Archiv für das Jahr: 2017

Links/Rechts 23.4.17

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… „Wenn er in seiner Stadt unterwegs sei, erschrecke er mitunter: „Ich sage das wirklich ohne jede Übertreibung: Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.“ Ein „ungeheures Maß an wie auch immer in unser Land gekommenen Migranten“ verwandle Deutschland, das „kaum mehr etwas mit dem Land zu tun hat, in dem ich groß geworden bin“, sagte Meuthen.“ …

ard: Parteitag startet mit Denkzettel für Petry

Anm.: Einigkeit und Recht und Freiheit

ard: AfD-Bundesparteitag Mehrere tausend Demonstranten in Köln


… „Dies sei lediglich ein neuer Versuch, Menschen zu demoralisieren, die für immer mit dem Bürgertum gebrochen hätten, sagte er. Seiner Ansicht nach befindet sich Venezuela in einem „unkonventionellen Krieg“ mit Regierungsgegnern und kriminellen Banden. Diese würden zusammenarbeiten, sagte El Aissami.“ …

ard: Proteste in VenezuelaSchweigemärsche für die Toten


… „the country’s Department of Statistics showing it had 649 prisoners that had been handed death sentences as of January 31, 2015. “ …

RT: Spanish man sentenced to death in Thailand for gruesome murder


… „27 Jahre Gefängnis ist die höchste Strafe, zu der jemals ein Hacker in den USA verurteilt wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte 30 Jahren Haft gefordert.
Selsnjow war im Sommer 2014 auf den Malediven festgenommen und anschließend in die USA abgeschoben worden. Den Arrest seines Sohns betrachte Waleri Selesnjow als Entführung. Diesen Standpunkt vertritt auch Russlands Außenministerium.“ …

sputnik: USA verurteilen russischen Hacker zu Rekord-Strafe


… „„Mad Dog“ Mattis ist für unsensible Äußerungen bekannt. So sagte er etwa im Jahr 2005, es bereite ihm „unheimlich Spaß“, afghanische Männer zu erschießen“ …

Gegenfrage: US-Verteidigungsminister Mattis: Leichen zählen „Zeitverschwendung“


… „Die syrischen Soldaten seien angegriffen worden, als sie Attacken von Terroristen in Quneitra abwehrten. Trotz alledem wird Damaskus, wie die Quelle betonte, weiter  auch gegen die „Israel nahestehenden“ Terrorgruppierungen kämpfen.“ …

sputnik: Israels Luftwaffe greift Syriens Armee an


… „Auf der Treppe der sog. „Wissenschaften“ steht die moderne Schul-„Medizin“ auf einer Stufe mit der Geographie (Erdkunde) und Historie (Geschichte). Deswegen kann die Schul-„Medizin“ niemals einen Beweis (à priori) erbringen, sondern bestenfalls, wenn überhaupt, einen Nachweis (à posteriori).“ …

pravda-tv: Krankenkassen blockieren Naturheilverfahren


 … „Ein Anschlag in Syrien vor zwei Wochen hat Kinder und Babys getötet und unsere politischen Führer und Medien haben sich vor lauter Empörung nicht mehr beruhigt. Aber der Anschlag vom vergangenen Wochenende tötete viel mehr Kinder und Babys, hat aber nichts als völliges Schweigen hervorgebracht, genau von denen die gerade vorher sich so echauffierten haben und behaupteten, unsere moralischen Werte müssen verteidigt werden, sogar mit militärischen Mitteln. Wie kann so ein krasser Unterschied in der Beurteilung von toten Kindern sein?

… Interessant ist wieder, die New York Times hat Postol im Jahre 2013 als „den führenden Experten für Chemiewaffen“ genannt, aber dieses Fake-News-Medium ignoriert jetzt seinen Bericht und seine Meinung als Experte komplett.“ …

Anm.: schreckliche Fotos!

ASR: Die Mutter aller Doppelmoral und Scheinheiligkeit


 

vom Mosse Palais in`s Kanzleramt – keine Angst vor hatecrimes

von H.-P. Schröder

Das American Jewish Committee (AJC) wurde 1906 in New York von amerikanischen Juden vorwiegend deutscher Herkunft mit der Zielsetzung gegründet, jüdische Sicherheit zu gewähren und Demokratie, Menschenrechte und Völkerverständigung weltweit zu fördern. Dieses zuerst kleine Komitee bestand aus bereits beruflich etablierten Juden, die tief besorgt über Pogrome gegen jüdische Gemeinden in Russland waren. 109 Jahre später ist AJC eine global aufgestellte Organisation mit 26 regionalen US Büros, 10 internationalen Zweigstellen und über 30 Partnerschaften mit jüdischen Gemeinden weltweit.

So setzt sich das AJC bis heute für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Pluralismus und gegenseitigen Respekt über ethnische, religiöse und nationale Grenzen hinweg ein.

über das AJC in Deutschland

Das AJC wurde 1906 durch eine Gruppe bedeutender amerikanischer Juden mit deutschem Hintergrund gegründet, in der Absicht, Antisemitismus und andere Formen der Diskriminierung zu bekämpfen. Mehr als hundert Jahre lang hat das AJC Demokratie, Pluralismus und Menschenrechte gefördert. Den Visionen seiner Gründer folgend, setzt sich das AJC für ein gegenseitiges Verständnis von Nationen, Religionen und ethnischen Gruppen ein.

Das AJC war auch besorgt über die Verbreitung der Naziideologie in den USA. In den späten 30er Jahren gründete es eine Untersuchungskommission, welche mit der Aufgabe betraut war, Nazi-Agitatoren in den USA bekanntzumachen, und Amerikaner zu einer positiven Haltung gegenüber Fragen von Religion und «Rasse» zu bewegen. In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und Strafverfolgungsbehörden halfen die Bemühungen des AJC, der weiteren Verbreitung der Naziideologie in den USA zu begegnen. Als Folge des Erfolgs der Untersuchungskommission gründete das AJC eine eigene Forschungsabteilung, welche durch zwei bekannte deutsche Flüchtlinge, Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, besetzt wurde. Beide veröffentlichten wegweisende Schriften zum Wesen von Autoritarismus und Faschismus.

Das AJC hat nie die Hoffnung auf einen Sieg der Vernunft über die Verzweiflung aufgegeben. Als erste Stadt befreiten am 10. September 1944 US-amerikanische Streitkräfte Aachen in Westdeutschland aus den Händen der Nazis. Einige Wochen später, am 29. Oktober 1944, unterstützte das AJC einen bewegenden ökumenischen Gottesdienst in den Panzerabwehrstellungen von Aachen, welcher durch das NBC-Radio übertragen wurde und der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass die Jahre des Grauens und der Zerstörung an ihr Ende gekommen seien. …

Auch half das AJC bei der Organisation des „Citizens Council for Democratic Germany“, einer Koalition aus Gewerkschaften und anderen Organisationen mit dem Ziel, Demokratieerziehung in der deutschen Öffentlichkeit voranzubringen.

Das AJC fuhr auch damit fort, die Gefahr eines wiederaufkommenden Nazismus zu beobachten. Schon 1947 führte das AJC eine Studie durch, in der auf verbreitete Vorurteile in Deutschland hingewiesen wurde. Eine weitere Sorge bereitete die hohe Anzahl an Ex-Nazis in der westdeutschen Regierung und Armee. 1950 veröffentlichte das AJC einen Bericht mit dem Titel „The New Treat From Germany“.

Zwei Jahre später entwickelte das AJC ein ambitioniertes Programm (die „Operation Candle“) das bestrebt war, die demokratischen Kräfte in Deutschland zu vereinen, eine bundesweite Konferenz zum Thema Menschenrechte zu organisieren, Besuche deutscher Führungskräfte in die USA zu ermöglichen und ein Bildungsprogramm zu etablieren, das die Wertschätzung des Judentums in Deutschland fördern sollte. Auch wenn das Programm aufgrund mangelnder externer Unterstützung nicht lanciert werden konnte, führte das AJC in den Folgejahren seine Arbeit unbeirrt weiter. Im selben Jahr spielte der Präsident des AJC, Jacob Blaustein, eine führende Rolle bei dem erfolgreichen Abschluss einer Übereinkunft zwischen der Conference of Jewish Material Claims against Germany (Claims Conference) und der westdeutschen Regierung über die Bereitstellung von Kompensationszahlungen an den Staat Israel wie auch an Überlebende des Holocaust.

Als AJC-Delegationen Deutschland in den späten 1950er Jahren besuchten, bemerkten sie den Mangel an zeitgeschichtlichem Unterricht in deutschen Klassenzimmern. Hinzu kam eine Antisemitismus-Welle im Jahr 1960. Außerdem wies das AJC darauf hin, dass die Klassifizierung antisemitischer Zwischenfälle als Akte von Jugendkriminalität eine unzulässige Vereinfachung darstellt. Bei einem Treffen mit dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer im Juni 1960 wiederholte Jacob Blaustein die Sorge über die Wiederkehr von Nazismus und Antisemitismus und drängte bei der deutschen Regierung darauf, Demokratieerziehung systematisch zu etablieren. Ab Herbst 1960 bis 1971 unterstützte das AJC zahlreiche Reisen führender westdeutscher Pädagogen und Akademiker in die USA, wobei die Teilnehmer vom damaligen Leiter des Instituts für Sozialforschung der Universität Frankfurt, Max Horkheimer, ausgewählt wurden. Diese Reisen verfolgten das Ziel, amerikanische Methoden der Demokratieerziehung kennenzulernen. Das Programm wurde durch die Ford Foundation, die New World Foundation und später durch die deutsche Regierung und deutsche Stiftungen unterstützt. In Fortsetzung seiner Bemühungen, Gerechtigkeit für die Opfer des Nazismus zu erlangen, überzeugte das AJC die westdeutsche Regierung, die Verjährungsfristen für die Verfolgung von Naziverbrechern zu verlängern.

1977 trafen sich Vertreter des AJC mit offiziellen Vertretern des bayrischen Städtchens Oberammergau, um diese davon zu überzeugen, antisemitische Elemente aus den berühmten Passionsspielen zu entfernen. Diese öffentlichen Aufführungen zu den letzten Tagen Jesu werden in Oberammergau seit dem 17. Jahrhundert ausgerichtet und alle 10 Jahre mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit begangen. Die für interreligiöse Fragen zuständigen Führungskräfte des AJC halten den Dialog mit den Autoren der Theateraufführungen aufrecht und verfolgen das Ziel, in dem Stück eine angemessene Darstellung von Juden und jüdischem Leben zu erreichen.

Austauschprogramme mit deutschen Stiftungen

Das AJC hat schon sehr früh festgestellt, dass Austauschprogramme kraftvolle Mittel der deutsch-jüdischen Beziehungen darstellen, um Versöhnung zu erlangen und Demokratie zu fördern. Dementsprechend startete 1980 das AJC mit der Konrad-Adenauer-Stiftung einen jährlichen Austausch von Führungskräften – den ersten seiner Art. Seit Beginn hat das Programm es mehr als 400 amerikanisch-jüdischen Teilnehmern und einer entsprechenden Anzahl Führungspersönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft ermöglicht, ins jeweils andere Land zu reisen und dabei Fragen der transatlantischen Dialogs, der amerikanisch-deutsch-israelischen Beziehungen und des jüdischen Lebens zu erörtern. 1983 lancierten das AJC und die Friedrich-Ebert-Stiftung eine bis heute fortgeführte Reihe von Kooperationsprogrammen, welche die Mitunterstützung von AJC-Missionen in die Bundesrepublik Deutschland und den Besuch von Führungspersönlichkeiten der SPD in die Vereinigten Staaten beinhaltet, wie auch jährliche transatlantische Konferenzen. ….“

weiterlesen bei https://ajcberlin.org/de/%C3%BCber-das-ajc

Wen sie verfolgen:

https://ajcberlin.org/de/media/meldungen/erkl%C3%A4rung-zur-teilnahme-wolfgang-gedeons-am-parteitag-der-afd

Sitz:

AJC Berlin 

Lawrence & Lee Ramer Institute for German-Jewish Relations

Leipziger Platz 15, Mosse Palais
10117 Berlin,
Deutschland

Tel.: 030 22 65 94-0
Fax: 030 22 65 94-14

berlin@ajc.org

Deidre Berger, Director

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Horst Mahler ist überall:

Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen eine 92-jährige DEUTSCHE Frau ,

eine ehemalige Telefonistin im KZ

von Dirk Walter

München – Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt nach Informationen des Münchner Merkur gegen eine 92-jährige Frau, die in der NS-Zeit Telefonistin im KZ Stutthof gewesen sein soll.

Nach neuer Rechtsprechung könnte das als Beihilfe zum Mord gewertet werden. Auf die Spur der Frau, die in einer Gemeinde am Chiemsee lebt, kam die Staatsanwaltschaft München nach Vorermittlungen der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg. Nach neuer Rechtsprechung sind nicht nur eigenhändig verübte Morde strafbar, sondern als Beihilfe zum Mord auch die bloße „Diensttätigkeit“ in einem der nationalsozialistischen Vernichtungslager. Die Zentrale Stelle überprüft deshalb derzeit die Personendaten verschiedener Konzentrationslager.

Die 92-Jährige bestätigte gegenüber dem Münchner Merkur, dass sie als „Nachrichtenhelferin“ ins KZ Stutthof abkommandiert worden sei. „Das war nicht freiwillig“, betonte sie. Von der Ermordung von KZ-Häftlingen habe sie aber nichts mitbekommen. In dem KZ bei Danzig wurden zwischen 1939 und 1945 etwa 110 000 Häftlinge gequält, etwa 65 000 von ihnen ermordet.“

https://www.merkur.de/bayern/exklusiv-e … 55633.html

 

Links/Rechts 22.4.17

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… „Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Kläger durch die dauerhafte Nutzung des Handys elektromagnetischen Wellen ausgesetzt war, die für das Wachstum des Gehirntumors verantwortlich sind.“ …

ard: Gerichtsurteil in ItalienBerufskrankheit Gehirntumor


… „Neun lateinamerikanische Staaten forderten die Behörden in Venezuela dazu auf, wieder auf den „Pfad der demokratischen Institutionen“ zurückzukehren. In einer Mitteilung der Regierungen von Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Mexiko, Paraguay, Peru und Uruguay hieß es zudem, dass die Regierung in Caracas die politischen Gefangenen freilassen und ein Datum für Wahlen ansetzen solle.“ …

ard: Proteste in VenezuelaZwölf Tote bei nächtlichen Unruhen


… „Er merkte an, dass über 50 Prozent der syrischen Luftabwehrsysteme von Terroristen zerstört worden seien. Diese seien gleich zu Beginn ein Ziel der terroristischen Angriffe gewesen, als die westliche Presse noch über „friedliche Demonstrationen“ schrieb.“ …

Gegenfrage: Russland möchte Syrien S-200-Luftabwehrsysteme liefern


… „Die Sicherheit der Franzosen wird im Zentrum der nächsten fünf Jahre stehen. Diese Frage ist umso schwieriger, weil die jüngsten auf französischem Boden verübten Terroranschläge von drei unserer NATO-Verbündeten begangen wurden: dem tiefen Staat der USA, Großbritannien und der Türkei.“ …

voltairenet: Frankreich unter Einfluss des Terrorismus der eigenen NATO-Verbündeten