Links/Rechts 24.2.17

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… „Ich bin davon überzeugt, dass die Ukraine den Konflikt damals in 3 Tagen hätte beenden können. Strelkov sagte selbst, dass er nach Slavansk mit 52 Mann kam. Um Slavansk herum waren wir noch ca. 40 Mann. Motorola war dort mit seinen 30. Alles in allem waren wir rd. 300 – 400 Mann. Die Ukrainer hatten ihre 63. Fallschirmjägereinheit (Spezialeinheit). Wie lange braucht eine Spezialeinheit, um 400 Mann komplett zu vernichten? Keine 5 Stunden. Wenn ich heute das Ganze so betrachte, meine ich, dass die Ukrainer diesen Krieg hätten beenden können. Offenbar wollten sie Rußland in den Krieg hineinziehen. Dann wäre alles weitaus schlimmer gekommen. Doch die Russen spielen es sehr klug. Das ist meine Meinung. Du hast auf der einen Seite 400 Mann und auf der anderen eine riesengroße Armee. Wie lange benötigt so eine Armee, um 400 Mann zu töten? Wir haben am Anfang sehr viel Ausrüstung von den Ukrainern gekauft; in Slavansk einen BTR (Spähfahrzeug) um 1.500 dollar. Normalerweise kostet ein Reifen [dieses] Fahrzeugs so viel. Sie haben uns also Ausrüstung verkauft, um uns die Möglichkeit zu geben, Krieg zu führen. Aus heutiger Sicht haben uns die Ukrainer, amis und brits (Geheimdienste) benutzt, um den Krieg weiter anzufachen. Nach unseren ersten Opfern sind wir schlagartig auf 3.000 Mann angewachsen. Der Aufstand begann.“ …

saker2.0: Bericht eines Serben aus dem Donbass (1)


… „Darin heißt es: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“ Wegen dieser Recherchen stellt Hamburgs Opposition den vor vier Jahren geschlossenen Staatsvertrag zwischen der Stadt und der islamischen Gemeinde nun erneut infrage.“ …

welt: „Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind“

welt: Türkei will angeblich Schulen in NRW bespitzeln lassen


… „„Die Wahrheit ist, dass im Laufe der Migration aus Nordafrika, die wir auch in diesen Tagen erleben, wenig gute, denkende junge Menschen hierher kommen. Vielmehr sind dies Personen, die denken, dass wenn sie schon abgeschoben werden, sie tun und lassen können, was sie wollen“,  so Luca Agati, Sprecher der unabhängigen Polizeigewerkschaft von Cagliari. „Was muss denn noch passieren, damit die Menschen verstehen, dass die Frage der Ausweisungen endgültig gelöst werden soll?““ …

sputnik: Italien: Betrunkene Flüchtlinge verwüsten Fähre, belästigen Frauen, stürmen Kojen


 

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