Links/Rechts 25.12.16

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… „Der Himmel über Mossul ist an manchen Tagen von Bränden geschwärzt und an anderen so makellos blau, dass die Kampfhubschrauber mit ihren Luft-Boden-Raketen aussehen wie Libellen. Wer ist für all das verantwortlich? Saddam Hussein, George W. Bush, die alte, innerislamische Zwietracht zwischen Schia und Sunna? Die meisten irakischen Christen jedenfalls haben genug vom Elend in diesem zerrissenen Land.“ …

Anm.: Arschlöcher=MSM!! Weihnachtsartikel mit gehudeltem ChristenMitleid, statt staendiger IslamLobhudelei. Peinlich straeflicher Beweis der UmvolkungsMittaeterschaft. Ich möchte nicht in Eurer Haut stecken… und Ihr duerft das bald nicht mehr…huhu

gibt viele Dinge die man verzeihen kann, aber irgendwann ist Schluss, Frau Dr. Merkel. Das, was Sie uns nach Berlin (nicht) sagten, ist genug.

ard: Lage der Christen um Mossul„Sie haben alles zerstört“

… „unter ihnen ist auch NEFFE von Amri“ …

arddesinfo: Proteste in Tunesien „Terrorismus die Türen verschließen“

PS Anmerkung: die „Juden“ (= Israel) zuenden gerade die Welt so „unverbindlich“ an, dass sie nicht  im Fokus zu stehen kommen. Doch die Wirklichkeit wird es zeigen. Es ist kurz vor knapp fuer Mitteleuropa. Was natuerlich niemand jenseits der Grenzen aufregt….

 

Ein Gedanke zu „Links/Rechts 25.12.16

  1. Neuerdings ist in Deutschland ein bemerkenswerter Umschwung zum Bessern eingetreten

    Neuerdings ist in Deutschland ein bemerkenswerter Umschwung zum Bessern eingetreten, namentlich seit es der Regierung gelungen ist, für die verantwortungsvollsten Stellen in der Kolonialverwaltung tüchtige Männer zu gewinnen. Der unverkennbare wirtschaftliche Fortschritt hat ferner das heimische Kapital den Schutzgebieten gegenüber zugänglicher gemacht und berechtigt auch weiterhin zu den besten Hoffnungen. Alle in der Gründung begriffenen Pflanzungen sind schnell zu stande gekommen und meist überzeichnet worden, und neue Unternehmungen erstehen in grosser Zahl. So hat sich das Vertrauen auf die gedeihliche Zukunft unseres Überseebesitzes merklich gehoben, und immer mehr bricht sich die Erkenntnis Bahn, dass ein schwunghafter Kolonialhandel für das Mutterland eine Quelle des Reichtums ist, indem er die Industrie belebt, mittelbar die Landwirtschaft fördert, Geld ins Land bringt, das Verständnis für überseeische Dinge vertieft und den Gesichtskreis des Volkes erweitert. Freuen wir uns, dass die schwierige Anfangs- und Entwickelungszeit vorüber ist, vergessen wir aber auch nicht, dass nicht minder schwere Aufgaben andrer Art noch zu lösen sind. Denn wir dürfen nicht bloss einseitig nach Landerwerb streben und extensive Kolonialpolitik treiben, sondern wir müssen zugleich der intensiven Kolonialpolitik d. h. der wirtschaftlichen Entfaltung und zweckmässigen Ausnutzung des Erworbenen gerecht werden. Hat das deutsche Volk die Kolonialfrage erst als eine Lebensfrage erkannt, so wird es dem Werke, das in Mühe und Not, in Kämpfen und Sorgen geschaffen ward, schon selbst zu glücklichem Gedeihen forthelfen. Und wenn unsere Schutzgebiete einmal durch Lieferung der unentbehrlichen Kolonialwaren uns Millionen Mark erhalten, wenn sie Tausenden unserer Landsleute, die in der alten Heimat schwer zu ringen haben, lohnenden Verdienst bieten, dann dürfte statt der Angriffe auf die Kolonialpolitik wohl die Überzeugung Platz greifen, dass die Versuche, unseren Nachkommen einen Teil der Welt zu sichern, nicht vergebens waren. Heute ist der Deutsche nicht mehr wie früher ein Fremder ausserhalb seiner Heimat, und wie der weltbeherrschende Römer mit Stolz von sich sagen konnte: „Civis Romanus sum (Ich bin ein Römer)“ oder der Engländer selbstbewusst ausruft: „The world is rapidly becoming English (Die Welt wird in raschem Fluge englisch)“ 1), so sollten wir dem entgegenhalten, dass wir Deutsche sind. Doch es ist nicht Zeit, in die Ferne zu schweifen, die kolonialen Aufgaben liegen greifbar und nüchtern vor uns und verlangen ernste, ehrliche Arbeit. Pflicht eines jeden Deutschen ist es, mitzuwirken und mitzuhelfen, dass das grössere Deutschland jenseits des Meeres wachse, blühe und gedeihe und dass das grössere Deutschland fest und dauernd an unser Vaterland gekettet werde.

    1) In welchem Masse das geschahen ist, geht daraus hervor, dass um die Mitte des 16. Jahrhunderts höchstens 3 Millionen Menschen englisch, fünfmal so viele deutsch sprachen. Noch gegen Mitte des 18. Jahrhunderts gab es nur 9 Millionen englisch und 20 Millionen deutsch Redender. Heute stehen 100—120 Millionen englisch Redender 60—70 Millionen Deutschen gegenüber.

    http://kunstmuseum-hamburg.de/die-wirtschaftliche-bedeutung-der-deutschen-kolonialpolitik-und-der-deutschen-schutzgebiete/

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