4 Gedanken zu „für ein Leben in Würde

  1. Brutaler Angriff in Neukölln: Eine Deutsche bekommt eine Bereicherung in den Rücken und schlägt Purzelbäume.

    Am Donnerstag veröffentlichte die Polizei ein Video der Attacke aus der Nacht auf den 27. Oktober.

    Es zeigt wie die 26 Jahre alte Deutsche in normalem Tempo die Treppen von der S-Bahn zum Bahnsteig der U8 hinuntergeht.

    Vier junge Musels tauchen auf. Einer geht hinter der Deutschen her und bereichert ihr unvermittelt in den Rücken. Sie stürzt nach vorn und landet mit Gesicht und Oberkörper auf dem Treppenabsatz.

    Der Bereicherer beobachtet den Sturz, zieht an seiner Zigarette und geht zusammen mit seinen Mitmusels weiter.

    Deutschenbashing auf Treppe – Polizei bittet um Mithilfe

  2. Einzelfallkarte

    „Wie Sputnik weiter erfuhr, kennen und organisieren sich die Team-Mitglieder von refrcime.org ausschließlich über das Internet. An dem Projekt arbeiten auch Personen aus dem Ausland, die besonders bei der Internationalisierung und Übersetzung des Projekts helfen.

    Problem mit Migranten: „Europäische Geheimdienste wurden absichtlich geschwächt“ Ein weiterer Aspekt ist, dass einigen Teammitgliedern die Anonymität wichtig ist, da nach Aussagen der Projektmacher eine regelrechte Hexenjagd auf die Kritiker der derzeitigen Asylpolitik stattfindet. Auf die Frage, was die wichtigste Erkenntnis aus dem Projekt bislang ist, lautete die Antwort von Refcrime-Team: „Die Menschen stumpfen zunehmend ab. Entsetzliche Verbrechen wie Kindesmissbrauch in Schwimmbädern erlangen bei weitem nicht mehr die Aufmerksamkeit wie bei den ersten bekannt gewordenen Fällen.

    Den Polizeiberichten sei zu entnehmen, dass auch Intensivtäter oft mit Ermahnungen oder Bewährungsstrafen davonkämen.

    Gleichzeitig würden aber die Opfer strafrechtlich verfolgt, wenn sie sich gegen Angriffe wehren und dabei “unverhältnismäßige” Gewalt anwendeten.

    Außerdem sieht man im Team die Berichterstattung der Medien sehr kritisch: „Die Medien kommen eindeutig nicht ihrem Auftrag nach, objektiv und ausführlich über die eskalierende Gewalt und Kriminalität durch Zuwanderer in unserem Land zu berichten. Außerdem stoßen wir immer wieder auf Fälle, in denen Lokalnachrichten oder überregionale Medien zwar Polizeiberichte aufgreifen, jedoch bei der Täterbeschreibung konsequent Nationalität oder äußerliche Merkmale („dunkler Teint“, „dunkelhäutig“) weglassen, um dem Bericht einen politisch korrekten Anstrich zu geben.“

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161209313703952-einzelfall-map/

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