die Wölfe, der „NSU“-Schwindel und die deutschen Geißlein

von H.-P. Schröder

Da ging der Wolf fort zu einem Krämer und kaufte ein großes Stück Kreide, die aß er und machte damit seine Stimme fein. Dann kam er zurück, klopfte an die Haustür und rief: „Macht auf, ihr lieben Kinder, eure Mutter ist da und hat jedem von euch etwas mitgebracht.“

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html

https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/01/09/nsu-teaser/

Helmut Roewer – Der NSU-Prozess – Die Mörder sind unter uns


PRESSEKONFERENZ:

https://rheinneckarblog.de/09/49-jaehriger-aus-mutterstadt-opfer-eines-gewaltverbrechens/120134.html

Polizei sucht Zeugen

49-Jähriger aus Mutterstadt Opfer eines Gewaltverbrechens

9. Januar 2017 veröffentlicht von Hardy Prothmann 0 Kommentare

Ludwigshafen/Mutterstadt/Frankenthal, 09. Januar 2017. (red/pro) Aktualisiert……

Das Opfer, ein türkischer Unternehmer, wurde am Donnerstag, 05. Januar 2017, in den späten Abendstunden von Angehörigen bei der Polizei als vermisst gemeldet. Noch am Freitag wurde der Leichnam des 49-Jährigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal obduziert. Die Obduktion ergab, dass der 49-Jährige aus Mutterstadt gewaltsam getötet wurde. Nach unseren Informationen wurde der Mann stranguliert. …..

Im Zuge der Ermittlungen wurden am Freitag und Samstag zwei Männer (49 und 37 Jahre alt) sowie eine 42-jährige Frau festgenommen, die dringend tatverdächtig sind. Teils stammen die Personen aus der Region, teils nicht. Alle sind türkischer Abstammung. Ein Zugriff soll in Frankenthal erfolgt sein.

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Nach bislang unbestätigten Gerüchten soll das Opfer entführt worden sein, um eine Million Euro zu erpressen. …… Ob der Fundort der Leiche auch der Tatort ist, wurde nicht mitgeteilt. Auch nicht, ob das Opfer vor dessen Tod möglicherweise misshandelt worden ist……Zwischen Tatverdächtigen und Opfer soll es keine Vorbeziehung geben.

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Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Ludwigshafen, Tel. 0621/963-2773 oder per Email zkiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegengenommen. Das vertrauliche Telefon der Polizei ist ebenfalls geschaltet: 0621/564400.

Anm. d. Red.: Wir hatte am Wochenende zunächst exklusiv über den Mord an dem türkischen Unternehmer berichtet – allerdings auf Basis von Gerüchten, die wir nur sehr bedingt prüfen konnten (siehe verlinkte Artikel unten). Eine solche Berichterstattung muss sehr vorsichtig erfolgen und ist von uns entsprechend gekennzeichnet worden. Im wesentlichen wurden unsere Inhalte nun offiziell bestätigt. Wir hatten gestern auch die Verhaftung berichtet – allerdings von vier Personen. Tatsächlich sind es aktuell drei.

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