amtliche Fälscher

von H.-P. Schröder

Zitate:

„556.000 Taten bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 760 Straftaten begehen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag. Was 556 000 Straftaten natürlich auch bedeuten, sind 556 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung verschlingt also nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise mindestens 556 000 Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte.

Wenn man sich dann noch einmal die manipulativen Erfassungsrichtlinien der BKA-Studie in Erinnerung ruft: Keine Tatverdächtigen werden erfasst, sondern nur »aufgeklärte Straftaten«, zudem keinerlei Taten von anerkannten Asylbewerbern und Schutzberechtigen und dass NRW keine Daten geliefert hat, wenn mal dies alles berücksichtigt, kann sich jeder das wahre Ausmaß der Flüchtlingskriminalität in etwa vorstellen.“

„Denn völlig untypisch werden hier nur »aufgeklärte« Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt. Hunderttausende Anzeigen gegen Unbekannt, wo Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht. Das Bundeskriminalamt umschreibt diese Manipulation wie folgt: »Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis von mindestens einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien grundsätzlich bekannt sind.« Und wie es mit der rechtmäßigen Personalienfeststellung in diesem Land mittlerweile aussieht, zeigen auch die Hintergründe zum Berlin Attentäter Anis Amri auf, der problemlos 14 gefälschte Identitäten nutzte. 

dreiste Statistikfälschung durch das BKA

Doch damit nicht genug. Im Vorwort der Studie wird eine weitere Vertuschung, quasi im Kleingedruckten, beiläufig abgehandelt. »Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt.« (2) Also anerkannte Asylbewerber und Schutzberechtigte sind zwar zweifelsohne Zuwanderer, werden aber nicht von der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« erfasst, genauso wenig wie tatverdächtige Flüchtlinge, deren »rechtmäßige Personalien« nicht ermittelt werden konnte.

Mit diesem Wissen ausgestattet kommt man sich beim Lesen der Studie reichlich verarscht vor, um es einmal höflich zu formulieren. Diese BKA-Studie, die die gesamte Politik, die gesamten Mainstream-Medien und die täglichen Talkshow-Inszenierungen hoch und runter zitieren, um der Bevölkerung zu suggerieren, dass es angeblich keinen signifikanten Kriminalitätsanstieg durch Flüchtlinge gegeben hat, ist das Papier nicht wert worauf sie steht.

Doch der Skandal wird noch größer. Denn auch die millionenfach weiterverbreitete Zahl von 208.000 Straftaten durch Flüchtlinge ist eine…, wie drücke ich mich jetzt bloß juristisch korrekt aus, auch diese Zahl ist eine Lüge. Denn Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für diese Studie gemeldet. (3) Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern, die nach dem »Königsteiner Schlüssel«  25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen müssen, fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch.“

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