gleichgeschaltete Lügenpresse gegen Fake News – handelt es sich um eine kriminelle Vereinigung?

H. G. Wells beschreibt in seinem Roman „Krieg der Welten“ wie die Marsianer mit „Hitzestrahlen“ angreifen. (Bild: Alvim Corrêa)

von H.-P. Schröder

Ein neuer Stern am Maden-Filzpilz-Steuergelderabgreifhimmel: Namen und Fakten

http://www.metropolico.org/2017/01/16/und-los-gehts-mit-correctiv-gegen-fake-news/

Das Recherchezenturm »CORRECTIV« präsentiert sich als »erste gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland«, das gänzlich uneigennützig und für lau  »unabhängigen Journalismus« unterstütze und »eine von vielen Antworten auf die Medienkrise« sei. Für »Correctiv« ist klar: »Viele Medien haben Probleme, ihrer Wächterfunktion nachzukommen«. Und deshalb setzt das Fehlhaltung korrigierende Team von »Correctiv« genau dort an und will »investigativen, aufklärenden Journalismus für jeden Verlag, für jeden Sender, für jeden Bürger in Deutschland erschwinglich und zugänglich machen«.

Damit auch klar ist, wem sich Correctiv im aktuell tobenden Wahlkampf verpflichtet sieht und gegen wen sich die gemeinsame Kraftanstrengung durch »aufgeklärte und investigativen Journalismus« wendet, veröffentlichte das »erste gemeinnützige Recherchezentrum Deutschlands« zum Jahresende schon mal den richtunggebenden Artikel: »Futter für AfD-Wähler«. Darin klärt die mehr oder minder staatlich geprüfte Anti-Fake-News-Correctiv Autorin Camilla Kohrs in einer siebenteiligen Serie auf, mit wem man es da zu tun hat. Im bislang wenig beachteten Video-Format der Recherche-Stube mit dem hippen Namen »StudioCorrectiv« wird dann die Erkenntnis rund um die » Medien der Neuen Rechten« mit Correctiv-Chefredakteur Markus Grill besprochen.

Alles für lau – alles für die »gute Sache«

Correctiv betont, von Facebook kein Geld zu bekommen. »Es wird schwer werden, das Geld unserer Spender dafür auszugeben, Facebook zu heilen«, so  der Leiter und Gründer des Recherchezentrums, David Schraven, laut der Jungen Freiheit (JF).

Der 46-jährige Schraven, Gründungsgeschäftsführer der taz-Redaktion Ruhr und über die Jahre als freier Journalist bei WamS, Zeit und SZ tätig, saß von 2007 bis 2014 als Vorstandsmitglied im Netzwerk Recherche e. V.  Dem Vorstand des Vereins gehört aktuell Julia Stein (Leiterin der trimedialen Redaktion Politik und Recherche im NDR-Landesfunkhaus Schleswig-Holstein), Cordula Meyer (Leiterin des Ressorts Deutschland beim Der Spiegel) an. Schatzmeisterin ist Renate Daum (Redakteurin bei der Stiftung Warentest), Schriftführerin ist Christina Elmer (Leiterin des Ressorts Datenjournalismus bei Spiegel Online). Beisitzer sind Bernd Kastner (Süddeutsche Zeitung), Markus Grill, der jetzt für das Recherchezentrum Correctiv aktiv ist und der ehemalige WDR story Verantwortliche Gert Monheim, sowie Filmemacher und Autor Egmont R. Koch.

Knifflig wurde es 2011 für den Verein, als bekannt wurde, dass dieser wegen falscher Abrechnung 75.00 Euro Steuergeld, das durch die Bundeszentrale für politische Bildung überwiesen wurde, zu Unrecht eingestrichen hatte. …

Wer mitmachen will, der kann sich nach einer Mitgliedschaft mit anderen im »Correctiv-Konferenzraum« treffen. Dort können dann verschiedenste Themen diskutiert werden. Zum Beispiel könnte die dringende Frage geklärt werden, warum die Innenminister der Länder und der Presserat sich weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit darauf geeinigt haben, dass es ab 2018 wieder einen bundeseinheitlichen Presseausweis geben soll (metropolico berichtete). Denn einen solchen können praktischerweise nur jene »Journalisten« bekommen, die ein genügend großes Einkommen aus journalistischer Tätigkeit nachweisen können – sprich »Correctiv« und seine »Journalistenkollegen«.

Auch »einer von vielen Wegen«, die mittlerweile an der öffentlichen Debatte teilnehmenden Online-Magazine, Blogs und Plattformen jenseits des Mainstreams ausbluten zu lassen. »Correctiv« steht diesem Ansinnen wohl mit Rat und Tat zur Seite. ….“

Das Kontrollimperium des ehrenwerten Herr „Zuckerberg“ soll also schärfer kontrolliert und auf eindimensional geschaltet werden. Manipulation und Propaganda in Merkelskasnersauers Auftrag. Fleißig weiter so mit der Selbstenttarnung, ihr ehrenwerten Damen und ehrenwerten Herrn, denn Selbstenttarnung geht, wie jeder weiß, der Demontage in Sichtweite voran. Chapeau!!!!

 

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/facebook-arbeitet-mit-correctiv-zusammen-gegen-fake-news/

Correctiv gründet Online-Journalistenschule

Parallel gab Correctiv bekannt, eine Online-Journalistenschule zu gründen. Die „Reporterfabrik“ wolle mit Lehrgängen für Bürger- und Profijournalisten dazu beitragen, „die Glaubwürdigkeit der veröffentlichten Meinung zu stärken“, heißt es in einer Projekt-Präsentation. „Unser Ziel: die redaktionelle Gesellschaft.“

Der normale Bürger solle damit die Grundlagen des journalistischen Handwerks vermittelt bekommen und ihn befähigen Desinformation zu erkennen. „Das ist unser Versuch, die aufklärerische, konstruktive, solidarische Vision des Netzes zu verteidigen gegen die dunkle Seite**, gegen Hass, Fake-News, Desinformationen und Trash“, schreibt Schraven dazu in einem Online-Beitrag bei correctiv.org.

Für das Projekt konnte Cordt Schnibben gewonnen werden, der dafür nach rund 30 Jahren den Spiegel verläßt. Partner sind das von Schnibben gegründete „Reporter Forum“ und das „netzwerk recherche“. Unterstützer sind unter anderem Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo oder ZDF-Moderator Claus Kleber. Das Angebot soll für nicht-professionelle Journalisten gratis sein. Die ersten Workshops sollen starten, sobald genügend Sponsoren für die Anschubfinanzierung in ungenannter Höhe gefunden sind. Die Gründer hoffen auf die Landesmedienanstalten, auf Stiftungen und Unternehmen***, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Auch eine Kooperation mit den Volkshochschulen* stehe im Raum. (gb) „


* Die, wie jeder weiß, unter der Fuchtel, sprich Kontrolle, der süßen, abgehalfterten ehemaligen Politikerin und Trägerin des Leibnitz-Ringes, Rita Süßmuth, stehen.

** Ups, hier muss sich ein Fehler oder eine Old Fake News eingeschlichen haben: Es muss natürlich heißen „für die dunkle Seite“. Wir bitten um Entschuldigung. Die Redaktion von Korrekt.würg

*** hoffen auf Unterstützung durch Feinde der Wahrheit


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