2 Gedanken zu „Refugee Lyrik VII

  1. Was Sie „beliebt“ macht? Das Sie die Wahl 2017 nicht schafft!
    Die Presse macht Sie beliebt, das macht die Presse wiederrum unbeliebt!
    Sie ist wie ein Hassvogel, wird Er entdeckt meckert alles über Ihm. Fliegt Er auf kuscht alles vor Ihm, das beste Beispiel ist der Vxxxel aus Bayern! Was den beliebt macht wird auf dem Oktoberfest im September besprochen.

  2. Gesendet: Dienstag, 27. Dezember 2016 um 12:36 Uhr
    Von: N.N.
    An: N.N.
    Betreff: AW: Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse
    Werter Herr N.N,

    ich habe mich zwischen 1958 und 1968 sehr oft und auch über längere Zeiträume in Westafrika aufgehalten (mehrmals auch in Ostafrika und einmal in Südafrika). Über ein Jahr war ich in Port Gentil / Gabon und habe auch einmal Lambarene besucht und Dr. Schweitzer gesehen. Seine Einstellung zu den Negern war damals vollkommen normal und gehörte zum Allgemeinwissen eines jeden Weißen in Afrika. Sie ist auch heute noch gültig für alle diejenigen die Afrika und die Neger kennen.

    Die UNO hat IQ-Tests in ganz Afrika gemacht und die Erfahrungen von Generationen Weißer dort bestätigt.

    Und diese Fakten sind folglich auch denjenigen bekannt die heute die Afrikaner als „Migrationswaffe“ einsetzen „um mit ihnen in Europa zu züchten“, würde ein Züchter sagen. Die Absenkung des IQ auf 90 bei den negroiden Europäern der Zukunft ist damit vorprogrammiert. Und die Vorhersage des Dr. Schweitzer, die ich absolut bestätige, wird sich unweigerlich erfüllen – sie werden uns fressen, uns zerstören. Und genau das ist ihre Aufgabe. Und die Neger wissen das. Genau das haben JENE beabsichtigt indem sie Jahwes Wunsch nach der Vernichtung von Amalek (Goyim, Weiße) nun umsetzen.

    Sie können sich sicher vorstellen wie schockierend dieses Zuchtprogramm JENER an uns Deutschen auf einen Dr. Schweitzer gewirkt haben würde, oder auf einen wie mich als ihm klar wurde was hier abläuft – die Vernichtung der europäischen Kultur und Rasse. Es ist Völkermord.

    Barnett,hellbraune Rasse, a.jpg Gruß, C. Pichlo

    Von: N.N.
    Gesendet: Dienstag, 27. Dezember 2016 10:01
    An: N.N.
    Betreff: Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse
    Wichtigkeit: Hoch

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    Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

    Posted on Juni 24, 2016 von indexexpurgatorius

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

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