Links/Rechts 12.1.17

.

… „Die Planung der Offensive von Palmyra wurde sehr professionell gemacht, da Daesch über Stabsoffiziere verfügt, deren Niveau jenem der mächtigsten Armeen der NATO gleichkommt.“ …

voltairenet: Wie Daesh Palmyra wieder erobert hat

… „die Sondergesetze wurden – Nasarbajews Nur Otan ist die einzige Partei im Parlament – einstimmig angenommen: der Führer der Nation geniesst seither Immunität auf Lebenszeit. Sie erstreckt sich auf die ganze Führerfamilie, zudem bleibt ihr Eigentum in alle Zukunft unantastbar.“ …

UN: Syrien: Friedensgespräche in Astana – Die okkulten Gebäude in der Stadt der „Neuen Weltordnung“!?

… „Grund seien Sicherheitsbedenken: Der Schleier würde häufig für Verbrechen genutzt. Das Problem dabei: Es gibt bisher keinerlei offizielle Mitteilung dazu.“ …

ard: Burka-Verbot in Marokko?Keiner blickt mehr durch

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 12.1.17

  1. DER KRIEG BEGINNT IN DER GEBÄRMUTTER:

    Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den Samen des ersten Mannes

    So schreibt z.B. Gorsleben in seinem Buch „Hoch-Zeit der Menschheit“ auf Seite 14 darüber:

    „Diese körperliche, seelische und geistige Vermischung hat nun bei der Vererbung zur Folge, daß Kinder aus einer Vereinigung der Frau mit einem zweiten Manne Keimanlagen des ersten Mannes, selbst wenn auch keine Empfängnis stattfand, übernehmen, denn schon der Samen wirkt durch bloße Aufnahme wesensverändernd. Solche Kinder aus „zweiter Ehe“ sind im Wesen vom ersten Manne seelisch und körperlich bestimmt, beeindruckt, imprägniert, gestempelt sozusagen. Man nennt diese Tatsache mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Physiologische Imprägnation“, oder wie man auch sagt „Telegonie“, zu deutsch Fernzeugung, und versteht darunter die Nachwirkung des von einer Frau äußerlich aufgenommenen Samens oder einer Schwängerung, also die dauernde Beeinflussung aller späteren Geburten durch die erste männliche äußerliche Besamung oder erfolgreiche Beiwohnung.

    Dem Tierzüchter sind diese Erfahrungen längst geläufig und jeder Tierhalter richtet sich danach, wenn er reine Zuchten wünscht. Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den ersten Mann, der sie besessen hat, läßt sich so erklären, daß sich aus den Zellen der Frucht Molekularkomplexe loslösen, in den Blutkreislauf geraten und sich in den Zellen der Mutter, vorzüglich in den Geschlechtszellen ablagern, von wo aus sie bei dem Aufbau eines neuen, auch von einem andern Samen hervorgerufenen Keimlings Verwendung finden. Man kann von einer Keimfeindschaft des ersten eingedrungenen männlichen Samens sprechen gegen alle weiteren späteren Eindringlinge. Hier liegt also ein Fall von Metachemie vor, von der wir jedenfalls noch wenig wissen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.