was die Dicke Nasen-Fälscher von wikilügmerma zu Dresden meinen:

von H.-P. Schröder

„Luftangriffe auf den Großraum der Stadt Dresden unternahmen die Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF) ab Herbst 1944 im Zweiten Weltkrieg. Historisch bekannt wurden besonders die vier Angriffswellen vom 13. bis 15. Februar 1945. Durch sie starben nach neuesten historischen Untersuchungen entgegen oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen zwischen 22.700 und 25.000 Menschen. Große Teile der Innenstadt und der industriellen und militärischen Infrastruktur Dresdens wurden zerstört.

Diese Angriffe verstärkten erheblich die Kritik an der Luftkriegsführung der Westalliierten seit 1942, besonders an der britischen Area Bombing Directive. Historiker diskutieren bis heute, ob diese Flächenbombardements militärisch notwendig und zweckmäßig waren und ob sie als Kriegsverbrechen zu werten sind.“

Diskutieren? Im BRD-Bereich werden die gesinnungsfreien Diskutanten reihenweise mit der 130iger Keule niedergemäht. So geht Diskussion, so geht historische Klärung im Gesinnungsstaat. Das Blutbad geht weiter.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

 

9 Gedanken zu „was die Dicke Nasen-Fälscher von wikilügmerma zu Dresden meinen:

  1. Was weiss ich schon? Ich beziehe meine Informationen zur Weltgeschichte mittlerweile zu was, aktuell zu 100% aus dem Internet.
    Die Quellen, die ich sichte, sprechen davon, dass Dresden randvoll geflutet war mit Flüchtlingen.
    30’000 Tote? Bei dieser flächendeckenden Grossverwüstung? Das ist lächerlich.
    Im Bild, welches sich mir bietet, waren es Hunderttausende.

    Das eigentliche Thema heute aber ist nicht, ob eine Null mehr oder weniger hinter der Zahl der Ermordeten steht. Das Thema lautet:
    Information und Desinformation.
    Information hilft mir, mich erd- und menschenfreundlich zu positionieren. Massive Desinformation wirft mich auf Dauer auf falsche Entscheidungen und Wege und lässt mich zum Vollstrecker der Pläne derer werden, welche mich, dich und alle als ausbeutbare Idioten halten wollen.
    Darum ist es eben nicht Scheissegal und längst Geschichte, ob 30’000 oder 300’000 und mehr.

  2. Hier ist ein offzielle Antwort aus dem XXXX mir fehlen die Worte.
    Einer Frau XXXX mir fehlen die Worte.
    Hoffentlich gibt es bei den Lesern das erkennen wem wir ausgeliefert sind!

    Sehr geehrte Frau PXXXXXX,

    gern möchte ich Ihnen eine Erklärung zur Aussage des OB, dass Dresden nicht unschuldig ist, zusenden.

    Schon vor der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten war Dresden eine Hochburg der NSDAP. Als sich Oberbürgermeister Wilhelm Külz der „Gleichschaltung“ widersetzte, wurde er im März 1933 entlassen. Ebenfalls im März 1933 kam es in Dresden zu einer der ersten Bücherverbrennungen des Dritten Reiches. Künstler und Wissenschaftler wie Otto Dix und Fritz Busch wurden aus der Stadt vertrieben. Im Lichthof unseres Rathauses wurde schon am 23. September 1933 die erste und früheste Ausstellung „Entartete Kunst“ eröffnet, sie war Muster und Vorbild für die spätere Münchner Wanderausstellung. Auch in Dresden brannte in der „Kristallnacht“ die Synagoge, wurden Juden entrechtet, misshandelt, getötet und deportiert. Die Aufzählung ließe sich – leider – fortsetzen. Wenn der Oberbürgermeister sagt, dass Dresden keine unschuldige Stadt war, dann bezieht sich das auf die Stimmen, welche versuchen die Geschichte umzudeuten und einen Opfermythos zu pflegen, der Nährboden für Rechtsradikale ist.

    Es ist wichtig immer wieder deutlich zu sagen, dass Dresden keine unschuldige Stadt war, denn es gibt viele Stimmen, welche versuchen die Geschichte umzudeuten und einen Opfermythos zu pflegen, der Nährboden für Rechtsradikale ist. Wie bereits erwähnt gab es in Dresden Mehrheiten für die NSDAP wie in keiner zweiten Deutschen Großstadt, den Abriss des vielbeachteten Kugelhauses wegen seiner jüdischen Urheber, in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft Schilder „Judenfrei“ auf der Brühlschen Terrasse oder im Kurort-Stadtteil Bad Weißer Hirsch, Rüstungsproduktion, Kriegsvorbereitung, Zwangsarbeit für Kriegsgefangene und Juden, schließlich ihre Deportation.

    Mit freundlichen Grüßen

    Monika Hickmann
    Referentin Controlling und Berichtswesen

    Landeshauptstadt Dresden
    Bürgermeisteramt | Abt. Strategie/Controlling

    Telefon 0351-4882149 | Fax 0351-4882039 | mhickmann@dresden.de
    Dr.-Külz-Ring 19, 01067 Dresden | Postfach 120020, 01001 Dresden
    oberbuergermeister@dresden.de | http://www.dresden.de

    1. Dresden sei „keine unschuldige Stadt“ gewesen. Frau Hickmann nenne mir eine unschuldige Stadt damals und heute. Heute: Zürich? Unschuldig? Was hinter verschlossenen Nussbaumtüren abgehandelt wird, seien Ausflüsse der Unschuld?
      Tokyo vielleicht? Oder London? Vielleicht München oder Johannesburg?

      Unklug ist es, auf die mangelnde Unschuld „einer Stadt“ hinzuweisen, implizit darin enthalten, dass „es gute Gründe gegeben habe“, sie in ein Flammenmeer zu verwandeln.

  3. Also die Sowjetische Besatzungszone verkündete 250.000 bis 350.000 im Lehrplan für die 10 Klassen umfassende Polytechnische Oberschule. Zu meiner Zeit , in den 70zigern.
    Aber was hier vergessen wird es waren „gute“ Bomben. Deswegen sollte man sich nicht streiten ob nun 250 oder 2000 oder 25.000 oder 250.000.
    Hier wurde doch ein Befreiungsprozess in Gang gesetzt ! Befreit das Volk von der Freiheit. So oder so ähnlich.

    1. seb.

      Nach all dem, was ich gelesen habe, war Dresden randvoll mit Flüchtlingen (welche von heutigen Gutmenschen gesunden Immigranten gleichgesetzt werden, indem sie die kräftigen Immigranten als Flüchtlinge bezeichnen. Muss heute bei jeder Gelegenheit gesagt werden).
      Die Schätzungen von mehreren Hunderttausend treffen zu.

      Mir gefällt dein Kommentar. Gute Bomben. Befreiung von der Befreiung oder so. Angesichts des Ereignisses bleibt nur rabenschwarzer Sarkasmus. Zudem waren es ja die Teutschen, welche 6Mio. Morde begangen hatten, umso besser noch waren die Bomben.

      Hinweis für Mitleser, welche Indizien sammeln für die HC Lüge.

      In den 6000 Seiten Autobiographie von Sör Winsdon Dschördschil steht kein einziges Wort zu lesen, wonach Deutsche einen Genozid begangen hätten. Dasselbe in den 600 autobiografischen Seiten von Degaulle. Warum? Darum: Weil bei Erscheinen dieser Biografien noch zuviele Menschen unterwegs waren, welche auf die Lüge hingewiesen hätten, hätten die beiden Herren sie in ihren Büchern damals schon rausgehängt.

      Ich hoffe, mein Hinweis sei nicht zu sehr off topic.

      Gute Grüsse in die Runde.

      Die Lügengewebe schwinden heute. Ich will, dass sie es schnell tun.

      1. Zu HC ein Gleichnis:

        -Der HC hat in jeden Fall stattgefunden.
        -Die Protokolle der Weisen von Zion sind eine Fälschung. (Ähnlichkeiten mit den heutigen Zeitgeschehen sind reiner Zufall.)

        Oder ist es am Ende wie beim Schachspiel , eine Rochade?
        Wenn ja, welcher Spieler hat den Zug vollzogen?

  4. Monika Hickmann
    Referentin Controlling und Berichtswesen

    Liebe Frau Controlling (nomen est omen, cogito, ergo dumm) also wurden die Menschen in Dresden gerechtfertigt „wegen Juden“ verbrannt?

    Ein lecker Brandopfer (der „Fachausdruck“dafür lautet?) , ganz nach dem Geschmack des Alten, vom Berge ?

    Mannomann, Frau Hicksmann. Welchem Glaubensbekenntnis laufen Sie nach, sagten Sie ?

    1. Man muss sich nicht aufregen wegen solcher „Moralisch Überlegener“ Luftballons wie Frau M. Hickmann diese Leute sind wie Diktiergeräte sie spielen nur das ab was draufgesprochen wird. Und das nur wegen ein paar Privilegien wie etwas Fiat Geld. Für mich sind solche Menschen abstoßend und für die Linksverdummten ist sie ein Vorbild.
      Wir leben schon in den Buch von G. Orwell „1984“ mit Gesinnungsministerien. Die Wahrheit ist Lüge und die Lüge ist die Wahrheit.

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