Düsseldorf äußerst bedeckt halten und nur sehr zaghaft Informationen preisgeben – ist es Info-DIREKT noch in der Nacht gelungen, mit jenem jungen Österreicher Kontakt aufzunehmen, der sich während des Anschlags am Düsseldorfer Bahnhof befunden hat und das Geschehen direkt miterlebte. Für Info-DIREKT hat er seine Erlebnisse kurz zusammengefasst.
    SEK-Einsatz nach Axt-Anschlag in Düsseldorf
    Interessant dabei ist, dass seine Schilderungen den Medien- und Polizeiberichten in zahlreichen Punkten widersprechen. Wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit verkündete die Polizei noch in der Nacht, dass es sich bei dem Täter um eine Person mit psychischen Problemen handeln würde und ein terroristischer Hintergrund auszuschließen sei. Wie man das in der Hitze des Gefechtes so schnell feststellen kann, bleibt fraglich. Dieses Vorgehen der Polizei erinnert sehr stark an den Axt-Terroranschlag von Würzburg und die „Amokfahrt in Graz“. Auch bei diesen Taten wurde jeglicher islamischer und terroristischer Hintergrund geleugnet.
    Bemerkenswert ist auch, dass unser Zeuge von Afrikanern berichtet, die mit „Macheten und Äxten“ auf Jugendliche einschlugen, die Polizei jedoch verkündet, dass sie einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der im Wuppertal wohne, festgenommen hat, welcher mit einer Axt wahllos auf Passanten einschlug und dabei sieben Personen teilweise schwer verletzte.
    Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:
    „Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nightjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM, um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis 7. Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte, was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen. Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage: „Verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen“. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden, was los sei.
    Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… ich sah aber im selben Moment, wie sie drei Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen. Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah, wie drei Afrikaner mit Macheten und Äxten auf Kinder und Jugendliche einschlugen. Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr Schwerverletzte und mehrere leichter Verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Infos.
    Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren. Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte, die man hörte. Plötzlich die Info, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“
    Bildschirmfoto von orf.at (10.03.2017, 8:45 Uhr)
    Ob man nun eher den subjektiven Schilderungen eines aufgeregten Zeugen oder den beschwichtigenden Polizei- und Medienberichten Glauben schenkt, bleibt jedem Leser selbst überlassen. Spannend ist, wie der ORF über den Anschlag in Düsseldorf berichtet: nämlich gar nicht. Im Ö1 Morgenjournal um 6 und um 7 Uhr war kein Wort davon zu hören. Auch auf der ORF-Startseite findet man dazu nichts (siehe Bildschirmfoto). Vermutlich hat für ORF-Chef Alexander Wrabetz ein Anschlag bei dem sieben Passanten in einem öffentlichen Gebäude mit einer Axt teilweise schwer verletzt wurden nur regionale Bedeutung.

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