nach der Selbstenttarnung von Angela Merkel

von H.-P. Schröder

Wer wird Angela hängen ?
Erklärung der Graphik

Als Selbstmord getarnte Morde
Rechter Terror – Fünf Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU

NSU-Terroristen: Ungereimtheiten an der Selbstmord-Hypothese

NSU: Böhnhardt, Mundlos wurden erschossen, keine Selbstmorde!

Merkel-Entdecker und Stasi-Spitzel: DDR-Anwalt Wolfgang Schnur ist tot. Schnur hatte stets enge Arbeitskontakte zu Horst Kasner, dem Vater Angela Merkels, der in Templin langjährig als Leiter des Pastoralkollegs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg tätig war. Kasner, der als ein wichtiger Mittelsmann zwischen Kirche und Staat in zentraler Kirchenfunktion galt, war Mitglied im Weißenseer Arbeitskreis und aus Sicht der Staatsführung einer der „progressiven“ (d. h. SED-freundlich eingestellten) kirchenpolitischen Kräfte innerhalb der Kirche. Schnur und die Familie Kasner waren freundschaftlich verbunden. Ende 1989 stellte Schnur Angela Merkel zum 1. Februar 1990 als hauptamtliche Mitarbeiterin beim DA ein und machte sie noch im selben Monat zu seiner Pressesprecherin.

Ein ständiger Gesprächspartner von Schnur und Kasner in Sachen SED-Kirchenpolitik war der als Stasi-Mitarbeiter geführte Clemens de Maizière, der Vater des späteren DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière. Clemens de Maizière war ebenfalls Rechtsanwalt in der DDR. Er war daneben Synodaler der Berlin-Brandenburgischen Kirche und führendes Mitglied der DDR-CDU. 

Der Verhandlungspartner von Clemens de Maizière, Wolfgang Schnur und Horst Kasner in der DDR-Regierung war der Staatssekretär für Kirchenfragen. Von 1979 bis 1988 war dies Klaus Gysi.

Im Oktober 1989 war Schnur Mitbegründer der Partei Demokratischer Aufbruch (DA), auf deren Gründungsparteitag er zum Vorsitzenden gewählt wurde. Er war zunächst Teilnehmer am Zentralen Runden Tisch, den er am 27. Dezember 1989 aufgrund von Vorwürfen wegen „Amtsmissbrauch und Korruption“ wieder verließ. Nachdem sich im DA der konservative Flügel durchgesetzt hatte, war er 1990 Mitbegründer der Allianz für Deutschland, bestehend aus Demokratischer Aufbruch, Deutsche Soziale Union (DSU) und DDR-CDU. Mehrere Monate lang galt Schnur als künftiger Ministerpräsident der DDR. Die gezielte Offenlegung seiner Stasi-Akte im März 1990, wenige Tage vor der ersten freien Volkskammerwahl, beendete seine politische Karriere: von 1965 bis 1989 hatte ihn die Hauptabteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) als IM „Torsten“ bzw. „Dr. Ralf Schirmer“ geführt. Noch wenige Tage vor den freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 hatte sich Schnur mit seinem Führungsoffizier getroffen. Schnur trat vom Vorsitz des DA zurück und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Anschließend erkrankte er schwer.

Und wer verkündete Schnurs „Verfehlung“:

Eine unangenehme Aufgabe für Angela Merkel als DA-Sprecherin war es, Journalistenfragen zum Rücktritt dieses Wolfgang Schnur vom Parteivorsitz zu beantworten. Schnur hatte nämlich einen zweiten Namen. Er lief im MfS unter IM Torsten. Nach langem Leugnen gestand er ein, Stasi-Mitarbeiter gewesen zu sein. Zu Rücktritt war er von der Bonner CDU-Zentrale (von Generalsekretär Volker Rühe im Auftrag Helmut Kohls) aufgefordert worden.

Als zehn Jahre später die CDU-Spendenaffäre Wolfgang Schäuble den Parteivorsitz und Helmut Kohl den Ehrenvorsitz kostet, erinnert sich niemand daran, dass Merkel schon einmal einen Parteichef hat straucheln sehen. (SEHEN ODER LASSEN ?)

Das Kapitel DA war für Merkel ohnehin alsbald beendet, da ihr Demokratischer Aufbruch in der Allianz für Deutschland und dann die Allianz für Deutschland in der CDU aufging.

Königsmördergilde:

Im übertragenen Sinne werden bisweilen auch Personen, die zum Sturz von Vorgesetzten beigetragen haben, als Königsmörder bezeichnet.

Zum Beispiel, ein Gemeinschaftswerk à la  Mord im Orientexpress, jeder darf mal, keiner war`s:

Thomas de Maizière
Mackie the „Schupfnudel“
Urschula von der Leyen
Peter Altmaier
etc.

Des Ölis Töchterlein
geboren am 8. Oktober 1958 in Brüssel, „Sie wird 1958 geboren, in Brüssel, wo ihr Vater Ernst Albrecht, Kosename „Percy“, für die EU-Vorgängerin EG arbeitet.“
Ursula von der Leyen ist vier Jahre alt, als sie ihrer Mutter von einem sonderbaren Traum erzählt. Darin sagt sie: „Vater im Himmel, ich breche die Wolken! Und ich brach die Wolken! Und da sagte ich: Vater im Himmel, ich breche die Tür! Und ich brach die Tür! Als die Tür gebrochen war, schwebte ich dem Himmel entgegen, und ich wurde ein Engel. Kleine braune Flügel hatte ich, und eine kleine, weiße Unterhose …“ „Röschen“ muss mit den Geschwistern Jägerlieder im NDR-Fernsehen singen, …Ein völlig eigenes Universum. Das macht es Röschen bis heute schwer, den Zugang zu ganz normalen Familien zu finden.“ …Aber Ende der Neunziger wird „Röschen“, inzwischen verheiratet, Medizinerin und Mutter von sieben Kindern, von ihrer Herkunft eingeholt. In Hannover knirscht es zwischen Fraktionschef Christian Wulff, katholisch, und dem Lager seines Vorgängers Jürgen Gansäuer, evangelisch, zu dem auch Wilfried Hasselmann gehört, CDU-Ehrenvorsitzender in Niedersachsen und Ernst Albrechts rechte Hand. Albrechts Begeisterung für seine Tochter ist bekannt, in kleiner Runde schwärmt er davon, wie es Strauß gelungen sei, seine Tochter Monika in der Politik unterzubringen. Als Wulff „Röschen“ auf einmal in sein Kompetenzteam beruft, zieht er Albrecht – und damit Hasselmann – auf seine Seite und neutralisiert so schlagartig seine parteiinternen Gegner.
Wulffs Wunderwaffe ist in ihrem damaligen Wohnort schon eine Attraktion, bevor sie 2001 zu den Kommunalwahlen antritt. Nahezu jeden Abend dreht das hochgewachsene, blonde Fräuleinwunder Joggingrunden durch den Ort: Sie zu Fuß, die perfekt erzogenen Kinder auf Rädern oder Inlineskates, das Pony trabt nebenher. Ihr Wahlkampf kommt über die Region wie ein Naturereignis: Kinder, Ziege, Pony, alle werden eingebunden, sie hat dank Wulff und ihrem Vater den Parteiapparat im Rücken, Bild und NDR begleiten ihre Kampagne. Sie hätten so etwas noch nie erlebt, sagen Ortspolitiker, denen bald klar wird, dass hier jemand gezielt aufgebaut wird.

In einer inzwischen von Kronprinzen völlig bereinigten CDU wirkt die Arbeitsministerin auf einmal wie die Einzige, die Merkel im Notfall (nach einem überraschenden Rücktrittmord) beerben könnte.

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